Table Of Content-c.
H. Deter, W. Schuffel (Hrsg.)
Gruppe n mit
korperlich Kranken
Eine Therapie auf verschiedenen Ebenen
Geleitwort von Annelise Heigl-Evers
Mit Beitragen von
H.D. Basler, H.-C. Deter, H. Friedrich, P. Hahn,A. Heigl-Evers,
U. Koch, H. PeIser, G.C. Schauwecker,W. Schuffe1
sowie:
R. Brinkmann, J. Brohl, L. Drach, K. J. Ebschner, H. Eisele,
M. Ehl, C. Froehlich, L. Gerich, U. Gobel-Bohrn, B. Gromus,
T. Habermas, W. Herzog, F. Kroger, A. Kuhn-Prinz,
B. Muller-Wittig, M. Muthny, U. Neureither, E. Petzold,
J. Ponesicky, G. Sterzer-Breitenbucher, D. Stielke, G. Titscher,
O. Ullrich, J. Zuber
Springer Verlag
Berlin Heidelberg New York
London Paris Tokyo
Privatdozent Dr. Hans-Christian Deter
Psychosomatische Klinik
im Zentralinstitut fur Seelische Gesundheit
J 5,6800 Mannheim 1
Prof. Dr. Wolfram Schuffel
PsychosomatischeAbteilung im Zentrum Innere Medizin der
Universitat, 3500 Marburg
ISBN-13: 978-3-540-19412-5 e-ISBN-13: 978-3-642-73806-7
DOl: 10.1007/978-3-642-73806-7
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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1988
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Geleitwort
Jeder Psychotherapeut, der sich immer auch mit der Behandlung von seelisch
bedingt Kranken in Gruppen beschaftigt, wird sich iiber das hier entstandene
Buch freuen. 1st eine so1che Publikation doch ein Beleg dafiir, daB die Grup
penpsychotherapie weiterhin in der psychotherapeutischen Versorgung von
Bedeutung ist.
In den letzten Jahren waren gelegentlich Stimmen zu horen, wonach diese
Bedeutung abnehme; es wurde sogar gesagt, die Gruppenpsychotherapie sei
"ausgebrannt"! Ein so1cher Eindruck kam im riickblickenden Vergleich mit
dem ungemein lebhaften Interesse, daB die Gruppe als therapeutisches Me
dium Ende der 60er Jahre undAnfang der 70er Jahre gefunden hatte, zustande;
damals gewann im Zusammenhang mit Bemiihungen urn die Forderung von de
mokratischem BewuBtsein in der Gesellschaft die Zusammenarbeit, das Zu
sammenwirken in Kleingruppen, so auch den therapeutischen, unter den ver
schiedensten Zielsetzungen, groBe Aufmerksamkeit. Diese bestimmte Form
von Begeisterung, die Gruppentherapie und Gruppendynamik in jenen J ahren
hervorbrachten, hat inzwischen nachgelassen; doch konnte dem aufmerksa
men Beobachter der weiteren Entwicklung nicht entgehen, daB die Psychothe
rapie in Gruppen inzwischen fester Bestandteil des Versorgungsrepertoires ge
worden ist.
Freilich ist auch hier, wie es durchaus wiinschenswert erscheint, ein Wandel
zu verzeichnen; er bezieht sich auf die Zielgruppen, auf die Indikationen und
auf die Methoden. In den 60er Jahren waren es V'ornehmlich seelisch bedingte
und seelisch mitbedingte Erkrankungen gewesen, fiir die Gruppenmethoden
entwickelt, erprobt und auch empirisch iiberpriift wurden; es handelte sich zu
nachst urn Methoden, die aus der Psychoanalyse, spater dann auch aus der
Lerntheorie entwickelt wurden und denen sich eine Vielzahl eher pragmati
scherVerfahren hinzugesellte. 1m letzten Jahrzehnt waren es dagegen zuneh
mend Erkrankungen unterschiedlicher Genese, darunter auch als primar so
matogen eingeschatzte Krankheiten mit Korpersymptomen und hier vor allem
auch so1che mit chronischerVerlaufsform, bei denen gruppenpsychotherapeu
tische Methoden eingesetzt wurden. Es ging dabei nicht nur urn psychosomati
sche Erkrankungen im engeren Sinne, bei denen mitbedingende seelische Fak
toren anzunehmen sind, sondern urn primare Korperkrankheiten, die sekun
dar zu seelischen Beanspruchungen und Belastungen fiihren konnen, sei es
durch die Notwendigkeit ihrer psychischen Bewaltigung durch den betroffenen
VI Geleitwort
Kranken, sei es durch das Erlemen eines rationalen Umgangs mit der Krank
heit, v. a. bei den chronischen VerHiufen.
