Table Of ContentAlexander Mathieu
Strategie in High Velocity Markten
GABLER EDITION WISSENSCHAFT
Alexander Mathieu
Strategie in
High Velocity Markten
Konzeptionalisierung, Operationalisierung und
Erfolgswirkung
Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Bernd W. Wirtz
Deutscher UniversiHits-Verlag
Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek
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Dissertation Universitat Witten/Herdecke, 2004, u.d.T.: Mathieu, Alexander: Strategie in
High Velocity Markten. Eine empirische Analyse zur Konzeptionalisierung,
Operationalisierung und Erfolgswirkung bei Unternehmen der Informations-und
Kommunikationstechnologie
1. Auflage August 2004
Aile Rechte vorbehalten
© Deutscher Universitats-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004
Lektorat: Brigitte Siegel/Sabine Scholler
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Umschlaggestaltung: Regine Zimmer, Dipl.-Designerin, Frankfurt/Main
Gedruckt auf saurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier
ISBN-13 978-3-8244-8174-3 e-ISBN-13 978-3-322-81813-3
001 10.1007/978-3-322-81813-3
v
Geleitwort
In der zweiten Halfte der neunziger Jahre fOhrte die rapide Diffusion und die umfas
sende kommerzielle Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien zu
strukturellen Veranderungen in der Wirtschaft, deren AusmaB heute noch nicht ab
zusehen ist. In diesem Umfeld kam es Ende der neunziger Jahre zu einem Grun
dungsboom: auf der einen Seite entwickelten Start-ups und Dot.com-Unternehmen
innovative Geschaftsmodelle, auf der anderen Seite engagierten sich etablierte
Unternehmen in Internet-Bereichen. Nach einer anfanglich ausgesprochen positiven
Bewertung dieser Aktivitaten seitens der Kapitalmarkte und der Offentlichkeit ver
kehrte sich die Situation ab Mitte des Jahres 2000 in das Gegenteil. Viele der Start
ups gerieten in wirtschaftliche Schwierigkeiten und vormalige Vorzeigeunternehmen
wurden ubernommen oder mussten Insolvenz anmelden. Ebenso reduzierten etab
lierte Unternehmen ihre Internet-Engagements. Ais Grund fOr diese Entwicklungen
diagnostizierten Beobachter oftmals die Abwesenheit einer stimmigen Strategie. Dies
fOhrte zu einer intensiven Diskussion uber die Bedeutung, Ausgestaltung und
Erfolgsrelevanz von Strategie in den entstandenen High Velocity Markten.
An dieser in Wissenschaft und Praxis gleichermaBen relevanten und aktuellen
Fragestellung setzt die Dissertationsschrift von Herrn Mathieu an. Zentrales Anliegen
ist die Konzeptionalisierung und die Operationalisierung des Konstrukts Strategie in
High Velocity Markten und der empirische Nachweis der Erfolgsrelevanz. Hierzu
nimmt der Verfasser zunachst eine strukturierte Bestandsaufnahme des mittlerweile
umfassenden Forschungsstands der empirischen Strategiemessung vor. 1m An
schluss integriert Herr Mathieu die Erkenntnisse der Industrieokonomik mit den bis
lang in der Strategieinhaltsforschung weitgehend vernachlassigten Erklarungsansat
zen der Evolutionstheorie und der Ressourcentheorie zu einem theoretischen
Bezugsrahmen. Zur empirischen Prufung der Reliabiliat und Validitat des Konstrukts
entwickelt der Verfasser eine mehrstufige Vorgehensweise, welche auf einem umfas
senden Katalog von Gutekriterien und dem sukzessiven Einsatz der konfirmatori
schen Faktorenanalyse 1. und 2.0rdnung beruht. Basierend auf der Operationa
lisierung des Konstrukts gelingt es, den Einfluss von Strategie in High Velocity
Markten auf den strategischen Erfolg empirisch zu belegen. AbschlieBend integriert
der Verfasser Aspekte des Strategieprozesses und der Organisationsstruktur.
Mit seiner Arbeit ist es Herrn Mathieu gelungen, den wissenschaftlichen Erkenntnis
fortschritt im strategischen Management innerhalb der veranderten dynamischen und
turbulenten Umfeldbedingungen entscheidend voranzutreiben. Durch die fundierte
und strukturierte Analyse und Aufbereitung der theoretischen Erklarungsansatze
widerlegt der Verfasser den Vorwurf der Theorielosigkeit vieler empirischer Arbeiten
uberzeugend. Die durch den Einsatz anspruchsvoller multivariater Datenanalyse
verfahren erhaltenen empirischen Ergebnisse sind sowohl fOr die Wissenschaft als
auch fOr die Unternehmenspraxis von hoher Relevanz und hohem Interesse. Somit
bleibt zu wunschen, dass die Arbeit eine weite Verbreitung und Resonanz findet.
