Table Of ContentJoachim Franz
EMV
Joachim Franz
EMV
Störungssicherer Aufbau elektronischer Schaltungen
3., erweiterte und überarbeitete Auflage
Mit 225 Abbildungen und 16 Fallbeispielen
STUDIUM
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Dr.-Ing. Joachim Franz war Akademischer Oberrat am Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und
Messtechnik der Universität Hannover.
1. Auflage 2002
2. Auflage 2005
3.,erweiterte und überarbeitete Auflage 2008
Alle Rechte vorbehalten
© Vieweg+Teubner Verlag|GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008
Lektorat: Harald Wollstadt
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Umschlaggestaltung:KünkelLopka Medienentwicklung, Heidelberg
Druck und buchbinderische Verarbeitung: Strauss Offsetdruck, Mörlenbach
Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier.
Printed in Germany
ISBN 978-3-8351-0236-1
Vorwort
HerstellerelektronischerSchaltungenmu¨ssenseitdem1.1.1996dieelektromagnetische
Vertra¨glichkeit (EMV) ihrer Gera¨te nachweisen. Auch vorher gab es EMV-Probleme.
Und Schaltungen, die unter EMV-Gesichtspunkten entwickelt wurden, liefen stabiler
beigeringeremSchaltungs-und Entwicklungsaufwand.AusdieserErkenntnisgingich
bereitsinden60erJahrenalsSchaltungsentwicklerinderIndustriedenEMV-Problemen
nach und a¨nderte meine Entwurfsmethodik. Eine solche Vorgehensweise zahlte sich
schon damals aus. Trotzdem waren die meisten Entwickler – wie heute – der Ansicht,
fu¨r eine Analyse der Schmutzeffekte“ keine Zeit zu haben. Auch die in diesem Buch
”
dargestellteStromanalysewurdeinden60erJahrenimAnsatzschonmitErfolgeinge-
setzt;ihregroßeBedeutungfu¨rdieEMV-Analysewarabernochnichterkanntworden.
DieEinrichtungeinesLaboratoriumsversuchsanderUniversita¨tHannoverzumThema
EMV im Jahre 1975 (!) wurde von Vielen noch mit Verwunderung aufgenommen. Die
Vorteile der Beru¨cksichtigung der EMV bei der Planung wurden aber sehr schnell bei
praktischenAufbauteninStudien-undDiplomarbeitendeutlich:Obwohlha¨ufigsehran-
spruchsvolleEMV-Problemevorlagen,liefendieSchaltungenaufAnhiebstabil.Fu¨rRe-
designswa¨renauchwederGeldnochZeitvorhandengewesen–derEtatdesInstitutswar
zu begrenzt, und die Pru¨fungsarbeiten der Studenten sind zeitlich terminiert. Eine Rei-
heunsererAbsolvententrugdieerlernteArbeitsweiseindieindustriellePraxis.Dadurch
kamenvieleIndustriekontakteundeinvomBundesministeriumfu¨rForschungundTech-
nologiegefo¨rdertesEMV-Forschungsprojekt( EMC-Simulationssystemfu¨rdieAufbau-
”
und Verbindungstechniken“) zustande. So konnte eine Vielzahl von Anwendungsfa¨llen
aufihrentheoretischenHintergrunduntersuchtwerden.DieimBuchdargestelltenVer-
fahren wurden fu¨r das genannte Forschungsprojekt aufbereitet oder entwickelt. Nach
und nach wurde die grundlegende Bedeutung der Verfahren fu¨r die EMV-Arbeit des
Schaltungsentwicklersimmerdeutlicher.
DasvorliegendeBuchistsowohlausderPraxisderEntwicklerta¨tigkeitinderIndustrie
und an der Universita¨t als auch aus der theoretischen Arbeit u¨ber EMV-Probleme ent-
standen. Es wurde aus der Absicht heraus geschrieben, dem Entwickler eine einfache
und wirkungsvolleSystematik fu¨r die EMV-Arbeitan die Hand zu geben, damit er aus
demStadiumeinerEntwicklungnach VersuchundIrrtum“herausfindet.Voraussetzung
”
dafu¨rist,dassdieZusammenha¨ngenichtalsKonglomeratausbeziehungslosnebenein-
ander stehenden Einzelpha¨nomenen dargestellt werden, sondern dass eine Denk- und
Sichtweise(Theorie1)entwickeltwird,mitderdiePha¨nomenezueinanderinBeziehung
gesetztwerden.SowurdemitHilfederStromanalysefu¨rdengesamtenBereichderIm-
pedanzkopplungunddamitfu¨reinenwesentlichenundwohldenunu¨bersichtlichstenBe-
reichderEMVeineeinfache,leichtzuhandhabende,durchgehendeMethodikerarbeitet.
