Table Of ContentBernd Woeckener
Mikroökonomik
Eine Einführung
3. Auflage
Springer-Lehrbuch
Bernd Woeckener
Mikroökonomik
Eine Einführung
3., überarbeitete und ergänzte Auflage
BerndWoeckener
AbteilungfürMikroökonomikundRäumlicheÖkonomik
UniversitätStuttgart
Stuttgart,Deutschland
Die2.AuflageerschienunterdemTitel:„MikroökonomikfürBachelorstudenten“.
ISBN978-3-642-36896-7 ISBN978-3-642-36897-4(eBook)
DOI10.1007/978-3-642-36897-4
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SpringerGabler
©Springer-VerlagBerlinHeidelberg2006,2011,2014
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rechtigtauchohnebesondereKennzeichnungnichtzuderAnnahme,dasssolcheNamenimSinneder
Warenzeichen-undMarkenschutz-Gesetzgebungalsfreizubetrachtenwärenunddahervonjedermann
benutztwerdendürften.
Lektorat:MargitSchlomski
GedrucktaufsäurefreiemundchlorfreigebleichtemPapier
SpringerGableristeineMarkevonSpringerDE.SpringerDEistTeilderFachverlagsgruppeSpringer
Science+BusinessMedia
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Vorwort zur dritten Auflage
DieseNeuauflagemeiner MikroökonomikistfürVorlesungenimersten Jahreineswirt-
schaftswissenschaftlichen Studiengangs geeignet. Die Gliederung folgt dem bewährten
Vorgehen der zweiten Auflage: Die so genannte Vollkommene Konkurrenz wird in den
ersten vier Kapiteln behandelt, das fünfte Kapitel schaut auf die Konsequenzen mono-
polistischerMarktmacht unddie Kapitel sechs undsieben analysieren den strategischen
Wettbewerb in Oligopolen. Im Vergleich zur zweiten Auflage sind viele Textpassagen
ausführlicherformuliertunddurchneueAbbildungenergänztworden.Ausführlicheraus-
gefallen sindauch die Kapitelzusammenfassungen.Außerdem findensich nun amEnde
jedesKapitelsHinweiseaufergänzendeLehrbuchliteratur.
DasEntsteheneinesLehrbuchsistvonderUnterstützungdurcheineganzeReihevon
Mitarbeitern abhängig. Erwähnt seien an dieser Stelle meine derzeitigen wissenschaftli-
chenAssistentenHerrDiplomvolkswirtStefanFreundundHerrDiplomvolkswirtVolker
Hilla sowie meine Sekretärin Frau Gisela Maurer-Widmann. Dank geht auch an meine
studentischenMitarbeiter FrauMagdalenaAuer,FrauKatrinMiller undHerrnJonathan
Baumann. Schließlich sei auch dem Verlag Springer Gabler und hier insbesondereFrau
MargitSchlomski,M.A.fürdieumsichtigeBetreuunggedankt.
Stuttgart,imAugust2013 BerndWoeckener
V
Symbolverzeichnis
VariablenundParameter
a NiveauparameterderGüternachfragefunktion
b SteigungsparameterderGüternachfragefunktion
c NiveauparameterderCobb-Douglas-Produktionsfunktion
e WertdesSparleids
f NiveauparameterderGüterangebotsfunktion
g ParameterderGüternachfragefunktion
h maximaleZahlungsbereitschaftfüreineQualitätseinheit
i Zinssatz
k NiveauparameterderKostenfunktion
m Marktanteil
p Güterpreis
q Kapitalnutzungspreis
r Konsumentenrente
s GrenzratederSubstitution
t NiveauparameterdesMissmatchabschlagsvonderZahlungsbereitschaft
u Nutzenindex
v Faktormenge
w Lohnsatz
x Gütermenge
y WertdesArbeitsleids
z maximaleZahlungsbereitschaft
A Arbeitsmenge
AR Arbeitsrente
C Konsumsumme
E Erlöse
F Freizeitmenge
G Gewinne
VII
VIII Symbolverzeichnis
H Zeitmenge
I Investitionen
K (Produktions-)Kosten
L Arbeitseinkommen
M AnzahlderNachfrager
N AnzahlderAnbieter
P Güterpreisindex
Q Kapitalnutzungsmenge
R Kapitalgutmenge
S Sparen
SR Sparrente
T Steuersatz
V externeKosten(Schäden)
VRB VertragsrenteeinesvonExternalitätenBetroffenen
VRV VertragsrenteeinesExternalitäten-Verursachers
W Vermögenswert
WF Wohlfahrt
X Gütermengenindex
Y Einkommen
α ParameterderCobb-Douglas-Produktions-undNutzenindexfunktion
β ParameterderCobb-Douglas-Produktions-undNutzenindexfunktion
δ Standardabweichung
ε Elastizität
μ Erwartungswert
σ Substitutionselastizität
Π GewinnenachKapitalkostenabzug
Indizes
f fixeGröße
v variableGröße
A aggregierteAngebotsgröße
N aggregierteNachfragegröße
Inhaltsverzeichnis
1 DieEntscheidungenderUnternehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
1.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
1.2 OutputregelundGüterangebot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
1.2.1 Erlöse,KostenundGewinne. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
1.2.2 DieOutputregel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
1.2.3 Güterangebotsfunktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
1.2.4 EinBeispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
1.3 InputregelundFaktoreinsatz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
1.3.1 Faktorsubstitution . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
1.3.2 DieInputregel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
1.3.3 Faktoreinsatzfunktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
1.3.4 EinBeispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
1.4 GrenzproduktivitätsregelundFaktornachfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
1.4.1 Erlöse,KostenundGewinne. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
1.4.2 DieGrenzproduktivitätsregel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
1.4.3 Faktornachfragefunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
1.4.4 EinBeispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
1.5 InvestitionsregelundKapitalnachfrage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
1.5.1 Kapitalgüternachfrage,InvestitionenundZinssatz . . . . . . . . . . . 26
1.5.2 DieInvestitionsregel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
1.5.3 Kapitalnachfragefunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
1.5.4 EinBeispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
1.6 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
2 DieEntscheidungenderHaushalte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
2.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
2.2 KonsumregelundKonsumgüternachfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
2.2.1 PräferenzenundBudgetrestriktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
2.2.2 DieKonsumregel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
2.2.3 Konsumgüternachfragefunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
2.2.4 ZweiBeispiele. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
IX
X Inhaltsverzeichnis
2.3 ArbeitsregelundArbeitsangebot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
2.3.1 PräferenzenundBudgetrestriktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
