Table Of ContentGerd Steierwald • Hans Dieter Kiinne • Walter Vogt (Hrsg.)
Stadtverkehrsplanung
Gerd Steierwald • Hans Dieter Kiinne • Walter Vogt (Hrsg.)
Stadtverkehrsplanung
Grundlagen, Methoden, Ziele
2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage
fyA Springer
Univ.-Professor (em.) Dr.-Ing. habil. Gerd Steierwald
Institut fur Strafien- und Verkehrswesen priv. Bopserwaldstrafie 16
Universitat Stuttgart 70184 Stuttgart
Professor Dr.-Ing. Hans Dieter Kiinne
Technischer Biirgermeister a.D. priv. Malachitweg 16
der Landeshauptstadt Stuttgart 70619 Stuttgart
Dr.-Ing. Walter Vogt
Akademischer Oberrat
Institut fur Strafien- und Verkehrswesen
Universitat Stuttgart
Pfaffenwaldring 7 priv. Hardtstrafie 9
70589 Stuttgart 70499 Stuttgart
Urspriinglich erschienen unter Steierwald/Kiinne
Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek
Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbliografie;
detaillierte bibliografische Daten sind ira Internet fiber <http://dnb.ddb.de> abrufbar.
ISBN 3-540-40588-7 Springer Berlin Heidelberg New York
Dieses Werk ist urheberrechtlich geschutzt. Die dadurch begriindeten Rechte, insbesondere die der Ubersetzung,
des Nachdrucks, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfil-
mung oder Vervielfaltigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch
bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine Vervielfaltigung dieses Werkes oder von Teilen dieses
Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes der
Bundesrepublik Deutschland vom 9. September 1965 in der jeweils geltenden Fassung zulassig. Sie ist grundsatzlich
vergutungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechtsgesetzes.
Springer ist ein Unternehmen von Springer Science + Business Media
springer.de
© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2005
Printed in Germany
Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Buch berechtigt auch
ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und
Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten waren und daher von jedermann benutzt werden durften.
Sollte in diesem Werk direkt oder indirekt auf Gesetze, Vorschriften oder Richtlinien (z.B. DIN, VDI, VDE) Bezug
genommen oder aus ihnen zitiert worden sein, so kann der Verlag keine Gewahr fur die Richtigkeit, Vollstandigkeit
oder Aktualitat ubernehmen. Es empfiehlt sich, gegebenenfalls fur die eigenen Arbeiten die vollstandigen Vor-
schriften oder Richtlinien in der jeweils gultigen Fassung hinzuzuziehen.
Einband-Gestaltung: Struve & Partner, Heidelberg
Satz: Angelika Vogt, Korntal
Herstellung: medionet AG, Berlin
Gedruckt auf saurefreiem Papier 68/3020 5 4 3 2 10
Vorwort
Zehn Jahre nach Erscheinen der ersten Aufla- struktiv-planerischen Schritte und auch die
ge der Stadtverkehrsplanung – Grundlagen, handwerklichen Voraussetzungen deutlich ge-
Methoden, Zielehaben wir – die Herausgeber – macht werden. Die Autoren können dabei auf
uns auf Anfrage des Springer-Verlags gern ent- eine umfangreiche Literatur verweisen. Für
schlossen, eine überarbeitete und erweiterte die Praxis stehen zahlreiche neue und überar-
Neuauflage zu bearbeiten. beitete Richtlinien und Empfehlungen aner-
Mit Ausnahme der leider verstorbenen Her- kannter Institutionen (z.B. der Forschungsge-
ren Kollegen Prof. Dr.-Ing. W. Ruske und sellschaft für Straßen- und Verkehrswesen) zur
Prof. Dr. Ing. H. Strack sowie des aus gesund- Verfügung, deren flexible Handhabung gerade
heitlichen Gründen ausgeschiedenen Herrn in Zeiten eines dynamischen Wandels an Be-
Dipl.-Ing. Th. Pischner haben sich alle bisheri- deutung zunimmt.
