Table Of ContentKaffee in Zahlen No. 6 2017
Warum trinken wir so gern Kaffee? Und was verbinden wir mit seinem Genuss: Alltag, Hektik und Stress?
Oder eher Entspannung, Wohlbefinden und Geborgenheit? Eine Liebeserklärung an den Kaffee.
Anteil der Kaffeetrinker in Deutschland, denen Kaffee Energie verleiht, in Prozent: 42,4
Anteil der Kaffeetrinker in Österreich, denen Kaffee Energie verleiht, in Prozent: 43,2
Anteil der Kaffeetrinker in der Schweiz, denen Kaffee Energie verleiht, in Prozent: 47,8
Anteil der Kaffeetrinker in Polen, denen Kaffee Energie verleiht, in Prozent: 50,0
Anteil der Kaffeetrinker in Tschechien, denen Kaffee Energie verleiht, in Prozent: 47,2
Anteil der Kaffeetrinker in Deutschland, die ihren Kaffee am liebsten in einem Moment
der Stille genießen, in Prozent: 55,3
Anteil der Kaffeetrinker in Österreich, die ihren Kaffee am liebsten in einem Moment
der Stille genießen, in Prozent: 46,8
Anteil der Kaffeetrinker in der Schweiz, die ihren Kaffee am liebsten in einem Moment
der Stille genießen, in Prozent: 55,4
Anteil der Kaffeetrinker in Polen, die ihren Kaffee am liebsten in einem Moment der Stille
genießen, in Prozent: 57,2
Anteil der Kaffeetrinker in Tschechien, die ihren Kaffee am liebsten in einem Moment
der Stille genießen, in Prozent: 78,8
Wo, wann, wie und mit wem trinken Sie Ihren Kaffee am liebsten? Welche Assoziationen
verbinden Sie mit ihm? Wie bereiten Sie Ihren Kaffee zu? Und was ist Ihnen besonders
wichtig in einem Café?
Diese und viele weitere Fragen haben rund 3000 Menschen in Deutschland, Österreich,
Polen, Tschechien und der Schweiz beantwortet. Ihre gemeinsamen und unterschiedlichen
Vorlieben, Gefühle und Gewohnheiten beim Kaffeegenuss sind in diesem Kaffeereport
versammelt – ein Kulturatlas der besonderen Art.
Kaffee
in Zahlen
2 // Vorwort Editorial // 3
Innig Sinnig
Zugegeben, Liebe ist nicht gerade das erste Wort, das einem einfällt, wenn man Lieblingsorte, Lieblingszeiten, Lieblingsarten, Lieblingssituationen: Die Redak-
den Schwerpunkt eines Jahresreports definiert. Begriffe wie Erfolg, Preis, tion hat sich der Liebe zunächst ganz pragmatisch genähert. Wo, wann, wie
Wachstum, Konsequenz, Bilanz, Ertrag oder Zufriedenheit wären vielleicht und mit wem trinken Sie Ihren Kaffee am liebsten, wollten wir wissen – und haben
nahe liegender gewesen. Aber unser Kaffeereport hat ja eine Geschichte. rund 3000 Menschen in Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien und der
Schweiz danach gefragt. Das Ergebnis ist ein Kulturatlas der besonderen Art.
In seinem ersten Jahr haben wir uns mit Qualität auseinandergesetzt: mit der
besten Bohne und dem Aufwand, der aus ihr besten Kaffee werden lässt. Heft Österreicher und Schweizer beispielsweise trinken Kaffee vor allem, weil er
zwei war Kulturen und Trends gewidmet und den unterschiedlichen Arten von ihnen schmeckt – das gaben 52,5 Prozent und 51,5 Prozent der Befragten zu
Konsum und Zubereitung. Was bedeutet eigentlich Nachhaltigkeit, haben wir Protokoll. Anders die Polen: Ihnen verleiht Kaffee in erster Linie Energie – das
uns im Jahr darauf gefragt – und mit Geschichten über Umwelt, Fairness, Klima, versicherte exakt die Hälfte der Kaffeetrinker. Einem Drittel der Deutschen
Artenvielfalt, Sicherheit und Verantwortung eine Reihe von Antworten gefun- belebt er die Sinne (33,3 Prozent) – die Zahl ist größer als bei jeder anderen
den, die sich am ehesten mit dem Begriff Haltung umschreiben lassen. Nation. Und 17,1 Prozent der Tschechen, deutlich mehr als alle anderen, emp-
finden ihren Kaffee als erfrischend.
Wie Kaffee im Körper wirkt und welche Märchen und Mythen sich um ihn ranken,
war Thema unseres Gesundheitsschwerpunktes 2015. Schließlich ist Koffein die Die Liebe der Deutschen für Filterkaffee (65,7 Prozent) teilen die anderen
am häufigsten konsumierte pharmakologisch aktive Substanz der Welt – und Europäer nicht: In Österreich umfasst die Gruppe der Filterkaffee-Fans knapp
damit auch ein beliebter Forschungsgegenstand. Im vergangenen Jahr trieb 30 Prozent (29,9), gefolgt von Polen (27,6), Tschechien (19,4) und der Schweiz
uns die Lust am Neuen um, am Forschen, Entwickeln und Bessermachen, die (14,4). Das Herz der Tschechen wiederum schlägt am stärksten für Instant-
uns bei Tchibo schon immer inspiriert. Wie können wir die Pflanze robuster, die Kaffee – 61,3 Prozent mögen ihn am liebsten. Auch das ist ein einsamer Re-
Bohne bekömmlicher, das Aroma intensiver, den Konsum gesünder und das kord: Polen (47,5), Schweizer (21,2), Deutsche (16,4) und Österreicher (10,5)
Getränk noch schmackhafter machen? Das sind Fragen, die wir uns immer wie- können dem löslichen Kaffee deutlich weniger abgewinnen.
der stellen und die sich deshalb im Innovationsreport 2016 wiederfanden.