Prof. Dr. Bernd W. Wirtz
VII
Vorwort
Der Beginn meiner Tatigkeit als Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter war
durch die ailmahlich einsetzende Abnahme der Internet-Euphorie gepragt. Innovative
Geschaftsmodeile steilten sich als nicht nachhaltig heraus, klassische okonomische
Grundregeln lier..en sich durch die rapiden EntwicklungssprOnge der Informations
und Kommunikationstechnologie nicht auQ,er Kraft setzen. Wahrend einige Autoren
die Abwesenheit einer stimmigen Strategie diagnostizierten, schien fOr andere die
strategische Ausrichtung in dem High Velocity Umfeld keine Roile mehr zu spielen.
Vor dem Hintergrund dieser Diskussion und aus der Faszination hinsichtlich der
vielfaltigen Chancen durch die Informations- und Kommunikationstechnologie einer
seits und dem Interesse an der Strategieforschung andererseits entstand die Idee fOr
die vorliegende Arbeit, welche von der Wirtschaftsfakultat der privaten Universitat
Witten/Herdecke als Dissertationsschrift angenommen wurde.
Zunachst mochte ich Herrn Prof. Dr. Bernd W. Wirtz fOr die Betreuung des Disser
tationsprojektes und dafOr danken, dass er jederzeit fOr inhaltliche Diskussionen
verfOgbar und ansprechbar war. Durch seine vielfaltigen Hinweise war er stets eine
gror..e Hilfe. Mein herzlicher Dank gilt auch Herrn Prof. Dr. Knut Werner Lange fOr die
Ersteilung des Zweitgutachtens. DarOber hinaus danke ich Herrn Prof. Dr. Christoph
Burmann fOr eine konstruktive Diskussion bei der Themenfindung, zahlreiche wert
voile Hinweise und die Ersteilung des Drittgutachtens. Zudem bin ich Herrn Prof. Dr.
Dirk Baecker fOr die Betreuung meines Akademiediskurses dankbar.
Eine wichtige Unterstotzung bei der Anfertigung dieser Arbeit waren meine Freunde
und Kollegen am Lehrstuhl fOr UnternehmensfOhrung und -entwicklung an der
Universitat Witten/Herdecke. Besonderer Dank gilt hierbei Herrn Dr. Torsten Olderog
fOr eine Vielzahl methodischer Hinweise und die Hilfe bei der DurchfOhrung der
Online-Erhebung. Ebenso mochte ich Herrn Dipl.-Math. Joachim Schwarz besonders
erwahnen, der mir in zahlreichen Diskussionen Ober Aspekte der statistischen Aus
wertung wertvoile Hinweise gegeben hat. DarOber hinaus mochte ich Herrn
Dipl.-Kfm. Oliver Wiilmes M.BA (USA) fOr vielfaltige Hinweise und Anmerkungen im
Rahmen unserer regelmar..igen Privatissimes sowie die kritische Durchsicht des
Manuskripts in verschiedenen Entwicklungsstadien danken.
Besonders mochte ich auch meiner Freundin Rebecca danken. Sie hat sowohl durch
inhaltliche Anregungen sowie die mehrfache Durchsicht des Manuskripts als auch
durch die oftmals notwendige Ablenkung zum Gelingen der Dissertation beigetragen.
Schlier..lich gilt mein herzlicher Dank meinen Eltern Gerlinde und GOnter fOr ihren
Beitrag zu der vorliegenden Arbeit. Meiner Mutter danke ich fOr die sorgfaltige Kor
rektur des Manuskripts und die wertvolle Hilfe bei der Formatierung. Meinem Vater
bin ich fOr die inhaltliche Diskussion und eine Vielzahl konstruktiver Hinweise dank
bar. In besonderem Mar..e danke ich meinen Eltern fOr ihre liebevoile Unterstotzung.
Ihnen mochte ich diese Arbeit widmen.
