Table Of ContentMartin Hallaschka
-
Haggai und Sacharja 1 8
Beihefte zur Zeitschrift für die
alttestamentliche Wissenschaft
Herausgegeben von
John Barton · Reinhard G. Kratz
Choon-Leong Seow · Markus Witte
Band 411
De Gruyter
Martin Hallaschka
-
Haggai und Sacharja 1 8
Eine redaktionsgeschichtliche Untersuchung
De Gruyter
ISBN 978-3-11-022486-3
e-ISBN 978-3-11-022487-0
ISSN 0934-2575
LibraryofCongressCataloging-in-PublicationData
Hallaschka,Martin.
Haggai und Sacharja 1-8 : eine redaktionsgeschichtliche Untersu-
chung/MartinHallaschka.
p. cm. - (Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissen-
schaft;Bd.411)
Includesbibliographicalreferencesandindex.
ISBN978-3-11-022486-3(hardcover23(cid:2)15,5:alk.paper)
1. Bible. O.T. Haggai - Criticism, interpretation, etc. 2. Bible. O.T.
ZechariahI-VIII-Criticism,interpretation,etc. I.Title.
BS1655.52.H35 2010
2241.9706-dc22
2010021329
BibliografischeInformationderDeutschenNationalbibliothek
DieDeutscheNationalbibliothekverzeichnetdiesePublikationinderDeutschen
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(cid:3)GedrucktaufsäurefreiemPapier
PrintedinGermany
www.degruyter.com
Für Christine und Julius
Vorwort
Bei diesem Buch handelt es sich um die leicht überarbeitete Druckfassung
meiner Dissertation, die im Sommersemester 2009 von der Theologischen
Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen angenommen wurde (Rigo-
rosum am 22.04.2009, Erstreferent: Prof. Dr. Reinhard Gregor Kratz, Zweitre-
ferent: Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Spieckermann).
Vielen habe ich zu danken, daß diese Arbeit entstehen konnte. Zuallererst
natürlich meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Reinhard Gregor Kratz. Er hat
mein Interesse am Alten Testament maßgeblich gefördert, und den ersten An-
stoß zu dieser Untersuchung gab eine bei ihm geschriebene Seminararbeit. Die
Anfertigung der Dissertation hat er wohlwollend und kritisch beratend betreut
und seinem Mitarbeiter die nötige Freiheit für die eigenen Forschungen ge-
währt.
Mein Dank gilt ebenfalls Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Spieckermann
für die Übernahme des Korreferats und für die gute Zusammenarbeit in meiner
Zeit als Koordinator des Graduiertenkollegs „Götterbilder – Gottesbilder –
Weltbilder“.
Sehr profitiert hat der Fortgang dieser Arbeit von den Sitzungen des Göt-
tinger Doktorandenkolloquiums und des Göttinger Graduiertenkollegs 896
„Götterbilder – Gottesbilder – Weltbilder“, dem ich zunächst als Kollegiat im
Gaststatus angehört habe und das mir seit Mai 2009 ein Postdoktoranden-
Stipendium gewährt.
Teile der Arbeit konnte ich ebenso bei den Tagungen des „Nordic-German
Network OTSEM“ diskutieren. Stellvertretend möchte ich dem Koordinator,
Herrn Prof. Dr. Terje Stordalen (Universität Oslo), dafür danken, daß OTSEM
mir einen kurzen Forschungsaufenthalt an der MF – Norwegian School of
Theology (Oslo) ermöglichte. Den Angehörigen der MF, besonders aber Frau
Prof. Dr. Corinna Körting und Herrn Prof. Dr. Karl William Weyde, die mit
mir Teile der Arbeit besprachen, sei für ihre Gastfreundschaft gedankt.
Wertvolle Hinweise zur Abfassung der Arbeit habe ich weiterhin von Frau
Prof. Dr. Angelika Berlejung (Leipzig), Herrn Prof. Dr. Christoph Levin
(München) und Herrn Prof. Dr. Jacob L. Wright (Atlanta) erhalten, denen ich
ebenfalls herzlich danke.
Den deutschsprachigen Herausgebern, Prof. Dr. Reinhard Gregor Kratz
und Prof. Dr. Markus Witte, danke ich für die Aufnahme in die Reihe der
BZAW sowie Herrn Dr. Albrecht Döhnert, Frau Dr. Sabine Krämer und Frau
Sabina Dabrowski für die gute und freundliche verlegerische Betreuung.
VIII Vorwort
Schließlich danke ich meinen Eltern, Frau Inge und Herrn Manfred
Hallaschka. Sie haben mich und meinen Werdegang stets liebevoll begleitet
und nach allen Kräften gefördert und unterstützt. Mein Interesse an der wis-
senschaftlichen Theologie und an antiken Kulturen haben sie geweckt. Ihnen
möchte ich auch für das Korrekturlesen danken.
Vor allen anderen danke ich aber meiner Frau Christine für alle Liebe,
(Un-)Geduld und Ermutigung, ohne die es dieses Buch nicht gäbe. Ihr möchte
ich ebenfalls für das Korrekturlesen danken.