Eine Lieblingskaffeemarke hat durchweg mehr als die Hälfte der Befragten.
Und in diesem Jahr nun also Liebe. Wie erklärt sich das? So wie die Kaffeetrinker der befragten Nationen ihren Kaffee auch über alle
Ländergrenzen hinweg am liebsten selbst zubereiten und zusammen mit dem
Nun, zunächst einmal mit Tradition, denn Ursprung und Antrieb all unseres Partner genießen. Europaweit Einigkeit herrscht außerdem bei der Zuschrei-
Tuns ist die Liebe des Rösters zum Kaffee. Nahe liegend wäre auch eine Zahl, bung von Begriffen. „Was assoziieren Sie eher mit Kaffee?“, lautete unsere Fra-
ganz wie es sich für diesen Report gehört: Mit 162 Litern pro Kopf ist Kaffee ge, zu der als mögliche Antworten jeweils Gegensatzpaare zur Auswahl stan-
schließlich das Lieblingsgetränk der Deutschen. Aber das greift natürlich zu den: Hektik oder Ruhe? Trägheit oder Energie? Alltag oder Luxus? Armut oder
kurz, denn Kaffee ist viel mehr: Er ist Lust und Leidenschaft, Genuss und Wohl- Wohlstand? Fremde oder Heimat? Unsicherheit oder Geborgenheit? Kälte oder
befinden, Freundschaft und Geselligkeit. Wir trinken ihn allein oder in Grup- Wärme? Die Spitzenreiter der fünf befragten Nationen heißen: Wärme, Liebe,
pen, morgens, mittags, abends, zum Wachwerden, Loslegen und Durchhalten. Freude, Energie, Geborgenheit, Ruhe und Heimat.
Beim Kaffee erzählen wir uns Geheimnisse und Geschichten, er begleitet uns
in glücklichen und traurigen Momenten, startet mit uns in den Tag und geht Wenn das keine Liebeserklärung ist.
mit uns zu Bett. Er ist uns Tröster und Muntermacher, Freund und Begleiter,
Seelsorger und Freudenspender. Susanne Risch
brand eins Wissen
Kann es ein besseres Wort als Liebe dafür geben?
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre,
Thomas Linemayr
Tchibo
4 // Inhalt Inhalt // 5
Inhalt
Produkt & Produktion
Länder, Sorten, Produzenten (Seite 6 – 35)
Wie geht es den Kaffeebauern und ihren Partnern? Aktuelle Zahlen zu
Anbaugebieten und Ernteerträgen, Fairtrade-Betrieben und mehr.
Definitionen: Was ist Liebe? (Seite 6)
Ein starkes Gefühl des Hingezogenseins? Ein Trick der Evolution? Zwei Herzen
und ein Schlag? Antworten auf die große Frage von Psychologen, Dichtern,
Philosophen.
Essay: Der Morgen danach (Seite 34)
Die Sonne geht auf, und ein neues Leben beginnt: ein vorsichtiger Blick auf
einen Moment, den wir alle kennen und an den wir viel zu selten denken.
Konsum & Konsumenten
Wie wir die Bohnen genießen (Seite 36 – 79)
Wer trinkt wann, wo und wie Kaffee? Aktuelle Zahlen zum Gesamtverbrauch,
Pro-Kopf-Konsum und mehr in Deutschland und weltweit.
Repräsentative Umfrage: Lust & Genuss (Seite 36)
Warum trinken wir gern Kaffee? 3000 Menschen aus Deutschland, Österreich,
Polen, Tschechien und der Schweiz erklären ihre Liebe zum schwarzen Gold.
Reportage: Mit Sahne? Mit Liebe! (Seite 74)
Seit sechs Generationen versüßt die Konditorenfamilie Wild mit Kaffee und
Kuchen den Alltag der Menschen in Wermelskirchen. Eine Geschichte über die
Liebe zur Sache und wie sehr man dafür geliebt werden kann.
Menschen & Märkte
Roh- und Röstkaffee als Handelsware (Seite 80 – 103)
Wie geht es dem weltweiten Kaffeehandel? Aktuelle Zahlen zu Exporterlösen,
Importvolumen, Durchschnittspreisen, Fairtrade-Umsätzen und mehr.
Stimmen: Momente (Seite 102)
An welchen Kaffee erinnern Sie sich besonders gern? Fünf Kaffeetrinker über
große kleine Momente am Ende des Fastens oder an einem verregneten Morgen.
Quellen (Seite 104)
Impressum (Seite 104)
6 // Produkt & Produktion Produkt & Produktion // 7
Was ist Liebe?
