Table Of ContentEvidenzbasierung in der Suchtprävention
Tanja Hoff
Michael Klein
(Hrsg.)
Evidenzbasierung in
der Suchtprävention
Möglichkeiten und Grenzen in Praxis und Forschung
2123
Herausgeber
Tanja Hoff Michael Klein
Katholische Hochschule NRW Katholische Hochschule NRW
Fachbereich Sozialwesen Fachbereich Sozialwesen
Köln Köln
ISBN 978-3-662-45151-9 ISBN 978-3-662-45152-6 (eBook)
DOI 10.1007/978-3-662-45152-6
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V
Vorwort
Suchtprävention nimmt einen zentralen Stellenwert bei der Förderung der Gesundheit der
gesamten Bevölkerung ein. Tabakkonsum und Alkoholmissbrauch beispielsweise gehören
zu den größten Risikofaktoren für chronische Erkrankungen in Deutschland. Für eine er-
folgreiche und damit nachhaltige Suchtprävention ist es jedoch unabdingbar, dass sie wirk-
sam ist. Dieser Anspruch ist leicht formuliert, aber schwer umgesetzt.
»Evidenzbasierung in der Suchtprävention« – unter diesem vom Bundesministerium für
Gesundheit (BMG) vorgegebenen Thema haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissen-
schaftler sowie Praktikerinnen und Praktiker in einer vom BMG geförderten Klausurwoche
intensiv mit den Fragen einer wirksamen Suchtprävention auseinandergesetzt. Es war zu
bemerken: Das Thema ist ebenso umstritten wie viel diskutiert. In einer offenen Ausschrei-
bung konnten sich wissenschaftliche Einrichtungen um die Ausrichtung der Klausurwoche
bewerben. Den Zuschlag erhielt die Katholische Hochschule NRW in Köln unter der Pro-
jektleitung von Frau Prof. Dr. Tanja Hoff und Herrn Prof. Dr. Klein. Für die Teilnahme be-
warben sich Interessierte aus Wissenschaft und Praxis. Die Klausurwoche fand im Februar
2014 in Köln statt.
Dass sich das BMG einer solchen Fragestellung widmet, ist eher ungewöhnlich, weil sie
wissenschaftlich bzw. vielmehr wissenschaftsmethodisch ausgerichtet ist und es nicht die
primäre Aufgabe des BMG ist, die Weiterentwicklung von Forschungsmethoden voranzu-
treiben. Dass wir uns dennoch erstmals zu einer Förderung entschlossen haben, zeigt, dass
auch im BMG die Debatte als richtungweisend angesehen wird. Nicht zuletzt sind wir über-
zeugt, dass sie direkten Einfluss auf die Praxis der Suchtprävention nimmt. Und schon das
gibt guten Grund für ein Engagement des Ministeriums in der Sache.
Die wissenschaftlichen Diskussionen um die Evidenzgrundlagen der Prävention werden
nicht erst seit gestern geführt und betreffen nicht allein die Suchtprävention. Die Anforde-
rung an Prävention, ihre Wirksamkeit beweisen zu müssen, ist in den letzten Jahren konti-
nuierlich gewachsen. Die Nähe zur Medizin hat dies sicher entscheidend beeinflusst. Hinzu
kommt, dass Kommunen, Länder und andere Geldgeber ihre Mittel konzentriert einsetzen
wollen und müssen. Umso näher liegt es also, Belege dafür zu erwarten, dass die finanzier-
ten Maßnahmen auch wirklich den gewünschten Effekt erzielen. Aber lässt sich dies so ein-
fach bewerkstelligen?
Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information hat in den letzten
Jahren drei Health Technology Assessments zur Suchtprävention durchführen lassen: Ta-
bakprävention, Alkoholprävention sowie Maßnahmen zur Prävention des Fetalen Alkohol-
syndroms. Mit den Berichten wurden die Studienlage und deren Umsetzung in der Praxis
systematisch aufbereitet. Die Bewertungen fielen unterschiedlich aus. Übereinstimmend ka-
men die Autorinnen und Autoren jedoch zu dem Schluss, dass viele Maßnahmen der Sucht-
prävention nicht ausreichend evaluiert sind – wobei dies nicht damit gleichzusetzen ist, dass
die nicht wirksam sind!
VI Vorwort
Mit den Berichten wurde u. a. deutlich, dass die Suchtprävention in einem Dilemma steckt.
Die Anforderung an die Wirksamkeitsnachweise wächst ständig, die Finanzierung solcher
Evaluationen tut dies aber nicht in gleichem Maße. Zudem scheinen Maßstäbe angelegt zu
werden, die direkt aus der Behandlung von Krankheiten übertragen werden. Aber können
wir überhaupt ähnlich große Effekte wie in der Medizin erwarten, in der singuläre verhal-
tensbezogene Interventionen ausschlaggebend sind? Oder müssen wir aufgrund der spezi-
fischen Ausgangssituation nicht vielmehr davon ausgehen, dass Prävention erst durch ein
Zusammenspiel vieler Interventionen, z. T. in unterschiedlichen Settings und unterschied-
lichen Lebensphasen, und erst langfristig Wirkung entfalten kann? Wie aber wollen wir dies
dann nach Maßstäben der Evidenzbasierung messen?
