Table Of ContentEliane Kurz
Intersektionalität in feministischer Praxis
Gender Studies
Für Gitte und Alex
Eliane Kurz, geb. 1985, arbeitet in der politischen Bildung. Sie promovierte in So-
ziologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ihre Schwerpunkte sind
Intersektionalität, feministische Theorien und Antirassismus.
Eliane Kurz
Intersektionalität in feministischer Praxis
Differenzkonzepte und ihre Umsetzung in feministischen Gruppen
Dissertation am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main
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Umschlaggestaltung: Maria Arndt, Bielefeld
Druck: Majuskel Medienproduktion GmbH, Wetzlar
Print-ISBN 978-3-8376-6218-4
PDF-ISBN 978-3-8394-6218-8
https://doi.org/10.14361/9783839462188
Buchreihen-ISSN: 2625-0128
Buchreihen-eISSN: 2703-0482
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Inhalt
Danksagung .............................................................................................................9
Anmerkungen zu Schreibweisen und Begriffen ............................................................. 11
Einleitung ............................................................................................................... 13
THEORETISCHER RAHMEN
1. Kontextualisierung der Intersektionalitätsansätze ................................................. 25
1.1 US-amerikanische Kontextualisierung ........................................................................ 26
1.2 Bundesdeutsche Kontextualisierung in den Neuen Frauen*bewegungen .................... 33
1.3 Einführung des Begriffs Intersektionalität durch Crenshaw ........................................ 46
2. Intersektionalität in wissenschaftlichen Debatten ................................................. 51
2.1 Frage der Kategorien ................................................................................................... 52
2.2 Relationalität der Kategorien ....................................................................................... 60
2.3 Kritische Interventionen .............................................................................................. 66
2.4 Intersektionalität als theoretisches Konzept und heuristisches Werkzeug ................. 73
3. Intersektionalität und Feministische Praxen ......................................................... 75
3.1 Debatten um ein kollektives Wir .................................................................................. 75
3.2 Empowerment ............................................................................................................. 84
3.3 Forschungen zu Intersektionalität in feministischen Praxen .......................................91
3.4 Zentrale Fragestellung ................................................................................................. 99
METHODE
4. Gruppendiskussionsverfahren ........................................................................... 105
4.1 Leitfadenentwicklung ................................................................................................. 106
4.2 Auswahlkriterien der Gruppen .................................................................................... 109
4.3 Feldzugang ..................................................................................................................112
4.4 Feldkontakt ................................................................................................................. 117
4.5 Exkurs Expertinneninterview ...................................................................................... 120
5. Dokumentarische Methode ................................................................................ 123
5.1 Fokus vom ›Was‹ zum ›Wie‹ ...................................................................................... 123
5.2 Analyseschritte .......................................................................................................... 127
5.3 Komparative Analyse .................................................................................................. 136
5.4 Kritische Überlegungen aus intersektionaler Perspektive .......................................... 139
6. Reflexion der Forschungsposition ...................................................................... 141
6.1 Einfluss sozialer Positionierungen ............................................................................. 142
6.2 Zwischen Wissenschaft und Aktivismus ..................................................................... 148
EMPIRIE
7. Zwischen Theorie und Praxis ............................................................................. 157
7.1 Additive Konzeptualisierung – Gruppe Passung .......................................................... 159
7.2 Intersektionale Konzeptualisierung (interkategorial) – Gruppe Anspruch ................... 179
7.3 Intersektionale Konzeptualisierung (intrakategorial) – Gruppe Prozess .................... 200
7.4 Ein Kollektiv der Vielfalt – Gruppe Ambivalenz ............................................................ 221
7.5 Simultane Kollektivzugehörigkeiten – Gruppe Erweiterung ........................................ 240
8. Empowerment aus intersektionaler Perspektive ................................................. 263
8.1 Bezug auf ein Kollektiv ›Frauen‹ als Empowerment? ................................................ 263
8.2 Die Verwendung des Begriffs ›Kampf‹ als Empowerment? ....................................... 272
FAZIT UND AUSBLICK
9. Diskussion der Ergebnisse ............................................................................... 287
9.1 Konzeptualisierungen von Differenzen zwischen Frauen .......................................... 287
9.2 (Un-)Möglichkeiten der Umsetzung der Konzeptualisierungen .................................. 289
9.3 Empowerment ............................................................................................................ 291
10. Grenzen der Analyse ........................................................................................ 293
11. Fazit .............................................................................................................. 297
Literaturverzeichnis .............................................................................................. 299
Anhang ................................................................................................................ 323
Vorlage der thematischen Verläufe .................................................................................. 323
Richtlinien der Transkription nach TiQ ............................................................................. 324
Vorlage E-Mail Anfrage an potentielle Teilnehmer*innen ................................................. 326
Vorlage Einwilligungserklärung ........................................................................................ 326
Vorlage des Protokollbogens ............................................................................................ 327
Glossar ............................................................................................................................. 328
Danksagung
An dieser Stelle möchte ich allen Menschen danken, ohne die diese Dissertation
nicht möglich gewesen wäre.
Besonders danken möchte ich Helma Lutz und Encarnación Gutiérrez Ro-
dríguez für die wissenschaftliche Betreuung der Arbeit. Mein Dank geht dabei
auch über die wissenschaftliche Betreuung hinaus, schließlich baut meine Dis-
sertation auch auf ihren jahrzehntelangen Arbeiten zu Intersektionalität und
anti-rassistischem Feminismus auf.
Schließlich sind es auch alle Teilnehmer*innen der Kolloquien von Helma
Lutz und Encarnación Gutiérrez Rodríguez, die mich auf besondere Weise bei
der Durchführung der gesamten Arbeit unterstützt haben.
Außerdem möchte ich mich bei allen Teilnehmer*innen der Doc AG Doku-
mentarische Methode bedanken, für ihre Anregungen und Begleitung des gesam-
ten Analyseprozesses.
Nicht zuletzt möchte ich mich bei allen Teilnehmerinnen der Erhebung be-
danken, die mir ihre Zeit und ihr Vertrauen entgegengebracht haben und an
deren Wissen und Erfahrungen ich teilhaben durfte. Ohne sie wäre diese Arbeit
nicht möglich gewesen.
Für die finanzielle Unterstützung möchte ich der Hans-Böckler-Stiftung
danken.
Meinen vielen lieben Freund*innen, die nicht namentlich genannt werden
wollen, möchte ich für ihre Ermutigungen und Zusprüche danken und nicht
zuletzt dafür, dass sie Korrektur gelesen haben und so dazu beigetragen haben,
dass meine Unfähigkeit der Kommasetzung nicht so offensichtlich ist.
Zuletzt möchte ich meinem Lieblingsmenschen Arfate danken, für die un-
ermüdliche Stärkung und Unterstützung, insbesondere in den vielen Tagen der
Selbstzweifel.