Table Of ContentHandbuch Automobilbanken
Frank Stenner
Herausgeber
Handbuch Automobilbanken
Finanzdienstleistungen für Mobilität
1 3
Herausgeber
Dr. Frank Stenner
Römerstraße 4
82049 Pullach
[email protected]
ISBN 978-3-642-01581-6 ISBN 978-3-642-01582-3 (eBook)
DOI 10.1007/978-3-642-01582-3
Springer Heidelberg Dordrecht London New York
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;
detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2010
Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Über-
setzung, des Nachdrucks, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen und Tabellen, der Funksendung,
der Mikroverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenver-
arbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine Vervielfältigung
dieses Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen
Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland vom 9. September 1965 in
der jeweils geltenden Fassung zulässig. Sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig. Zuwiderhandlungen
unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechtsgesetzes.
Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk
berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der
Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann
benutzt werden dürften.
Coverkonzept: Berger & Berger
Einbandentwurf: WMXDesign GmbH, Heidelberg
Gedruckt auf säurefreiem Papier
Springer ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media (www.springer.com)
Vorwort
Als Autobanken werden die Finanzierungsinstitute der Fahrzeughersteller und
-importeure in Deutschland bezeichnet. Sie gehören zu den erfolgreichen und inno-
vativen Anbietern von Finanzdienstleistungen rund um das Automobil.
Unter dem Stichwort „automobile Finanzdienstleistung“ bietet die Suchmaschine
Google über 500.000 Einträge. Dennoch hat dieses Geschäftsfeld in der Öffentlich-
keit bisher wenig Aufmerksamkeit erfahren. Häufig werden die Autobanken nur als
verlängerte Werkbank der Fahrzeughersteller gesehen, ohne einen eigenständigen
Wertbeitrag zu erbringen.
Dieses Handbuch widmet sich der Rolle der Autobanken in der Automobilwirt-
schaft und will ihre Kompetenzen und Stärken sowie ihre Stellung in der automobi-
len Wertschöpfungskette aufzeigen.
Es umfasst Beiträge von Geschäftsführern, Vorständen und Managern der
Autobanken und des Automobilhandels sowie von führenden Vertretern der maß-
geblichen Verbände in der Automobilwirtschaft, der Wissenschaften und der Euro-
päischen Zentralbank.
Die Themen erstrecken sich von den volkswirtschaftlichen, rechtlichen und
aufsichtlichen Rahmenbedingungen der Kfz-Finanzierung über das Leistungspro-
gramm und die operativen Erfolgsfaktoren der Autobanken bis hin zur strategischen
Weiterentwicklung dieses speziellen Geschäftsmodells. Praxisnah und konkret wird
aufgezeigt, wie das Geschäft der Autobanken funktioniert.
Die unterschiedlichen Blickrichtungen der Autoren verdeutlichen, wie sich
die Aufgabenstellung der Autobanken gewandelt hat. Galt es zunächst den Fahr-
zeugabsatz der Hersteller „nur“ zu finanzieren, stehen heute Aktivitäten des Kun-
denmanagements, der Produktgestaltung/-bündelung, des Marketings und der
Kundenkommunikation im Fokus.
Mit der Adaption des industriellen Know-hows ihrer Muttergesellschaften auf
die eigenen Geschäftsabläufe schaffen sich die Autobanken Vorteile im Wettbe-
werb. Das gilt für Prozessoptimierung, Outsourcing, Informationstechnologie, Pro -
duktmanagement und Kostenoptimierung durch Wahrnehmung von Synergien bei
Verwaltung, Einkauf und Finanzmittelbeschaffung. Die Risiken des Bank- und
Leasinggeschäftes steuern die Autobanken mit wertorientierten Konzepten, und die
langfristigen strategischen Zielfelder werden mit Hilfe moderner Managementme-
thoden nachgehalten.
v
vi Vorwort
Subprime Krise, Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Krise der Automobilindustrie!
Warum erscheint das Handbuch gerade jetzt? Unabhängig von den aktuellen Ent-
wicklungen und Veränderungen in den Banken- und Automobilbranchen will das
Handbuch eine interessierte Öffentlichkeit über die Grundzüge des besonderen
Geschäftes der herstellerverbundenen Banken informieren und einen möglichst
umfassenden Einblick in ihr Wirkungsfeld geben. Damit soll auch eine Informa-
tionslücke im Wissen um das WAS und das WIE der automobilen Finanzdienst-
leistung gefüllt werden.
