Table Of ContentFox· Haustechnik im Wohnungsbau
Ulrich Fox
Haustechnik
im Wohnungsbau
- Planung, Ausführung, Verbrauch, Umnutzung -
Verlag W. Kohlhammer
Stuttgart Berlin Köln
Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme
Fox, Ulrich:
Haustechnik im Wohnungsbau:
Planung, Ausführung, Verbrauch, Umnutzung / Ulrich Fox. -
Stuttgart ; Berlin ; Köln: Kohlhammer, 1995
ISBN 978-3-8348-1658-0 ISBN 978-3-322-95327-8 (eBook)
DOI 10.1007/978-3-322-95327-8
Alle Rechte vorbehalten
© 1995 W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln
Verlagsort: Stuttgart
Gesamtherstellung: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. Stuttgart
Vorwort
Der Versuch, die gesamte Haustechnik an nur ei den Stand der Technik widerspiegeln, berücksich
nem Wohngebäude darzustellen und dabei auf die tigt. Daraus folgt aber nicht, daß sämtliche in diesem
verschiedenen Installationen konsequent Rücksicht Buch dargestellten Lösungen in einem Gebäude
zu nehmen, war für mich bei der Ausarbeitung des auch verwirklicht werden sollten. Oft entscheiden äu
Manuskripts zu diesem Buch ein besonderer An ßere Umstände und andere Voraussetzungen über
sporn; es galt, sämtliche Vorschläge und Planungen die Anwendung der einen oder anderen Technik im
hinsichtlich der Anordnung der Leitungsführung, der Gebäude.
Lagebestimmungen für die Durchbrüche und Die Aufteilung eines größeren, jahrelang als ein Ein
Schlitze, der Vorhaltung von Flächen für die Aufstel familienhaus genutzten Wohngebäudes in mehrere
lung der Geräte für die einzelnen Gewerke unterein selbständige Nutzungseinheiten und die sich daraus
ander zu koordinieren und die gegenseitigen Abhän ergebenden Auswirkungen auf die haustechnischen
gigkeiten sorgfältig zu beachten. Die Auswirkungen Installationen und Umlage der verbrauchsgebunde
des technischen Ausbaus auf den Rohbau und die nen Kosten, bildet darüber hinaus einen wesentli
Ausbaugewerke stehen daher im Vordergrund die chen Schwerpunkt dieses Buches. In die Inhalte
ses Buches. Auf die üblichen Erörterungen und Auf sind viele Gedanken und Ideen aus meiner langjähri
zählungen von möglichen Systemen und Lösungen, gen Tätigkeit als Hochschullehrer und Sachverstän
die zunächst rein theoretischer Natur sind, wurde diger für Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen ein
verzichtet. Um einen Überblick über die gesamte geflossen, wobei gezielte Fragestellungen der Stu
Haustechnik in anschaulicher Form zu geben, sind dierenden und Erkenntnisse aus Schadensfällen
ganz konkrete Lösungen vorgestellt, begründet und wertvolle Anregungen für mich waren.
gezeichnet worden. Die Darstellung bestimmter Be Ich danke meinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen
reiche, wie z. B. Regelung und Steuerung, die zwar Anja Haerkötter, Hendrik Lohaus und Michaela
unabdingbare Anlagenbestandteile des technischen Schniederjan für die kreative Mitarbeit und insbeson
Ausbaus sind, auf den Roh- und Ausbau jedoch ge dere für die Anfertigung der Zeichnungen und Skiz
ringere Auswirkungen haben, konnte deshalb ausge zen.
klammert werden. Zu Dank bin ich auch Herrn Dr. Klaus-Peter Burkarth
Dieses Buch wendet sich insbesondere an alle, die vom Verlag Kohlhammer verpflichtet, der zahlreiche
nicht hauptberuflich in der Haustechnik tätig sind, für Anregungen für die Gestaltung des Buches einge
diesen Bereich aber viel Verständnis aufbringen bracht hat.
müssen. Sie sollen befähigt werden, die Lösungen Für viele, die sich beruflich oder nebenberuflich mit
des Versorgungs-Ingenieurs zu verstehen und nach der Haustechnik auseinandersetzen, soll dieses
zuvollziehen sowie an der Einordnung in das ge Buch eine Hilfe sein.
samte Baugefüge kreativ und kritisch mitzuarbeiten.
