Table Of ContentW F. List P. M. Osswald
Komplikationen
in der Anasthesie
2. iiberarbeitete Auflage
Springer-Verlag
Berlin Heidelberg New York London
Paris Tokyo Hong Kong Barcelona
Prof. Dr. med. W. F. List
Klinik fur Anasthesiologie
Universitat Graz
A-8036 Graz LKH
Prof. Dr. med. P. M. Osswald
Institut fur Anasthesiologie und Operative Intensivmedizin
Fakultat fur klinische Medizin Mannheim
Ruprecht -Karls-U niversitat -Heidelberg
D-6800 Mannheim 1
CIP-Titelaufnahme der Deutschen Bibliothek
List, Werner F.: Komplikationen in der Anasthesie / W. F. List;
P. M. Osswald. - 2. iiberarb. Auf!. - Berlin; Heidelberg; New York;
London; Paris; Tokyo; Hong Kong: Springer, 1990
NE: Osswald, Peter M.:
ISBN-13: 978-3-642-97211-9 e-ISBN-13: 978-3-642-97210-2
DOl: 1O.l 007/978-3-642-97210-2
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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987, 1990
Softcover reprint of the hardcover 2nd edition 1987, 1990
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den.
Vorwort zur 1. Aul1age
Komplikationen in der Aniisthesie sind ZwischenfiilIe, die wiihrend und nach
der Aniisthesie auftreten konnen und zu einer Gefiihrdung des Patienten fuh
reno Komplikationen konnen aufgrund von anatomischen und physiologischen
Besonderheiten wie z. B. in der Schwangerschaft oder bei extrem jungen bzw.
alten Patienten auftreten; selten sind einzelne Organsysteme allein betroffen,
meist ist der ganze Patient gefiihrdet. Komplikationen konnen durch spezielle in
der Aniisthesie angewandte Techniken verursacht werden oder als Folge von
spezifischen Medikamenten wie Inhalationsaniisthetika oder Muskelrelaxanzien
auftreten. Komplikationen konnen auch erblich bedingt sein und erst wiihrend
der Aniisthesie auftreten, wie z. B. die maligne Hyperthermie (eine aniisthesie
spezifische Komplikation). Spezielle Krankheitszustiinde wie z. B. Polytraumen
fuhren in verschiedenen Stadien der Erkrankung bei der notwendig werden den
Schmerzausschaltung zu verschiedenen Komplikationen.
Die Herausgeber haben sich fur die vorliegende Konzeption entschieden, weil
es im deutschsprachigen Raum an einem Buch zum Thema "Komplikationen in
der Aniisthesie" mangelt, mit dem der Bedarf fur die in Ausbildung stehenden
Arzte sowie Aniisthesieschwestern und -pfleger abgedeckt wird. Diese Publika
tion ist primiir nicht als Nachschlagewerk gedacht, sondern als einfach zu
lesendes Buch, das die in der tiiglichen Praxis erforderlichen Kenntnisse zur
Priivention von ZwischenfiilIen systematisch anbietet; insofern ist es in der
Ausbildung hilfreich. Sicherlich wird der Anfiinger in der Aniisthesie mit mehr
Komplikationen konfrontiert sein als der Fortgeschrittene, ein Faktum, das sich
aus der groBeren Erfahrung des Fortgeschrittenen, dem hoheren Wissen und
dem daraus resultierenden fruhzeitigen Gegensteuern, eben der Priivention von
Komplikationen, erkliirt. Das ist auch der Grund, warum eine moglichst einfa
che, aber umfassende Ubersicht uber moglichst alle in der Aniisthesie vorkom
menden Komplikationen und deren Priivention in einer fruhen Phase der Aus
bildung behandelt werden sollen.
Einige bedrohliche Komplikationen konnen unvorhergesehen durch Allergie
oder beim Zusammentreffen vorher nicht erkennbarer Krankheitszustiinde auf
treten und einer sofortigen Therapie bedurfen. Der Leser findet dann in den
entsprechenden Kapiteln eine Ubersicht uber einfache TherapiemaBnahmen,
wenn diese sich in der Praxis bewiihrt haben und wenn sie sich nicht ohnehin aus
der allgemeinen Therapie in Notsituationen ableiten lassen.