Alexander Mathieu
IX
Inhaltsubersicht
1 Einleitung ...........................................................................................................1
1.1 Problemstellung ............................................................................................ 1
1.2 Abgrenzung des Untersuchungsbereichs ................................................... 12
1.3 Gang der Untersuchung .............................................................................. 16
2 Grundlagen der Untersuchung ...................................................................... 19
2.1 Wissenschaftstheoretische Einordnung und terminologische Basis ........... 19
2.2 Stand der Forschung ................................................................................. .40
2.3 Theoretische Bezugspunkte ..................................................................... 105
3 Konzeptionalisierung des Konstrukts Strategie in
High Velocity Markten und Modellentwicklung .......................................... 193
3.1 Konstruktion des Modells Strategie in High Velocity Markten ................... 193
3.2 Konzeptionalisierung des strategischen Erfolgs ....................................... 203
3.3 Spezifizierung und Einfluss situativer Variablen ....................................... 210
3.4 Zusammenfassung der Untersuchungshypothesen .................................. 222
4 Ergebnisse der empirischen Untersuchung ............................................... 225
4.1 Grundlagen, Methodik und Vorgehensweise ............................................ 225
4.2 Operationalisierung von Strategie in High Velocity Markten ..................... 265
4.3 Erfolgswirkung von Strategie in High Velocity Markten ............................. 298
4.4 Einfluss situativer Variablen ...................................................................... 309
5 Zusammenfassung und Implikationen der Untersuchung ........................ 325
5.1 Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse ..................................... 325
5.2 Implikationen fUr weiterfOhrende betriebswirtschaftliche Forschungen ..... 328
5.3 Implikationen fUr die Unternehmenspraxis ................................................ 331
XI
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis ........................................................................................ XVIl
Tabellenverzeichnis .............................................................................................. XXI
AbkUrzungsverzeichnis ...................................................................................... XXV
Einleitung ...........................................................................................................1
1.1 Problemstellung ............................................................................................ 1
1.1.1 Ausgangssituation der Untersuchung ................................................... 1
1.1.2Zielsetzung der Untersuchung ............................................................ 10
1.2 Abgrenzung des Untersuchungsbereichs ................................................... 12
1.3 Gang der Untersuchung .............................................................................. 16
2 Grundlagen der Untersuchung ...................................................................... 19
2.1 Wissenschaftstheoretische Einordnung und terminologische Basis ........... 19
2.1.1 Wissenschaftstheoretische Grundlagen ............................................. 19
2.1.2 Grundbegriffe der Untersuchung ........................................................ 26
2.1.2.1 Begriffsverstandnis Strategie ...................................................................... 26
2.1.2.2 Begriffsverstandnis High Velocity Markte ................................................... 35
2.2 Stand der Forschung ................................................................................. .40
2.2.1 Strategie in High Velocity Markten .................................................... .40
2.2.1.1 Bestandsaufnahme der Forschungsbeitrage zu Strategie in
High Velocity Markten ............................................................................... ..40
2.2.1.2 Wertung der bisherigen Forschungsbeitrage zu Strategie in
High Velocity Markten ................................................................................. 50
2.2.1.2.1 Auswertung der Forschungsbeitrage im Hinblick auf die
einzelnen Fragestellungen .......................................................... 50
2.2.1.2.2 Implikationen der Bestandsaufnahme fOr die Untersuchung ...... 55
2.2.2 Strategieidentifikation und -messung in der empirischen
Strategieforschung ............................................................................. 58
2.2.2.1 Systematisierung der Messansatze in der empirischen
Strategieforschung ...................................................................................... 59
2.2.2.1.1 Datenerhebungsansatze ............................................................. 59
2.2.2.1.1.1 Darstellung. ...................... .. ............... 59
2.2.2.1.1.2 Vergleichende Bewertung ................................................ 61
XII
2.2.2.1.2 Operationalisierungsansatze.. .. ....................... 67