Dieser Entwicklung entsprechend haben sich auch die methodischen
Schwerpunkte verschoben: Neben den tiefenpsychologisch fundierten Grup
penverfahren, die weiterhin ihre Indikation insbesondere bei seelischer Mitbe
dingung von Krankheit finden, sind es aus der Verhaltenstherapie entwickelte
Gruppenmethoden, ausgerichtet auf die Lemgeschichte des betroffenen Kran
ken, die ihm helfen sollen, sich neue Verhaltensmoglichkeiten und Handlungs
spielraume zu erschlieBen. Bei der gruppentherapeutischen Behandlung von
primar korperlich Kranken ist besonders interessant, daB zunehmend in sym
ptom- oder krankheitshomogenen Gruppen behandelt wird - in Abgrenzung
gegen die klassischen Neurosengruppenpsychotherapie, bei der eher auf eine
symptom- und strukturheterogene Zusammensetzung geachtet wird. Bei den
krankheitshomogenen Gruppen darf mit einem Wirkfaktor gerechnet werden,
der nach den Untersuchungen Yaloms in derTherapie von Gruppen eine beson
ders groBe Rolle spielt, dem Faktor der Schicksalsanteiligkeit.
Ich mochte die Herausgeber zu der Idee dieses Buches beglUckwUnschen
und fUr das Buch selbst zugunsten einer effektiven Behandlung der Kranken
gruppen, urn die es hier geht, einen interessierten Leserkreis erhoffen.
DUsseldorf, im April 1988 Annelise Heigl-Evers
Vorwort
Die Autoren des vorliegenden Buches beschreiben, wie sie korperlich Kranke
in Gruppen therapeutisch behandeln bzw. wie sie an den entstehenden grup
pentherapeutischen Prozessen teilnehmen. Sie zeigen den Einsatz unterschied
licher Techniken und deren Ergebnisse. Gleichzeitig erfolgt eine umfassende
Bestandsaufnahme heutiger Gruppentherapien bei korperlich Kranken, die
zwar Uberfallig ist, aber bisher nicht in Angriff genommen wurde.
Die Gruppentherapie erscheint als moglicher Weg der psychosomatischen
Behandlung eines korperlich Kranken, als eines von mehreren Therapieverfah
ren in einer psychosomatischen, aber auch in einer internistischen Spezialam
bulanz oder Praxis. Das Verfahren kann in ganz unterschiedlicher Weise durch
geflihrt, von einzelnen Therapeuten beurteilt und in seinen Auswirkungen
UberprUft werden.
Neben den individuellen (psychosomatischenlsozialen) Gegebenheiten bei
den einzelnen Patienten lassen sich verschiedene Ebenen unterscheiden, die
die Bedingungen und Ziele einer so1chen Behandlung entscheidend pragen:
Die Art der korperlichen Erkrankung (a), die Position der Behandler im me
dizinischen Versorgungssystem (b) und die angewandten Behandlungsmetho
den (c).
a) An folgenden Patientendiagnosen lieBen sich Unterschiede in den bespro
chenen Themen und der Gruppendynamik aufzeigen: Herzinfarkt, Morbus
Crohn, Colitis u1cerosa (Teil B, Teil D: Schauwecker), Probleme nach Koro
naroperationen, Schlaganfall (Teil C. 2.), multiple Sklerose, Bulimie (Teil
C. 3.), Epilepsie, Psoriasis (Teil D: Schauwecker) und Niereninsuffizienzl
Dialyse (Teil E: Muthny).
b) We1chen EinfluB die Position der Behandler im medizinischen Versorgungs
system auf die Art und die Durchflihrung von Gruppen haben, wird insbe
sondere an den Diabetiker- und Hypertonikergruppen deutlich. So stellen
ein erfahrener Gruppentherapeut (Teil B. 1.), ein praktisch tatiger Internist
(Teil C. 1.), eine Betroffene selbst (D: Kuhn-Prinz) und die Organisatoren
von Selbsthilfegruppen (Teil D: Schauwecker, Teil E; SchUffel u. Stielke)
ihre Gruppenerfahrungen mit Diabetikern zur Diskussion. Eine Vielzahl
von niedergelassenen Arzten und ihre Praxishelferinnen machten Erfah
rungen mit Hypertoniepatienten in einem Therapieprogramm (Teil C. 1.).