gen Autoren bereit erklärt, ihre Beiträge zu Die Herausgeber danken allen Autoren für
überarbeiten und auf den neuesten wissen- ihre umfangreichen Beiträge und die verständ-
schaftlichen Stand zu bringen. Darüber hinaus nisvolle Zusammenarbeit. Dank gilt im Beson-
schien uns von großer Bedeutung, eine Reihe deren Herrn Akad. Oberrat Dr.-Ing. W. Vogt,
für die Stadtverkehrsplanung relevanter The- der neben seinen neuen Aufgaben als Mither-
men aufzunehmen, um der fortgeschrittenen ausgeber die aufwendige Geschäftsführung
Entwicklung in Wissenschaft und Praxis übernommen hat. Dankbar sind wir der For-
Rechnung zu tragen. Zu nennen sind hier ins- schungsgesellschaft für Straßen- und Ver-
besondere die Ausführungen zu den städtebau- kehrswesen mit ihrem Geschäftsführer Herrn
lichen Leitbildern, den Modellen und Strate- Dipl.-Ing. H. W. Horz für die großzügig zur
gien des Güterverkehrs, den Grundlagen der Verfügung gestellten Abbildungen aus Richtli-
Bemessung, dem Verkehrsmanagement, der nien und Empfehlungen sowie Frau Angelika
Technikfolgenabschätzung, der Signalsteue- Vogt M.A. für die mit großer Einsatzbereit-
rung und den Straßennutzungsgebühren in schaft und Sorgfalt durchgeführte Redaktion
Städten. Zu allen Themenbereichen konnten der Beiträge, die Layout-Gestaltung und Um-
wir in der Fachwelt anerkannte Kollegen ge- setzung. Dem Springer-Verlag sei Dank für
winnen. seine Bereitschaft zur Herausgabe dieser Neu-
Die Fülle des Stoffes erlaubt trotz der ge- auflage und seine Geduld bei der Fertigstel-
nannten Ergänzungen kein abschließendes lung des Manuskripts.
Kompendium. Wichtig erschien uns, dass –
neben den allgemeinen Beschreibungen und Stuttgart, August 2004
den teilweise mit Wertungen verbundenen zu-
kunftsbezogenen Aussagen – die verschiede-
nen analytischen, prognostischen und kon- G. Steierwald, H. D. Künne, W. Vogt
Autoren
Angenendt, W., Dipl.-Ing., Brilon, W., Dr.-Ing., Univ.-Prof.,
AB Stadtverkehr GbR, Lehrstuhl für Verkehrswesen,
Bocholt Ruhr-Universität Bochum
Angerer, F., Dipl.-Ing., Prof. em, Architekt BDA, Collin, H.-J., Dr.-Ing., Prof.,
Architekten Angerer & Hadler, Agentur für Stadt- und Verkehrsplanung
München (ARGUS GmbH),
Braunschweig
Arnold, W., Dipl-Ing.,
Technischer Vorstand, Dunker, L., Dr.-Ing., Prof.,
Stuttgarter Straßenbahnen AG Karlsruhe
Axhausen, K.W., Dr.-Ing., Prof., Frick, M., Dipl.-Phys.,
Institut für Verkehrsplanung und Institut für Verkehrsplanung und Transport-
Transportsysteme, systeme,
Eidgenössische Technische Hochschule Eidgenössische Technische Hochschule
Zürich Zürich
Baron, H., Dipl.-Ing., Gerland, K., Dipl.-Ing.,
Stadtplanungsamt Karlsruhe Ingenieurgemeinschaft Schnüll, Haller und
Partner,
Bonz, M., Sen. E. h., Reg. Baum., Hannover
Direktor a.D., Stuttgarter Straßenbahnen AG
Hadler, G., Dipl.-Ing., Architekt,
Brannolte, U., Dr.-Ing., Univ.-Prof., Architekten Angerer & Hadler,
Professur Verkehrsplanung und Verkehrs- München
technik
Bauhaus-Universität Weimar Haller, W., Dr.-Ing.,
Ingenieurgemeinschaft Schnüll, Haller und
Bräuer, D., Dipl.-Ing., Partner,
AB Stadtverkehr GbR, Hannover
Köln
von Heyl, A., Dr. jur., Prof.,
Brenner, M., Dr.-Ing., Leitender Stadtrechtsdirektor a.D.,
Dr. Brenner + Münnich, Rechtsanwalt,
Ingenieurgesellschaft mbH, Tübingen, Stuttgart
Aalen
VIII Autoren
Jessen, J., Dr. rer. pol., Univ.-Prof., Rothengatter, W., Dr., Univ.-Prof.,
Städtebau-Institut, Institut für Wirtschaftspolitik und Wirt-
Universität Stuttgart schaftsforschung,
Universität Karlsruhe
Kaule, G., Dr. agr., Univ.-Prof.,
Institut für Landschaftsplanung und Ökologie, Schönharting, J., Dr. techn., Univ.-Prof.,
Universität Stuttgart Fachgebiet Verkehrswesen und Verkehrsbau,
Universität Duisburg-Essen
Keller, H., Dr. UCB, Univ.-Prof.,
Transver Steierwald, G., Dr.-Ing., Univ.-Prof. em.,
München Stuttgart
Kötter, Th., Dr.-Ing., Univ.-Prof., Steierwald, M., Dr.-Ing.,
Professur für Städtebau und kommunale Institut für Geowissenschaften,
Infrastruktur, Bereich Diskurs und Integrierte Planung,
Institut für Städtebau, Bodenordnung und Universität Tübingen
Kulturtechnik,
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Vogt, W., Dr.-Ing.,
Bonn Institut für Straßen- und Verkehrswesen,
Lehrstuhl für Straßenplanung und Straßenbau,
Künne, H. D., Dr.-Ing., Prof., Universität Stuttgart
Techn. Bürgermeister a.D.,
Stuttgart Walther, Ch., Dr. rer. pol., Dipl. math. oec.,
PTVAG,
Lohrmann, K.-D., Dipl.-Ing., Karlsruhe
Betriebsleiter,
Stuttgarter Straßenbahnen AG Wermuth, M., Dr. rer. nat., Univ.-Prof.,
Institut für Verkehr und Stadtbauwesen,
Martens, S., Dipl.-Geogr., Technische Universität Braunschweig
Stuttgart
Wirth, R., Dr.-Ing.