2.3.2 DieArbeitsregel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
2.3.3 Arbeitsangebotsfunktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
2.3.4 ZweiBeispiele. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
2.4 SparregelundKapitalangebot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
2.4.1 PräferenzenundBudgetrestriktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
2.4.2 DieSparregel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
2.4.3 Kapitalangebotsfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
2.4.4 ZweiBeispiele. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
2.5 EntscheidungenunterRisiko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
2.5.1 RisikoundRisikoaversion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
2.5.2 DiePortfolioregel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
2.5.3 EinBeispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
2.6 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
3 MarktkoordinationbeiVollkommenerKonkurrenz . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
3.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
3.2 DerGüterpreismechanismus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
3.2.1 KoordinationvonProduktionundKonsum . . . . . . . . . . . . . . . 76
3.2.2 Outputregel,KonsumregelundWohlfahrt . . . . . . . . . . . . . . . . 77
3.2.3 EinBeispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
3.3 DerLohnsatzmechanismus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
3.3.1 KoordinationvonArbeitsnachfrageundArbeitsangebot. . . . . . . 82
3.3.2 Grenzproduktivitätsregel,ArbeitsregelundWohlfahrt . . . . . . . . 84
3.3.3 EinBeispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
3.4 DerZinssatzmechanismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
3.4.1 KoordinationvonInvestitionundSparen . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
3.4.2 Investitionsregel,SparregelundWohlfahrt . . . . . . . . . . . . . . . . 89
3.4.3 EinBeispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
3.5 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
4 StaatlicheMarkteingriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
4.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
4.2 InternalisierungexternerEffekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
4.2.1 Verursacherhaftung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
4.2.2 Mengenauflagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
4.2.3 Lenkungssteuern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
4.2.4 HandelbareUmweltnutzungsrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
4.3 Einkommensumverteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
4.3.1 MindestlohnsätzeundHöchstpreise. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
4.3.2 SteuerfinanzierungvonSozialtransfers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Inhaltsverzeichnis XI
4.3.3 EinBeispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
4.4 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
5 Monopole . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
5.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
5.2 DasGüterangebotsmonopol . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
5.2.1 GewinnmaximierungundMarktgleichgewicht . . . . . . . . . . . . . 119
5.2.2 Wohlfahrtsanalyse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
5.2.3 EinBeispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125
5.3 NatürlicheMonopole. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
5.3.1 GewinnmaximierungundMarktgleichgewicht . . . . . . . . . . . . . 127
5.3.2 Wohlfahrtsanalyse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
5.4 MonopolistischeGütermarktkonkurrenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
5.4.1 NutzenmaximierungundNachfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
5.4.2 GewinnmaximierungundMarktgleichgewicht . . . . . . . . . . . . . 134
5.5 MonopoleaufdemArbeitsmarkt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
5.5.1 DasArbeitsnachfragemonopol . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
5.5.2 DasArbeitsangebotsmonopol . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
5.6 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
6 OligopoleI:StrategischerMengenwettbewerb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
6.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
6.2 MengenalsstrategischeSubstitute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
6.2.1 GewinnmaximierungüberReaktionsfunktionen . . . . . . . . . . . . 150
6.2.2 DasMarktgleichgewichtalsNashgleichgewicht . . . . . . . . . . . . . 154
6.2.3 EinBeispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
6.3 IrreversibleKostenundMengenführerschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
6.3.1 GewinnmaximierungundNashgleichgewicht . . . . . . . . . . . . . . 159
6.3.2 EinBeispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161
6.4 MengenwettbewerbundProduktdifferenzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . 163
6.4.1 GewinnmaximierungundNashgleichgewicht . . . . . . . . . . . . . . 163
6.4.2 EinBeispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165
6.5 MengenwettbewerbundProduktvielfalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166
6.5.1 NutzenmaximierungundNachfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
6.5.2 GewinnmaximierungundNashgleichgewicht . . . . . . . . . . . . . . 169
6.5.3 Wohlfahrtsanalyse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
6.6 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172
7 OligopoleII:StrategischerPreiswettbewerb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
7.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
7.2 PreiswettbewerbbeieinemhomogenenGut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
7.2.1 GewinnmaximierungundNashgleichgewicht . . . . . . . . . . . . . . 176
Description:Das Lehrbuch führt systematisch in die Grundlagen der Mikroökonomik ein. Es behandelt die Entscheidungen von Unternehmen und privaten Haushalten auf Güter- und Faktormärkten sowie die Marktgleichgewichte, die aus der Wechselwirkung beider Seiten entstehen. Schwerpunkte liegen auf der Herausarbei