Table Of ContentSpringer-Lehrbuch
Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH
Oskar Gans . Rainer Marggraf
Kosten -Nutzen -Analyse
und okonomische
Politikbewertung 1
Wohlfahrtsmessung und betriebswirtschaftliche
Investitionskriterien
Mit 60 Abbildungen
und 5 Tabellen
i
Springer
Prof. Dr. Oskar Gans
Ruprecht-Karls-Universităt Heidelberg
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultăt
Lehrstuhl fUr internationale Wirtschafts- und Entwicklungspolitik
Im Neuenheimer Feld 330
D-69120 Heidelberg
Tel. +(49) 6221-548919
Fax +(49) 6221-548819
e-Mail: [email protected]
Prof. Dr. Rainer Marggraf
Georg-August-Universităt Gottingen
Fakultăt fUr Agrarwissenschaften
Arbeitsbereich Umwelt- und Ressourcenokonomik
Platz der Gottinger Sieben 5
D-37073 Gottingen
Tel. +(49) 551-394829
Fax +(49) 551-394812
e-Mail: [email protected]
Redaktion:
Ulrike Frese
Forschungsstelle ftir Internationale Agrar
und Wirtschaftsentwicklung eV (FIA)
Ringstr. 19, D-69115 Heidelberg
Tel. +(49) 6221-183056
Fax +(49) 6221-167482
e-Mail: [email protected]
http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/-l08
ISBN 978-3-540-63506-2 ISBN 978-3-642-58279-0 (eBook)
DOI 10.1007/978-3-642-58279-0
Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme
Gans, Oskar: Kosten-Nutzen-Analyse und okonomische Politikbewertung: Wohl
fahrtsmessung und betriebswirtschaftliche Investitionskriterien I Oskar Gans; Rainer
Marggraf. - Berlin; Heidelberg; New York; Barcelona; Budapest; Hongkong; London;
Mailand; Paris; Santa Clara; Singapur; Tokio: Springer
(Springer-Lehrbuch)
Bd. 1 (1997)
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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1997
Originally published by Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York in 1997
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SPIN 10645226 42/2202-5 4 3 2 1 O - Gedruckt auf saurefreiem Papier
Vorwort
Das Gesamtwerk iiber "Kosten-Nutzen-Analyse und okonomische Politik
bewertung", dessen 1. Band hiermit vorliegt, entstand im Laufe der letzten
fiinfzehn Jahre durch Riickgriff auf eine Vielzahl von Vorarbeiten aus Lehre,
Forschung und wirtschaftspolitischer Beratung. Bei der Entwicklung des
Grundgerusts standen Bediirfnisse der akademischen Lehre im Vordergrund.
Hieraus ergaben sich je nach fachlicher Ausrichtung spezifische Anforderungen;
dies erkliirt unter anderem den Umfang des Buches. Tatsachlich wurden von den
Autoren Teilmanuskripte in Vorlesungen, Ubungen und Seminaren
verschiedener Facher bzw. Fachbereiche der Universitaten Heidelberg,
Gottingen, Hamburg und Bonn eingesetzt und in Kooperation mit Studierenden
und Mitarbeitem weiterentwickelt. Trotz unterschiedlicher fachlicher
Schwerpunktsetzungen wurde jedoch stets dem Grundsatz gefolgt, wonach
anwendungsbezogene Konzepte der "Praxis" nicht von ihren theoretischen
Grundlagen getrennt werden diirfen.
In das Buch sind Ergebnisse eines Forschungsprogramms des Siidasien
instituts der Universitat Heidelberg eingeflossen ("Methodische Ansatze zur
Analyse der Wirtschaftspolitik in Landem Siid- und Siidostasiens"), auf dessen
zugehOrige Arbeiten jeweils an geeigneter Stelle verwiesen wird (u.a.
OBERLANDER 1985, MARGGRAF 1985, KRAMER 1988, KLUMPER 1990,
GANS 1990, WIEBEL T 1996). Die sich aus der Berucksichtigung spezifischer
Strukturmerkmale von Entwicklungs- und Schwellenlandem ergebende
Akzentuierung schrankt aber an keiner Stelle die Allgemeingiiltigkeit der
Bewertungskonzepte ein. Andererseits orientieren sich die Autoren bei der
Darstellung der theoretischen Grundlagen (Teil I) an einem breiten
philosophisch-wirtschaftstheoretischen Rahmenl.
