Table Of ContentThomas Ax
Patrick von Amsberg
Matthias Schneider
RIslken 1m Bauvertrag
Aus dem Programm _____________.. .......
Bauwesen
Handkommentar zur VOB
von W. Heiermann, R. Riedl und M. Rusam
VOB-Musterbriefe fur Auftragnehmer
von W. Heiermann und L. Linke
VOB-Musterbriefe fur Auftraggeber
von W. Heiermann und L. Linke
Risiken im Bauvertrag
von T. Ax, P. v. Amsberg und M. Schneider
VOB Gesamtkommentar
von P. J. Frohlich
Hochbaukosten - Flichen - Rauminhalte
von P. J. Frohlich
Wirksame und unwirksame Klauseln im VOB-Verlrag
von U. Diehr (Hrsg.) und M. Knipper (Hrsg.)
(Bau)Leistungen VOB-gerecht beschreiben
von T. Ax, P. v. Amsberg und M. Schneider
Praktisches Baustellen Controlling
von G. Seyfferth
vieweg __________________ ___
Thomas Ax
Patrick von Amsberg
Matthias Schneider
Risiken im
Bauvertrag
Verteilung und Verlagerung
~
vleweg
Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek
Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;
detaillierte bibliografische Daten sind im Internet iiber <http://dnb.ddb.de> abrufbar.
1. AufJage Dezember 2003
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Gedruckt auf siiurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier.
ISBN-13: 978-3-528-01758-3 e-ISBN-13: 978-3-322-83015-9
001: 10.1007/978-3-322-83015-9
v
Vorwort
In einer Zeit knapper Mittel und hoher Streitlust gerade auch in Bausachen hi 1ft dieses Werk,
die in der Bauvergabe und dem Bauvertrag liegenden Risiken aufzuzeigen und vermeidbare
F ehler zu verhindem.
Parteien eines Bauvertrages kommen nicht umhin, vertragsimmanente und auBervertragliche
Risiken aufzusptiren und durch effektive Vertragsgestaltung Risiken VOB-konform zu verla
gem.
Dieses Werk solI helfen, die Risiken des BestelIers und des Untemehmers zu identifizieren
und flir eine flir beide Vertragsparteien interessengerechte Risikoverteilung zu sorgen. Insbe
sondere die Risikoverteilung innerhalb des Werkvertragsrechtes unter besonderer Berucksich
tigung des Bauvertrages solI dabei behandelt werden. Dem Werkvertrag gemaB VOB genuine
Risikosphliren werden beschrieben. Risikotragung in diesem Sinne ist nicht statisch sondem
dynamisch. Durch aktive Gestaltung von Vergabeverfahren, richtige Weichenstellungen zu
richtigen Fragestellungen, kann Risikotragung entsprechend verlagert werden.
Beispielsweise durch die Beschreibung der Leistung mithilfe von Leistungsbeschreibungen mit
Leistungsprogrammen und Pauschalvertragen kann das an sich dem Auftraggeber obliegende
Risiko auf den Auftragnehmer verlagert werden.
:pie Verteilung des Baugrundrisikos zwischen den Vertragspartnem gehort ebenfalIs zu den
hliufig diskutierten Themen im Zusammenhang mit dem Bauvertragsrecht. Nach dem Werk
vertragsrecht stellt der Auftraggeber den Baugrund zur Verfligung und tragt, wenn keine ande
re vertragliche Regelung getroffen wurde, auch das Baugrundrisiko. Das vorliegende Werk
untersucht auch, wie eine Verlagerung dieses Risikos (echtes Baugrundrisiko und allgemeines
Baugrundrisiko) innerhalb eines VOB-Vertrages auf den Untemehmer moglich ist.
Die SWrung der Geschaftsgrundlage und die Auswirkungen, die sich dadurch flir die Parteien
ergeben, werden in diesem Zusammenhang ebenfalIs behandelt. Aus der VOB/B konnen sich
dabei vorrangige Regelungen ergeben, die die Regeln der Geschaftsgrundlage aus § 313 BGB
modifizieren.