Martin, E., Dr.-Ing., Prof., Institut für Verkehr und Stadtbauwesen
Stadtdirektor a.D., Technische Universität Braunschweig
Karlsruhe
Inhalt
Abkürzungen XVIII
Teil A Grundlagen und Ziele der Planung 1
A1 Planungsgrundlagen 3 3.1.2 Stadtentwicklung und Wandel
(Künne/Steierwald/Vogt) der Leitbildorientierungen 31
1.1 Einführung – Historischer Abriss 3 3.1.3 Leitbilder der Stadtentwicklung
1.2 Planung und Planungsablauf 9 heute – kompakte und durch-
mischte Stadt 33
A2 Integration der Verkehrs- in 3.1.4 Empirische Befunde 37
die Stadtplanung 18 3.1.5 Anspruch und Wirklichkeit 39
(Angerer/Hadler) 3.1.6 Umsetzung des Leitbilds 41
2.1 Stadtstruktur und Verkehrssystem 18 3.1.7 Fazit 46
2.2 Abhängigkeit der Siedlungs- 3.2 Szenarien zur künftigen Entwick-
struktur vom Verkehrsmittel 21 lung 49
2.3 Tendenzen in der Entwicklung (Künne/Steierwald/Vogt)
von Stadtverkehr 26 3.2.1 Rahmenbedingungen und
Tendenzen 49
A3 Zukunft des Stadtverkehrs 29 3.2.2 Szenario „Trend“ 53
3.1 Städtebauliche Leitbilder – 3.2.3 Szenario „Ökologischer Stadt-
Entwicklungstendenzen 29 verkehr“ 54
(Jessen) 3.2.4 Szenario „Technologische Ent-
3.1.1 Definition 29 wicklung“ 56
3.2.5 Ausblick 57
Teil B Zustandsbestimmung, Prognose und Bewertung 59
B 1 Nutzungen – Strukturen – 1.4 Verkehrsnachfrage 66
Verkehr 61 1.5 Intensität und Art der Verkehrs-
(Axhausen/Frick) nachfrage 70
1.1 Hintergrund und Entwicklungs- 1.5.1 Dauer und Länge der Wege 70
trends 61 1.5.2 Verkehrsmittelwahl 72
1.2 Definitionen 62 1.5.3 Abfahrtszeiten 77
1.3 Verkehrsverhalten im Kontext 64 1.6 Zusammenfassung und Ausblick 78
X Inhalt
B 2 Erhebungen zur Verkehrs- 3.3 Analyse von Umweltwirkungen 160
nachfrage 80 (Brannolte/Walther)
(Collin) 3.3.1 Vorbemerkungen 160
2.1 Erhebungsgrundsätze 80 3.3.2 Verkehrssicherheit 165
2.2 Sekundärstatistiken/Strukturdaten 83 3.3.3 Verkehrslärm 166
2.3 Verkehrstechnische Erhebungen 3.3.4 Luftschadstoffe – Grundlagen 175
des Personenverkehrs 84 3.3.5 Ablauf und Betrieb 186
2.3.1 Gebietsbezogene, zeitliche und 3.4 Investition und Erhaltung 194
organisatorische Anforderungen 84 3.4.1 Vorbemerkungen 194
2.3.2 Motorisierter Individualverkehr 86 3.4.2 Neu- und Ausbau (Herstellungs-
2.3.3 Öffentlicher Personenverkehr 91 kosten) 195
2.3.4 Nichtmotorisierter Verkehr 95 3.4.3 Unterhaltung (laufende Kosten) 198
2.3.5 Ruhender Verkehr 98 3.4.4 Erneuerung und Instandsetzung 200
2.4 Verhaltensbezogene Erhebungen 101 3.5 Ökologische Folgen 204
2.4.1 Rahmenbedingungen 101 (Kaule)
2.4.2 Beobachtungsverfahren 106 3.5.1 Einführung 204
2.4.3 Mündliche Befragungen 107 3.5.2 Verkehr als Verursacher,
2.4.4 Schriftliche Befragungen 108 Umwelt als Akzeptor 204
2.4.5 Telefonische Befragungen 115 3.5.3 Spezielle Merkmale von Stadt-