1m Bereich der wirtschaftspolitischen Beratung konnten sich die Autoren vor
allem auf das "Handbuch der volkswirtschaftlichen Beratung"Z stUtzen, das
federfiihrend von der Forschungsstelle fur Intemationale Agrar- und
Wirtschaftsentwicklung e V (Heidelberg) in Zusammenarbeit mit der Deutschen
Gesellschaft fur Technische Zusammenarbeit mbH (Eschbom) entwickelt wurde
und von seiner Zielsetzung her eine Brucke von der Wissenschaft zur
Beratungspraxis schlagen soIl. Beide Autoren haben umfangreiche Beitrage in
das Handbuch eingebracht. Allerdings sei darauf hingewiesen, daB sich die
1 Siehe hierzu MARGGRAF, R. (1991) : 1st die Kritik an der Wirtschaftsokonomik
berechtigt? Habilitationsschrift der Heidelberger Wirtschaftswissenschaftlichen
Fakultiit
Z Hrsg.: O. GANS, I. EVERS, Baden-Baden 1990
VI Vorwort
Bande und 2 der "Kosten-Nutzen-Analyse" auf die Herleitung theoretischer
und konzeptioneller Grundlagen (Band l) und die Entwicklung von
Verfahrenstechniken (Band 2) beschranken, umfassende Fallstudien also nicht
enthalten. FUr letztere ist ein erganzender dritter Band vorgesehen, in dem auch
an konkrete Erfahrungen auf unterschiedlichen Ebenen wirtschafts- und
entwicklungspolitischer Beratung angeknupft werden solI.
Mit Kosten-Nutzen-Analyse wird hier die Gesamtheit aller derjenigen
volkswirtschaftlichen Bewertungsverfahren bezeichnet, die als operationale
MaBe der neoklassischen Wohlfahrtsokonomik konzipiert sind. In Teil I des
Buches wird auf der Grundlage der Wohlfahrtstheorie ein akzeptables
grundlegendes Wohlfahrtsmaj3 hergeleitet, das in den Teilen III bis V (Band 2)
im Hinblick auf die Beantwortung spezifischer Fragen der volkswirtschaftlichen
Bewertung von Investitionsprojekten marktfahiger Guter (Teil III), von
Marktordnungen und -interventionen (Teil IV) bzw. von Offentlichen Giitern
(Teil V) auszugestalten ist. Die Klasse dieser anwendungsbezogenen
Wohlfahrtsmaj3e nennt man GrenzkostenmaBe.
Wahrend in Teil I die wohlfahrtstheoretischen Grundlagen der spezifischen
Methoden von Band 2 erarbeitet werden, enthalt Teil II eine Darstellung von
Techniken zur Behandlung intertemporaler Bewertungsprobleme (Diskon
tierungstechniken). Auch diese sind grundlegend fur samtliche
Bewertungsverfahren von Band 2, sie spie1en aber eine besondere Rolle im
Rahmen der volkswirtschaftlichen Projektbewertungen von Teil III.
Trotz des Grundlagencharakters von Band 1 kann man diesen auch
unabhangig von Band 2 in der akademischen Lehre einsetzen. So eignet sich u.E.
Teil I gut als Einfiihrung in die normative Okonomik, zumal sehr eingehend auch
wirtschaftstheoretische Grundlagen diskutiert werden und daher eine nahtlose
Verbindung zur mikrookonomischen Theorie besteht. An einigen Stellen wird
auBerdem die Moglichkeit qualitativer Bewertung alternativer okonomischer
Zustande demonstriert, bei der man nicht auf W ohlfahrtsmaBe zuriickgreifen
muB. In Teil II wurde ebenfalls Wert auf eine Einbindung der dort hergeleiteten
Diskontierungstechniken in ein umfassenderes und in sich geschlossenes
Konzept gelegt. Es erschien sinnvoll, hier auf ein in der Bewertungspraxis
bedeutsames Schema zur Erstellung von Machbarkeitsstudien ("feasibility
studies") zuriickzugreifen, in dessen Rahmen wiederum die betriebswirtschaft
lichen Projektbewertungen ("financial appraisal of projects")3 gestellt wurden.
Die Autoren sind einer Vielzahl von Mitarbeitern, die in unterschiedlicher
Weise am Zustandekommen dieses ersten Bandes beteiligt waren, zu groBem
Dank verpflichtet. An erster Stelle sei Frau Dipl.-Dbers. Ilka Schluchtermann
von der Forschungsstelle flir Internationale Agrar- und Wirtschaftsentwicklung
eV (FIA / Heidelberg) genannt, die uber mehrere Jahre hinweg bis zum Herbst
1996 nicht nur das Manuskript geschrieben hat, sondern den Autoren in
3 1m Gegensatz hierzu bezeichnet man in der angeisachsischen Literatur die
volkswirtschaftlichen Projektbewertungen (Teil III) als "economic appraisal of projects".
Vorwort VII
erheblichem Umfang Koordinierungsaufgaben abnahm. Ohne ihr Engagement
hatte das Buch in dieser Form nicht erstellt werden konnen. Frau Dipl.-Obers.
