Table Of ContentKurorte- und HeiIqueUenkunde
Herausgegeben von Univ.-Prof. Dr. F. Seheminzky, Innsbruck
Vorstand des Physio\ogischen Institutes der OnlverslUlt
Leiter des Forschungsinstitutes Gasteln
==================2==================
Bad Gleichenberg
seine Heilquellen ond Koren
Von
Alfred Graf Brusselle
Vorstand des GIeichenberger und Johannis-Brunnen-Aktienvereines
Dr. rer. nat. Gustav Leopold Dr. med. Franz Blumauer
Dr. med. Alfred Bartussek
Facharzt fUr innere Krankheiten
Bad Gleichenberg
Mit 4 Textabbildungen und 8 Bildtafeln
Wien
Springer-Verlag
1950
ISBN-13: 978-3-211-80153-6 e-ISBN-13: 978-3-7091-7747-1
001: 10.1007/978-3-7091-7747-1
AHe Rechte, insbesondere das der Ubersetzung
in fremde Sprachen, vorbehalten.
Copyright 1950 by Springer-Verlag in Vienna.
Vorwort.
Der zweite Band in der Reihe "Kurorte und Heilquellen
kunde" unterscheidet sich in Themenstellung und Aufbau
nicht unwesentlich vom ersten. W'ahrend in dies em nur da,5
sorgfaltig gesichtete Wissen urn die natiirlichen Heilkrafte
von Badgastein zur Darstellung kam und die Behandlung
der sich daraus ergebenden arztlichen Probleme der Gastei
ner Kur einem spateren Bande vorbehalten bleiben sollte,
werden ruer die Heilkrafte, Heilverfahren un d Heilkuren
von Bad Gleichenberg in engstem Zusammenhang mitein
ander behandelt. Der Unterschied liegt im Wesen der heiden
Kurorte.
In Badgastein sind di,e Wirkungsfaktoren und der Wir
kungsmechanismus der beiden wichcigsten Kurmittel, der
hochradioaktiven Therme und des ganz besonderen Klima
milieus, noch immer ratselhaft; daher hat sich dort die bal
neologische Forschung vor aHem der Zergliederung der na
tiirlichen Heilfaktoren zugewandt und die Arbeiten daruber
nehmen seit JahrhU11'derten den groBten Raum ein.
In Bad Gleichenberg dagegen bieten Heilquellen und
Klima kaum mehr Ratsel; dafiir aber hat hier die praktisch
balneologische Arbeit - dem ganz anderen Charakter der
Heilquellen entsprechend - vor aHem zur Entwicklung
mannigfaltiger Anwendungsformen fur die Natronsauer
linge gefiihrt. Das alkalische Heilwasser entfaltet, in der
Trinkkur, als Inhalation, als Spiilung usw. gebraucht, vor al
Iem bei Erkrankungen des Atmungsapparates seine fast nie
versagende Wirkung. Die Erfahrung von mehr als einefi>
Jahrhundert hat aber gezeigt, daB sich die Kurerfolge noch
wesentlich verbessern lassen, wenn zusatzlich noch andere
Hilfsmittel der physikalischen Therapie, wie Biomotor, pneu-
IV Vorwort.
matische Kammer, Respirationsapparat oder Atmungsgym
nastik, mitherangezogen werden, die einerseits die Wirkung
der Heilquellen unterstiitzen, anderseits wieder durch Riick
wirkung des Gebrauches dieser Heilquellen einen viel nach
haltigeren EinfluB ausiiben konnen. Diesem arztlich gesteu
erten Zusammenspiel von Quellenwirkung und physikali
scher Therapie, begiinstigt durch seine klimatische Lage, ver··
dankt es Bad Gleichenberg, heute zu de m Kurort fUr Er
krankungen des Atmungsapparates geworden zu sein. Aber
auch der hohe natiirliche Kohlensauregehalt der Quellen er
wies sieh nicht als bedeutungslos, ermoglicht er doch die
zweite Hauptindikation von Bad Gleichenberg, die Behand
lung von Herzkrankheiten. Schon seit langem lehrte ja die
balneologische Erfahrung, daB Kohlensaurebader imstande
sind, Reservekrafte des Herzmuskels zu mobilisieren und
nach Art einer Obungstherapie das geschadigte Zentralorgan
des Kreislaufes wieder leistungsHihig zu machen. Durch Ein
blasen von Kohlensauregas in die Wanne kiinstlich erzeugte
Kohlensaurebader sind allerdings lange nicht so wirksam wie
die nat ii r I i c hen Kohlensaurebader, bei denen die Ent
bin dung des Gases aus dem Heilwasser auf der ganzen Kor
peroberflache des Kranken allmahlich in feinsten Blaschen
erfolgt unddie ihn alsbald in einen zarten Gasmantel hiillen.
