Table Of ContentSpringer-Lehrbuch
Hans-Jtirgen Warnecke
Der Produktionsbetrieb 3
Betriebswirtschaft, Vertrieb, Recycling
Dritte, unveranderte Auflage
mit 108 Abbildungen
Springer-Verlag
Berlin Heidelberg NewY ork
London Paris Tokyo
HongKong Barcelona Budapest
Prof. Dr. h.c. mult. Dr.-lng. Hans-Jiirgen Warnecke
Prasident der Fraunhofer-Gesellschaft
LeonrodstraBe 54
80636 MUnchen
Die erste Auflage ist 1984 als einbandige Monographie erschienen.
ISBN-13 :978-3-540-58396-7 e-ISBN-13 :978-3-642-79240-3
DOl: 10.1007/978-3-642-79240-3
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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1984, 1993 and 1995
Softcover reprint of the hardcover 3rd edition 1995
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Satz:Reproduktionsfertige Vorlage des Autors
SPlN: 10478687 60/3020 543210 Gedruckt aufsaurefreiem Papier
Vorwort
Der Produktionsbetrieb, wie wir ibn heute kennen, ist im Wandel begriffen. Damit
zeichnet sich nach heutigem Kenntnisstand die 3. industrielle Revolution ab, da bisher
giiltige Leitsatze zum Gestalten einer Produktion in Frage gestellt werden und nach neuen
Leitlinien und Paradigmen gesucht wird. Die Notwendigkeit schneller Aoderungen
ergeben sich aus dem zunehmenden Wettbewerbsdruck, insbesondere ausgehend von
j apanischen Industrieuntemehmen sowie aus der Fiihigkeit etlicher Schwellenliinder, als
Anbieter industrieller Produkte auftreten zu konnen. Diese konnen dann aufgrund
niedrigeren Aufwandes fiir die Produktion die Kostenfiihrerschaft iibemehmen. Somit
sind die Anbieter aus den hochindustrialisierten Liindem noch mehr gefordert, die
Qualitatsfiihrerschaft zu behalten.
Dieses kommt im Streben nach totaler Qualitat und nach Null-Fehlem in Produkten
und Produktionen zum Ausdruck. Der Wandel wird zudem erzwungen durch sich
ausbildende Uberkapazitaten und damit eines Kaufermarktes. "Der Kunde ist Konig" ist
nicht nur ein Schlagwort, sondem bedingt die Marktorientierung aller Bereiche eines
Produktionsbetriebes. Neben Kosten und Qualitat tritt die Geschwindigkeit als dritter
Wettbewerbsfaktor, urn moglichst schnell einen Kundenwunsch zu erfiillen oder eine
neue Erkenntnis in ein Leistungsangebot urnzusetzen. Dadurch sind in den letztenJ ahren
die Zahl der angebotenen Produkte und Varianten und damit auch die Entwicklungs-und
Produktionskosten je Leistungseinheit stark angestiegen. Die Kostendegression durch
Mengeneffekt kann vielfach nicht mehr genutzt werden, insbesondere wenn ein Pro
duktionsbetrieb in eine Marktnische abgedriingt wird. Infolge dieser Tendenz ist die
innerbetriebliche Komplexitiit auBerordentlich angestiegen und die Informations
verarbeitung zu einem EngpaB in Kosten und Zeit geworden. Es ist deshalb richtig, heute
einen Produktionsbetrieb als ein informationsverarbeitendes System zu betrachten. Als
Allheilmittel wurde dafiir in den vergangenen Jahren die rechnerintegrierte Produktion
betrachtet. Sie ist auch teilweise durch das Bilden von sogenannten ProzeBketten
gekennzeichnet; d. h. Informationen werden von der Konstruktion direkt in die Steuerung
von Bearbeitungsmaschinen umgesetzt. Insgesamt aberwerden die bisherigen Konzepte
in Frage gestellt, da man Gefahr lauft, einen zu hohen Aufwand in der Datenverarbeitung
zu installieren und noch schlimmer, bestehende Organisationss.trukturen in
Rechnerhierarchien abzubilden und zu zementieren.