2.4.6 Sondererhebungen 117 landschaften im Hinblick auf
2.5 Erhebungen des Wirtschafts- Verkehr und Umwelt 206
verkehrs 119 3.5.4 Räumliche Skalenebenen zur
2.6 Erhebungskombinationen und Beurteilung von Verkehr und
-weiterentwicklungen 126 Umwelt 211
2.7 Marketing-Erhebungen 128 3.5.5 Umweltverträglichkeitsprüfung
2.8 Verhalten und Verhaltens- (UVP) 212
absichten 133 3.5.6 Die Umweltverträglichkeits-
(Axhausen/Frick) studie (UVS), das Instrument
2.8.1 Ansätze 133 zur Integration der Umwelt-
2.8.2 Arbeitsschritte bei der Entwick- belange im planerischen
lung einer stated-response- Abwägungsverfahren der UVP 213
Befragung 135 3.5.7 Die Abwägung in der UVP 224
2.8.3 Zusammenfassung 138
B 4 Prognosen und Szenarien 227
B 3 Folgen und Wirkungen (Vogt)
des Verkehrs 140
3.1 Übersicht Verkehrswirkungen 140 B 5 Modellvorstellungen zur
(Brannolte/Walther) Prognose 243
3.2 Städtebauliche Folgen 152 (Wermuth)
(Angerer/Hadler) 5.1 Aufgabe von Verkehrsnach-
3.2.1 Verkehr und städtisches Leben 152 fragemodellen 243
3.2.2 Verkehr und Stadtstruktur 155 5.1.1 Verkehrsprognosen als Hilfs-
3.2.3 Stadtbild 156 mittel der Verkehrsplanung 243
Inhalt XI
5.1.2 Aufgabenwandel von Verkehrs- 5.6.4 Logit-Modell 270
prognosen 243 5.6.5 Hierarchisches Logit-Modell
5.1.3 Verkehrsnachfragemodelle als (HL-Modell, Nested-Logit-
Entscheidungsmodelle von Modell) 272
Individuen 244 5.7 Verkehrszielwahl- und Verkehrs-
5.2 Verkehrsnachfrageprozess 246 verteilungsmodelle 273
5.2.1 Individuelles Verkehrsver- 5.7.1 Aufgabe 273
halten 246 5.7.2 Gravitationsmodelle 274
5.2.2 Objektive Einflussfaktoren 5.7.3 Entropiemodell 278
des Verkehrsverhaltens 247 5.7.4 Modell des minimalen Informa-
5.2.3 Subjektive Einflussfaktoren tionsgewinns (Fratar-Modell) 280
des Verkehrsverhaltens 249 5.7.5 Logit-Modell als individuelles
5.3 Beschreibung der Raum- und Verkehrszielwahlmodell 280
Siedlungsstruktur und des Ver- 5.7.6 Widerstandsdefinition in Ver-
kehrsangebots 250 kehrszielwahlmodellen 281
5.3.1 Planungsraum und 5.7.7 Vergleich der Modelle 282
Untersuchungsgebiet 250 5.8 Verkehrsmittelwahl- und
5.3.2 Modell der Raum- und Modal-Split-Modelle 282
Siedlungsstruktur 250 5.8.1 Aufgabe 282
5.3.3 Verkehrsnetzmodell 251 5.8.2 Verkehrsmittelwahlsituation 283
5.3.4 Optimalroutenverfahren 254 5.8.3 Modal-Split-Modelle 285
5.4 Grobtypologie von Verkehrs- 5.8.4 Sequentielles Verkehrsmittel-
nachfragemodellen 257 wahlmodell 285
5.4.1 Verkehrsmengen, Verkehrs- 5.8.5 Simultanes Ziel-Verkehrsmittel-
größen und Merkmale von wahlmodell 287
Ortsveränderungen 257 5.8.6 Hierarchisches Ziel-Verkehrs-
5.4.2 Individual- und Aggregat- mittelwahlmodell 287
modelle 258 5.9 Routenwahl- und Verkehrs-
5.4.3 Verkehrsstrom- und Wege- umlegungsmodelle 287
kettenmodelle 259 5.9.1 Aufgabe 287