Auch hierin hat Bad Gleichenberg heute eine Vorrangstel
lung innerhalb der osterreichischen Kurorte. Aber auch seine
N ebenindikationen, vor allem Verdauungskrankheiten, leichte
und mittelschwere Formen der Zuckerkrankheit und Storun
gen im Harnapparat, fiihren ihm noeh manchen weiteren
Kurgast zu.
So ergab sich nun der Aufbau des vorliegenden Bandes von
selbst. Die Darstellung der Heilkrafte war von jener der Heil
kuren wegen ihrer engsten Verbundenheit rucht zu trennen;
es soUte auch der rein balneologisch interessierte Leser alles
Wichtige und Wissenswerte iiber die natiirlichen Heitfakto
ren von Bad Gleichenberg beisammen find en. Der Geschichte
der Heilquellen und ihrer Entdeckung wurde gedacht, die be-
v
Vorwort.
sonderen geologischen Verhaltnisse und die versteinerten
Zeugen vergangener Erdgeschichtsepochen scheinen vor uns
auf und wir erfahren schlieBlich vom Chemismus des hei
lungbringenden Wassers. In den Abschnitten uber Kurmit
tel und Heilkuren sowie uber deren Anwendungsgebiete sind.
auch in gemeinverstandlicher Art kurz die zur Behandlung
kommenden Erkrankungen umrissen worden: hat doch ge
rade in Bad Gleichenberg der K urgast viel aktiver an seiner
Gesundung mitzuwirken als anderswo. so daB er aus den me
dizinischen Erarterungen wichtige Hinweise fur ein richti
ges Verhalten entnehmen kann.
So mage der vorliegende Band dem praktischen Arzt die
Kurmittel, Indikationen und Heilerfolge von Bad Gleichen
berg vor Augen fiihren und ihm die richtige Einweisung sei
ner Patienten erleichtern, zugleich aber auch dem Kranken
das richtige Verstandnis fur seine Kur vermitteln, damit er
selbst zum besten Kurerfolg nUt beitragen kann.
Inn s b r u c k, am 27. Dezember 1949.
Ferd. Scheminzky
Inhaltsverzeichnis.
Seite
I. Zur Geschichte von Bad Gleichenberg. Von Alfred Graf
Brusselle .. . . . . . . . . . . .. . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . ... .. . . 1