Ulrike Frese (FIA), die Frau Schliichtermann ablOste und nicht minder engagiert
die Arbeiten der schwierigen Endphase iibemahm, sei auch daftir gedankt, daB
sie mit ihrem technischen Sachverstand Frau Schliichtermann stets mit Rat und
Tat zur Seite stand. Die Autoren danken ebenfalls Frau Martina Striebeck (FIA),
die als Dritte im Team die umfangreichen Obersichten angefertigt hat.
Frau Dipl.-Volkw. Elke Friedewald, Herr Dipl.-Volksw. Frithjof Kilp, Frau
Dipl.-Volksw. Annette Schiller und Frau Dipl.-Volksw. Sabine Streb, samtlich
Mitarbeiter/innen am Lehrstuhl fur intemationale Wirtschafts- und
Entwicklungspolitik (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultat I Siidasieninstitut der
UniversiHit Heidelberg), sowie Herr Dipl.-Ing.agr. Ulrich Enneking, Herr Dipl.
Agr.oec. Mathias Kramer, Herr Dipl.-Volksw. Felix Rauschmayer, Frau Dipl.
Volksw. Marianne Sikor und Herr Dipl.-Volksw. Markus Sikor,
Mitarbeiter/innen des Arbeitsbereichs Umwelt- und Ressourcenokonomik
(Institut fur Agrarokonomie, Fakultat fur Agrarwissenschaften der Universitat
Gottingen) haben auf der Grundlage kritischer Durchsicht der Manuskripte,
haufig in ihrer Eigenschaft als Obungsleiterlinnen, wertvolle Anregungen
gegeben sowie zahlreiche und teilweise detaillierte Verbesserungsvorschlage
entworfen, die wir geme beriicksichtigt haben. In diesem Zusammenhang sei
darauf hingewiesen, daB Frau Schiller den Anhang 9 B ("Finanzmathematische
Grundlagen") vollstandig iiberarbeitet hat. Die verbleibende Menge an Irrtiimem
und Fehlem geht selbstverstandlich ausschlieBlich zu Lasten der Autoren.
Heidelberg und Gottingen, im Juli 1997 Die Verfasser
Inhaltsverzeichnis
Kosten-Nutzen-Analyse und okonomische Politikbewertung 1
Wohlfahrtsmessung und betriebswirtschaftliche
Investitionskriterien
Vorwort ...................................................................................................... V
TElL I W ohlfahrtsiikonornische Uberlegungen ..................................... .
1 Zurn wissenschaftlichen Anspruch der W ohlfahrtsiikonornik ............ 3
1.1 Sicheres Wissen als Ziel der Erfahrungswissenschaften ................. 4
1.1.1 Das Letztbegriindungskriterium der Empiristen .................... 4
1.1.2 Das Letztbegriindungskriterium der Rationalisten ......... ....... 5
1.2 Kritisierbares Wissen als Ziel der Erfahrungswissenschaft ............. 7
2 Individuelle Interessen ........ ... ... ....... ................... ... .... .......... ......... ... .... 11
2.1 Einftihrung ..................................................................................... 11
2.2 Woraufbeziehen sich die Praferenzen der Individuen? .................. 11
2.3 Wie sehen die Praferenzen der Individuen aus? ............................. 13
2.4 Welche Faktoren begrenzen die Bediirfnisbefriedigung
der Individuen? .............................................................................. 19
2.5 Wie lassen sich die Praferenzen der Individuen
beschreiben? .................................................................................. 20
2.5.1 Die direkte Nutzenfunktion .................................................. 20
2.5.2 Die indirekte Nutzenfunktion ............................................... 21
2.5.2.1 Herieitung .............................................................. 21
2.5.2.2 Eigenschaften ......................................................... 23
2.5.3 Die Ausgabenfunktion .......................................................... 25
2.5.3.1 Herieitung .............................................................. 25
2.5.3.2 Eigenschaften ......................................................... 27
Anhang 2 A: Wie lassen sich die Funktionswerte einer Nutzen-
funktion interpretieren? .................................................... 37
x
Inhaltsverzeichnis
Anhang 2 B: Implikationen der Linearhomogenitit der
Ausgabenfunktion .............................................................. 39
Anhang 2 C: Zur Konkavitit der Ausgabenfunktion ............................. 41
3 Potentielle PARETO-Verbesserungen und Effizienz-
verbesserungen ..................................................................................... 45
3.1 Einfiihrung ..................................................................................... 45
3.2 Potentielle PARETO-Verbesserung ............................................... 46
3.3 Priifung aufpotentielle PARETO-Verbesserung ............................ 47
3.3.1 Bewertung einer Umverteilung ............................................ 48
3.3.2 Bewertung einer Produktionsumstellung .............................. 50
3.3.3 Bewertung einer Umstellung der AuBenwirtschafts-
beziehungen .. .............. ............. ......... ...... ......... .............. ..... 53
3.4 Potentielle PA RETO-Verbesserungen, PA RETO-
Verbesserungen und PARETO-Optima .......................................... 55
3.5 Von der potentiellen PA RETO-Verbesserung zur