Auch neuere Technologien und Nutzungen werden
angesprochen und somit aktuelle Erkenntnisse, die Münster/Paderborn im Juni 1995 Ulrich Fox
5
Inhalt
Vorwort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 4.3 Querschnitte der Dachrinnen ........... 49
Einleitung .............................. 9 4.4 Anschluß von Abwasserleitungen an ein
Gewerke der Haustechnik im Wohnungsbau .. 9 Mischsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 54
Grundstück und Gebäude ................. 10 4.5 Versickerung von Niederschlagswasser
auf dem Baugrundstück ............... 54
1. Trinkwasserversorgung - Kaltwasser-
anschluß ........................... 16
5. Wärmeschutznachweis . . . . . . . . . . . . . .. 56
1.1 Wasseranschluß ..................... 18
5.1 Konstruktion der Bauteile und Ermittlung
1.2 Die Wasserverteilung im Gebäude und
der k-Zahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 56
das Strangschema . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 18
5.2 Ermittlung der Flächen und des Volu-
1.3 Rohrdimensionierung.................. 21
mens . . ..... . ... . . ... . ... . . . . . . . .... 61
1.4 Örtliche Wasserversorgung . . . . . . . . . . . .. 25
5.3 Wärmeschutznachweis gemäß Wärme
1.5 Regenwassernutzungsanlage . . . . . . . . . .. 27
sChutzverordnung (WSVO) vom 01. 01.
1984 ............................... 64
2. Warmwasserbereitung ............... 28
5.4 Wärmeschutznachweis gemäß Wärme
2.1 Warmwasserbereitung im Speichersy-
schutzverordnung (WSVO) vom 01. 01.
stem ............................... 29
1995 ............................... 65
2.2 Allgemeine Anmerkungen zur Warmwas
5.5 Transparente Wärmedämmung (TWD) ... 66
serbereitung mit Sonnenkollektoren . . . . .. 30
5.6 Schwitzwasserbildung an inneren Oberflä-
2.3 Auslegung der Kollektorfläche und über
chen und Gegenmaßnahmen . . . . . . . . . .. 68
schlägige Wirtschaftlichkeitsberechnung .. 32
2.4 Installation der Kollektoranlage . . . . . . . . .. 33
2.5 Maßnahmen für einen späteren Einbau 6. Heizungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 71
von Sonnenkollektoren ................ 35 6.1 Ermittlung des Wärmebedarfs .......... 71
6.2 Anordnung und Auslegung der Heizkör-
3. Schmutzwasserableitung . . . . . . . . . . . .. 36 per. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 78
3.1 Festlegung der Fall- und Entlüftungslei- 6.3 Strangschema für Heizkörperinstallation .. 80
tungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 36 6.4 Hinweise, Auslegung und Installation der
3.2 Anschluß von AblaufsteIlen unterhalb der Fußbodenheizung .................... 83
Rückstauebene ...................... 37 6.5 Strangschema für Heizkörper und Fußbo
3.3 Verlegung der Grundleitungen .......... 38 denheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 85
3.4 Aufbau des Strangschemas ............ 40 6.6 Kesselgröße, Heizzentrale, Zuluft und
3.5 Dimensionierung des Strangschemas .... 41 Schornstein. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 87
3.6 Überprüfung der Anschlußhöhen ........ 43 6.7 Einbau einer Wasser-Wasser-Wärme-
pumpe und Erschließung der Wärmequel-
4. Regenwasserableitung ............... 46 len ................................. 92
4.1 Lage der Falleitungen und Ermittlung der 6.8 Wirtschaftlichkeitsvergleich für Erdgas-,
zugeordneten Niederschlagsflächen ..... 46 Heizöl-, Fernwärme- und Wärmepumpen
4.2 Dimensionierung der Leitungen ......... 47 heizung .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 95
6
7. Lüftung und kontrollierte Wohnungs- 8.7 Rundfunk und Fernsehanschlüsse . . . . . .. 115
lüftung ............................. 97 8.8 Photovoltaikanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 115
7.1 Be- und Entlüftung innenliegender
9 Umnutzung des Wohngebäudes . . . . . .. 119
Räume.......... ..... ............... 98
9.1 Entwicklungen im Wohnungsbau ........ 119
7.2 Kontrollierte Wohnungslüftung .......... 99
9.2 Aufteilung der Wohnfläche in neue Nut-
zungsbereiche ....................... 120
8. Elektroinstallation ................... 106
9.3 Änderungsarbeiten an den haustechni-
8.1 Hausanschluß, Hauptverteilung und
schen Installationen ................... 120
Strommessung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 106
9.4 Abrechnungsmodus der verbrauchsge
8.2 Potentialausgleich und Fundamenterder .. 107
bundenen Kosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 123
8.3 Stromkreisverteiler und Stromkreise ..... 109
10. Abkürzungen und Formelzeichen
8.4 Leitungsinstallation . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 112
Literatur ............................ 125
8.5 Fernsprechanlage .................... 114
8.6 Haussignalanlagen und Türklingel ....... 115 Register . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 000
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Einleitung
Wie wichtig eine optimale Zusammenarbeit bei der Danach folgen Planungen zur Warmwassererzeu
Erstellung von Wohnbauten ist, wird deutlich, wenn gung und Verteilung im Gebäude, wobei auch die
man sich die Vielzahl der am Bau Beteiligten vor Au Einbindung in eine Kollektoranlage in Erwägung ge
gen führt. So sind auf der "Bauherrenseite" neben zogen worden ist. Die Lösungsansätze in der Verroh
dem Bauherrn, dem Nutzer, dem Investor und dem rung sind so gestaltet, daß eine sinnvolle Abrech
Architekten auch zahlreiche Fachingenieure tätig. nung bzw. Messung der Ver- und Entsorgungsme
Auf der Seite der "Bauausführenden" gilt es, die Tä dien bzw. Energien leicht möglich ist.