5.4.4 Modellstrukturen 259 5.9.2 Bestwegverfahren (Alles-oder-
5.5 Verkehrserzeugungsmodelle 261 Nichts-Umlegung) 288
5.5.1 Aufgabe von Verkehrs- 5.9.3 Nutzenmaximierungsmodelle 288
erzeugungsmodellen 261 5.9.4 Stochastisches Routenwahl-
5.5.2 Raumaggregatmodelle 261 modell 288
5.5.3 Individualverhaltensmodelle 262 5.9.5 Belastungsabhängiges Routen-
5.6 Individuelle Entscheidungs- wahlmodell 289
modelle 266 5.9.6 Dynamische Routenwahl-
5.6.1 Grundkonzeption mikro- modelle 289
ökonomischer Entscheidungs- 5.10 Gleichgewichtsmodelle 291
modelle 266 5.10.1 Nutzergleichgewichtsmodelle 291
5.6.2 Quantifizierung des subjektiven 5.10.2 Modelle des Systemgleich-
Nutzens 268 gewichts 293
5.6.3 Probit-Modell 268
XII Inhalt
B 6 Modelle und Strategien 7.7.2 Knotenpunkte mit Lichtsignal-
des Güterverkehrs 296 anlage 352
(Wermuth/Wirth)
6.1 Grundlagen 296 B 8 Bewertungs- und Entschei-
6.1.1 Definitionen und dungshilfen 355
Abgrenzungen 296 (Schönharting)
6.1.2 Verkehrsursachen im 8.1 Grundlagen der Entscheidungs-
Güterverkehr 298 findung 355
6.2 Verkehrsnachfrage im 8.1.1 Allgemeines 355
Güterverkehr 299 8.1.2 Entscheidungsablauf 355
6.2.1 Daten über den Güterverkehr 302 8.1.3 Entscheidungsträger 355
6.2.2 Struktur des Güterverkehrs 305 8.1.4 Wirkungsträger 357
6.2.3 Entwicklung des Güter- 8.1.5 Zielkatalog 357
verkehrs 309 8.1.6 Lösungsraum 358
6.3 Modelle zur Beschreibung 8.1.7 Wirkungsraum 358
des Güterverkehrs in Analyse 8.1.8 Zur Unsicherheit von Wirkungs-
und Prognose 310 schätzungen 359
6.3.1 Modellierung des Güter- 8.1.9 Zulässigkeitsprüfung 360
verkehrs 310 8.2 Methoden der Gewichtung von
6.3.2 Ansätze zur Modellierung der Wirkungen 361
Verkehrsnachfrage 314 8.2.1 Allgemeines 361
6.4 Planungsansätze zur Gestaltung 8.2.2 Monetisierbare Wirkungen 362
des Güterverkehrs 317 8.2.3 Einstufige Gewichtung von
6.4.1 Ziele – Strategien – Maß- Wirkungen 363
nahmen 317 8.2.4 Zweistufige Gewichtung von
6.4.2 Beispiele für Maßnahmen 318 Wirkungen 363
8.2.5 Methoden der Gewichtsfindung 365
B 7 Grundlagen der Bemessung 8.3 Optimierende Bewertungs-
von Verkehrsanlagen 327 und Entscheidungsverfahren 366
(Brilon) 8.4 Formalisierte Entscheidungs-
7.1 Verkehrsstatistische Grund- verfahren 367
begriffe 327 8.4.1 Kosten-Nutzen-Analyse 367
7.2 Ganglinien und Dauerlinien 329 8.4.2 Kostenwirksamkeits-Analyse 370
7.3 Funktion von Straßen 333 8.4.3 Nutzwertanalyse 373
7.4 Kapazität und Verkehrs- 8.4.4 Sensitivitätsanalysen 373
qualität 336 8.5 Paarweiser Vergleich von
7.5 Verkehrsablauf der freien Varianten 375
Strecke 339 8.6 Demonstration der Verfahren
7.6 Verkehrsablauf an planfreien an einem Beispiel 379
Knotenpunkten 345
7.7 Verkehrsablauf an plangleichen
Knotenpunkten 347
7.7.1 Knotenpunkte ohne Lichtsignal-
anlage 347