Zweifellos wird die Automatisierung durch die steigende Leistungsfahigkeit der
Informationsverarbeitung weiter vorangetrieben werden. Wir diirfen abernicht mehr den
Produktionsbetrieb als eine komplexe Maschine betrachten, die friiher oder spater
vollautomatisiert sein wird, sondem als einen lebenden Organismus, in dem die
Mitarbeiter die entscheidende Rolle spielen. Gerade mit zunehmender Automatisierung
ruckt der Mensch wieder in den Mittelpunkt, da nur er in der Lage ist, Automaten effizient
zu nUtzen sowie einen Produktionsbetrieb an die sich schnell iindemden Anforderungen
VI Vorwort
anzupassen. Bisherige Fiihrungs- und Organisationsmethoden haben zu einer starken
Trennung zwischen Informiertsein, Planen und Entscheiden einerseits sowie einfachem
Ausfiihren auf der Produktionsebene andererseits gefiihrt, mit entsprechender
Sinnentleerung und Qualifikationsverlust auf der Produktionsebene. Diesem miissen wir
entgegenwirken und versuchen, heute einen Produktionsbetrieb aus schneIlen kleinen
Regelkreisen unter Mitwirkung aIler Mitarbeiter zu strukturieren. Dabei wird sehr stark
der Dienstleistungsgedanke fiireinander und letztlich dann fUr den Kunden verfolgt.
Ein Produktionsbetrieb ist in seiner Aufbauorganisation in Hierarchie-Ebenen
horizontal und in Funktionen vertikal gegliedert. Die Gliederung des Buches, das in drei
Blindeaufgeteilt ist, ist entsprechend, da auf diese Weise die erforderlichen Funktionen
zum Erfilllen einer Produktionsaufgabe dargestellt werden konnen. Gedanklich miissen
wir aber davon ausgehen, daB wir gegenwartig versuchen, mit einer stiirkeren Geschiifts
und ProzeBorientierung die Zerschneidung des Ablaufes durch die funktionale
Strukturierung aufzuheben oder zu mildem. Die Zahl der Hierarchie-EbenElfl kann
dadurch verringert werden, und die Probleme werden dort angesprochen und gelost, wo
sie entstehen. Es wird zunehmend projektgebundene Zusammenarbeit zwischen den
einzelnen Bereichen und den spezialisierten Mitarbeitem notwendig.
Dem dazu erforderlichen Verstlindnis der Mitarbeiter fUr die Belange des anderen
soIlen diese Biicherdienen. Sie beschreiben Aufgaben, LOsungen und Methoden, die fUr
die einzelnen Bereiche eines Produktionsbetriebes vorhanden sind, und geben den
heutigen Stand der Erkenntnisse wieder.
Die Aufteilung des Buches in drei Blinde erlaubt Schwerpunktsetzung fUr den Leser
in der Beschaffung und in der Nutzung.
1m Einzelnen befassen sich
Band I -Organisation, Produkt und Planung -mit dem Beziehungsgeflecht, in dem das
Untemehmen und sein Produktionsbetrieb steht, der Organisation und ihrer Gestaltung,
mit den Funktionen Forschung und Entwicklung, der Materialwirtschaft, der
Produktionsplanung und -steuerung.
Band IT - Produktion und Produktionssicherung - mit den Funktionen Fertigung und
Montage, der Qualitiitssicherung und der Instandhaltung.
Band ill -Betriebswirtschaft, VertriebundRecycling -mit den Funktionen Personalwesen,
Rechnungswesen, Vertrieb und Recycling.
Dieses Werk ist im Zusammenhang mit meiner Vorlesung Fabrikbetriebslehre an der
Universitiit Stuttgart erarbeitet worden. Erkenntnisse und Informationsmaterial aus
verschiedenen Lehrglingen undSeminaren sowie aus Forschungsarbeiten, die indem von
mir geleiteten Institut fUr IndustrieIle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) der Universitiit
Stuttgart sowie dem Fraunhofer-Institut fUr Produktionstechnik und Automatisierung
(IP A) entstanden, sind eingeflossen. Das gilt auch fUr Erkenntnisse und Unterlagen aus
dem von meinem ehemaligen Mitarbeiter, Herrn Professor Dr.h.c. Dr.-Ing. habil. Hans-
Vorwort VII
Jorg Bullinger, geleiteten Institut fiir Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement
(IA T) an der Universitat Stuttgart und dem Fraunhofer-Institut fUr Arbeitswirtschaft und
Organisation (lAO). Ich danke ihm herzlich fUr seine Mitwirkung und fiir die seiner
Mitarbeiter.