Der in der werkvertraglichen Risikoverteilung geltende Grundsatz Gefahrtragung mit seinen
Unterschieden Leistungsgefahr und Vergtitungsgefahr und dem damit zusammenhlingenden
Preisrisiko flir den Untemehmer wird vor dem vergaberechtlichen Hintergrund naher darge
stellt.
Das Werk beinhaltet zudem eine Ubersicht tiber die Anderungen und Neuerungen der neuen
VOB 2002 inklusive einer synoptischen DarstelIung der Anderungen der VOB Teil B jeweils
mit entsprechender Begrundung.
Professor Dr. Thomas Ax Neckargemtind im November 2003
VII
Inhaltsverzeichnis
voe
TElL I DIE NEUE 2002 - NEUERUNGEN UNO
ANOERUNGEN ........................................................................ 1
1 Einleitung ............................................................................................................................... 1
2 VOB Teil A 2002 ...•.........•.•.•.•.......•...............•..............•.•..•.........••.........•.....•.....•.•...........••.... 2
2.1 Vorbemerkung zu den Anderungen der VOBIA .............................................................. 2
2.2 Die Anderungen der VOBI A 2002 im Einzelnen ............................................................. 2
2.2.1 Abschnitt 1 - Basisparagraphen .............................................................................. 2
2.2.1.1 § 4 Nr. 1 VOBI A (Einheitliche Vergabe) ........................................................... 2
2.2.1.2 § 10 Nr. 4 Abs. 2 S. 1 VOBIA (Ve rgabeunterlagen) .......................................... 2
2.2.1.3 § 10 Nr. 6 VOBIA (Redaktionelle Korrektur) .................................................... 2
2.2.1.4 § 13 VOB/A (Verjahrung der Mangelanspruche) und Neufassung
der Uberschrift ................................................................................................... 3
2.2.1.5 § 14 Nr. 2 VOB/A (Sicherheitsleistung) ............................................................. 3
2.2.1.6 § 25 Nr. 3 Abs. 3 Satz 1 VOB/A (Wertung der Angebote) ................................ 3
2.2.2 Abschnitt 2 - Basisparagraphen mit zusatzlichen Bestimmungen nach der
EG-Baukoordinierungsrichtlinie .............................................................................. 4
2.2.2.1 § 17 a Nr. 1 Abs. 1 Satz 2 VOBIA (Verweisung auf § 1a Nr. 1 Abs. 1
Buchst. b): Streichung ........................................................................................ 4
2.2.2.2 § 17 a Nr. 1 Abs. 2 VOB/A (Verweisung auf Formulare zur Vorinformation) .. 4
2.2.2.3 § 17 a Nr. 3 Abs. 2 VOBI A (Verweisung auf Formulare zur
Bekanntmachung) .............................................................................................. 4
2.2.2.4 § 17 a Nr. 4 Abs. 1 VOB/A (Verweisung auf Formulare zur
Bekanntmachung) .............................................................................................. 4
2.2.2.5 § 18 a Nr. 1 Abs. 2 und Nr. 2 Abs. 2 VOB/A (Verweisung auf Formulare zur
Bekanntmachung und sprachliche Korrektur) .................................................... 5
2.2.2.6 § 28 a Nr. 1 Abs. 2 VOB/A (Verweisung auf Formulare zur
Bekanntmachung) .............................................................................................. 5
2.2.2.7 §32aNr.l Abs.2undNr.2 Abs.1 VOB/A(VerweisungaufdieAnhlinge) ... 6
2.2.3 Abschnitt 3 - Basisparagraphen mit zusatzlichen Bestimmungen nach der
EG-Sektoremichtlinie .............................................................................................. 6
2.2.3.1 § 8 b Nr. 11 Abs. 2 VOB/A (Verweisung auf Formulare zur
Bekanntmachung) .............................................................................................. 6
2.2.3.2 § 17 b Nr. 1 Abs. 1 und Nr. 2 Abs. 1 und 2 VOB/A (Verweisung auf
F ormulare zur Bekanntmachung) ....................................................................... 6
2.2.3.3 § 18 b Nr. 1 Abs. 2 VOB/A (Verweisung aufFormulare zur
Bekanntmachung und sprachliche Korrektur) .................................................... 7
2.2.3.4 § 28 b VOB/A (Verweisung auf Formulare zur Bekanntmachung) ................... 7
2.2.4 Abschnitt 4 - Vergabebestimmungen nach der EG-Sektoremichtlinie
(VOB/A-SKR) ......................................................................................................... 8
2.2.4.1 § 5 SKR Nr. 11 Abs. 2 VOB/A (Verweisung auf Formulare zur
Bekanntmachung) .............................................................................................. 8
VIII Inhaltsverzeichnis