PPh1ashsaeytbi1a ilsscneboreetdekh iae1nsanmee2rlcouIe,omik da2s fnsie[3slce m p bn4g ossWeih be( aGet eDhx ieG (eagGunhofuuee rsreeün ee.fiafeem „kt AfähÄssfninlmeülünmlcgtllnie.llrsethhh iaiez ir mbgtuholkl nu i nekK nedeöLbtgnieta nehnoeriehasoZe„icpWndusMdntugsdnbZwhr;e netsprHa Mteew aer f eüngWerZdsri“Nlikaeienni]n ee u cbBt icnHgid mgMus,seöh Hehe sSeteeanVa erezlc ueDrtezmriddureinhcenruz,oteeserhr zhs emedegghlcZknzoec,e)neneehe u uernhnnig n,l inchann neube dso) evLhsfrugtsenneletieüigi ien ilgg edwezrgiiBidcncbeebbu nuieeih lsruent ,helnn,iee ;e n,nn dHdi gi renr ,nds uie i S c zMnaDeenrGDch uggrngi eAehe –?a i Sfndmnlacrb anas–aansaeighccttng t hu! h otk“wee.eefn ,Ä,o , rd.r uite.nsde MMuesniskcehr,h eitsfrage Esnsicncwaunlh(a hhMlereäeAltezclae deneiaöhin AühnllinSsebrlilßtriedreesli eceacemeleknasneshecnhnn ase v mürhnsddtk,k nioni , Vt f aa nkv eeuenntig öegnsnaue nn nn sebEtrL nnnrntt etdwwlabTdesi ban dl eLnLlanreaeäwene rbeiLigzgrgrhreehegarebiabieeeirnb-breegc eg eennne)–ehbenenenn ,n!i:.e–n-,n,,,:,, MvbeWLeedeediBeinpireäesgenneLAertwehEnthrebseroiigeukr eiit ecrsrecslnp ehwaseb ihclA h dacehhtplaGnehie ru uhc ivrnrddsosuiilnferkceäsiogbyi tawnc eetnhdg antseemh,ldelä taui tb stgav cee GesrEs inapsogrhhtb t m oreeigzgr esan-afeBbotnupiebafrap tntnaeldcoka n,ep iteders ch heeituw ieim osnekvsineeenrls.cet i ne r enhdacnagF hdDgar jneehebruiMreeesbuaseo rengfnc grca bne Uu ßz ehiedehuSBPengnnuensi kiefties e zhede n tseeerndcwwdwei tste niilmh eEznrneorciVbienressentinhhesageodnz ccbn owraeanenufl rhhe dprrfsnis(i nueecntgetamathiisgishnciegde gsgidlvsi,ehnl Lifh eate lueeoi a-du e mi tiparrnbensl,tiNn toeue tebge ing) isgc nw,e,ec.e ,h e hia i–n( nntsg W s , Dne maimlsuihgnpareatDg nal znmim,nc i swhe inaeBsth(atnteluiD,btjm srN esi rrswe n Omc.uedOäe cBrh LCafnbdeusduha xü,uehadsdMo unßeyrnföhsrzn Gr baüozlfzaZret niuieeicta<s„omiceoeu wrinernemn ihBetElh runldhsc iildrn iiiscserao svots Betin aeuaeehcLni.Tn n ortscb tnwledmnbnnhrier i Iäe ilshWetdnet S goeiub enistRrnecarlecbi riaoentiäinsasemdskns)calhcrielcdntatsc oc c fehn hutz oB d,ahhvse lhshwni rt.betusfdgteecoien i, tiasnfc,cIseifsargh.r,rn m r.pfrh dhtiDss “ keDtsüEaäsg tu lotnddyhvGdeälnien lcp.ecuioernheedeeghakhrimlmnrkihr u gtm oKeznaG iL ts P rmwl.noudsieiiotinohnen imrafifgönu ns afbi ürsdteoigdncpe,sest h)ii Bhl,deelgecnu ile eceeen f h temxddaNrh. nl.e si oseeh ge teI Initdndhrmänrcrru aeo aentwhT Lrs v snmnßuE odhpieib e eenimceeäiiP nebshA lhgrotReaieseere mesnrLmcre on rsimdfsthei elsayenA Apalänscenisnbeesikntth et ge zeruz PtebHlilniu.e ihmtnmhvln co .ifBntdviachio tr.c iGo dks eäamslsAhge rieh tnodeÜt eor nhaedr n ee nb gilrieasvarlse te rnoc lt reem h nlL,re i dbeiebene
„USnied ksopmricmht, wunodh esrie k iosmt dmat! “Liebe? – warum brWWineegnntn ne dsd aamss i LcLhiiee ubbmee i isdstet,,n Schlaf? Bupenhztileiiearh Ghuilnnegigc evhgoeerngn ae mlsstu eeslhlste awrl esh roVdreeizrnho.ä nlttanlies
„UDnide swparri’csh n, iwchiet, s dcehrw’sin gdeestc Lhiaehb!e“? – warum Wraeunbnt deas sm Liire mbee iinste, Kraft? eWtwenans gslcehicehm daiteissec hU dnatehresrckhoemidmutn gu nd
D(„UF„UiD„rUcD„nUiWnhieDnadendtdeides de rsrn rw ie,i pwcs winaNdhhrta ain e orscHnsesnvithiena ree ni,l i sl,m assili wtisctwesm ,t hrt ilL öee be Ltusisn ,sieinrtnt etnseebide lbi rvdl ’es Dsr ’eLea ei traelrteimiaicemg enmgLhb ib rs iiiaeistbetesstic!?tbiett“ihck! !!ef“–““eehs?rrst) e t–enn?? – – sawga sm,( WSiwWro,ea anwnssg,an t iews sdx taeta dsssv ao imLsnntiin e Gtd blHmaaeasni hrisns asm tu?H,saa)cshs?t; Ud(zAWgbendevusibrieaoesnv nigsAsccecrtt orhsrhnriheseasant e rtuainulm dskneLlnzm-ece iBmutDBe hrbe ibnsbOieieiresse lgdl mirk d?njoz deeuv ltu iPinudlhtrocrah sutee hnBsGui knmlde sloen eigNe escg gLrsdonrkreo. ib pe g, ensN1a herwbes u9eu igowesaB3funrc rs eih4izhdtdnkfg.ea7efe onRaer in)nnTeti,gefd e znucftdaxeeehl npitawle peetdmde e toev u esdrglosr doianc ee-sn h inzca. hu s dbsWoincceh uhinconG( MWdhnndua e i mitbsdncieenirhnenn eaG i ds ruiuMwTcitißyeacehioseechsn r:fnhds gsr„me’ e iMe gns ironKceeco ruh,ihhacn gn hft hedeuf te d eenenhiimieißresden.!i e ß smSKA eeLoor uhiLnome’ni,enmb tabeeea,e r!“,,)
8 // Produkt & Produktion Produkt & Produktion // 9
Die weltweit größten Erzeuger
Anbauländer mit einer Erntefläche von mehr als 100 000 Hektar *; 1970 bis 2014; in Hektar
1 260 687 1 230 500
1970 1980 1990 2000 2014
746 759
498 013
305 000
2 908 960
2 402 993 2 433 604 2 267 968
1 997 827 Indonesien
1 323 900
1 032 700
829 319 883 890
652 000
Brasilien Elfenbeinküste
1 084 000
830 000 1 000 000 675 342 795 563 475 595587 235 701 326 699 307 476 900 450 000 250 000561 762
9 200 589 041 618 500
328 573 61 857 290 000
18 600
Kolumbien Mexiko Vietnam Äthiopien **
270 000 162 661 143 555
221 000
224 000 300 991
308 433 152 731 264 492 118 792 210 769
185 000
245 700 401 536 128 000 381 304 113 443 361 671 100 683 301 424
Uganda Indien Peru Honduras
281 963
133 201 173 000
243 950
257 804 226 863
243 570 273 000 114 000 115 000 185 000 162 190
224 600 243 146 109 000 160 072 287 000 142 187 120 000 140 000
Guatemala Tansania Venezuela El Salvador
153 100
102 400 170 000
209 552 144 007
372 266 252 630 84 983 110 000
101 830 136 921
70 070 240 400
Kenia
98 643 107 865 216 960 193 200
220 000 120 697 53 980 117 451
Kamerun Philippinen 84 083 115 920 183 400 104 089
Nicaragua Madagaskar
* Die Angaben sind teilweise geschätzt. ** Zu Äthiopien zählte bis 1993 Eritrea. Quelle: FAO
„Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, „Alle Leidenschaften sind Übertreibungen und wären keine Leidenschaften, wenn
