Table Of ContentRalf Metzenthin
Kompetenzorientierte Unternehmungsakquisitionen
GABLER EDITION WISSENSCHAFT
Strategisches Kompetenz-Management
Herausgegeben von
Univ.-Prof. Dr. Klaus Bellmann,
Universitat Mainz
Univ.-Prof. Dr. Jorg Freiling,
Universitat Bremen
Univ.-Prof. Dr. Hans Georg Gemunden,
Universitat Karlsruhe
Univ.-Prof. Dr. Peter Hammann,
Ruhr-Universitat Bochum (geschaftsfuhrend)
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Hans H. Hinterhuber,
Universitat Innsbruck
Univ.-Prof. Dr. Gunter Specht,
Technische Universitat Darmstadt
Univ.-Prof. Dr. Erich Zahn,
Universitat Stuttgart
Der Resource-based View und - in enger Verbindung dazu - das Ma
nagement von (Kern-)Kompetenzen haben in den vergangenen Jahren
die UnternehmungsfUhrung nachhaltig beeinflusst. Wissenschaft und
Praxis beteiligen sich gleichermaBen an Fragen der ressourcenorien
tierten UnternehmungsfUhrung und des Knowledge Managements. Die
Schriftenreihe greift diese Entwicklung auf und schafft ein Forum fUr
wissenschaftliche Beitrage und Diskussionen.
Ralf Metzenthin
Kompetenzorientierte
Unternehmungsakquisitionen
Eine Analyse aus der Sicht des
KompetenzlOckenansatzes
Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Hammann
Deutscher Universitats-Verlag
Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme
Ein Titeldatensatz fUr diese Publikation ist bei
Der Deutschen Bibliothek erhiiltlich
Dissertation Universitiit Bochum, 2002
1. Auflage August 2002
Aile Rechte vorbehalten
© Deutscher Universitiits-Verlag GmbH, Wiesbaden 2002
Lektorat: Brigitte Siegel! Sabine Scholler
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von jedermann benutzt werden durften.
Umschlaggestaltung: Regine Zimmer, Dipl.-Designerin, Frankfurt/Main
Gedruckt auf siiurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier
ISBN 978-3-8244-7699-2 ISBN 978-3-322-90516-1 (eBook)
DOl 10.1007/978-3-322-90516-1
Geleitwort v
Geleitwort
Der Verfasser greift in seiner Schrift ein Problem auf, cIas in den zurilckliegenden 15 Jahren
Wissenschaft wie Unternehmenspraxis stark beschliftigt bat: der Erwerb von Unternehmen
und die dahinter stehenden Ziele. Immer wieder bat sich gezeigt, class die angestrebten Ziele
nicht oder nur eingeschriinkt erreicht werden konnten. Dies wirft die Frage auf, welche Hin
dernisse der Zielerreichung entgegenstanden oder ob die vorgegebenen Ziele tatsllchlich die
jenigen waren, die im Wege eines Unternehmenserwerbs horizontaler oder vertikaler Art er
reicht werden konnten. Der Verdacht, class die (globale?) Markt-bzw. Wettbewerbssituation,
aber auch die Integrations-und Koordinationsprobleme bei Unternehmensakquisitionen falsch
eingeschiitzt wurden, drlingt sich auf. Hier setzt der Verfasser an. Den Ausgangspunkt bi!det
die Uberlegung, class der erwerbenden Untemehmung wesentliche Ressourcen zufallen, aber
auch Verfiigungsrechte aus Vertriigen mit natiirlichen Personen bzgl. deren Filhigkeiten und
Fertigkeiten. Unterstellt man, class der Untemehmenserwerb die Wettbewerbsposition der er
werbenden Untemehmung stiirken soli, so gelangt man zu der Uberlegung, class dies in erster
Linie im Zuge der Verbesserung der Kompetenzausstattung erreicht werden kann, iiber die die
erwerbende Untemehmung nach erfolgtem Rechtsiibergang verfiigt. Wird der Erwerb syste
matisch geplant und vollzogen, so liegt cIas primlire Ziel neben der Gewinnung von Ressour
cen vor allem in der Gewinnung von qualifiziert(er)em Personal zur SchlieBung vorhandener
und wahrgenommener Kompetenzlllcken. Die erwerbende Untemehmung leitet damit einen
Prozess des qualitativen Wachstums ein, der geme tlbersehen bzw. vemachl!lssigt wird, wei!
er vielen Erwerbem nicht so recht "in cIas Konzept passen" will, welches sich eher auf ein an
gestrebtes quantitatives Wachstum bezieht.