A. Ein Heilscbatz in der Wildnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
B. Die Griindung des Heilbades GIeicbenberg durch Mathias
Konstantin Grafen v. Wickenburg .................... 5
C. Der Kurort in der Zeit von 1881 bis 1918............... 9
D. Bad GIeichenberg 1918 bis 1938 ........................ 11
E. Die Entwicklung Bad GIeichenbergs 1938 bis 1949 . . ..... 14
II. Chemie und Geologie der HeUquellen; das Klima des Kurortes.
Von Dr. rer. nat. Gustav Leopold. . . . . . . . . . . . . . .. .•. . . .. .. 17
A. Der Vulkanismus und die Heilquellen. . . . . . . . . . . . . . . . . .. 17
B. Die Quellen und ihre Analysen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 20
1. Der Johannis-Brunnen ............................... 26
2. Die Konstantin-Quelle. . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .. 29
3. Die Emma-QueUe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
4. Die Klausen-Stahl-Quelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
5. Die Badhaus-Quellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 34
C. Die Schwankungen im Chemismus der Heilquellen .... .. 36
D. Die geologische Entstehung des GIeichenberger Gebietes 36
E. Das Klima des Kurortes ............................... 43
III. Die Kurmittel und Heilkuren von Bad Gleichenberg . . . . . . .. 45
A. Die KurmiUel. .. .. .. .. . . . . .. . . ..... . ... . . . . . .. . . .. . .... 46
1. Die Trinkkur, die Nasen- und Rachenspiilung. Von Dr.
med. Alfred Bartussek . .. . . . . . . . ........ . . . . . .. ...• 46
2. Die Inhalationen. Von Dr. med. Franz Blumauer ..... 54
Die Grundlagen...... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 54
Die Rauminhalation.. . .. . . . . . . . . . .. . . . . . . .. . . . . . . .... 56
Die Apparatinhalation ............................... 58
3. Die Badekur. Von Dr. med. Alfred Bartussek. .. . . . .. 59
4. Die Atmungsbehandlung (Biomotor - Pneumatische
Kammer - Respiration - Atmungsgymastik). Von
Dr. med. Franz Blumauer........................... 69
Der Biomotor... . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 71
Die pneumatische Kammer .......................... 73
Der Respirationsapparat ............................. 79
Die aktive Atmungsgymnastik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 81
Inhaltsverzeichnis. VII
Selte
5. Zuslitzliche Kurmittel. Von Dr. med. Franz Blumauer 82
Sprudelblider . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 83
Krliuterbiider . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 84
Halbbiider . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 84
Biirstenblider . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 85
Luftstrahlapparat unter Wasser. . . . . . ... . .. . . . . . . . . .. 85
Duschen............................................. 85
Das Lichtbad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
Die Massage... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 87
Das Darmbad.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 89
B. Die Anwendungsgebiete der Gleichenberger Heilkuren . .. 90
1. Die katarrhalischen Erkrankungen der Atmungswege.
Von Dr. med. Franz Blumauer...................... 90
2. Das Emphysem. Von Dr. med. Franz Blumauer ..... 94
3. Das Asthma bronchiale. Von Dr. med. Franz Blumauer 97
4. Herz- und Kreislaufkrankheiten. Von Dr. med. Alfred
Bartussek ......................................... 101
5. Die Nebenindikationen. Von Dr.med. Alfred Bartussek 106
C. Die Nachkur. Von Dr. med. Franz Blumauer ........... 111
SchluBbetrachtung und Zusammenfassung ....... . . . . . . . . . . . . .. 112
Anhang: Frauenkrankheiten. Von Dr. med. Alfred Bartussek 115
Literaturverzeichnis ...................................... 119
Namenverzeichnis ......................................... 122
Sachverzeichnis. Zusammengestellt von Dr. med. Alfred Bar-
tussek .................................................. 124
Verzeichnis der Bildtafeln.
Seite
I. Ansicht von Bad GIeichenberg gegen Norden .......... nach 32
II. Antike Brunnenfassung der Rlimer-Quelle . . . . . . . . . . . .. vor 33
Verkieselte Baumstiimme aus dem MiihIsteinbruch ..... vor 33
III. SoIe-EinzeIinhaIationskabine ..................•....... nach 48
ZerstiiubungsampeI einer EinzeIinhaIationskabine ...... nach 48
IV. EntwickIung des Sole-NebeIs in einer EinzelinhaIations-
kabine ............................................... vor 49
V. SaaI fUr die Medikamenteninhalation .................. nach 64
VI. EinzeIkabine fUr natiirliche KohIensiiurebiider der
Stiirke I ..... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. vor 65
EinzeIkabine flir natiirliche KohIensiiurebiider der
Starke III.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. vor 65
VII. Atmungsiibung am Respirationsapparat ............... nach 80
Vorraum zu den pneumatischen Kammern ............ nach 80
VIII. Innenansicht der groBen pneumatischen Kammer .... " vor 81
KiinstIiche Atmungsgymnastik mit dem Biomotor nach
Eisenmenger ........... '.' ......................... vor 81
(Die Bilder auf Tafel II, ferner III rechts, weitel's IV, V und VI unten
sowie VII, schIieBlich VIII unten entstammen dem "Kataster der
natiirlichen Heilschiitze Osterreichs" und wurden von Univ.-Professor
Dr. F. Scheminzky, Innsbruck und Badgastein, aufgenommen.)
Verzeichnis der Textabbildungen.
Seite
Abb. 1. Schema zur Entstehung der Heilquellen von Bad GIeichen-
berg .................................................. 18
Abb. 2. Lage der Quellaustritte in Bad GIeichenberg . . . . . . . . . . .. 27
Abb. 3. Gang des KohIendioxyd-Gehaites (C02) der Konstantin-
QueUe, verglichen mit dem lirtlichen Luftdruck ......... 37
Abb. 4. Verteilung der Gesteine in und um Bad GIeichenberg ... 41
I. Zur Geschichte von Bad Gleichenberg.
A. Ein Heilschatz in der Wildnis.
In vorgeschichtlichen Zeit en uberfluteten Meereswellen
die Gegend, in welcher heute unser Heilbad liegt. Reichliche
Funde von Muschelkalk, besonders bei Hofstatten, unweit
von Trautmannsdorf, beweisen dies. Nach Ruckgang der
Meeresfluten schein en die ersten menschlichen Ansiedlungen
in der Pfahlbauzeit erfolgt zu sein. Primitive, rohe Scherb en
plumper TongefaBe, Steinhammer und Axte sind hieHlr Zeu
gen, die beim Erdaushub vor dem Bau cler Villa M a x 1872
ans Tageslicht kamen. Vermutlich standen hier Pfahlbauten
am Rande eines Sees und waren diese prahistorischen Ansied
ler Urahnen des Keltenstammes der Avarisker, die - romi
schen Berichten zufolge - zwischen Raab und Mur
wohnten.