In diesem Buch werden zuerst die Systeme des Korpers wie Herz-Kreislauf
System, Atmung, ZNS, Niere u. a. mit deren Komplikationen in der Aniisthesie
VI Vorwort
behandelt. Danach werden physiologische Besonderheiten des Korpers (Alters
extreme, Schwangerschaft) sowie in der Anasthesie angewandte spezifische
Medikamente und Techniken wie Beatmung, Hypotension, Hamodilution, urn
nur einige zu nennen, mit ihren Gefahren besprochen. SchlieBlich werden noch
die postoperative Phase mit Nachwirkungen der Anasthesie, aber auch nichtan
asthesiebedingte Komplikationen, die aufgrund von epidemiologischen Unter
suchungen festgestellt wurden, wie z. B. Niereninsuffizienz oder Thromboem
bolien, diskutiert. Die postoperative Phase sollte auch iiber den Operationstag
hinaus noch vom Anasthesisten mitgestaltet werden und durch aus Erfahrungen
gewonnene Therapievorschlage bereichert werden. Selbstverstandlich muB der
Patient mit gravierenden intraoperativen Komplikationen auf der Intensiv-oder
Aufwachstation yom Anasthesisten betreut und weiterbehandelt werden.
In den einzelnen Kapiteln mit den verschiedenen Komplikationen wird zuerst,
falls notwendig, eine Definition gegeben, ab wann eine Komplikation als solche
zu bezeichnen ist, dann werden ihre Haufigkeit aufgrund von neueren Statisti
ken, die Ursachen und v. a. auch die entsprechenden Zusammenhange mit
nichtanasthesiebedingten Faktoren dargestellt. Das Vorkommen der Komplika
tion, ob intra- oder postoperativ oder beides, die spezifische Therapie einer
bereits eingetretenen Komplikation und deren Begriindung (soweit sie von der
allgemeinen Therapie abweicht) sowie die Pravention, die uns in jedem Fall von
groBter Bedeutung zu sein schien, vervollstandigen das Kapitel.
Das Team der Autoren stammt aus den Universitatskliniken Graz (Osterreich)
und Mannheim (Bundesrepublik Deutschland), zwei Anasthesieinstitutionen,
die sich seit J ahren mit der Epidemiologie von Komplikationen aufgrund von
praoperativen Befunden, aber auch mit einem groBen, statistisch gut aufgear
beiteten Material aus eigenen jahrzehntelangen Erfahrungen befassen.
Es ist der Wunsch der Herausgeber, der Autoren und des Verlages, daB das
"Komplikationenbuch", aber auch die dahinterstehende Konzeption, die insti
tutionellen und eigenen Erfahrungen und wissenschaftlichen Arbeiten, die den
Autoren als Basis dienten, yom Leser akzeptiert werden und daB dieses Buch
seinen Platz in der Ausbildung und Weiterbildung des Arztes fUr Anasthesiolo
gie bzw. auch der Anasthesieschwester respektive des Anasthesiepflegers fin
det.
GrazlMannheim, im August 1987 W F. List/P. M. Osswald
Vorwort zur 2. AuBage
Das positive Echo, das unser Buch Komplikationen in der Anasthesie gefunden
hat, veranlaBte uns bereits nach lYz Jahren, eine neue Auflage vorzulegen. Sie
dient sowohl der Beseitigung von Druckfehlern als auch der Aktualisierung und
Erganzung. Neu gestaltet wurde ein Kapitel iiber Zahnschiiden. Wir mochten
an dieser Stelle allen in der Praxis tatigen Kollegen, die uns durch Zuschriften
konkrete Verbesserungsvorschlage gemacht haben, herzlich danken.
Aus langjahriger Erfahrung als Hochschullehrer erlauben wir uns den Hinweis,
daB man klinische Medizin aus keinem Lehrbuch alleine erlernen kann, auch
Vorlesungen und Praktika sind dazu notwendig. Vor allem aber ist es der
Umgang mit Patienten, der das Wesen der arztlichen Aufgaben spiiren laBt und
Mediziner heranbildet. Das vorliegende Buch kann dabei nur ein Beglei~r sein,
der unser Wissen urn mogliche Komplikationen erweitern hilft, urn damit fur die
Pravention und Behandlung von Zwischenfiillen entsprechend geriistet zu sein.
