Table Of ContentErfolgskonzepte Praxis- & Krankenhaus-Management
Walter Leal Hrsg.
Qualitäts-
management
in der Gesundheits-
versorgung
Erfolgskonzepte Praxis- &
Krankenhaus-Management
Ihre Erfolgs-Konzepte für Klinik und Praxis Als Arzt sind Sie auch Führungskraft
und Manager: Teamführung, Qualitätsmanagement, Kodier- und Abrechnungsfragen,
Erfüllung gesetzlicher Vorgaben, patientengerechtes Leistungsspektrum, effiziente
Abläufe, leistungsgerechte Kostensteuerung …Zusätzliche Kompetenzen sind ent-
scheidend für Ihren Erfolg. Agieren statt reagieren Gestalten Sie zielgerichtet die
Zukunft Ihres Unternehmens – als Organisator, Stratege und Vermarkter.
Weitere Bände in der Reihe http://www.springer.com/series/7617
Walter Leal
(Hrsg.)
Qualitätsmanagement in
der Gesundheitsversorgung
Hrsg.
Walter Leal
Fakultät Life Sciences
Department Gesundheitswissenschaften
Hamburg University of Applied Sciences
Hamburg, Deutschland
ISSN 2627-2636 ISSN 2627-2644 (electronic)
Erfolgskonzepte Praxis- & Krankenhaus-Management
ISBN 978-3-662-59674-6 ISBN 978-3-662-59675-3 (eBook)
https://doi.org/10.1007/978-3-662-59675-3
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Inhaltsverzeichnis
1 Einführung – Der strategische Wert von Qualitätsmanagement
im Gesundheitswesen ............................................ 1
Walter Leal und Svenja Scheday
Literatur ........................................................ 4
Teil I Qualitätsmanagement aus Sicht der Gesundheitseinrichtung
2 Einführung in das Qualitätsmanagement ............................ 7
Sabine Bart
2.1 Einleitung ................................................. 7
2.2 Definitionen ............................................... 8
2.3 Der Bedarf ................................................ 11
2.4 Der Nutzen ................................................ 12
2.5 Qualitätsmanagement in den verschiedenen Sektoren ............... 13
2.6 Mögliche Umsetzungsformate ................................. 15
2.7 Herausforderungen .......................................... 18
2.8 Schlussfolgerungen ......................................... 20
Literatur ........................................................ 20
3 Die DIN EN ISO 9001:2015 und deren Umsetzung in der Praxis ........ 23
Gina Mertens
3.1 Einleitung ................................................. 23
3.2 Definition der Begrifflichkeiten und Aufbau der DIN EN ISO
9001:2015 ................................................. 24
3.3 Der Bedarf ................................................ 29
3.4 Der Nutzen – Vorteile einer Zertifizierung ........................ 30
3.5 Mögliche Umsetzungsformate ................................. 31
3.6 Herausforderungen – Nachteile einer Zertifizierung ................ 34
3.7 Schlussfolgerungen ......................................... 35
3.8 Fazit ..................................................... 36
Literatur ........................................................ 36
V
VI Inhaltsverzeichnis
4 Risikomanagement in Gesundheitseinrichtungen ..................... 39
Aileen Udowenko
4.1 Einleitung ................................................. 39
4.2 Definition relevanter Begriffe .................................. 40
4.3 Das Risikomanagement ...................................... 41
4.4 Bedarf .................................................... 44
4.5 Nutzen ................................................... 45
4.6 Implementierung des Risikomanagements in einer
Gesundheitseinrichtung ...................................... 46
4.7 Risikomanagement als Führungsaufgabe ......................... 48
4.8 Probleme bei der Implementierung und Durchführung .............. 48
4.9 Iso 9001 .................................................. 49
4.10 Chancenmanagement innerhalb eines Risikomanagementsystems ..... 49
4.11 Das Risikomanagement der Asklepios Klinik Wandsbek ............ 50
4.12 Fazit ..................................................... 53
Literatur ........................................................ 53
5 Prozessoptimierungen und Schnittstellenmanagement in der
Gesundheitsversorgung .......................................... 55
Jessica Wendt
5.1 Einleitung ................................................. 55
5.2 Begriffsbestimmungen ....................................... 56
5.3 Bedarf an Prozessoptimierung in der Gesundheitsversorgung ........ 59
5.4 Mögliche Umsetzungsformate und deren Nutzen .................. 63
5.5 Herausforderungen .......................................... 69
5.6 Schlussfolgerungen ......................................... 70
Literatur ........................................................ 71
6 Markenbildung im Krankenhaus – aus Sicht der
Gesundheitseinrichtung .......................................... 73
Jane Saftig
6.1 Einleitung ................................................. 73
6.2 Definition ................................................. 74
6.3 Der Bedarf ................................................ 75
6.4 Der Nutzen einer Markenbildung im Krankenhaus ................. 78
6.5 Mögliche Umsetzungsformate ................................. 81
6.6 Herausforderungen .......................................... 84
6.7 Fazit ..................................................... 85
Anhang 1: Leitfaden Interview ...................................... 86
Anhang 2: Transkription Interview mit Peter Pirck am 27. November 2018 ... 88
Literatur ........................................................ 95
Inhaltsverzeichnis VII
7 Datenschutz in den Krankenhäusern ............................... 97
Funda Kilic
7.1 Einleitung ................................................. 97
7.2 Definition und Abgrenzung der Begriffsdefinition Datenschutz und
Datensicherheit ............................................. 98
7.3 Bedarf von Datenschutz ...................................... 101
7.4 Nutzen von Datenschutz ..................................... 103
7.5 Mögliche Umsetzungsformate von Datenschutz in Krankenhäusern ... 104
7.6 Herausforderungen .......................................... 109
7.7 Schlussfolgerungen ......................................... 111
Literatur ........................................................ 112
Teil II Qualitätsmanagement aus Sicht der Patienten
8 Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung – Mögliche
Umsetzungsformate und Herausforderungen
in der Krankenhaushygiene ....................................... 117
Celine Staude