Wie wenig getlbt Untemehmen in der Bewliltigung der Probleme des strategischen Kompe
tenzmanagements und des damit einhergehenden organisationalen Wandels offenbar sind, be
legen die Ankiindigungen und der Vollzug von Massenentlassungen im Bereich der Ange
stellten nach vollzogenem Zusarnmenschluss bzw. nach dem Erwerb eines Untemehmens. Of
fenbar wird Rationalisierung immer noch als strategisches Konzept (miss-)verstanden, ob
wohl spiitestens im Zuge der Porter'schen Befunde ein verandertes Verstiindnis zu Strategie
konzepten sich hiitte breit machen miissen. Insofem dtlrfte der Verfasser, der ein ~eiBes Ei
sen" anpackt, mit seinen AusfUhrungen auf breites Interesse stoBen, zumal er mit Kritik nicht
spart und einen eigenen diagnostischen Ansatz entwickelt, der zur Aufdeckung von Kompe
tenzltlcken geeignet ist. Dec wissenschaftliche Belang der Arbeit, zeigt sich in der Wahl der
theoretischen Basis, filr die Ralf Metzenthin sich entschieden bat: dem Resource-based View,
der ausgehend von Arbeiten von Edith Penrose im Jahre 1959 vor allem von Wemerfelt
(1984), Prahalad/Hamel (1991), Harnel/Prabalad (1994) sowie von SanchezlHeene!Thomas
(in ibrem Sammelband von 1996) vorangetrieben wurde. Auf die letzteren Autoren geht auch
cIas Konzept des "Competence-based Competition" zurtlck. Nachbaltige Beitrilge zur Gesamt-
VI Geleitwort
thematik sind bier in letzter Zeit u.a. Freiling (seit 1998) zu verdanken. In diesem Umfeld
wurzelt die Arbeit von Metzenthin, der mit seinen Erkenntnissen vor aHem auch die Theorien
der Personalwirtschaft (die sich seit Illngerem im Aufzeigen von administrativen Verfahrens
weisen erscMpft) und des geplanten organisationalen Wandels befruchten dOrfte, von finanz
wirtschaftlichen und absatzwirtschaftlichen Perspektiven einmal abgesehen.
Der Weg, den Metzenthin beschreitet, ist logisch zwingend, alle wesentlichen Sachpunkte
einbeziehend und im wesentlichen erscMpfend. Er ist durch drei groJ3e Etappen zu charakteri
sieren: zunl1chst die DarsteHung der allgemeinen Gnmdlagen, sodann die theoretische Fundie
rung durch den Resource-based View und schlieBlich die Analyse von Untemehmensakquisi
tionen als Instrument zur SchlieBung strategischer KompetenzlQcken. Dieser Sachverhalt wird
insbesondere im vierten Teil der Arbeit von Metzenthin gewUrdigt.
ZunI1chst zeigt der Verfasser in Anlehnung an die Verfahrensschritte der Akquisition die Ein
bindung der KompetenzlQckenanalyse, die er zuvor entwickelt hat. Zur Identifizierung von
Kompetenzlncken schliigt der Verfasser Kompetenz-Portfolios und Kompetenzvergleichsma
trizen vor, die in Relation zur Konkurrenzanalyse zu sehen sind. Zur Identifizierung vorhan
dener (wettbewerbsrelevanter oder -irrelevanter) Flihigkeiten und Fertigkeiten entwickelt der
Verfasser ein qualitatives Befragungsinstrument (gewissermaBen ein ,,Kompetenzinventar"),
das sich fUr praktische Zwecke leicht implementieren lasst. Die identifizierten Flihigkeiten
und Fertigkeiten konnen dann u.a. mit Hilfe von Wertkettenanalyse und Blueprinting im ein
zelnen analysiert werden. Folgerichtig entwickelt der Verfasser sodann ein Instrument (die
Einsatzrnatrix), welche es gestattet, die Nutzung bestimmter Flihigkeiten und Fertigkeiten
bzw. Kompetenzen in den Prozessen der Leistungserstellung zu erhellen. Die Cluster-Analyse
kann eingesetzt werden, urn die Art und Weise des Zusammenwirkens verschiedener Kompe
tenzen aufzudecken. Die Wirkungsverflechtung im einzelnen lasst sich jedoch dadurch nur
grob abschiitzen. Urn dies eingehend tun zu konnen, bedOrfte es einer Erklarung der Beson
derheiten der Produktion menschlicher (insbesondere geistiger) Arbeit. Hierzu liegen jedoch
nach wie vor keine verwertbaren Erkenntnisse aus der okonomischen Theorie vor.