GraziMannheim, im Juli 1990 W. F. List/P. M. Osswald
Inhaltsverzeichnis
Problembeschreibung - Definition. 1
Tell A: Organsysteme
Herz-Kreislauf- System. 9
Arrhythmien . . . . 9
Schrittmacherpatienten . 21
Intraoperativer Herz-Kreislauf-Stillstand . 36
Hypotension . . . . . . . . . . . . . . . 42
Hypertension . . . . . . . . . . . . . . . 49
Akute Myokardischamie, akuter Myokardinfarkt. 55
Respirationstrakt . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Respiratorische Insuffizienz. . . . . . . . . . . . 69
Veranderungen der respiratorischen Funktion unter der Anasthesie 74
Luftwegobstruktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Hypoventilation durch Atemdepression. . . . . . . . . 85
Hypoxie und/oder Hypokapnie durch akut auftretende
pulmonale Funktionseinschrankungen . . . . . . . . . 87
Hypoxie und/oder Hyperkapnie durch fehlerhaftes oder fehlerhaft
verwendetes Anasthesiegerat . 91
Zentralnervensystem . . . . . . . 96
Erhohter intrakranieller Druck . 96
Nichterwachen nach Anasthesie 104
Emotionelle StOrungen nach Anasthesie 111
Wahrnehmung und Wachsein wahrend der Anasthesie 114
Renales System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
Beurteilung der Nierenfunktion. . . . . . . . . . . . 119
Veranderung der Nierenfunktion unter der Anasthesie . 120
Oligurie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
Polyurie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
Anasthesie bei Patienten mit eingeschrankter oder fehlender
Nierenfunktion . . . . . . . . . . . 130
Lebertoxizitat und volatile Anasthetika . . . . . . . 136
Storungen der Leberfunktion . . . . . . . . . . . 136
Anasthesieprobleme bei LeberfunktionsstOrungen 136
Halothanbedingte Hepatitis. . . . . . 137
Methoxyfluran und Enfluran . . . . . 138
Therapie der toxischen Leberscbaden . 139
X Inhaltsverzeichnis
Nausea, Erbrechen, Regurgitation und Aspiration 141
Aspirationstherapie. . . . . . . . . . . . . . . 143
Hamatologisches und hamostasiologisches System. 149
Bluttransfusion . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
Storungen der Synthese oder der Funktion des Hamoglobins 157
Storungen der Gerinnung . 165
Endokrines System . . . . . . . . . . 178
Hypophysenfunktion . . . . . . . . 178
Funktionsstorungen der Nebenniere 180
Funktionsstorungen der Schilddriise 182
Hyperkalziamie, Hypokalziamie . . 184
Storungen der Blutzuckerregulation. 186
Storungen von seiten des Ernahrungszustands 188
Tell B: Regionale Verfahren
Unmittelbare Reaktionen auf Lokalanasthetika . 193
Systemische Reaktionen 193
Methamoglobinamie . . . . . . . . . . . . . 199
Allergie ................... . 199
Systemische Reaktionen auf Vasokonstriktoren . 200
Wertung .............. . 201
Riickenmarknahe Leitungsanasthesien 203
Kardiovaskulare Veranderungen 203
Ateminsuffizienz . . . . . . 207
Ubelkeit und Erbrechen ... 208
Blasen-und Darmstorungen. 209
Postspinaler Kopfschmerz. . 209
Riickenschmerzen. . . . . . 212
Akzidentelle intravasale Injektion 213
Massive Epiduralanasthesie . 213
Totale Spinalanasthesie . . . . . 214
Katheterkomplikationen . . . . 215
Neurologische Komplikationen . 216
Aseptische Meningitis. . . . . . 221
Praexistente Erkrankungen des Zentralnervensystems 223
Diabetes und periphere Neuropathie 224
Wertung ....... . 224
Brachiale Plexusblockade . . . . . 227
Pneumothorax. . . . . . . . . . 227
Neurologische Komplikationen . 228
Blockade des N. phrenicus . . . .. . . 229
Horner-Syndrom, Blockade des N. laryngeus recurrens . 230
Schwindel ............... . 230
Intravasale Injektion . . . . . . . . . . 230
Epidural-und Subarachnoidalblockade . 230
Versager. 230
Wertung ................ . 231
Inhaltsverzeichnis XI