Diese und viele weitere essenzielle Fragen wurden auf der Klausurwoche näher beleuchtet.
Nicht zuletzt sollte ausreichend Raum vorhanden sein, um die Fragen miteinander zu dis-
kutieren. Dort wurde auch das »Memorandum Evidenzbasierung in der Suchtprävention –
Möglichkeiten und Grenzen« entwickelt. Fundiert und zugleich gut verständlich wird die
Problematik dargestellt und Handlungsperspektiven werden aufgezeigt.
Bereits mit der Definition evidenzbasierter Suchtprävention, die in Nutzung und Generie-
rung von Wissen trennt, setzt das Memorandum einen wichtigen Eckpfeiler. Folgerichtig
trennen die Autorinnen und Autoren zwischen einer Evidenzbasierung und Evidenzge-
nerierung von Maßnahmen. Nicht jedes Projekt muss neue Evidenz generieren, aber jede
Maßnahme sollte sich einer wissenschaftlichen Basierung der Intervention sicher sein. Eine
trennscharfe Diskussion über die Rollen und Aufgaben der Akteure ist damit leichter mög-
lich. Zugleich fordert und entlastet dies die Praktikerinnen und Praktiker gleichermaßen.
Aber auch Wissenschaft und Forschungsförderung werden in die Pflicht genommen. Ge-
fordert werden eine sorgsamere Studienplanung und realistischere Fördervoraussetzungen.
Ebenso kompakt wie hilfreich ist die Übersicht im Memorandum zur Unterschiedlichkeit
der Methoden in der Evidenzgenerierung zwischen kurativer Medizin und Suchtpräven-
tion. So ist zu konstatieren, dass in diesen beiden Bereichen zwar nicht alles anders ist, es
aber wesentliche Unterschiede zwischen ihnen gibt und die Verantwortung für eine Wir-
kungsmessung dennoch nicht aufgegeben werden kann. Insgesamt nimmt das Memoran-
dum komprimiert und zugleich differenziert zur Gesamtdebatte Stellung und liefert zahl-
reiche Denkanstöße.
Das Memorandum bildet die Grundlage dieses Buches und wird mit zahlreichen Kapiteln
der Personen bereichert, die an der Klausurwoche teilgenommen haben. Aspekte, die im
Memorandum nur angeschnitten werden können, werden tiefer gehend erläutert sowie de-
ren Hintergründe erklärt. Und an einer guten Tradition wird festgehalten: Wie bereits in
der Klausurwoche kommt nicht allein die Wissenschaft zu Wort, sondern auch die Sucht-
präventionspraxis.
Das Buch bildet damit eine einmalige Zusammenstellung wichtiger Fragestellungen der
Suchtprävention. Trotz der zunächst wissenschaftsmethodischen Ausrichtung wird der Bo-
gen zur Praxis und zur praktischen Forschung überzeugend gespannt. Theoretische Vor-
stellungen darüber, wie Evidenzbasierung möglich ist, werden durch die Sicht der Praxis
»geerdet«. Dies macht das Buch aus unserer Sicht besonders wertvoll.
VII
Vorwort
Wir wünschen uns v. a., dass das Memorandum mit dem vorliegenden Buch eine gute Dis-
kussionsgrundlage für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, für Praktikerinnen und
Praktiker und nicht zuletzt auch für Studierende liefert. Die Diskussion um eine Evidenz-
basierung in der Suchtprävention ist damit weniger beendet als klug angestoßen. Eine fun-
dierte und breite Diskussion ist weiter notwendig und kann im besten Falle auch auf weitere
Felder der Prävention und Gesundheitsförderung ausstrahlen. Möge dieses Buch zu alle-
dem einen wichtigen Beitrag leisten.
Regina Kraushaar
Bundesministerium für Gesundheit
Leiterin der Abteilung Pflege und Prävention
IX
Danksagung
Dieses Buch ist für die Praxis und Wissenschaft der Suchtprävention gedacht, die an einer
Auseinandersetzung und Vertiefung zur evidenzbasierten Suchtprävention interessiert sind.
Dabei geht es sowohl um die praktische Bedeutsamkeit und Realisierbarkeit evidenzbasier-
ten Handelns als auch um selbiges in der Evidenzgenerierung, also in der Herstellung von
Wirksamkeitsnachweisen für suchtpräventives Handeln auf unterschiedlichen inhaltlichen
und strukturellen Ebenen wie auch unterschiedlichen methodischen Wegen.
Ausgangspunkt dieses Buches war das in einer Klausurwoche entwickelte »Memorandum
Evidenzbasierung in der Suchtprävention – Möglichkeiten und Grenzen« (7 Kap. 2 in die-
sem Buch). In dessen Präambel wurde von der Kölner Experten- und Expertinnengruppe
(2014) formuliert:
»
Die Verständigung zwischen Forschung und Praxis über zentrale Dimensionen, Inhalte
und Vorgehen ist für eine evidenzbasierte Suchtprävention erforderlich und von beiden
Seiten gleichermaßen zu fördern.