An den methodenorientierten Abschnitt schlieBt sich die Behandlung von MaBnahmen zur
SchlieBung von KompetenzlQcken und deren Bewertung an. Eine der Moglichkeiten ist mit
der Durchfilhrung einer Untemehmensakquisition gegeben (vor allem, wenn die Gewinnung
von Einzelpersonen versagt). Wird dies ins Auge gefasst, so bedarf es der Nutzung der aufge
zeigten methodischen Instrumente, urn potentiell zu erwerbende Untemehmen auf den Priif
stand stellen zu konnen. Besondere Bedeutung dabei erlangt die Deckungsanalyse der Kom
petenzmatrizen der erwerbenden und der zu erwerbenden Untemehmen.
Geleitwort VII
Verdienstvoll ist es, dass der Verfasser den letzten Hauptteil mit konkreten Hinweisen zur In
tegrationsplanung bei Untemehmensakquisitionen versieht. Damit kann die Umsetzung der
theoretischen Hilfsmittel beschleunigt und effektiver gestaitet werden.
Der Beitrag von Metzenthin ist in vielem richtungweisend, zumal ilber ibn der Wissenschaft
nicht nur in Bezug auf die Akquisition von Untemehmen, sondern ganz allgemein neuartige
Einsichten zugewachsen sind, die die Diskussion urn das Markthandeln von Untemehmen im
Wettbewerb und den Stellenwert menschlicher Arbeit nachhaltig befruchten sollten. Der
"Kompetenzlilckenansatz" bedarf der weiteren Vertiefung, nicht nur in methodischer, sondern
vor allem auch in theoretischer Hinsicht. Dies wird ldlnftigen Arbeiten vorbehalten bleiben
milssen. Dennoch wird von Metzenthin's Beitrag mutma6lich eine Signalwirkung ausgehen.
Dies sollte man zumindest hoffen dilrfen.
Alles in allem liegt mit Metzenthin's Schrift eine wohl ilberlegte Studie zu einer Problemstel
lung vor, deren Aktualitlit (leider) gerade nicht an der Stelle gesehen wird, an welcher der
Verfasser mit seinen Uberlegungen ansetzt. lnsoweit ist ihr eine weite Verbreitung und eine
vielfiiltige kritische Resonanz zu wilnschen.
Prof. Dr. Peter Hammann
Vorwort IX
Vorwort
Erste Literaturquellen zum Zusammenschluss von Untemehrnungen stammen bereits aus dem
Ende des 19. Jahrhunderts, Vorlilufer des Resource-based View konnen auf Mitte des 20.
Jahrhunderts datiert werden. Obwohl im Laufe der Jahre zahlreiche Abhandlungen zu diesen
Themenbereichen erschienen sind, ist bislang keine hinreichend differenzierte Aufarbeitung
erkennbar. 1m Rahmen der Arbeit werden deshalb zunilchst die theoretischen Grundlagen
geschaffen, indern eine kritische Auseinandersetzung und trennscharfe Formulierung der
zentralen Begriffe sowie eine strukturierte Darstellung der zentralen Erkenntnisse erfolgt. So
wird im Bereich der Akquisitionen insbesondere dem schwammigen Terminus "M&A" eine
eindeutige Absage erteilt. Gleiches gilt im Rahmen des Phasenablaufes eines Untemehrnungs
erwerbs fUr die Bezeichnungen "Pre-Merger" und "Post-Merger". Innerhalb des "Resource
based View" wird die hilufig anzutreffende Literaturmeinung, Untemehrnungen besiiBen
Kompetenzen, zugunsten einer mitarbeiterzentrierten Sichtweise widerlegt.
Den zentralen Gegenstand der Arbeit bildet die EntwickJung des Kompetenzliickenansatzes
mit zahlreichen Methoden zur Verbesserung der akquisitionsbezogenen Analyse, Planung und
Integration von Kompetenzen. 1m Rahmen des Kompetenzliickenmodells wird zudem heraus
gearbeitet, unter weIchen Bedingungen eine Untemehrnungsakquisition sinnvoll fUr die Gene
rierung nachhaltiger Wettbewerbsvorteile auf den relevanten Absatzmilrkten ist.
Wie bereits angefUhrt erfahren silrntliche behandelten Bereiche im Rahmen der vorliegenden
Arbeit eine kritische Durchleuchtung. Die Bewahrung der Kritikfahigkeit sowie einer saube
ren Argurnentationsfilhrung verdanke ich nicht zuletzt meinem akademischen Lehrer: Herm
Professor Dr. Peter Hammann. Die zablreichen Diskussionen sind durch die Auseinanderset
zung mit unterschiedlichen Meinungen sehr fruchtbar fUr den Erkenntnisgewinn gewesen.