8.1 Definition ................................................. 117
8.2 Bedarf .................................................... 118
8.3 Nutzen ................................................... 119
8.4 Mögliche Umsetzungsformate ................................. 120
8.5 Herausforderungen .......................................... 125
8.6 Schlussfolgerungen ......................................... 127
Literatur ........................................................ 128
9 Lob- und Beschwerdemanagement im Krankenhaus .................. 131
Gulan Amin-Hoteki
9.1 Einleitung ................................................. 131
9.2 Definition von Lob- und Beschwerdemanagement ................. 132
9.3 Bedarf des Lob- und Beschwerdemanagements in Krankenhäusern .... 135
9.4 Nutzen des Lob- und Beschwerdemanagements ................... 137
9.5 Mögliche Umsetzungsformate ................................. 138
9.6 Herausforderungen im Lob- und Beschwerdemanagement ........... 142
9.7 Schlussfolgerung ........................................... 143
Literatur ........................................................ 143
10 Patientensicherheit aus Patientensicht .............................. 145
Franka Franz
10.1 Einleitung ................................................. 145
10.2 Definition ................................................. 146
10.3 Bedarf aus Patientensicht ..................................... 148
10.4 Nutzen aus Patientensicht .................................... 150
VIII Inhaltsverzeichnis
10.5 Mögliche Umsetzungsformate ................................. 152
10.6 Herausforderungen .......................................... 154
10.7 Schlussfolgerung ........................................... 156
Literatur ........................................................ 156
11 Verpflegung im Krankenhaus ..................................... 159
Maria Punko
11.1 Einleitung ................................................. 159
11.2 Definition von Qualität und Verpflegung ......................... 160
11.3 Bedarf der Verpflegung ...................................... 162
11.4 Nutzen der Verpflegung ...................................... 163
11.5 Mögliche Umsetzungsformate zur Sicherung
der Verpflegungsqualität ...................................... 164
11.6 Herausforderungen .......................................... 168
11.7 Schlussfolgerungen ......................................... 169
Literatur ........................................................ 170
12 CIRS als Werkzeug des Qualitäts- und Risikomanagement
im deutschen Versorgungssystem .................................. 171
Josephine Mack
12.1 Einleitung und Definition ..................................... 171
12.2 Bedarf .................................................... 175
12.3 Nutzen ................................................... 177
12.4 Umsetzungsformate und deren öffentliche Darstellung .............. 177
12.5 Herausforderungen .......................................... 185
12.6 Schlussfolgerungen ......................................... 186
Literatur ........................................................ 187
13 Fallstudie 1 – Stürze und ihre Prävention ........................... 189
Heva Baybarz
13.1 Definition ................................................. 189
13.2 Sturzursachen und Sturzrisiko ................................. 189
13.3 Der Bedarf an Sturzprävention im Krankenhaus ................... 193
13.4 Sturzrisiko-Assessment ...................................... 194
13.5 Mögliche Maßnahmen zur Sturzvermeidung und zur Verringerung
sturzbedingter Folgen ........................................ 198
13.6 Herausforderungen .......................................... 202
13.7 Schlussfolgerungen ......................................... 203
Literatur ........................................................ 204
14 Fallstudie 2 – Aufnahme- und Entlassungsmanagement ................ 207
Modjgan Tawakkuli
14.1 Definition ................................................. 207
14.2 Der Bedarf ................................................ 208
Inhaltsverzeichnis IX
14.3 Der Nutzen ................................................ 209
14.4 Mögliche Umsetzungsformate ................................. 210
14.5 Herausforderungen .......................................... 217
14.6 Schlussfolgerungen ......................................... 220
Literatur ........................................................ 222
Teil III Qualitätsmanagement aus Sicht der Kostenträger
15 Qualifizierung der Mitarbeiter im Bereich PQM ..................... 227
Elif Ölki
15.1 Definition ................................................. 227
15.2 Bedarf .................................................... 228
15.3 Nutzen ................................................... 229
15.4 Mögliche Umsetzungsformate ................................. 231
15.5 Herausforderungen .......................................... 239
15.6 Schlussfolgerung ........................................... 240
Literatur ........................................................ 241
16 Compliance in Bezug auf Qualitätsmanagement ...................... 243
Sara Baschiri
16.1 Definition ................................................. 243
16.2 Bedarf und Nutzen .......................................... 245
16.3 Compliance-Management-System .............................. 248
16.4 Compliance-Verstöße ........................................ 250
16.5 Mögliche Umsetzungsformate ................................. 250
16.6 Rechtsgrundlage der Compliance .............................. 254
16.7 Compliance-Risiken ......................................... 255
16.8 Schlussfolgerung ........................................... 256
Literatur ........................................................ 256
17 Marketing und Benchmarking im Qualitätsmanagement
aus der Sicht der Kostenträger .................................... 259
Gülcan Dilay Sener
17.1 Definitionen ............................................... 259
17.2 Der Bedarf ................................................ 261
17.3 Der Nutzen ................................................ 263
17.4 Mögliche Umsetzungsformate ................................. 264
17.5 Herausforderungen .......................................... 267
17.6 Schlussfolgerung ........................................... 269
Literatur ........................................................ 270