c) Eine ausflihrliche Beschreibung der Entwicklung der psychosomatischen
Forschung bei primar chronischer Polyarthritis und eine selbst durchge-
VIII Vorwort
fuhrte Behandlungsstudie vermitteln einen Einblick in die heutigen Mog
lichkeiten psychosomatischerTherapie bei sog. psychosomatischen Erkran
kungen (Teil C. 3.).
Formen der hier abgehandelten Gruppentherapie sind:
spezielle methodenzentrierte Gruppentherapien, unter denen insbesondere
die psychoanalytisch fundierte (Teil B: Heigl-Evers u. Ponesicky, Froehlich,
Teil C. 2.: Drach u. Ullrich, Teil C. 3.: Ehl u. Gerich, Friedrich u. Ziegler), die
themenzentrierte (Teil C. 2.: Titscher u. Gobel-Bohrn) und die kognitiv
verhaltensorientierte Technik (Teil C: Sterzer-Breitenbucher) zu erwahnen
sind;
systemisch orientierte Gruppentherapien, die mit wechselnden Schwerpunk
ten medizinisch/physiologische, kognitive/emotionale und sozialkommunika
tive Faktoren verfolgen (Teil C. 3.: Brinkmann, Friederich, Gromus, Haber
mas), wobei hier multizentrische, langfristig angelegte Behandlungsstudien
(Teil C. 3.: Gromus et. al.) bei einzelnen Patientengruppen einen Eindruck von
den Moglichkeiten einer interdisziplinaren psychosozialen Versorgung vermit
teln;
Selbsthilfegruppen, die von Betroffenen (Teil D: Kuhn-Prinz) und Teilneh
menden (Teil D: Schauwecker, Teil B: PeIser) beschrieben werden.
Die therapeutischen Moglichkeiten verschiedener Behandlungsmethoden
bei einem Krankheitsbild lassen sich bei den Patienten mit Adipositas (Teil
C. 1., Teil C. 3., Teil D: Schauwecker) undAsthma bronchiale (Teil B. 1., Teil
B. 3., Teil C. 2: Sterzer-Breitenbucher) genauer bewerten, da hier die Erfah
rungen mit verschiedenen Therapietechniken beschrieben werden.
Eine besondere Bedeutung kommt der Frage zu, wie unter Berucksichtigung
des systemischen und des behandlerzentrierten Aspekts die Verantwortung an
die Betroffenen zUrUckgegeben werden kann (Teil B: PeIser, Teil C. 1.: Ebsch
ner, Teil E: Schuffel u. Stielke).
Diesen Abschnitten sind Abhandlungen vorangestellt, in denen der Stellen
wert einer psychosomatischen Therapie im medizinischen Versorgungssystem
und weitere fur die Behandlung zu berucksichtigende Systeme dargestellt (Teil
A: Deter) sowie exemplarisch an Asthmapatienten geschildert werden (Teil B:
Deter). Zu den initialen Abhandlungen gehort noch eine fur den Leser auf
schluBreiche (historische) Darstellung des gruppentherapeutischen Prozesses
von Herzinfarktpatienten (Hahn) und die Beschreibung bzw. Weiterentwick
lung der von Wittich eingefuhrten mehrdimensionalen Gruppentherapie von
Colitis-ulcerosa-Patienten (Teil B. 2.: Frohlich).
Am SchluB werden in einer Expertendiskussion verschiedene Aspekte der
Gruppentherapie mit korperlich Kranken, insbesondere die praktischen Pro
bleme der Gruppenleitung, thematisiert (Teil F).
Das Buch will kein Handbuch der Gruppentherapie korperlich Kranker
sein; es steHt Indikationsschwerpunkte aus verschiedenen medizinischen Be
reichen differenziert zur Diskussion, wobei Vollstandigkeit der bisher in homo
genen Gruppen behandelten Krankheitsbilder nicht angestrebt wurde. Das
Buch vermittelt bei chronischen Erkrankungen die unterschiedlichen Erfah
rungen der Autoren mit einer vorwiegend tiefenpsychologisch orientierten
Vorwort IX
oder verhaltenstherapeutischen Gruppentherapietechnik. Wichtig schien es fur
uns aufzuzeigen, wie die verschiedenen Formen und Ziele der Gruppen
behandlung von den jeweiligen spezifischen Erkrankungen, aber auch von den
unterschiedlichen medizinischen Versorgungsebenen, mitbestimmt werden.