2.2.4.2 § 8 SKR Nr. 1 Abs. 1 und Nr. 2 Abs. 1 und 2 VOB/A (Verweisung auf
Fonnulare zur Bekanntmachung) ....................................................................... 8
2.2.4.3 § 9 SKR Nr. 1 Abs. 2 VOB/A (Verweisung auf Fonnulare zur
Bekanntmachung) .............................................................................................. 8
2.2.4.4 § 12 SKR VOB/A (Verweisung aufFonnulare zur Bekanntmachung) .............. 9
3 VOB Tell B 2002 .................................................................................................................. 10
3.1 Vorbemerkung zu den Anderungen der VOBIB ............................................................. 10
3.2 Die Anderungen der VOBIB 2002 im Einzelnen ............................................................ 10
3.2.1 § 10 Nr. 2 Abs. 2 VOBIB (Haftung und genehmigte Allgemeine
Versicherungsbedingungen) .................................................................................. 10
3.2.2 § 12 Nr. 5 Abs. 2 VOBIB (Abnahmefiktion) ......................................................... 10
3.2.3 § 13 VOBIB ........................................................................................................... 12
3.2.3.1 § 13 Nr. 1 Satze 1 bis 3 VOBIB (Gewahrleistungsrecht - Mangelbegriff) ....... 12
3.2.3.2 § 13 Nr. 2 VOBIB (Zugesicherte Eigenschaften bei Leistungen nach Probe) .. 12
3.2.3.3 § 13 Nr. 3 VOBIB ............................................................................................. 13
3.2.3.4 § 13 Nr. 4 VOBIB (Verjahrungsfrist flir MangelansprUche) ............................ 13
3.2.3.5 § 13 Nr. 5 VOBIB (Neubeginn der Verjahrung) ............................................... 14
3.2.3.6 § 13 Nr. 6 VOBIB (Minderung) ........................................................................ 15
3.2.3.7 § 13 Nr. 7 VOBIB (Haftung) ............................................................................ 15
3.2.4 § 16 VOB/B .......... ;. ............................................................................................... 16
3.2.4.1 § 16 Nr. 1 Abs. 3 VOBIB (Falligkeit) ............................................................... 16
3.2.4.2 § 16 Nr. 1 Abs. 4 VOB/B .................................................................................. 16
3.2.4.3 § 16 Nr. 2 Abs. 1 Satz 2 (Zinssatz Vorauszahlungen) ...................................... 17
3.2.4.4 § 16 Nr. 3 Abs. 1 Satz 1 VOB/B (Zahlungsverzug) .......................................... 17
3.2.4.5 § 16 Nr. 5 Abs. 3 VOBIB .................................................................................. 17
3.2.4.6 § 16 Nr. 5 Abs. 3 bis 5 VOBIB ......................................................................... 18
3.2.4.7 § 16 Nr. 6 VOBIB ............................................................................................. 19
3.2.5 § 17 VOB/B ........................................................................................................... 19
3.2.5.1 §17Nr.lVOBIB ............................................................................................. 19
3.2.5.2 § 17 Nr. 4 VOBIB (Ausschluss der Biirgschaft auf erstes Anfordem) ............. 19
3.2.5.3 § 17 Nr. 8 VOBIB (Riickgabe der Sicherheiten) ............................................... 20
3.2.6 § 18 Nr. 2 VOBIB .................................................................................................. 20
3.3 Synoptische Darstellung der Anderungen der VOB Teil B ............................................ 21
3.3.1 Anderungen in der VOB/A 2002: .......................................................................... 21
3.3.2 Anderungen in der VOBIB 2002: .......................................................................... 21
3.3.3 Wesentliche Anderungen des BGB durch die Schuldrechtsmodemisierung ........ .48
3.3.3.1 Kostenvoranschlag ............................................................................................ 48
3.3.3.2 Sachmangel ....................................................................................................... 49
3.3.3.3 Rechtsmangel. ................................................................................................... 49
3.3.3.4 GewahrleistungsansprUche ............................................................................... 49
3.3.3.5 Verjahrung ........................................................................................................ 50