tigkeiten der Bauunternehmer untereinander zu ko Einen wichtigen Abschnitt nimmt die Schmutzwas
ordinieren und mit den Planungen einer ganzen serableitung ein. Hierbei sind nicht nur die Anschluß
Reihe von Fachfirmen in Einklang zu bringen. Dies höhen zum Kanalnetz zu beachten, sondern insbe
betrifft insbesondere die Erd- und Rohbauarbeiten sondere Anordnung und ausreichende Anzahl der
sowie die unterschiedlichsten Ausbauarbeiten, zu Fall- und Entlüftungsleitungen, die für eine reibungs
denen in einem erheblichen Umfang auch die Haus lose Abführung des Schmutzwassers zum Straßen
technik zählt. Im Jahre 1993 sind in den alten Bun kanal bestimmend sind.
desländern 196 Mrd. DM für den Wohnungsbau Planungen für die Regenwasserbeseitigung schlie
(Tab. 1) ausgegeben worden. Dies entspricht einem ßen sich an. Die Abwassereinleitung in ein Trenn
Anteil von über 50% am Gesamtbauvolumen. und in ein Mischsystem sowie die immer häufiger
praktizierte Möglichkeit der Versickerung des Nieder
Auf den Rohbau entfallen etwa 33 bis 38% und auf
schlagwassers auf dem Baugrundstück werden dar
die haustechnischen Gewerke ca. 16 bis 20% der ge
gestellt.
samten Baukosten. Aus diesen Zahlen ist zu erken
In Kapitel 5 - Wärmeschutznachweis - sind zu
nen, welche Bedeutung der Haustechnik im Woh
nächst die k-Zahlen für sämtliche Baukonstruktio
nungsbau zukommt, die vielfältige Koordinierungs
nen mit Angabe der Schichtdicken, Wärmeleitzah
aufgaben in der Planung und Rohbauphase zu lei
len und Schichtfolgen berechnet worden. Danach
sten und die Zusammenarbeit mit den Ausbaugewer
folgt die ausführliche Flächenberechnung und
ken zu gestalten hat.
schließlich die Bestimmung der relevanten Größen
für den Wärmeschutznachweis gemäß der WSVO
Gewerke der Haustechnik vom 01. 01. 1984.
Diese Vergleichsrechnung ist Ausgangspunkt für
im Wohnungsbau
den Nachweis des ausreichenden Wärmeschutzes
gemäß WSVO vom 01. 01. 1995. Die erforderlichen
Im ersten Abschnitt werden der Anschluß des Ge Maßnahmen zur Einhaltung der neuen Vorgaben
bäudes an das städtische Trinkwassernetz sowie werden diskutiert und Lösungen vorgeschlagen, wo
die Trinkwasserverteilung im Gebäude selbst aus bei an dieser Stelle ein gewisser Vorgriff auf Kapitel
führlich dargestellt und, wo erforderlich, auch dimen 7 - Lüftung und Kontrollierte Wohnungslüftung - er
sioniert. Für Bebauungsgebiete, die Eigenwasser folgen muß.