Im Januar dieses Jahres wurde unser Sohn Julius geboren. Ich bin dankbar
und froh über das Wunder seiner Geburt und daß er unser Leben in so unvor-
stellbarer Weise bereichert. Meiner Frau Christine und unserem Sohn Julius ist
dieses Buch gewidmet.
Göttingen, im September 2010 Martin Hallaschka
Inhaltsverzeichnis
Vorwort ......................................................................................................VII
1 Einleitung..........................................................................................1
2 Das Haggai-Buch............................................................................15
2.1 Aufruf zum Tempelbau (Hag 1,1–15a)...........................................15
2.1.1 Erste Beobachtungen am Text........................................................15
Exkurs: Zum Ursprung der Nichtigkeitsflüche...............................22
2.1.2 Literarhistorische Analyse..............................................................42
2.1.3 Fazit................................................................................................53
2.2 Die künftige Herrlichkeit des Tempels (Hag 1,15b–2,9)................55
2.2.1 Erste Beobachtungen am Text........................................................55
2.2.2 Literarhistorische Analyse..............................................................62
2.2.3 Fazit................................................................................................73
2.3 Priestertora und Wende zum Segen (Hag 2,10–19)........................75
2.3.1 Erste Beobachtungen am Text........................................................75
2.3.1.1 Einholung einer Priestertora (Hag 2,10–14)...................................76
2.3.1.2 Wende zum Segen (Hag 2,15–19)..................................................83
2.3.2 Literarhistorische Analyse..............................................................87
Exkurs: (cid:278)(cid:284)(cid:276) und (cid:287)(cid:275) in den Wortereignisformeln des
Haggai-Buchs..................................................................................91
2.3.3 Fazit................................................................................................99
2.4 Eine Verheißung für Serubbabel (Hag 2,20–23)...........................101
2.4.1 Erste Beobachtungen am Text......................................................101
2.4.2 Literarhistorische Analyse............................................................103
2.4.2.1 V 23 als Nachtrag.........................................................................104
2.4.2.2 V 21b–22 als Nachtrag..................................................................106
2.4.2.3 V 20–23 als ursprüngliche literarische Einheit.............................108
2.4.3 Fazit..............................................................................................120
2.5 Ertrag: Die Redaktionsgeschichte des Haggai-Buchs...................120
2.5.1 Der Grundbestand des Haggai-Buchs: Sprüche zum
Tempelbau (Hag 1,1ab(cid:302)*.4.8; 1,15b–2,1.3.9a).............................120
Exkurs: Juda in der Perserzeit.......................................................124
X Inhaltsverzeichnis
2.5.2 Die Fluch-und-Segen-Bearbeitung
(Hag 1,5–7; 2,15–16.18a.19(*)).....................................................126
2.5.3 Der narrative Rahmen (Hag 1,1–3.12a.14–15a; 1,15b–2,2).........133
2.5.4 Die Zeichenhandlung (Hag 2,10–14)............................................136
2.5.5 Weitere Ergänzungen in Hag 2 (2,4f*.6f.8.9b; 2,17.18b).............137
2.5.6 Die Serubbabel-Verheißung (Hag 2,20–23).................................138
3 Das Sacharja-Buch........................................................................139
3.1 Zu Aufbau und Werden von Sach 1–8..........................................139
3.2 Der Prolog: Aufruf zur Umkehr (Sach 1,1–6)..............................143
3.2.1 Erste Beobachtungen am Text......................................................143
3.2.2 Literarhistorische Analyse............................................................146
3.2.3 Fazit..............................................................................................150
3.3 Das erste Nachtgesicht: Der Reiter (Sach 1,7–17)........................151
3.3.1 Erste Beobachtungen am Text......................................................151
3.3.2 Literarhistorische Analyse............................................................153
3.3.3 Fazit..............................................................................................165
3.4 Das zweite Nachtgesicht: Die Hörner und die Handwerker
(Sach 2,1–4)..................................................................................166
3.4.1 Erste Beobachtungen am Text......................................................166
3.4.2 Literarhistorische Analyse............................................................167
3.4.3 Fazit..............................................................................................176
3.5 Das dritte Nachtgesicht: Der Mann mit der Meßschnur
(Sach 2,5–9)..................................................................................177
3.5.1 Erste Beobachtungen am Text......................................................177
3.5.2 Literarhistorische Analyse............................................................179
3.5.3 Fazit..............................................................................................186
3.6 Epexegetisches Zwischenstück: Verschiedene Einzelsprüche
(Sach 2,10–17)..............................................................................187
3.6.1 Erste Beobachtungen am Text......................................................187
3.6.2 Literarhistorische Analyse............................................................187
3.6.3 Fazit..............................................................................................193
3.7 Das vierte Nachtgesicht: Die Entsündigung des Hohenpriesters
Josua (Sach 3)...............................................................................193
3.7.1 Erste Beobachtungen am Text......................................................193
3.7.2 Literarhistorische Analyse............................................................196
3.7.3 Fazit..............................................................................................219
3.8 Das fünfte Nachtgesicht: Der Leuchter und die Ölbäume
(Sach 4,1–14)................................................................................220
3.8.1 Erste Beobachtungen am Text......................................................220