Zielgruppen sind Entscheidungsträger der Bank- und Automobilwirtschaft, der
Finanzdienstleistungsbranche im Allgemeinen, der relevanten Verbände und Auf-
sichtsorgane sowie Studenten und Lehrer der bank- und wirtschaftswissenschaft-
lichen Fakultäten an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen und – last
but not least – alle Autofahrer, die sich für die Angebote und die Arbeitsweise der
Autobanken interessieren. Ein ausführliches Stichwortverzeichnis und nützliche
Links im Internet erschließen dem Leser den raschen und weiterführenden Zugang
zum Themengebiet.
An erster Stelle dankt der Herausgeber den Autoren, die mit ihren praxisnahen
und differenzierten Beiträgen das vorliegende Handbuch erst ermöglicht haben.
Weiterer Dank gilt dem Arbeitskreis der Banken und Leasinggesellschaften der
Automobilwirtschaft (AKA) und insbesondere Herrn Horst Berger, Geschäftsfüh-
rer der AKA-Sekretariat GmbH, sowie den Sprechern des Arbeitskreises der Auto-
banken, Herrn Klaus Bentz und Herrn Dr. Thomas Brakensiek, für ihre tatkräftige
Unterstützung bei der Realisierung des Projektes.
Dem Springer Verlag dankt der Herausgeber für die fachkundige Unterstützung
und technische Umsetzung.
Im April 2009 Dr. Frank Stenner
Geleitwort
Die Bedeutung der herstellerverbundenen Finanzdienstleistung für die Automobil-
wirtschaft ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen.
Absatzerfolge für die Automobilhersteller und den Automobilhandel sind heute
ohne die spezifischen Dienstleistungen der Autobanken nicht mehr darstellbar.
Mit dem „Handbuch Automobilbanken“ wird diese Entwicklung jetzt auch auf
der wissenschaftlichen Ebene reflektiert. Die automobile Finanzdienstleistung wird
hier zum ersten Mal umfassend und aus den unterschiedlichen Perspektiven der
Marktakteure beleuchtet.
Wir danken dem Herausgeber, dessen profunde Kenntnis und dessen Engage-
ment das Werk ermöglicht haben. Wir danken dem Springer Wissenschaftsverlag
für die Bereitschaft, sich dieser Thematik anzunehmen.
Last but not least gilt unser besonderer Dank den Autoren aus Wissenschaft und
Praxis, die ihren umfangreichen Erfahrungsschatz in das Werk eingebracht haben.
Für den „Arbeitskreis der Banken und Leasinggesellschaften der Automobil-
wirtschaft“
Im Mai 2009, Heilbronn/München
FGA Bank Germany GmbH
Vorsitzender der Geschäftsleitung Klaus Bentz
BMW Bank GmbH
Vorsitzender der Geschäftsleitung Dr. Thomas Brakensiek
vii
Inhaltsverzeichnis
Das Geschäft der Autobanken im Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Frank Stenner
1 Geschäftsziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
2 Geschäftsfelder und Marktposition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
3 Wettbewerbsumfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
4 Bedeutung der Marke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
5 Produktstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
6 Internationalisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
7 Stellschrauben des Erfolges . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
8 Partnerschaft mit dem Autohandel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Teil I Das Marktumfeld der automobilen Finanzdienstleistung
Volkswirtschaftliche Bedeutung der automobilen
Finanzdienstleistungen in Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Willi Diez
1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
2 Theoretische Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
2.1 Methodik und Vorgehensweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
2.2 Schätzmodell und Basisdaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
3 Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
3.1 Wertschöpfungs-Effekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
3.2 Beschäftigungs-Effekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
3.3 Technischer Fortschritt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
4 Fazit und Bewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Der qualitative bankaufsichtliche Ansatz unter Berücksichtigung
ausgewählter Aspekte bei Autobanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Wolfgang Simler
1 Der qualitative bankaufsichtliche Ansatz für Kreditinstitute . . . . . . . . . 23
1.1 Vom quantitativen zu einem qualitativen Aufsichtsansatz . . . . . . . 23
ix
x Inhaltsverzeichnis
1.2 Basel II . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
1.3 Liquiditätsanforderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
2 Ausgewählte Aspekte bei Autobanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
2.1 Einordnung der Autobanken in das Bankensystem . . . . . . . . . . . . 28
2.2 Besonderheiten von Autobanken im Hinblick auf
den fortgeschrittenen IRB-Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
2.3 Besonderheiten von Autobanken im Hinblick auf das
Mutterunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
3 Entwicklungslinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