es zu genießen.“ (Samuel Butler) sie nicht übertrieben.“ (Nicolas de Chamfort)
10 // Produkt & Produktion Produkt & Produktion // 11
Kleiner Anteil, große Wirkung Mal so, mal so
Anteil der Kaffee-Erntefläche an der Landfläche * in Anbauländern mit einer Erntefläche von mehr als 100 000 Hektar … … (2014); in Prozent Veränderung (CAGR) des Anteils der Kaffee-Erntefläche an der Landfläche * in
Anbauländern mit einer Erntefläche von mehr als 100 000 Hektar (2014); in
El Salvador Vietnam Philippinen Kenia Prozent; CAGR 1970–2014 CAGR 2000–2014
1970 ...............................................5,8 1970 ...............................................0,1 1970 ...............................................0,2 1970 ...............................................0,1
1980 ...............................................8,9 1980 ...............................................0,0 1980 ...............................................0,3 1980 ...............................................0,2
1990 ...............................................8,3 1990 ...............................................0,2 1990 ...............................................0,5 1990 ...............................................0,3
2000 ...............................................7,8 2000 ...............................................1,5 2000 ...............................................0,5 2000 ...............................................0,3 0,4 –1,0
El Salvador
2014 ...............................................6,8 2014 ...............................................1,9 2014 ...............................................0,4 2014 ...............................................0,2
Elfenbeinküste Nicaragua Mexiko Tansania
1970 ...............................................2,1 1970 ...............................................0,7 1970 ...............................................0,2 1970 ...............................................0,1
1980 ...............................................3,2 1980 ...............................................0,8 1980 ...............................................0,2 1980 ...............................................0,1 0,7 0,5 –1,3 –4,3
Elfenbeinküste Madagaskar
1990 ...............................................4,2 1990 ...............................................0,6 1990 ...............................................0,3 1990 ...............................................0,2
2000 ...............................................2,6 2000 ...............................................0,9 2000 ...............................................0,4 2000 ...............................................0,1 –1,4 –5,1
Kamerun
2014 ...............................................2,8 2014 ...............................................1,0 2014 ...............................................0,4 2014 ...............................................0,2
0,0 6,0
Äthiopien **
Honduras Kolumbien Peru Madagaskar
1970 ...............................................0,9 1970 ...............................................0,7 1970 ...............................................0,1 1970 ...............................................0,3 –0,4 –0,8
Brasilien
8,3 1,5
1980 ...............................................1,1 1980 ...............................................1,0 1980 ...............................................0,1 1980 ...............................................0,4
Vietnam
1990 ...............................................1,3 1990 ...............................................0,9 1990 ...............................................0,1 1990 ...............................................0,4
2000 ...............................................1,9 2000 ...............................................0,6 2000 ...............................................0,2 2000 ...............................................0,3 2,5 2,6 1,8 –1,1
Honduras
2014 ...............................................2,7 2014 ...............................................0,7 2014 ...............................................0,3 2014 ...............................................0,2 Philippinen
0,7 0,5
Nicaragua
Guatemala Indonesien Kamerun Venezuela –1,6 –3,3
Venezuela
1970 ...............................................2,1 1970 ...............................................0,2 1970 ...............................................0,5 1970 ...............................................0,3
1980 ...............................................2,3 1980 ...............................................0,3 1980 ...............................................0,8 1980 ...............................................0,3
1990 ...............................................2,3 1990 ...............................................0,4 1990 ...............................................0,4 1990 ...............................................0,3 0,2 –0,8 –0,1 1,2 1,7 0,0 0,6 –3,1
Guatemala Kolumbien Mexiko Kenia
2000 ...............................................2,5 2000 ...............................................0,7 2000 ...............................................0,5 2000 ...............................................0,3
2014 ...............................................2,3 2014 ...............................................0,7 2014 ...............................................0,3 2014 ...............................................0,2
Uganda Äthiopien ** Brasilien Indien