Weitere Funde auf Gleichenberger Boden entstammen
schon der Romerzeit. Der Brunnenarzt Dr. P r a s i I ent
deckte urn 1843 auf seinem Besitz Wilhelmshof antikc
Bronzegegenstande, und auf dem westlich der Hauser "Plan
kenstein" und "Rosenhof" gelegenen sogenannten Robot~
hugel wurden bei Einebnung romi~cher Grabhugel viele Ge
schirre aus spaterer Romerzeit hervorgeholt.
Der wichtigste Fund aber war der des "Romer-Brunnens".
Ais namlich im Jahre 1845 an einer unweit der Konstantin
QueUe gelegenen Stelle, an welcher man das Aufsteigen von
Kohlemaureblaschen aus dem Boden bemerkte, Grabunge!l
vorgenommen wurden, entdeckte man in vier Meter Tiefe
einen guterhaltenen Brunnenkranz schonbehauener Steine
aus Stucken des Basalttuffs des Wierberges. Darunter fand
Bad Gleichenberg.
2 Zur Geschichte von Bad Gleichenberg.
man 741 romische Mlinzen und 11 versteinerte Hasel
nlisse. Die Mlinzen trugen die Bildnisseder romischen Kai
ser Tiherius, Titus, Domitianlls und Numerianus, entstam
men also dem I. - 3. Jahrh. n. Chr. Die mit den Mlinzen als
Opfergahe flir den Brunnengott in den Brunnen versenkten
Haselnlisse heweisen, daB auch die Romer die H e i 1 wi r -
kung der Gleichenherger Heilquellen flir
E r k ran k u n g end erA t m u n g s r g a ne sehr rich
0
rig erkannt hatten; herichtet doch der auch in der Heil
kun de erfahrene romische Schriftsteller P 1i n ius (23 - 79 n.
Chr.), daB Haselnlisse hei solchen Erkrankungen gleichfalls
wohltatige Wirkung hatten. Es war ein schwere'r Verlust flir
Gleichenherg, daB bei den Branden zu Ende des zweiten
Weltkrieges auch diese kleine Sammlung von Mlinzen und
versteinerten Haselnlissen, die im Lesesaal des Kurhauses in
Glasschranken aufhewahrt war, in den Flammen zugrunde
ging. Wir dlirfen aus diesen Funden mit Sicherheit schlieBen,
daB die Romer durch mehrere Jahrhunderte die heilkdifti,·
gen Gleichenherger Quellen ausgenlitzt haben.
Spater scheint sich durch Jahre tiefes Dunkel liher
1400
die Gleichenherger Heilquellen ausgehreitet zu hahen. Sie
versickerten fast ganzlich ungenlitzt im einsamen Wiesen
gelande, das, auBer einer kleinen Waldschenke "Zur Stadt
Wli.rzburg", die auf dem Grunde cler Villa "Weihnachts-
1 Die im ROmer-Brunnen aufgefundenen Milnzen waren folgende:
n. Chr. n. Chr.
1. Tiberius ( 14- 37) 56.-58. Faustina junior
2. Germanicus? 59.-60. L. Verus (161-169)
Caligula? 61.-62. Julia Domna
3. Nero ( 54- 68) 63. Geta (211-212)
4. Vespasianus ( 69- 81) 64. Alexander Se-
5.- 8. Domitianus ( 81- 96) verus (222-235)
9.-10. Nerva ( 96- 98) 65. Gordianus III. (238-244)
11.-17. Trajan ( 98-117) 66. Aurelianus (270-275)
18.-41. Hadrian (117-138) 67. Numerianus (283-284)
42. Sabina 68. -69. Philipp.u s pater} Stiidte-
43.-47. Antonius Pius (138-161) 70. Sephmms milnzen
48.-55. M. Aurelius (161-180) Severus
71.-74. Unkenntlich.