1vongriech. :(wissenschaftliche)Betrachtung
VI
Beieinerfu¨rdenPraktikerbestimmtenDarstellunghatdermathematischeAufwandim
Hintergrundzubleiben.DieentwickelteSystematikmachtdiesauchmo¨glich.
Mit dieser beschriebenen Methodik wurden in einer Reihe von Firmen, die sie konse-
quenteinsetzenundnunfu¨rihrePrototypeneineexzellenteEMVohneRedesignserrei-
chen, Entwicklungszeiten und Kosten drastisch reduziert. Ihre Anwendung fu¨hrte auch
bei der Entwicklung einer CCD-Stereo-Fernsehkamera fu¨r Weltraumeinsa¨tze im Max-
Planck-Institutfu¨rAeronomieinKatlenburg-Lindau(Harz)erstzumgewu¨nschtenZiel.
Die Kamera war im Jahre 1997 mit der Mars-Pathfinder-Sonde auf dem Mars gelandet
und hatte die bekannten herrlichen und eindrucksvollen Bilder von der Marsoberfla¨che
aufgenommen. Ihre Zuverla¨ssigkeit wurde in den Medien besonders hervorgehoben –
mitSicherheitaucheinErgebniseinerexzellentenEMV.
DieerstenKapiteldiesesBuchesumfassendieGrundlagen;siesindineinigenwesentli-
chenPunktenandersalsu¨blichdargestellt.DageradedieseUnterschiedezumVersta¨nd-
nis der nachfolgenden Kapitel wichtig sind, wird empfohlen, diese Kapitel zuerst zu
studieren. Der Aufbau des Buches la¨sst aber neben einem Studium unter Einhaltung
derReihenfolgeauchdieBenutzungalsNachschlagewerkzu.ZahlreicheQuerverweise
sowiedasSachwortverzeichnishelfen,allenotwendigenZusammenha¨ngezuerhalten.
Dankgebu¨hrtdenProfessoren,vielenKollegenundStudentenamInstitutfu¨rGrundla-
genderElektrotechnikundMesstechnikderUniversita¨tHannoverfu¨rdieUnterstu¨tzung
dieserArbeit,fu¨rAnregungen,DiskussionenundKorrekturen.BesondererDankgiltden
HerrenDipl.-Ing.AxelKnoblochundDr.-Ing.RobertKebelfu¨rihreaufopferungsvolle
Ta¨tigkeit des Korrekturlesens, ihre Kritik und die vielen Anregungen fu¨r Verbesserun-
gen. Gedankt sei an dieser Stelle denjenigen Studenten, die den Wagemut hatten, in
ihrenStudien-undDiplomarbeitenzudiesemThemazuneuenUfernaufzubrechen.Sie
wurden dafu¨r immer mit wichtigen, neuen Ergebnissen und Einsichten belohnt. Und
schließlich danke ich meiner Frau fu¨r ihre große Geduld, die sie mir bei der Arbeit an
diesemBuchentgegenbrachte.IhrseidiesesBuchgewidmet.
Hannover,Fru¨hjahr2002 JoachimFranz
Vorwort zur zweiten Auflage
DasKonzeptdesBuches,dieEMVdurcheineMethodikschonineinemEntwicklungs-
abschnittweitgehendplanbarzumachen,indemSchaltungseinzelheitennochgarnicht
vorliegen,hatsichinderPraxissehrbewa¨hrt.Eswurdebeibehaltenundvertieft.AmIn-
haltundAufbaudesBucheswurdeneinigeErga¨nzungenundVerbesserungenvorgenom-
men. Der Abschnitt Abblockung von Multilayern“ wurde durch neuere Untersuchun-
”
gen zur Lage von Abblockkondensatoren erga¨nzt. Im Kapitel Planung der EMV von
”
Gera¨tenundAnlagen“ werdennunzuna¨chstoptimaleStrukturenhergeleitet;siewerden
dann aber auch U¨berlegungen gegenu¨bergestellt, was getan werden kann, wenn diese
optimalenStukturenz.B.ausergonomischenGru¨ndennichtverwendetwerdenko¨nnen.