Wir hoffen, daB der hier dargestellte therapeutische Ansatz fur aktuelle
psychosomatische Probleme in Klinik und Praxis theoretisch anregend und
praktisch klinisch fruchtbar wird.
Mannheim, imApril1988 Hans-Christian Deter
Wolfram Schiiffel
I nhaltsverzeichnis
A. Einleitung
Die Gruppentherapie von korperlich Kranken als Modell flir eine
mehrdimensionale psychosomatische Behandlungsperspektive
Ho -Co Deter 3
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Konzepte der tiefenpsychologischfundierten Gruppentherapie
mit korperlich Kranken
B.I. Die partnerschaftliche Bebandlungsperspektive
Gruppengesprache mit Leidensgenosseno-
Ein Hilfsmittel bei der Behandlung chronisch korperlich Kranker
Ho Peiser 21
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2. Die intrapsycbische Bebandlungsperspektive
Aus den Anfangen der klinisch psychosomatischen Gruppentherapie
am Beispiel der Herzinfarktforschung
p. Hahn 29
0000000000000000000000000000000000000000
Die psychoanalytisch-interaktionelle Gruppenpsychotherapie als eine
Moglichkeit der Behandlung psychosomatisch Kranker am Beispiel
von Morbus-Crohn-Patienten
A. Heigl-Evers, Jo Ponesicky 39
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Die homogene Gruppeo Ein besonderes Setting der stationaren
psychoanalytischen Psychotherapie psychosomatischer Patienten
am Beispiel von Colitis-u1cerosa-, Morbus-Crohn-undAnorexia-
nervosa-Patienten
Co Froehlich . 49
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3. Der interdisziplinare Bebandlungsansatz
Die krankheitsorientierte Gruppentherapie im Rahmen
der psychosomatischen Behandlung des Asthma bronchiale
Ho -Co Deter 67
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
XII Inhaltsverzeichnis
c.
Neuere Eifahrungen und Konzepte zur Gruppentherapie
von korperlich Kranken. - Die Behandlungsperspektive
in Abhiingigkeit von den Ebenen medizinischer Versorgung
C.I. Gruppen in der Allgemeinpraxis
Gesundheitsberatung essentieller Hypertoniker in Gruppen. -
Das Modell "Hypertonie im Gesprach"
H.-D. Basler ..................................... 87
Gruppenarbeit mit Hypertoniepatienten in einer intemistischen Praxis
B. Muller-Wittig ................................... 98
Erfahrungen mit der Schulung von Diabetikem in einer
internistischen Praxis
K. -J. Ebschner .................................... 101
C.2. Gruppen wahrend der stationaren Behandlung im Krankenhaus
Kognitiv verhaltensorientierte Gruppentherapie
mit Asthma-bronchiale-Patienten
G. Sterzer-Breitenbucher 111
Themenzentrierte Gruppenarbeit bei Patienten
mit aorto-koronarem Bypass. - Ein Erfahrungsbericht
G. Titscher, U. Gobel~Bohrn ........................... 120
Gruppenpsychotherapie mit Schlaganfallpatienten
L. Drach, O. Ullrich ................................ 130
C.3. Gruppen in der medizinischen Spezialambulanz
Ambulante Gruppentherapie bei Patienten mit chronischer Polyarthritis
R. Brinkmann, H.-c. Deter, H. Eisele, J. Brohl ................ 139
Gruppenpsychotherapie mit Multiple-Sklerose-Kranken
H. Friedrich ..................................... 160
Erfahrungen mit der tiefenpsychologisch fundierten Therapie
Adiposer in einer Stoffwechselambulanz der Medizinischen Klinik
M. Ehl, L. Gerich .................................. 174
Gruppentherapie mit Ubergewichtigen. -
ProzeBbeobachtungen in einem verhaltensorientierten
Behandlungsansatz
B. Gromus, J. Zuber, U. Koch .......................... 185
Symptornzentrierte ambulante Einzel-und Gruppentherapie
der Bulimia nervosa - Programmbeschreibung und erste Ergebnisse
T. Habermas, U. Neureither ........................... 213