1970 ...............................................1,2 1970 ...............................................0,6 1970 ...............................................0,3 1970 ...............................................0,0
1980 ...............................................1,1 1980 ...............................................0,4 1980 ...............................................0,3 1980 ...............................................0,1
1990 ...............................................1,4 1990 ...............................................0,3 1990 ...............................................0,3 1990 ...............................................0,1 1,1 2,1 3,2 -0,2 2,7 2,3 0,9 2,4 2,5 1,5
2000 ...............................................1,5 2000 ...............................................0,3 2000 ...............................................0,3 2000 ...............................................0,1 Uganda Indonesien Peru Tansania Indien
2014 ...............................................2,0 2014 ...............................................0,6 2014 ...............................................0,2 2014 ...............................................0,1
* Die Angaben sind teilweise geschätzt. CAGR = Compound Annual Growth Rate (das durch-
* Die Angaben sind teilweise geschätzt. ** Zu Äthiopien zählte bis 1993 Eritrea. Quelle: FAO schnittliche jährliche Wachstum). ** Zu Äthiopien zählte bis 1993 Eritrea. Quelle: FAO
„Alles andere ist klein gegen die Liebe.“ „Das Maß der Liebe ist die Liebe ohne Maß.“
(Clemens Brentano) (Franz von Sales)
12 // Produkt & Produktion Produkt & Produktion // 13
Auf und ab in der Landwirtschaft Die Bauern … … dieser Länder setzen auf Kaffee
Veränderung (CAGR) des Anteils der Kaffee-Erntefläche an der landwirtschaft- Anteil der Kaffee-Erntefläche an … … der landwirtschaftlich genutzten Fläche * in Ländern mit einer Erntefläche von mehr als 100 000 Hektar (2014); in Prozent
lich genutzten Fläche * in Anbauländern mit einer Erntefläche von mehr als
100 000 Hektar (2014); in Prozent; CAGR 1970–2014 CAGR 2000–2014 Honduras Uganda Peru Mexiko
1970 ...............................................3,3 1970 ...............................................2,5 1970 ...............................................0,6 1970 ...............................................0,3
1980 ...............................................3,6 1980 ...............................................2,1 1980 ...............................................0,8 1980 ...............................................0,5
1990 ...............................................4,3 1990 ...............................................2,3 1990 ...............................................0,7 1990 ...............................................0,6
0,3 1,1 1,5 –0,1 2000 ...............................................7,2 2000 ...............................................2,4 2000 ...............................................1,2 2000 ...............................................0,7
Uganda Mexiko 2014 ...............................................9,3 2014 ...............................................2,8 2014 ...............................................1,5 2014 ...............................................0,7
2,0 1,3
2,4 1,9
Peru
Honduras
El Salvador Nicaragua Kamerun Tansania
–0,1 0,6 0,2 1,3
Nicaragua Tansania 1970 ...............................................9,7 1970 ...............................................2,3 1970 ...............................................2,8 1970 ...............................................0,4
1980 ............................................13,1 1980 ...............................................2,6 1980 ...............................................4,2 1980 ...............................................0,3
1990 ............................................12,3 1990 ...............................................1,7 1990 ...............................................2,3 1990 ...............................................0,4
–0,2 –1,5
El Salvador 2000 ............................................10,8 2000 ...............................................2,1 2000 ...............................................2,8 2000 ...............................................0,3
2014 ...............................................8,7 2014 ...............................................2,3 2014 ...............................................1,2 2014 ...............................................0,4
–0,5 0,3 Guatemala Indonesien Philippinen Kenia
Guatemala
2,3 –1,7
Indonesien 0,4 –3,3 1970 ...............................................8,2 1970 ...............................................0,8 1970 ...............................................0,6 1970 ...............................................0,3
–1,8 –5,6 Kenia 1980 ...............................................8,0 1980 ...............................................1,3 1980 ...............................................1,0 1980 ...............................................0,4
Kamerun
1990 ...............................................5,7 1990 ...............................................1,7 1990 ...............................................1,3 1990 ...............................................0,6
2000 ...............................................6,1 2000 ...............................................2,8 2000 ...............................................1,2 2000 ...............................................0,6
2014 ...............................................6,4 2014 ...............................................2,2 2014 ...............................................0,9 2014 ...............................................0,4