Außerdem wurde in dieses Kapitel ein Abschnitt Strahlungskopplung bei ungu¨nstiger
”
Massestruktur“ aufgenommen,indemdieProblematikderAbstrahlungundStrahlungs-
empfindlichkeit elektronischer Schaltungen gegenu¨ber der ersten Auflage zusammen-
gefasst und, insbesondere zur Abstrahlung durch Ground Bounce, vertieft dargestellt
wurde. Hierin flossen die neuesten Erfahrungen aus EMV-Beratungen in der Industrie
ein.AuchimKapitel Fallbeispiele“ wurdenBeispielefu¨reineEMV-gu¨nstigekonstruk-
”
tiveGestaltungneuaufgenommenoderdieserGesichtpunktsta¨rkerherausgearbeitetund
damitdiehoheBedeutungeinerEMV-AnalysevorFestlegungderkonstruktivenGestal-
tungeinesGera¨tesodereinerAnlageunterstrichen.
HerzlicherDankgebu¨hrtdemInstitutfu¨rGrundlagenderElektrotechnikundMesstech-
nik der Universita¨t Hannover und im besonderen Herrn Dipl.-Ing. Sven Fisahn fu¨r die
Mo¨glichkeitundUnterstu¨tzung,Messungenfu¨rdieneuerenUntersuchungenzurAbblo-
ckung auf Multilayern durchzufu¨hren, sowie den Herren Dr.-Ing. Axel Knobloch und
Dr.-Ing.Karl-DieterTiestefu¨rdiemu¨hevolleArbeitdesKorrekturlesensunddievielen
Anregungen.
Springe,imJanuar2005 JoachimFranz
Vorwort zur dritten Auflage
DieimBuchvorgestellteMethodikderEMV-Planungwurdeweiterentwickelt.Eswur-
den einige Erga¨nzungen und Verbesserungen vorgenommen. So ist das Kapitel Pla-
”
nungderEMVvonBaugruppen,Gera¨tenundAnlagen“ neugegliedert.Herausgearbei-
tetwurdendergezielteEinsatzvonMasseschleifenzurErho¨hungderSto¨rungsda¨mpfung
zwischenEMV-ZonenunddieAnalysevonGera¨tenohneSchutzleiteranschluss.Indie
FallbeispielewurdedieAnalyseverschiedenerFormenvonmitICsaufgebautenSchalt-
netzteilenneuaufgenommen;darauswerdennichtnurdieUrsachendervondiesenweit
verbreitetenSchaltnetzteilenverursachtenSto¨rungendeutlichsondernauch,wiesolche
Sto¨rungensicherzuvermeidensind.
Herzlicher Dank gebu¨hrt wieder dem Institut fu¨r Grundlagen der Elektrotechnik und
MesstechnikderUniversita¨tHannoverfu¨rdieMo¨glichkeitundUnterstu¨tzung,Messun-
gen durchfu¨hren zu ko¨nnen, sowie Herrn Dr.-Ing. Axel Knobloch fu¨r die mu¨hevolle
ArbeitdesKorrekturlesensunddievielenwertvollenAnregungen.