3.3.3.6 Kaufrecht bei beweglichen Sachen ................................................................... 51
Inhaltsverzeichnis IX
TElL II RISIKOTRAGUNG UNO RISIKOVERLAGERUNG ................ 53
1 Risikoverteilung beim Werkvertrag ............................................................................. 53
1.1 Vertragsrisiko und Geschiiftsgrundlage .......................................................................... 53
1.1.1 Die Risikoverteilung auf die Parteien .................................................................... 53
1.1.2 Die Geschiiftsgrundlage des Vertrages .................................................................. 54
1.1.2.1 Die Geschaftsgrundlage im Oberblick .............................................................. 54
1.1.2.2 Die StOrung der Geschiiftsgrundlage ................................................................ 54
1.1.2.3 Beispiele fur eine St6rung der Geschiiftsgrundlage .......................................... 55
1.1.3 Die dreifache Bedeutung des Vertragsrisikos ........................................................ 56
1.1.3.1 Die Bestimmung des Vertragsinhaltes durch das Vertragsrisiko ...................... 56
1.1.3.2 Die Bestimmung der Unzumutbarkeitsgrenze durch das Vertragsrisiko .......... 56
1.1.3.3 Die Verteilung von Risiken auBerhalb des Vertrages ....................................... 56
1.2 Die Risikosphare des Bestellers und des Untemehmers ................................................. 58
1.2.1 Die Gefahrtragung als Grundsatz der werkvertraglichen Risikoverteilung ........... 58
1.2.1.1 Leistungsgefahr und Vergiitungsgefahr ............................................................ 58
1.2.1.2 Die Grundsatzregelung des § 644 Abs. 1 Satz 1 BGB ...................................... 58
1.2.2 Der vertragliche Risikorahmen des Bestellers ....................................................... 59
1.2.2.1 Ausnahmen von § 644 Abs. 1 Satz 1 ................................................................ 59
1.2.2.2 Die Mitwirkungspflicht des Bestellers gem. § 642 BGB .................................. 61
1.2.2.3 Abgrenzung des Vertrags-zum Grundlagenrisiko ........................................... 62
1.2.2.4 Nachzahlungsfalle wegen StOrung der Geschiiftsgrundlage ............................. 63
1.2.3 Der vertragliche Risikorahmen des Bauuntemehmers ........................................... 65
1.2.3.1 Die grundsatzliche Erfolgshaftung des Untemehmers ...................................... 65
1.2.3.2 Das Preisrisiko des Auftragnehmers ................................................................. 65
1.2.3.3 Rechtsprechung zum Grundlagenrisiko des Untemehmers .............................. 69
1.2.3.4 Kiindigungsrisiko durch den Besteller wegen Oberschreitung des
Kostenvoranschlags ......................................................................................... 69
1.3 Verteilung von Vertragsrisiken bei Inanspruchnahme von Dritten ................................ 70
1.3.1 Risikozuordnung bei Verschulden des Erfullungsgehilfen .................................... 70
1.3.2 Das Vertragsrisiko des Bestellers bei Arbeitsteilung ............................................. 71
1.3.3 Das Vertragsrisiko des Untemehmers bei Arbeitsteilung ...................................... 73
2 Risikoverteilung im VOB-Vertrag ..................................................................................... 74
2.1 Der vertragliche Risikorahmen der Parteien ................................................................... 74
2.1.1 Die Vergiitungsgefahr im VOB-Vertrag ................................................................ 74
2.1.1.1 § 12 Nr. 6 VOB/B -Grundsatz der bauvertraglichen Gefahrtragung ............... 74
2.1.1.2 Risikoteilung nach § 7 VOBIB ......................................................................... 75
2.1.2 Die vorrangige Form der Risikoverteilung durch den Einheitspreisvertrag .......... 77
2.1.3 Die Beschreibung der Leistung .............................................................................. 79
2.1.3.1 Das Leistungsverzeichnis als wesentlicher Vertragsinhalt des
Einheitspreisvertrages ...................................................................................... 79
2.1.3.2 § 9 Nr. 2 VOB/A -Generalklausel im Bauvertragsrecht .................................. 80
2.1.3.3 Ausschreibung von Sonderpositionen .............................................................. 82