Ibm und dem Vorsitzenden des Institute for Financial Institutions an der Leonard N. Stem
Business School bin ich zudern sehr dankbar fiIr die Ermoglichung eines dreimonatigen For
schungsaufenthaltes an der New York University, wilhrend dem ich insbesondere die finanz
wirtschaftlichen Grundlagen von Untemehrnungsakquisitionen vergleichend intensiv erkun
den konnte. In diesem Zusammenhang danke ich darQber hinaus der Fakultilt fiIr Wirtschafts
wissenschaft der Ruhr-Universitilt Bochum fiIr die finanzielle Unterstiitzung.
Herm Prof. Dr. Stephan Paul danke ich fiIr die unkomplizierte Art der Ubernahme des Korre
ferats, den Professoren Dr. Jorg Freiling (Universitilt Bremen) und Dr. Martin Reckenfelder
bilumer (Universitilt Lahr) fiIr die erhellenden Gesprilche iiber das gemeinsame Interessenge
biet "Resource-based View". Hier sind nicht zuletzt auch Prof. Dr. Ron Sanchez (IMD, Lau
sanne, Switzerland) und Prof. Dr. Aime Heene (Ghent University, Belgium) zu nennen, die
mit der Organisation und Leitung von Doctoral Workshops und International Conferences ei-
x
Vorwort
nen Rahmen fllr interdisziplinlre Diskussionen boten, den ich gerne und mit viel Gewinn in
Anspruch genommen habe.
Auch meinem Lehrstuhlkollegen und Freund - Herrn Diplom-Okonom Michael Welling -
verdanke ich zahlreiche kritische Anregungen. Die angenehme Zusammenarbeit am Lehrstuhl
bildete eine wesentliche Basis fllr das Gelingen meiner Dissertation. Ebenfalls danken mOchte
ich einer weiteren guten Seele des Lehrstuhls, Frau Angelika Michel, sowie den studentischen
Hilfskraften.
Aus dem privatem Bereich danke ich in erster Linie meiner Mutter, die mich stets vorbehalt
los von vielen Dingen entlastet und mir auch sonst den niStigen Rtlckhalt gegeben hat.
SchlieBlich danke ich nicht zuletzt meiner geliebten Karoline, die gerade zum Abschluss der
Promotionszeit ebenfalls fIlr ein stabiles Fundament gesorgt hat. Stellvertretend fIlr slImtliche
Helfer und Unterstlltzer, auch die nicht ausdrtlcklich genannten, widme ich ihnen dieses
Buch. Allen Lesern wllnsche ich ein erkenntniserhellendes Studium des vorliegenden Textes.
Ralf Metzenthin
Inhaltsverzeichnis XI
Inhaltsverzeichnis
Abkiirzungsverzeichnis XIX
Abbildungsverzeichnis XXI
Tabellenverzeichnis XXV
I. Einleitung
1. Entwicklungsgescbiebte und aktueUe Bedeutung von M&A-Aktivititen
2. Einordnung des Themenbereiches in die bisherige Diskussion 4
3. Zielsetzung und Vorgehensweise der kompetenzorientierten Untersuchung 7
II. Theoretische Grundlagen der Zusammenschlussform "Unter 9
nehmungsakquisition"
1. Abgrenzung des Begriffs "Untemehmungsakquisition" 9
1.1. Probleme der Begriffsdefinition 9
1.2. Unternehmungszusammenschliisse als Ausgangspunkt der schrittweisen 12
Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes
1.3. Abgrenzung von Unternehmungsakquisitionen gegeniiber Kooperatio- 15
nen
1.4. Abschliej3ende Definition des Begriffs" Unternehmungsakquisition" 21
2. Systematisierung der Unterarten einer Akquisition von Untemebmungen 26
2.1. Uberblick aber typische Abgrenzungskriterien 26
2.2. Konstitutive Kriterien des Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes 27
2.2.1. HOhe des angestrebten Stimmrechtsanteils 27
2.2.2. Zustimmung des Managements der Zieluntemehmung 28
2.3. Fakultative Kriterien zur DijJerenzierung zwischen wesentlichen Unter- 30
arten einer Unternehmungsakquisition
2.3.1. Der ieistungswirtschaftliche Zusammenhang 30
2.3.2. Ergiinzende Ableitung des Kriteriums der ressourcenbezogenen Ver- 32
bundenheit der beteiligten Unternehmungen
3. Motive akquirierender Untemehmungen 34
3.1. Eine Systematisierung nach den zugrundeliegenden Zielsetzungen 34
3.2. Realisierung individueller Zielsetzungen des Managements 36