Springe,imJanuar2008 JoachimFranz
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 1
2 GrundbegriffeundGrundlagen 7
2.1 ModellderSto¨rbeeinflussung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
2.2 Spannungs-undStromu¨bertragung. . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
2.3 DerSto¨rabstandalsGu¨tekriterium . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
2.4 SenderundEmpfa¨ngerfu¨rdieStromu¨bertragung . . . . . . . . . . 10
2.4.1 StromquellemiteinemOperationsversta¨rker . . . . . . . . . . 11
2.4.2 StromquellemitTransistor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
2.4.3 StromquellemitOperationsversta¨rkerundTransistor . . . . . . 13
2.4.4 AuswahleinergeeignetenStromquelle . . . . . . . . . . . . . 14
2.4.5 Stromempfa¨nger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
2.5 UnsymmetrischeundsymmetrischeU¨bertragung . . . . . . . . . . 16
2.6 Teilkapazita¨tundBetriebskapazita¨t . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
2.7 Selbstinduktivita¨tundGegeninduktivita¨t. . . . . . . . . . . . . . . 22
2.8 EMV-ErsatzschaltbildervonBauelementen . . . . . . . . . . . . . 23
2.8.1 DasErsatzschaltbildvonLeitungen . . . . . . . . . . . . . . . 24
2.8.2 DasErsatzschaltbildvonWidersta¨nden . . . . . . . . . . . . . 26
2.8.3 DasErsatzschaltbildvonKondensatoren . . . . . . . . . . . . . 27
2.8.4 DasErsatzschaltbildvonSpulen . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
2.8.5 DasEMV-ErsatzschaltbildvonTransistoren . . . . . . . . . . . 33
2.8.6 TransformatorenundEMV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
X Inhaltsverzeichnis
3 Kopplungsmechanismen 39
3.1 KapazitiveKopplung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
3.1.1 KapazitiveKopplunginunsymmetrischeSignalkreise . . . . . 39
3.1.2 AmplitudengangdereingekoppeltenSto¨rung . . . . . . . . . . 41
3.1.3 KapazitiveKopplunginsymmetrischeSignalkreise . . . . . . . 43
3.2 InduktiveKopplung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
3.2.1 InduktiveKopplunginSignalkreise . . . . . . . . . . . . . . . 44
3.2.2 Induktive Kopplung von Gleichtaktsto¨rungen in symmetrische
Signalkreise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
3.2.3 Da¨mpfungmagnetischerFelderdurchKurzschlussringe . . . . 48
3.3 Impedanzkopplung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
3.3.1 ImpedanzkopplunginunsymmetrischeSignalkreise. . . . . . . 51
3.3.2 ImpedanzkopplunginsymmetrischeSignalkreise . . . . . . . . 53
3.4 KopplungdurchelektromagnetischeWellen . . . . . . . . . . . . . 54
3.5 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
4 Verfahren 55
4.1 DieStromanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
4.2 DasVerfahrenderVerschiebungderKnotenpunkte . . . . . . . . . 57
4.3 BeispielezurStromanalyseundVerschiebungderKnotenpunkte . . 59
4.4 DieStromumschaltanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
5 AbblockungelektronischerSchaltungen 63
5.1 DasWechselstrom-Ersatzschaltbildfu¨rdieAbblockung. . . . . . . 63
5.2 Stro¨meaufdemMasse-undVersorgungssystem . . . . . . . . . . 68
5.3 GruppenabblockungundEinzelabblockung . . . . . . . . . . . . . 73
5.4 AuswahlgeeigneterAbblockkondensatoren . . . . . . . . . . . . . 74
5.5 ParallelschaltungvonAbblockkondensatoren . . . . . . . . . . . . 75
5.6 AnschlussvonKondensatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
5.7 Logik-FehlerundStrahlungbeidigitalenICsdurchGroundBounce 84
Inhaltsverzeichnis XI
5.8 Beispielefu¨rdasLayoutdesVersorgungsspannungssystems . . . . 85
5.9 AbblockungaufZweilagenleiterplatten–Zusammenfassung . . . . 90
5.10 AbblockungaufMultilayern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
5.10.1 DieImpedanzdesAbblocksystems . . . . . . . . . . . . . . . 92
5.10.2 StehendeWellenaufdenVersorgungslagen . . . . . . . . . . . 96
5.10.3 BerechnungdesAbschlusswiderstandeseinerrechteckigenLei-
terplatte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
5.10.4 EineinfachesModelldesLeiterplattenkondensators . . . . . . 104
5.10.5 Abblockmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
5.10.6 AbblockungaufMultilayern–Zusammenfassung . . . . . . . . 116
5.11 MessungdercharakteristischenGro¨ßenvonKondensatoren . . . . 118
5.12 MessungderLeiterplattenimpedanz . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
6 Masse-undSignalstrukturen 121
6.1 Reihenmassestruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121
6.2 Masseschleifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
6.3 Entkopplungsmethoden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125
6.3.1 Vermaschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
6.3.2 Sternstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
6.3.3 GalvanischeTrennung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
6.3.4 Differenzbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
6.3.5 StromkompensierteDrossel(Gleichtaktdrossel) . . . . . . . . . 132
6.3.6 Schutzleiterdrossel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
6.3.7 GetrenntesPotentialbezugssystem . . . . . . . . . . . . . . . . 136
6.3.8 SymmetrischeStruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138
6.3.9 Stromu¨bertragung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
6.3.10 Filter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
6.3.11 WeitereEntkopplungsmethodendurchA¨nderungderSignalgro¨ße 141