2.2 Abgrenzung des Beschreibungs-zum Kalkulationsrisiko .............................................. 84
2.2.1 Das Beschreibungsrisiko des Bestellers ................................................................. 84
2.2.1.1 Das Genehmigungsrisiko .................................................................................. 85
2.2.1.2 Das Planungsrisiko ........................................................................................... 86
2.2.1.3 Das Mengenermittlungsrisiko ........................................................................... 88
x
Inhaltsverzeichnis
2.2.1.4 Das Baugrundrisiko .......................................................................................... 90
2.2.2 Das Kalkulationsrisiko des Untemehmers ............................................................. 91
2.2.2.1 Der Umfang des Kalkulationsrisikos ................................................................ 91
2.2.2.2 Das Kalkulationsrisiko des Untemehmers in der Baupraxis ............................. 92
2.2.3 Auftragnehmeranspruche bei riskanter Ausschreibung ......................................... 94
2.2.3.1 Die riskante Leistungsbeschreibung ................................................................. 95
2.2.3.2 Rechtsfolgen aus riskanter Leistungsbeschreibung .......................................... 97
2.3 Verlagerung von Risiken durch die Art der Vertragsgestaltung ................................... 102
2.3.1 Pauschalvertrag .................................................................................................... 102
2.3.1.1 Struktur des Pauschalvertrages ....................................................................... 102
2.3.1.2 Risikozuweisung im Detail-Pauschalvertrag .................................................. 105
2.3.1.3 Risikozuweisung im Global-Pauschalvertrag ................................................. 111
2.3.2 Verlagerung von Risiken durch .Anderungsvorschlage und Nebenangebote ....... 115
2.3.2.1 .Anderungsvorschlag und Nebenangebot ........................................................ 115
2.3.2.2 Risikoverlagerung als Folge von .Anderungsvorschlagen und Neben-
angeboten ....................................................................................................... 116
2.3.2.3 Pauschalierung von Nebenangeboten und .Anderungsvorschlagen ................. 118
2.3.3 Verlagerung des Bestellerrisikos auf den Auftragnehmer durch Allgemeine
Geschaftsbedingungen (AGB) ............................................................................. 119
2.3.3.1 Einleitung ........................................................................................................ 119
2.3.3.2 Anwendungsvoraussetzungen der §§ 305 ff. BGB ......................................... 120
2.3.3.3 Risikoverlagerung auf den Auftragnehmer durch Allgemeine
Geschliftsbedingungen des Auftraggebers ..................................................... 123
2.3.3.4 Rechtsfolgen bei Nichteinbeziehung und Unwirksamkeit von Allgemeinen
Geschaftsbedingungen ................................................................................... 131
2.3.3.5 Abgrenzung von Allgemeinen Geschaftsbedingungen und
Individualvereinbarungen ............................................................................... 133
2.4 Verteilung-und Verlagerung von speziellen Bauvertragsrisiken ................................. 135
2.4.1 Das Baugrundrisiko ............................................................................................. 135
2.4.1.1 Einleitung ........................................................................................................ 135
2.4.1.2 Die Bedeutung des Begriffs "Baugrundrisiko" ............................................... 136
2.4.1.3 Die gesetzliche und vertragliche Zuweisung des Baugrundrisikos ................. 142
2.4.1.4 Verlagerung des Baugrundrisikos auf den Untemehmer ................................ 145
2.4.2 Das Systernrisiko ................................................................................................. 149
2.4.2.1 Begriffsbedeutung und Abgrenzung ............................................................... 149
2.4.2.2 Rechtsfolgen der Verwirklichung des Systemrisikos ..................................... 150
2.5 Konzessionen ................................................................................................................ 153