versorgung oder die Erstellung von Regenwasser Die Heizungstechnik - Kapitel 6 - nimmt breiten
nutzungsanlagen ermöglichen, werden dem Grund Raum ein, weil verschiedene Lösungen - Heizkör
stück angepaßte Lösungen aufgezeigt. per- und Fußbodenheizung, Kessel- und Wärme-
9
Tab. 1. Bauvolumen in der Bundesrepublik Deutschland 1993
Wohnungsbau Wirtschaftsbau Öffentliche Bauten
Mrd. DM % Mrd. DM % Mrd. DM %
Neue Bundesländer 22 27,8 32 40,5 25 31,7
Alte Bundesländer 196 52,4 104 27,8 74 19,8
Summe 218 136 99
pumpenheizung, Heizzentrale mit Zuluft und Schorn Wie in den Grundrißzeichnungen (Abb.2 bis 4), in
stein, Heizkostenabrechnung - geplant und darge den Ansichten (Abb. 6 bis 9) und im Schnitt (Abb. 5)
stellt werden. dargestellt, handelt es sich um ein Zweifamilienhaus
Der Abschnitt Elektroinstallation enthält auch die mit Hauptwohnung und zugehöriger Einliegerwoh
Projektierung der Fernsprechanlage, der Haussig nung.
nalanlage sowie der Rundfunk- und Fernsehan
schlüsse, ebenso Vorschläge zur Größenbestim Weitere Angaben über das Wohnhaus:
mung einer Photovoltaikanlage. Höhenlage der Haupt-
Mit einer späteren Umnutzung der Hauptwohnung wohnung 109,980 müNN
befaßt sich der letzte Abschnitt. Hierbei werden sinn Höhenlage der Einlie-
volle und zweckmäßige Aufteilungen der Wohnflä gerwohnung 109,080 müNN
chen unter verschiedene Nutzer vorgeschlagen und Bodenart Sandkiesboden
die dazu erforderlichen baulichen Maßnahmen erläu Dachneigung 32°
tert, wobei die Messung und Abrechnung der Me Drempelhöhe 0,76 m
dien und Energien in den Vordergrund gestellt wor Dachkonstruktion Pfetten-Satteldach
den sind. Decken und Bodenplatte Stahlbeton massiv
Fußböden Schwimmender Estrich,
Neben den für die Lösung der haustechnischen In
zum größten Teil mit Flie
stallationen erforderlichen Zeichnungen, Schemata
sen bzw.Textilbelag.
und Skizzen sind Fotos von ausgeführten Anlagen
aufgenommem worden, mit denen zahlreiche Detail Das Außen mauerwerk wird überwiegend zweischa
lösungen verdeutlicht werden. lig ausgeführt. Weitere Einzelheiten über die Bau-
In allen Kapiteln ist der Leitungsführung, dem Strang
schema, den dazu erforderlichen Schlitzen und
Durchbrüchen sowie der Koordinierung der Leitungs Abb. 1 Lageplan
verlegung in den einzelnen Gewerken besondere \ \ \
Aufmerksamkeit gewidmet.
Grundstück und Gebäude
Am Beispiel eines auf einem Grundstück von ca.
1100 m2 (Abb. 1) gelegenen freistehenden Wohn
hauses mit ausgebautem Dachgeschoß soll die ge
samte Haustechnik geplant, zur Ausführung vorbe
reitet, in der Energieabrechnung und in der Ver- und
Entsorgung durchdacht sowie für eine spätere sinn
volle Umnutzung vorgestellt werden.
Das erschlossene Bebauungsgebiet war zuvor als
Weidefläche genutzt worden. Die Bebauungsfläche
ist als reines Wohngebiet ausgewiesen und durch
eine Grundflächenzahl GRZ von 0,4 und eine Ge
schoßflächenzahl GFZ von 0,8 gekennzeichnet. LAGEPLAN M 1:500
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KELLERGESCHOSS
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3.00 5.765 ,1, 4.,;15 3.&:>5
IS.5'S'
Abb. 2 Grundriß Keilergeschoß
konstruktionen sind im Kapitel 5 - Wärmeschutz ten und Zugänge im Außenbereich sind mit Verbund
nachweis - festgelegt. pflaster ausgelegt worden. Der Garten hat eine Ein
friedung mit Sträuchern, Nadel- und Laubbäumen;
Auf der Ost- und Westseite des Wohnhauses befin die übrigen Flächen werden als Rasenflächen ge
den sich Balkone, die mit einer 0,90 m hohen Brü nutzt.
stung mit horizontalen Holzbrettern abgesichert sind.
Die Garage hat ein Flachdach und enthält zwei Un
terstellplätze sowie einen Fahrradstand. Die Zufahr-
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