–0,2 1,2
Kolumbien 0,9 –1,8 Vietnam Kolumbien Brasilien Madagaskar
Philippinen
1970 ...............................................0,3 1970 ...............................................1,9 1970 ...............................................1,2 1970 ...............................................0,5
1980 ...............................................0,1 1980 ...............................................2,4 1980 ...............................................1,1 1980 ...............................................0,6
–1,3 –1,5
1990 ...............................................0,9 1990 ...............................................2,2 1990 ...............................................1,2 1990 ...............................................0,7
Brasilien
2000 ...............................................5,4 2000 ...............................................1,5 2000 ...............................................0,9 2000 ...............................................0,5
–1,6 –4,5
Madagaskar 2014 ...............................................5,4 2014 ...............................................1,8 2014 ...............................................0,7 2014 ...............................................0,3
Elfenbeinküste Äthiopien ** Venezuela Indien
6,9 0,0
Vietnam
1970 ...............................................4,0 1970 ...............................................1,0 1970 ...............................................1,4 1970 ...............................................0,1
1980 ...............................................6,0 1980 ...............................................0,8 1980 ...............................................1,2 1980 ...............................................0,1
1990 ...............................................7,0 1990 ...............................................0,5 1990 ...............................................1,3 1990 ...............................................0,1
0,1 0,1 0,9 4,7 –1,8 –3,3 2,5 1,6
2000 ...............................................4,2 2000 ...............................................0,8 2000 ...............................................1,1 2000 ...............................................0,2
Elfenbeinküste Äthiopien ** Venezuela Indien
2014 ...............................................4,3 2014 ...............................................1,5 2014 ...............................................0,7 2014 ...............................................0,2
* Die Angaben sind teilweise geschätzt. CAGR = Compound Annual Growth Rate (das durch-
schnittliche jährliche Wachstum) ** Zu Äthiopien zählte bis 1993 Eritrea. Quelle: FAO * Die Angaben sind teilweise geschätzt. … … ** Zu Äthiopien zählte bis 1993 Eritrea. Quelle: FAO
„Das Trinkgeschirr, sobald es leer, / macht keine rechte Freude mehr.“ „Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss / wird selbst das Glück zum Überfluss.“
(Wilhelm Busch) (Ludwig Bechstein)
14 // Produkt & Produktion Produkt & Produktion // 15
Die Größten Die Gewachsenen Die Geschrumpften
Führende Länder (Top 10) nach Erntefläche *; 1964 bis Gewinner (Top 10) nach Veränderung der Erntefläche * Verlierer (Top 10) nach Veränderung der Erntefläche *;
2014; in Hektar 1964 bis 2014; in Prozent 2256 1964 bis 2014; in Prozent
1964 1964–2014
4075
1 Brasilien. ..............................................................3 696 281 1964–2014 1 Trinidad und Tobago .....................................................–97
Vietnam
2 Kolumbien ..............................................................813 000 2 Paraguay .........................................................................–96
1072
3 Äthiopien ** ...........................................................603 000 3 Ghana. ..............................................................................–95
897
4 Elfenbeinküste ......................................................560 000 Thailand 4 Benin ................................................................................–94
5 Angola.....................................................................500 000 1304 5 Gabun. ..............................................................................–93
6 Mexiko. ....................................................................349 454 6 Angola..............................................................................–90
947 Laos
7 Venezuela...............................................................291 000 China 7 Surinam ...........................................................................–86
8 Uganda ...................................................................261 100 8 Zentralafrikanische Republik......................................–84
250 250
9 Guatemala. .............................................................237 000 Malawi 9 Kuba .................................................................................–83
10 Indonesien .............................................................209 000 Osttimor 10 Ecuador ...........................................................................–78
545 489
Kap Verde Honduras
1990 1984–2014
Papua-Neuguinea Indonesien 3127
1 Brasilien. ..............................................................2 908 960 1 Paraguay .........................................................................–99
2 Elfenbeinküste ...................................................1 323 900 2 Benin ................................................................................–94