Intravenose Regionalanasthesien (Bier-Block) 232
Systemische Reaktionen 232
Hilsche Losungen . 233
Versager. . . . . 234
Epidurale Opiate . 235
Atemdepression. 235
Harnverhalten. . 237
Ubelkeit und Erbrechen. 238
J uckreiz . 238
Wertung. . . . . . . . . 238
Teil C: Spezielle Techniken
Kontrollierte Hypotension. 243
Vorkommen. 243
Therapie . 245
Pravention . 246
Monitoring ... 248
Nichtinvasive Blutdruckmessung 248
Elektrokardiogramm . . . . 248
Invasive Blutdruckmessung. . . 249
Zentralvenoser Katheter . . . . 251
Pulmonaliseinschwemmkatheter 257
Intubation . . . . . . . . . . . . . 261
Erschwerte bzw. unmogliche Intubation. 261
Aspiration. . . . . . . . . . . 263
Reflexgeschehen . . . . . . . . . . . . 263
Traumatische Komplikationen . . . . . 265
Mechanisch-technische Komplikationen 266
Zahnschaden . . . . . . . . . . . 269
Komplikationen im Kindesalter . 269
Probleme beim Erwachsenen . . 270
Pradisponierende Faktoren . . . 271
Perioperative praventive MaBnahmen. 272
Lagerungsbedingte Komplikationen . 274
Tourniquet. . . . . . . . . . . 278
Lokale Komplikationen. . . . . . 278
Systemische Komplikationen . . . 279
Ventilation wahrend der Anasthesie . 280
Tracheobronchialschleimhautlasionen mit Schadigung
der Ziliaraktivitat. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280
High-frequency-jet-Ventilationen (HFJV). . . . . . . . 281
Bronchopulmonale Infektionen nach Narkosebeatmung 282
Pneumothorax, Pneumomediastinum, subkutanes Emphysem 283
Hyperventilation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284
Hypoventilation bei Spontanatmung . . . . . . . . . . . . 285
Hypoxien infolge Sauerstoffmangels durch Diskonnektion
oder unzureichende Sauerstoffzufuhr. . . . . . . . . . . 287
XII Inhaltsverzeichnis
Teil D: Physiologische Besonderheiten
Schwangerschaft und Geburtshilfe ... 293
Allgemeinanasthesie . . . . . . . . . 293
Regionale Verfahren in der Schwangerschaft 313
Fetus . . . . . . . . . . . . . 325
Neugeborenes und Kleinkind . . . . . . . . . 343
Allgemeine Vorbemerkungen. . . . . . . . 343
Anatomische oder physiologische Besonderheiten einzelner
Organsysteme ................... 346
Spezielle Techniken. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 366
Genetisch determinierte Veranderungen beim Kind. . . . . . 375
Uberdosierung von Lokalanasthetika. . . . . . . . . . . . . 377
Anasthesie des schwerkranken Neugeborenen und spezifischer
operativer Eingriff ................ 377
Neugeborenes und Kleinkind im Aufwachraum. . . 385
Versehentliche intraarterielle Injektion bei Kindern. 387
Alte Patient en . . . . . . . . . . . . . 390
Allgemeine Risikofaktoren . . . . . . . 390
Pharmakokinetische Veranderungen . . 391
Besonderheiten einzelner Organsysteme 392
Praoperative Begleiterkrankungen 395
Durchfiihrung der Anasthesie . 398
IntensivpatienteniPolytrauma . 403
Schock . . . . . . . . . 403
Polytrauma . . . . . . . . . 410
Guillain-Barre-Syndrom . . 420
Vergiftung, Medikamenteniiberdosierung. 422
Kiinstliche Ernahrung. . 427
Verbrennungskrankheit . 430
Kiinstliche Beatmung . 433
Thrombose . . . . . . . . 438
Pathogenese. . . . . . . 438
Pradisponierende Faktoren fUr venose Thrombosen. 438
Diagnose der tiefen Beinvenenthrombose. 444
Therapie . . . . . . . . . . . . . . . . 444
Prophylaxe der tiefen Venenthrombose . 447
Lungenembolie 453
Diagnose . 454
Therapie . . 460
Luftembolie . . 464
Pathophysiologie 464
Diagnose . . . . 465
Prophyiaxe und Therapie 468
Praoperative Eigenblutspende, Hamodilution und Autotransfusion . 472
Praoperative Eigenblutspende . . . . . . 472
Praoperative isovolamische Hamodilution 472
Komplikationen. . . 476
Volumenersatzmittel . . . . . . . . . . . 479