Diese drei Bande haben durchaus den Charaktereines Lehrbuches, sind aber sieher nicht
nur fiir Studenten und junge Ingenieure von Nutzen, sondern auch fur den schon langer
im Beruf stehenden, der sieh iiber den neuen Stand der Erkenntnisse informieren will und
Anregungen sowie Methoden fiir Verbesserungen in den verschiedenen Bereiehen des
Produktionsbetriebes sucht.
An den drei Biichern haben viele Kollegen mitgewirkt. Mein herzlicher Dank gilt
ihnen, die teilweise in der Zwischenzeit nicht mehr als Mitarbeiter an den genannten
Instituten tatig sind und andere Aufgaben iibernommen haben oder aber weiterhin als
Wissenschaftler hier in Stuttgart wirken.
In alphabetischerReihenfolge seien genannt:
Prof. Dr.-Ing. Hans-Jorg Bullinger, Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Dangelmaier, Dipl.-Psych.
Walter Ganz, Dipl.-Psych. Gerd Gidion, Dipl.-Ing. Manfred Hueser, Dipl.-Ing. Hans
Friedrich Jacobi, Prof. Dr.-Ing. Klaus Kornwachs, Dr.-Ing. Josef R. Kring, Dipl.-Ing.
Wieland Link, Dipl.-Ing. Herwig Muthsam, Dipl.-Soz. Jochen Pack, Dipl.-Ing. Thomas
Reinhard, Dr.-Ing. Manfred Schweizer, Dipl.-Kfm. Georg Spindler, Dr.-Ing. Rolf
Steinhilper, Dipl.-Ing. Hartmut Storn.
Die zeitraubende und schwierige Arbeit der Koordination und Redaktion hat Herr Dipl.
Wirtsch.-Ing. Siegfried Stender iibernommen, zusatzlich zu seiner Projektarbeit. Nur
wer bereits einmal ein Buch geschrieben und redigiert hat, insbesondere wenn es von
verschiedenen Autoren zusammenzutragen und abzustimmen ist, kann ermessen, welchen
Arbeitsumfang er bewaltigt hat. Ich danke ihm ganz besonders, da das Buch ohne seinen
Einsatz sieher in absehbarer Zeit nicht hiitte iiberarbeitet werden kennen.
Das Manuskript wurde indruckreifer Form erstellt. Fiirdieumfangreiche Schreibarbeit
m6chte ieh Frau S. Kahr danken. Die Tabellen und Grafiken wurden von Frau M. Koptik
gezeichnet. Ferner danke ich Herrn M. Eberle fiir die Layoutgestaltung und Endredaktion,
Frau U. Benzingerfiir die Textformatierung sowie Frau S. Freitag und Herrn O. Freitag,
die als wissenschaftliche Hilfskriifte an der Gestaltung mitgearbeitet haben.
Stuttgart, im Marz 1995 Hans-Jiirgen Warnecke
Verantwortlich fUr die einzelnen Kapitel sind:
Band I -Organisation, Produkt und Planung
Kapitell
-Das Untemehmen Prof. Dr.-Ing. Hans-Jiirgen Warnecke
-Organisationsentwicklung Prof. Dr.-Ing. Hans-Jorg Bullinger
Kapitel 2, 3, 4 Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Dangelmaier
Kapitel5
-Arbeitsvorbereitung Dr.-Ing. Rolf Steinhilper
-Fertigungssteuerung Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Dangelmaier
Band II -Produktion und Produktionssicherung
Kapitel6
-Produktion Dr.-Ing. Rolf Steinhilper
-Montage Dr.-Ing. Manfred Schweizer
Kapitel7 Dr.-Ing. Josef R. Kring
Kapite18 Dipl.-Ing. Hans-Friedrich Jacobi
Band III -Betriebswirtschaft, Vertrieb und Recycling
Kapitel9 Prof. Dr.-Ing. Hans-Jorg Bullinger
KapitellO
-Personalwesen Prof. Dr.-Ing. Hans-Jorg Bullinger
-Arbeitsschutzrecht Dipl.-Ing. Wieland Link
Kapitelll Prof. Dr.-Ing. Hans-Jiirgen Warnecke
Kapitel12 Dr.-Ing. Rolf Steinhilper
Inhaltsverzeichnis Band 3
9 Vertrieb ................................................................................... 1
9.1 Vorbemerkungen ................................................................................... 1
9.2 Einleitung ............................................................................................... 1
9.3 Ubergang von der Vertriebskonzeption zur Marketingkonzeption ..... 4
9.3.1 Arbeitsbereiche des Marketings ................................................................ 6
9.3.2 Marketingkonzeption eines Unternehmens ............................................... 7
9.3.3 Unterschiedliche Anforderungen an die Marketing-Konzeption
bei Konsum-/lnvestionsgiitern und Dienstleistungen ................................ 9
9.3.4 Die Instrumente des Marketing als Grundlage
der Marketing-Konzeption ..................................................................... 10
9.4 Der Markt ............................................................................................. 11
9.4.1 Marktforrnen .......................................................................................... 11
9.4.2 Madelle des Kiiuferverhaltens ................................................................ 12
9.5 Marketingforschung ............................................................................. 15
9.5.1 Planung des Marktforschungsprozesses .................................................. 16
9.5.2 Marktdaten ............................................................................................. 16
9.5.3 Inforrnationsgewinnung .......................................................................... 19