3 Kolumbien ...........................................................1 000 000 4879 3 Trinidad und Tobago .....................................................–93
4 Indonesien .............................................................746 759 1984–2014 4 Gabun. ..............................................................................–91
Sambia
5 Mexiko. ....................................................................587 235 5 Ghana. ..............................................................................–91
535 187
6 Ecuador ..................................................................406 880 6 Ecuador ...........................................................................–90
7 Äthiopien ** ...........................................................290 000 Vietnam 7 Liberia. .............................................................................–86
8 Demokratische Republik Kongo. .......................290 000 8 Zentralafrikanische Republik......................................–85
487 321
9 Venezuela...............................................................281 963 Laos China 9 Kuba .................................................................................–78
10 Uganda ...................................................................270 000 143 129 10 Nigeria .............................................................................–78
USA Myanmar
2014 146 159 2004–2014
Kambodscha Peru
1 Brasilien. ..............................................................1 997 827 1 Ghana. ..............................................................................–93
2 Indonesien ..........................................................1 230 500 2 Malaysia. ..........................................................................–93
Honduras Kongo 107 142
3 Elfenbeinküste ......................................................883 890 3 Paraguay .........................................................................–91
4 Kolumbien ..............................................................795 563 4 Ecuador ...........................................................................–85
5 Mexiko. ....................................................................699 307 2004–2014 282 207 5 Burundi ............................................................................–69
6 Vietnam ..................................................................589 041 Nepal Äthiopien 6 Liberia. .............................................................................–65
7 Äthiopien. ...............................................................561 762 85 72 62 7 Simbabwe. .......................................................................–63
8 Uganda ...................................................................401 536 8 Dominikanische Republik ............................................–57
China Angola
9 Indien ......................................................................381 304 9 Zentralafrikanische Republik......................................–51
106
10 Peru .........................................................................361 671 90 87 Malawi USA Guyana 10 Nigeria .............................................................................–50
* Es wurden nur Länder berücksichtigt, die 1964/1984/2004 und * Es wurden nur Länder berücksichtigt, die 1964/1984/2004 und
* Die Angaben sind teilweise geschätzt. ** Zu Äthopien zählte bis Myanmar Ruanda Laos 2014 Kaffee-Ernteflächen aufwiesen. 2014 muss die Anbaufläche 2014 Kaffee-Ernteflächen aufwiesen. 2014 muss die Anbaufläche
1993 Eritrea. Quelle: FAO größer als 100 Hektar gewesen sein. Quelle: FAO größer als 100 Hektar gewesen sein. Quelle: FAO
„Dass uns eine Sache fehlt, sollte uns nicht davon abhalten, alles andere zu genießen.“ „Denn ein Herz voll Freude sieht alles fröhlich an, ein Herz voll Trübsal alles trübe.“
(Jane Austen) (Martin Luther)
16 // Produkt & Produktion Produkt & Produktion // 17
Kaffee für die Welt – aus aller Welt
Volumen der Rohkaffeeproduktion; 2015/16; in Tausend 60-Kilogramm-Säcken
(Veränderung zwischen 1990/91 und 2015/16 in Prozent) weltweit
147 994 (+59 %)
Zentralafrikan. Rep.
Kuba
100 (-42,9 %)
100 (-75,8 %)
Mexiko Jamaika Haiti Dominikan.Rep. Togo
21 (-8,7 %) 200 (-24,2 %)
2 800 (-40,1 %) 342 (-12,9 %) 400 (-54,5 %)
Laos
Guatemala Jemen 520 (k. A.)
3 400 (+4,0 %) Honduras T12ri n(-i2da0d,0 u %n)d Tobago Guinea 130 (k. A.) Nepal Vietnam
177 (+302,3 %) 1 (k. A.)
El Salvador 5 400 (+244,4 %) Äthiopien
565 (-77,1 %) Venezuela 6 700 (+130,3 %*) Thailand 27 500 (+1 998,8 %)
500 (-55,4 %) Sierra Leone 500 (-33,9 %) Philippinen
Nicaragua 50 (+16,3 %) Uganda 605,4 (-37,8 %)
2 100 (+355,5 %)Costa Rica P10a7n (a-5m0,a2 %) G10uy (akn. aA.) L8i b(+e1ri6a6,7 %) 37 (-2G,h6a %na) 4 000 (+104,6 %) S35ri (L-6a3nk,5a %) Papua-Neuguinea
Kenia Indien
1 492 (-41,8 %) Nigeria 712 (-26,1 %)
42 (+44,8 %) 760 (-48,8 %) 5 833 (+106,2 %)
Kolumbien Ecuador Elfenbeinküste Ruanda Indonesien
14 009 (-1,8 %) 644 (-57,2 %) 1 900 (-35,4 %) 278 (-48,0 %)
Kamerun 11 525 (+54,9 %)
Burundi
Peru 570 (-66,1 %) 274 (-43,7 %) Timor-Leste
3 301 (+252,3 %) 66 (k. A.)
Gabun Tansania
Bolivien 1 (-66,7 %) 875 (-6,1 %)
89 (-27,6 %) Brasilien
Malawi Madagaskar
48 423 (+77,5 %) Republik Kongo 15 (-85,7 %) 449 (-54,3 %)
3 (+0,0 %) Sambia
Paraguay 2 (-91,3 %)
20 (-84,7 %) Dem.Rep.Kongo
Simbabwe
335 (-78,8 %)
14 (-94,4 %)
Rohkaffeeproduktion Angola
in Tausend 60-Kilogramm-Säcken 41 (-18,0 %)
10 000+
1 000–9 999
100–999
< 100
*Zu Äthiopien zählte bis 1993 Eritrea.