Effizienzverbesserung ........ ....... ............... ............... ....................... 57
3.5.1 Das SCITOVSKY-Paradox .................................................. 57
3.5.2 Wann sind symmetrische Bewertungen unrnoglich? ............. 63
3.5.2.1 Bei welchen Handlungen sind symmetrische
Bewertungen unrnoglich? ....................................... 63
3.5.2.2 Bei welchen individuellen Praferenzen sind
symmetrische Bewertungen ausgeschlossen? .......... 65
3.5.2.3 Zusammenfassung .................................................. 67
3.6 Intransitive Bewertungen ............................................................... 68
Anhang 3 A: Graphische Darstellung von Nutzenkombinationen im
Nutzen-und Giiterraum .. ............. .............. ... .................... 73
Al EDGEWORTH-Tauschbox und Kontraktkurve .... .............. ... ...... ... 73
A2 SCITOVSKY-Indifferenzkurven .................................................... 74
A3 Nutzenmoglichkeitskurve und Nutzenmoglichkeitsgrenze ...... .... ... 79
Anhang 3 B: Paretianisches Optimum und Effizienzbedingungen ........ 81
Bl Effizienzbedingungen im Uberblick ............................................... 81
B2 Produktionseffizienz ...... ... ........... ........... ............... ........................ 82
B3 Tauscheffizienz........ ............. ............ ........ ..... ... ............................ 84
B4 Optimale Produktionsstruktur ...... ............... ....... ............. ....... ........ 85
B5 Effizienzkriterien bei AuBenhandel . ....... ...................... .................. 86
4 Das WohlfahrtsmaO der Kompensierenden Variation ........................ 91
4.1 Die individuelle Kompensierende Variation .................................. 91
4.1.1 Darstellung .. ....... ....... ....... ..................... ............... ..... .......... 91
4.1.2 Beurteilung ........ ............... ............. .............. ............. ........... 94
4.1.3 Manipulationsmoglichkeit ...... .... .............. ................ ............ 97
InhaItsverzeichnis XI
4.2 Individuelle Kompensierende Variationen verschiedener
Handlungsfolgen ................................................ ... ............... .......... 99
4.2.1 Pauscheinkommensiinderungen ......................... ................... 100
4.2.2 Preisanderungen bei nicht-rationierten Marktgiitem ............. 100
4.2.3 Preisiinderungen bei rationierten Marktgiitern ... ................... 104
4.2.4 Mengenanderungen bei rationierten Marktgiitem ................. 105
4.2.5 Mengenanderungen bei Nicht-Marktgiitem .......................... 108
4.3 Die kollektive Kompensierende Variation und das
BOADWAY-Paradox .................................................................... 110
4.3.1 Kollektive Kompensierende Variation ................................... 110
4.3.2 Das BOADWAY-Paradox: 2 Beispiele ................................ 114
4.3.3 Die kollektive Kompensierende Variation als
zuverliissiges W ohlfahrtsmaB ............................................... 120
Anhang 4 A: Mengenindizes ........... ... .......................... ........ ................... 123
5 Alternative Wohlfahrtsma8e ........... ................................ ..................... 125
5.1 Das WohlfahrtsmaB der Aquivalenten Variation ............................ 125
5.1.1 Individuelle Aquivalente Variation ...................................... 125
5.1.2 Aquivalente Variation und Kompensierende Variation
im Vergleich ........................................................................ 130
5.1.2.1 Individuelle Aquivalente Variation und
individuelle Kompensierende Variation ................. 130
5.1.2.2 Kollektive Aquivalente Variation und
kollektive Kompensierende Variation .................... 134
5.2 Das WohlfahrtsmaB der Allgemeinen Variation ............................. 136
5.2.1 Individuelle Allgemeine Variation ....................................... 137
5.2.2 Beurteilung des WohlfahrtsmaBes der
Allgemeinen Variation ........................................................ 139
5.3 Das KonsumentenrentenmaB .......................................................... 140
5.3.1 Individuelle Konsumentenrente ............................................ 140
5.3.2 Das Problem der Mehrdeutigkeit .......................................... 146
5.3.3 Beurteilung .......................................................................... 150
5.4 AbschlieBende Bemerkungen .......................................................... 152
Anhang 5 A: GriiOenvergleich von individueller Kompensierender
Variation und individueller Aquivalenter Variation
einer Preisinderung bei einem nicht-rationierten
Marktgut ............................................................................ 155
Anhang 5 B: Der Zusammenhang von individueller Konsumenten
renteninderung, individueller Kompensierender
Variation und individueller Aquivalenter Variation
bei Preisiinderungen nicht-rationierter Marktgiiter ........ 161