2.2.2.1.2.1 Darstellung... .. ............................................... 68
2.2.2.1.2.2 Vergleichende Bewertung ... .. ............................ 73
2.2.2.2 Bestandsaufnahme der Forschungsbeitrage zur
Strategieidentifikation und -messung in der empirischen
Strategieforschung .......................... 78
2.2.2.2.1 Auswertung der Forschungsbeitrage nach der Kombination
aus Operationalisierungsansatz und
Datenerhebungsansatz . ................ .. ........................ 80
2.2.2.2.1.1 Typologien.... . .......................... 81
2.2.2.2.1.2 Taxonomien .. . ............................... 85
2.2.2.2.1.3 Comparative Approach .. . ............................... 91
2.2.2.2.1.4 Synopsis der Forschungsbeitrage im Hinblick auf die
Kombination von Operationalisierungsansatz und
Datenerhebungsansatz ........................................ 95
2.2.2.2.2 Synopsis der Forschungsbeitrage nach dem
organisatorischen Geltungsbereich des Strategiekonstrukts .... 98
2.2.2.2.3 Synopsis der Forschungsbeitrage nach der theoretischen
Fundierung . . .......................................................... 99
2.2.2.2.4 Synopsis der Forschungsbeitrage nach dem
Untersuchungsziel und der Aussagenart.. . ......................... 101
2.2.2.3 Wertung der bisherigen Forschungsbeitrage zur empirischen
Strategieidentifikation und -messung ....................... . .. ....... 102
2.2.3 Synthese des Forschungsstands und Identifikation der
ForschungslOcke .............................................................................. 1 03
2.3 Theoretische Bezugspunkte ..................................................................... 105
2.3.1Industrieokonomik ............................................................................ 107
2.3.1.1 Strukturalistische Sichtweise der klassischen Industriebkonomik ......... 108
2.3.1.2 Verhaltensorientierte Sichtweise der neuen Industriebkonomik ............. 112
2.3.1.3 Obertragung industriebkonomischer Erkenntnisse auf das
strategische Management.. . ...................... 115
2.3.1.3.1 Branchenstrukturanalyse anhand der Five Forces .................. 116
2.3.1.3.2 Generische Strategien ... ................. . ....................... 118
2.3.1.4 Zusammenfassung der Bezugspunkte und des Erkenntnisbeitrags
der Industriebkonomik ................ .. ................................................. 124
2.3.2 Evolutionstheorie .............................................................................. 127
2.3.2.1 Grundlegende evolutionstheoretische Ansatze .. ... 129
2.3.2.1.1 Phylogenetische Ansatze .. .. . 129
2.3.2.1.2 Ontogenetische Ansatze ................... . .. .. 133
2.3.2.2 Bedeutung von Suchroutinen zur Erlangung von
Wettbewerbsvorteilen . . ............................... 136
2.3.2.3 Zusammenfassung der Bezugspunkte und des Erkenntnisbeitrags
der Evolutionstheorie .. . ... ................................... 140
XIII
2.3.3 Resource-based View ...................................................................... 142
2.3.3.1 Der klassische Ressourcenansatz.... . .......................... 144
2.3.3.1.1 Die Wachstumstheorie von Penrose als Grundlage des
ressourcentheoretischen Ansatzes ... .. 144
2.3.3.1.2 Ressourcen als Grundlage von Wettbewerbsvorteilen .... . .. 147
2.3.3.1.3 Bedingungen und Eigenschaften zur
Wettbewerbsvorteilsrelevanz von Ressourcen ... . 150
2.3.3.1.4 Implikationen des klassischen Ressourcenansatzes fur die
Geschaftsbereichsstrategie... .. ... 156
2.3.3.1.5 Kritik am klassischen Ressourcenansatz .... .. ... 159
2.3.3.2 Dynamic-Capabilities-Ansatz .. . .. 162
2.3.3.2.1 Grundlegender Bezu9srahmen ... . ............................. 162
2.3.3.2.2 Zentrale Fahigkeiten zur Erlangung von
Wettbewerbsvorteilen .. . 167
2.3.3.3 Knowledge-based View ..................... . ... 171
2.3.3.3.1 Grundlagen ... .. .................................................... 171
2.3.3.3.2 Wissensbasierte Konzeptionalisierung zentraler
Dimensionen ......................... . . ......... 176
2.3.3.3.2.1 Replikation .. . ... 177
2.3.3.3.2.2 Rekonfiguration .... 183
2.3.3.4 Zusammenfassung der Bezugspunkte und des Erkenntnisbeitrags
der Ressourcentheorie.. .. 190
3 Konzeptionalisierung des Konstrukts Strategie in
High Velocity Markten und Modellentwicklung .......................................... 193
3.1 Konstruktion des Modells Strategie in High Velocity Markten ................... 193
3.1.1 Konzeptionalisierung der einzelnen Dimensionen ............................ 193
3.1.1.1 Produkt-Differenzierung ........ 194
3.1.1.2 Image-Differenzierung ........................... .194
3.1.1.3 Aggressivitat .195
3.1.1.4 Fokus .196
3.1.1.5 Proaktivitat .. .... 197
3.1.1.6 Replikation ." ....................... 198
3.1.1.7 Rekonfiguration .. ....... .............. .199
3.1.1.8 Kooperation ... .................... .200
3.1.2 Strategie in High Velocity Markten als mehrdimensionales
Konstrukt .......................................................................................... 201
3.2 Konzeptionalisierung des strategischen Erfolgs ....................................... 203
3.2.1 Erfolgsmessung in der empirischen Strategieforschung .................. 204
3.2.2Strategischer Erfolg als zweidimensionales Konstrukt.. ................... 208