2.5.1 Baukonzession ..................................................................................................... 153
2.5.1.1 Baukonzession gleich Bauauftrag gem. § 99 Abs. 3 GWB? .......................... 153
2.5.1.2 Schon Baukonzession oder noch Bauauftrag? ................................................ 153
2.5.1.3 Vergaberecht fUr Baukonzessionen ................................................................ 154
2.5.2 Dienstleistungskonzessionen ............................................................................... 154
2.5.2.1 Dienstleistungskonzession gleich Dienstleistungsauftrag gem. § 99 Abs. 4
GWB? ........................................................................................................... 154
2.5.2.2 Gemischte Vertrage (Baukonzession und Dienstleistungsauftrag bzw. -
konzession) gleich Bauauftrag bzw. Baukonzession gem. § 99 Abs.
3 GWB? ......................................................................................................... 155
2.5.3 Vergaberecht fUr aIle Arten von Konzessionen ................................................... 156
Inhaltsverzeichnis XI
2.6 PPP als Instrument der partnerschaftlichen Risikotragung ........................................... 158
2.6.1 Partnerschaftliche Risikotragung ......................................................................... 158
2.6.2 ErUiuterung der Begrifflichkeiten ........................................................................ 159
2.6.3 Formen von Offentlich Privaten Partnerschaften ................................................. 160
2.6.4 PPP bedeutet nicht Privatisierung ........................................................................ 161
2.6.5 PPP ist wirtschaftlicher ........................................................................... '" .......... 162
2.6.6 Implementierung von Offentlich Privaten Partnerschaften .................................. 164
2.6.6.1 Rechtliche Rahmenbedingungen .................................................................... 164
2.6.6.2 Vergaberecht. .................................................................................................. 164
2.6.6.3 Haushalts-, Kommunal- und Zuwendungsrecht ............................................. 164
2.6.6.4 Implementierung ............................................................................................. 164
2.6.7 PPP in einzelnen Anwendungsbereichen ............................................................. 165
2.6.7.1 PPP im Verkehrsinfrastrukturbereich ............................................................. 165
2.6.7.2 PPP im Hochbau ............................................................................................. 166
2.6.8 Vergaberechtliche MaBgaben .............................................................................. 166
2.6.8.1 Einfiihrung ...................................................................................................... 166
2.6.8.2 Modellbeispiele .............................................................................................. 167
2.7 Risikomanagement ....................................................................................................... 187
2.7.1 Einfiihrung ........................................................................................................... 187
2.7.2 Risiken von Bauuntemehmen .............................................................................. 188
2.7.3 Risiken im Rahmen der Vorbereitung einer BaumaBnahme ................................ 190
2.7.4 Risiken aus der Aufiragserteilung ........................................................................ 193
2.7.5 Risiken wahrend der Ausfiihrungsphase .............................................................. 194
2.7.6 Risiken aus Abrechung und Zahlung ................................................................... 196
2.7.7 Vermeidung von Risiken ..................................................................................... 198
TElL III ENTSCHEIDUNGSOBERSICHT .......................................... 201
1 Die Entscheidungsiibersicht auf CD-ROM ................•....................•.....•.•.•.•.....•...•.... 201
2 Hinweise zur N utzung der Daten ..................................................................................... 202
Sachwortverzeichnis .............................................................................................................. 205