9.5.4 Marktprognose ....................................................................................... 26
9.6 Instrumente der Marktgestaltung ....................................................... 30
9.6.1 Produktpolitik ........................................................................................ 31
9.6.2 Absatzpolitik .......................................................................................... 52
9.6.3 Preis-und Konditionenpolitik ................................................................ 59
9.6.4 Kommunikationspolitik .......................................................................... 66
9.7 Planung und Durchfiihrung des Marketing ....................................... 79
9.7.1 Marketing-Planung ................................................................................. 79
9.7.2 Marketing-Mix ....................................................................................... 82
9.8 Marketing-O..ganisa.tion ...................................................................... 84
9.8.1 EinfluBfaktoren auf die Marketing-Organisation .................................... 84
9.8.2 Typen von Marketing-Organisationen .................................................... 85
X Inha1tsverzeicbnis
9.9 DV -gestiitztes Ma.-k.eting ...................................................................... 88
9.9.1 Marketing und Telekommunikationstechnologie .................................... 89
9.9.2 Marketmg-Informationssysteme (MAIS) ................................................ 89
10 Pel'Sonalwesen ................................................ .......... ....... ...... 97
10.1 .Einleitung ............................................................................................. 97
10.1.1 Bedeutung und Problemstellung des Person.alwesens .............................. 97
10.1.2 Begriffsabgrenzung ................................................................................ 98
10.1.3 Historische und be1riebliche Voraussetzungen fUr die
Entwicklung eines "Person.alwesens" ..................................................... 99
10.1.4 Gegenwartige Anforderungen an das Person.alwesen und einige ................ .
Bestimmungsfaktoren ........................................................................... 100
10.2 Die Per'SOnalver-waltung •........................................•...•..•.................... 101
10.2.1 Die institutionelle Anbindung und die funktionale Gliederung
dec Personalverwaltung ........................................................................ 101
10.2.2 Routmearbeiten .................................................................................... 103
10.2.3 Das SOzialwesen ................................................................................... 110
10.2.4 Die Personalbetreuung ......................................................................... 111
10.3 Das Bnd~wesen im Betriel> ........................................................... 112
10.3.1 Die Notwendigkeit und die Aufgaben
be1rieblichec BildungsmaBnahmen ........................................................ 113
10.3.2 Stand des betrieblichen Bildungswesens ............................................... 116
10.3.3 Dec Ausbildungsbereich ....................................................................... 117
10.3.4 Die betriebliche Fort-und Weiterbildung ............................................. 118
10.3.5 Fiihrungsstile ........•.....•........•......•....••...•.••.••....•..•................................. 120
10.4 Pel'SOnalplanung ................................................................................. 123
10.4;1 Ziel, Zweck und Notwendigkeit dec Personalplanung ........................... 123
10.4.2 Die rechtlichen Grundlagen dec Person.alplanung ................................. 125
10.4.3 Organisatorische Grundlagen dec Personalplanung ............................... 126
10.4.4 Personalstatistik Wld Datenschutz ......................................................... 128
10.4.5 Die Teilbereiche dec Person.alplanung .................................................. 131
10.5 Stand und Entwickl~tendenzen im Per'SOnalwesen ..................... 138
10.5.1 Dec Stand des Person.alwesens und dec Personalplanung ...................... 138
10.5.2 Entwicklungstendenzen des Person.alwesens und
dec Personalplanung ............................................................................. 139
10.6 AuflJau des Ameitsrechts ................................................................... 142
10.6.1 Bedeutung des Arbeitsrechts ................................................................ 142
10.6.2 Problemstellung des Arbeitsrechts ........................................................ 143