Quellen: ICO, Statista Analyse
18 // Produkt & Produktion Produkt & Produktion // 19
Voluminös Bravourös
Ghana. .........................................................89 ......................40
Sri Lanka ....................................................95 ......................95
Jährlich indizierte Veränderung (2010/11 = 100) des Anteil der Top-10-Produktionsländer (2015/16) an der jährlichen Rohkaffeeproduktion; in Prozent
Rohkaffeeproduktionsvolumens nach Ländern; in Prozent Jamaika ....................................................114 ....................100
Paraguay ..................................................100 ....................100 1990/1991 2000/2001
Veränderung 2010/11 zu 2010/11 zu Malawi. ......................................................135 ......................88
29 % Brasilien 28 % Brasilien
2012/13 2015/16 Simbabwe ...................................................70 ....................140 1 % Vietnam 13 % Vietnam
Brasilien....................................................112 ......................95 Trinidad und Tobago. .............................120 ....................120 15 % Kolumbien 9 % Kolumbien
8 % Indonesien 6 % Indonesien
Vietnam ....................................................117 ....................138 Guyana. .....................................................111 ....................111
3 % Äthiopien 3 % Äthiopien
Kolumbien ................................................116 ....................164 Liberia. ......................................................100 ......................80 3 % Indien 4 % Indien
Indonesien ...............................................140 ....................150 Republik Kongo. ......................................100 ....................100 2 % Honduras 2 % Honduras
2 % Uganda 3 % Uganda
Äthiopien....................................................83 ......................89 Sambia. .......................................................38 ......................15 4 % Guatemala 4 % Guatemala
Indien ........................................................105 ....................116 Gabun. .........................................................50 ......................50 1 % Peru 2 % Peru
32 % restliche Länder 26 % restliche Länder
Honduras. .................................................105 ....................125 Nepal ...........................................................33 ......................33
Uganda .....................................................120 ....................122
Quelle: ICO
Guatemala................................................100 ......................86 2010/2011 2011/2012
Peru ...........................................................109 ......................81
38 % Brasilien 34 % Brasilien
Mexiko. ......................................................108 ......................70 15 % Vietnam 18 % Vietnam
Nicaragua. ................................................122 ....................128 Tendenziös 6 % Kolumbien 5 % Kolumbien
6 % Indonesien 5 % Indonesien
Elfenbeinküste ........................................211 ....................193 Jährlich indizierte Veränderung (2010/11 = 100) des 6 % Äthiopien 5 % Äthiopien
Costa Rica ................................................105 ......................94 Rohkaffeeproduktionsvolumens weltweit; in Prozent 4 % Indien 4 % Indien
3 % Honduras 4 % Honduras
Tansania ...................................................131 ....................103
2 % Uganda 2 % Uganda
106
Kenia .........................................................137 ....................119 3 % Guatemala 3 % Guatemala
Papua-Neuguinea. ....................................83 ......................82 3 % Peru 4 % Peru
14 % restliche Länder 16 % restliche Länder
Ecuador ......................................................97 ......................75
Philippinen ...............................................175 ....................177
Kamerun. ....................................................70 ....................108 2012/2013 2013/2014
El Salvador. ................................................67 ......................30 38 % Brasilien 36 % Brasilien
Laos. ............................................................99 ......................96 16 % Vietnam 18 % Vietnam
Venezuela ..................................................79 ......................42 2010/11 zu 2011/12 7 % Kolumbien 8 % Kolumbien
7 % Indonesien 7 % Indonesien
Thailand. .....................................................73 ......................60 112 4 % Äthiopien 4 % Äthiopien
Madagaskar ...............................................94 ......................85 4 % Indien 3 % Indien
3 % Honduras 3 % Honduras
Dominikanische Republik .....................129 ....................106 3 % Uganda 2 % Uganda
Haiti ...........................................................100 ......................98 3 % Guatemala 2 % Guatemala
3 % Peru 3 % Peru
D.R. Kongo ...............................................110 ....................110
12 % restliche Länder 14 % restliche Länder
Ruanda .......................................................80 ......................86
Burundi .....................................................115 ......................78
2014/2015 2015/2016
Togo.............................................................49 ....................125 2010/11 zu 2013/14
Guinea. ........................................................61 ......................46 109 35 % Brasilien 33 % Brasilien
Jemen .......................................................117 ......................81 18 % Vietnam 19 % Vietnam
9 % Kolumbien 10 % Kolumbien
Panama.......................................................70 ......................94 7 % Indonesien 8 % Indonesien
Kuba ............................................................81 ......................93 5 % Äthiopien 5 % Äthiopien
4 % Indien 4 % Indien
Zentralafrikanische Republik ................29 ....................128
4 % Honduras 4 % Honduras
Bolivien. ......................................................88 ......................68 3 % Uganda 3 % Uganda
Timor-Leste .............................................102 ....................110 2 % Guatemala 2 % Guatemala
2 % Peru 2 % Peru
Sierra Leone. ...........................................185 ....................152 2010/11 zu 2015/16 11 % restliche Länder 10 % restliche Länder
Nigeria ........................................................98 ....................100
Angola ........................................................94 ....................117 Quelle: ICO Quelle: ICO
„Der Morgenkaffee bringt eine Euhporie mit sich, mit dem die Heiterkeit des Nachmittags- „Der größte Luxus, den wir uns leisten sollten, besteht aus den unbezahlbar kostbaren kleinen
oder Abendtees nicht mithalten kann.“ (Oliver Wendell Holmes) Freuden des Lebens.“ (Ernst Ferstl)
Description:in Prozent: 47,8. Anteil der Kaffeetrinker in Polen, denen Kaffee Energie verleiht, in Prozent: 50,0 (Søren Aabye Kierkegaard). „Auch im Genuss