3.1 Entwicklungen in der Automobilbranche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
3.2 Entwicklungen hinsichtlich der Eigenmittelunterlegung . . . . . . . . 32
3.3 Entwicklungen hinsichtlich der Liquiditätsvorschriften . . . . . . . . 33
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Zur Bedeutung der Finanzdienstleistungen für
die Zukunft der Handelsbetriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Robert Rademacher
Innovation und Wertbeständigkeit – Wettbewerbsfaktoren
für Automobilmarken und Finanzdienstleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Klaus Bräunig und Ralf Scheibach
1 Vorbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
2 Aktuelle Anforderungen des Automobilmarktes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
2.1 Sichtbare Erfolge in der Sicherheitstechnologie . . . . . . . . . . . . . . 43
2.2 Nachhaltige Fortschritte in der Umwelttechnik . . . . . . . . . . . . . . . 43
2.3 Erhöhtes Qualitätsniveau deutscher Automobilmarken . . . . . . . . . 45
2.4 Leistungsfähiger Service für die Automobilkunden . . . . . . . . . . . 46
3 Professionelle Restwertbestimmung durch Autobanken und Handel . . . 47
4 Ausbau des Markenmanagements durch die Fahrzeughersteller . . . . . . 48
5 Entwicklung des Kfz-Vertriebs (Kfz-GVO) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
6 Strategische Entwicklung der automobilen Finanzdienstleistungen . . . . 51
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Teil II Die Fahrzeugfinanzierung als Mittel der Kundenbindung
Kooperationsgewinne in der Triade Hersteller –
Autobank – Handelsorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Peter Zieringer
1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
2 Kundenspezifische Serviceangebote der Autobanken . . . . . . . . . . . . . . 56
3 Autobanken als ein zentraler Baustein in der automobilen
Wertschöpfungskette . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
3.1 Autobanken und Autohersteller . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
3.2 Autobanken und Autohandel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
4 Herausforderungen für Hersteller, Händler und Finanzdienstleister
im Wandel der Märkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
Inhaltsverzeichnis xi
5 Schlussbemerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
Finanzierung des Fahrzeuggeschäftes aus Sicht des Handels . . . . . . . . . . . . 67
Burkhard Weller
1 Bedeutung des Finanzierungsgeschäftes für den Autohandel . . . . . . . . . 67
2 Optionen für den Autohandel – Herstellerbank oder freies Institut? . . . 69
3 Finanzierungsprodukte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
4 Marktposition des Handels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
5 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Kundenbindung und Wiedermotorisierung im Beendigungsgeschäft . . . . . 73
Thomas Brakensiek und Hardy Schlüter
1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
2 Rahmenbedingungen für Captives im Beendigungsgeschäft . . . . . . . . . 74
2.1 Veränderungen in den Märkten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
2.2 Auswirkungen der Finanzierungsart auf den Automobilabsatz . . . 74
2.3 Bedeutung des Beendigungsgeschäftes für Captives . . . . . . . . . . . 75
3 Ansätze zur Kundenbindung und Wiedermotorisierung . . . . . . . . . . . . . 76
3.1 Regelprozess End-of-Term . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
3.2 Regelprozess Early Termination . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
3.3 Grenzen der Kundenbindung/Datenschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
4 Messung und Steuerung der Aktivitäten zur Kundenbindung . . . . . . . . 80
4.1 Instrumente zur Messung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
4.2 Steuerung an Impulspunkten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
5 Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Sicherung des Marktauftrittes für den Importeur von
Automobilen durch seine „Autobank“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Hans Wassenberg
1 Importeure und Autobanken im deutschen Automobilmarkt . . . . . . . . . 85
2 Der Einsatz von Finanzdienstleistungen: Ziele und Auswirkungen . . . . 86
2.1 Finanzierung und Leasing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
2.2 Sonstige Dienstleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
3 Einfluss der Autobanken auf den Automobilimporteur . . . . . . . . . . . . . 89
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
Teil III Das Leistungsangebot der Autobanken
Vom Ratenkredit zum Mobilitätspaket –
Innovationen in der Kundenfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Klaus-Dieter Schürmann
1 Niedrige Monatsraten ohne Gebrauchtwagenrisiko: der AutoCredit . . . 92
2 Verkürzte Haltedauern, erhöhte Loyalität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94