Nur eine gemeinsam fortgeführte Erörterung, ein entsprechender Kommunikations- und
Verstehensprozess und auch die Offenheit für unterschiedliche, ggf. auch voneinander und
vom eigenen Wissenschafts- und Praxisbegriff abweichende Perspektiven zwischen den
unterschiedlichen beteiligten Personen, Institutionen und Positionierungen, kann zu einer
langfristigen und nachhaltigen Verankerung evidenzbasierter Suchtprävention führen.
Dem Bundesministerium für Gesundheit danken wir für die finanzielle und ideelle Förde-
rung des Drittmittelprojekts »Klausurwoche zum Thema Evidenzbasierung der Suchtprä-
vention – Möglichkeiten und Grenzen« (2013–2014) wie auch der vorliegenden Publikation.
Frau Monika Radecki und Lisa Geider, die die vorliegende Publikation beim Springer-Ver-
lag betreuten, danken wir für die kompetente, stets unterstützende und verlässliche Zusam-
menarbeit. Besonders bedanken wir uns bei den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und
wissenschaftlichen Hilfskräften des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten
Drittmittelprojekts, allen voran Frau Dr. Ulrike Kuhn, durch deren fachkundige, struktu-
rierende und tatkräftige Unterstützung eine zügige Publikation dieser Art im Anschluss an
das Memorandum erst möglich wurde, sowie auch Frau Laura Ricarda Koenen und Herrn
Holger Vinke.
Nicht zuletzt bedanken wir uns sehr bei den Autorinnen und Autoren, die ohne wesent-
liche Verzögerungen ihre detail- und kenntnisreichen Beiträge mit Freude am wissenschaft-
lichen und praxisorientierten Diskurs und einer hohen Motivation zur Weiterentwicklung
der Suchtprävention nicht nur in Deutschland zu Verfügung gestellt haben. Alle Autorinnen
und Autoren waren Teilnehmende der o. g. Klausurwoche, die im Februar 2014 an der Ka-
tholischen Hochschule NRW, Abt. Köln stattfand. Einig waren sich alle Beteiligten in der
Präambel des Memorandums:
»
Durch eine konsequente Beachtung und Umsetzung von Evidenzbasierung erwarten wir
mittel- und langfristig eine qualitative Verbesserung der Suchtprävention in Deutschland.
Eine solche Verbesserung ist aus unserer Sicht unabdingbar.
X Danksagung
Dem Buch wünschen wir eine aufmerksame, kritische und dialogfreudige Leserschaft. Wir
würden uns freuen, wenn der hier aufgegriffene Diskurs in den nächsten Jahren in For-
schung und Praxis vertieft fortgeführt würde. In diesem Sinne laden wir Sie ein, uns auch
kritische Kommentare, eigene Erfahrungen und Anregungen zukommen zu lassen.
Prof. Dr. Tanja Hoff
Prof. Dr. Michael Klein
Köln, im Frühjahr 2015
XI
Inhaltsverzeichnis
1 Evidenzbasierung in der Suchtprävention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Tanja Hoff, Michael Klein
1.1 Hintergrund und Entwicklung des »Kölner Memorandums« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
1.2 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
2 Memorandum Evidenzbasierung in der Suchtprävention – Möglichkeiten
und Grenzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Tanja Hoff, Michael Klein, Nicolas Arnaud, Anneke Bühler, Martin Hafen, Jens Kalke,
Christoph Lagemann, Diana Moesgen, Frank Schulte-Derne, Jörg Wolstein (2014)
2.1 Präambel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
2.2 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
2.3 Ergebnisse der Klausurwoche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
2.3.1 Definition: Evidenzbasierte Suchtprävention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
2.3.2 Gemeinsamkeiten und Unterschiede der evidenzbasierten Medizin, kurativen
Medizin oder anderer Disziplinen zur evidenzbasierten Suchtprävention . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
2.3.3 Möglichkeiten der Evidenzbasierung in der Suchtprävention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
2.3.4 Grenzen und Probleme der Evidenzbasierung und -generierung in
der Suchtprävention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
2.3.5 Handlungsempfehlungen für die Verbesserung der Evidenzbasierung
der Suchtprävention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
2.4 Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
2.5 Appendix . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
3 Stand der Evidenzbasis für eine evidenzbasierte Suchtprävention . . . . . . . . . . . . 27
Anneke Bühler
3.1 Grundlagenforschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
3.2 Wirksamkeitsforschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
3.3 Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
3.4 Universelle Suchtprävention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
3.5 Selektive Suchtprävention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
3.6 Implementationsforschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
3.7 Fazit für die Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
4 Geschichte der Suchtprävention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Michael Klein
4.1 Frühe historische Ansätze der Suchtprävention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
4.2 Keine Suchtprävention ohne Suchtbegriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
4.3 Entwicklungsphasen der Suchtprävention in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg . . . . . 40
4.4 Zukunft der Suchtprävention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
4.5 Fazit für die Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42