Table Of ContentDer Bankbetrieb
Lehrbuch und Aufgabensammlung
nach dem gleichnamigen Werk von
Prof. Dr. Karl Fr. Hagenmüller
herausgegeben von
Dipl.-Hdl. Gerhard Diepen
8., neu bearbeitete und erweiterte Auflage
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
ISBN 978-3-409-42151-5 ISBN 978-3-663-13610-1 (eBook)
DOI 10.1007/978-3-663-13610-1
Copyright by Springer Fachmedien Wiesbaden 1977
Ursprünglich erschienen bei Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr . Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1977.
Softcover reprint 01 the hardcover 8th edition 1977
Vorwort
Gegen Ende des Jahres 1964 erschien das großangelegte dreibändige Werk "Der Bank
betrieb" von Karl Fr. Hagenmüller. Er fand und findet lebhafte Aufnahme bei allen,
denen es auf eine wissenschaftlich fundierte und zum Praktischen hin ausgestaltete
Gesamtdarstellung der Bankbetriebslehre ankommt. Als Lehrbuch enthält es für den
Studierenden und den Bankkaufmann ein solides Stoffwissen über den Aufbau eines
Bankbetriebs, die typischen Arbeitsabläufe sowie die Beziehungen der Kreditinstitute
zur wirtschaftlichen Umwelt und bildet zugleich eine Fundgrube für diejenigen, die
wissenschaftlich tiefer in die Materie eindringen wollen.
Der dreibändige Umfang des Werkes entspricht seiner Aufgabe, einen Gesamtüber
blick über das Gebiet der Bankbetriebslehre zu geben. Diese Tatsache aber hat zur
Folge, daß sich der Leserkreis auf einen vorwiegend wissenschaftlich interessierten
Personenkreis beschränkt. Der Verlag machte mir nun nach Zustimmung des Autors
den Vorschlag, den von Professor Hagenmüller in drei Bänden dargebotenen Stoff in
einem fachlich vertretbaren Umfange so zu straffen, daß das Werk in Form eines hand
lichen Buches auch den Schülern der Bankfachklassen der kaufmännischen Berufs
schulen, den Studierenden an den Höheren Wirtschaftsfachschulen, den Teilnehmern
an den Lehrgängen der Bankakademie sowie all denen angeboten werden kann, die
den Bankbetrieb als solchen und die technischen Zusammenhänge des Bankwesens
gründlich kennenlernen wollen.
Eine Zusammenfassung des umfangreichen Stoffes allein hätte jedoch nicht genügt,
um den Anforderungen gerecht zu werden, die im allgemeinen an ein - wenn auch
kurzgefaßtes - Lehrbuch gestellt werden. Es erwies sich daher - insbesondere mit
Rücksicht auf die einschlägigen Bildungspläne für die verschiedenen Schularten - als
notwendig, auch einfachere Zusammenhänge, die an den wissenschaftlichen Hoch
schulen naturgemäß nicht behandelt werden können, darzustellen und zu erklären,
wie z. B. das Firmen-und Gesellschaftsrecht, den Zahlungsverkehr:-und hier insbe
sondere das Konto, den Scheck und den Wechsel-sowie die Sicherheiten im Kreditge-·.
schäft unter starker Betonung der Grundpfandrechte.
Mit dem vorliegenden Werk wird dem jungen Bankkaufmann ein Lehrbuch in die
Hand gegeben, das im Hinblick auf die Auswahl und die Darstellung des Stoffes sowie
in bezug auf die Gestaltung des Buches im ganzen neue Maßstäbe setzt. Dem pädagogi
schen Grundprinzip der Anschauung folgend, wurde das Werk mit zahlreichen farbi
gen Skizzen und graphischen Darstellungen, mit einer Reihe von Abbildungen ausge
füllter Formulare sowie mit Farbtafeln ausgestattet. Viele Beispiele dienen der Klä
rung schwieriger Zusammenhänge. Die Angabe von Gesetzesparagraphen am Rande
ermöglicht es dem Lernenden, die erworbenen Kenntnisse durch ein "Quellenstu
dium" zu vertiefen. Mit den zusammenfassenden Aufgaben am Ende der verschiede
nen Stoffgebiete wurde den Interessen der Lehrlinge und Schüler Rechnung getragen,
die sich auf die Bankgehilfenprüfung bzw. auf die Abschlußprüfung an einer Höheren
Wirtschaftsfachschule vorbereiten wollen.
Der Darstellung der verschiedenen Bankgeschäfte im Teil TI des Buches wurde eine
Strukturlehre des westdeutschen Bankwesens vorangestellt, weil strukturelle Fragen
3
insbesondere im Zusammenhang mit dem Wettbewerbsproblem an Bedeutung gewon
nen haben. Eine Abrundung erfährt das Werk durch das Kapitel "Bankkalkulation
und Bankpolitik" - eine Zusammenfassung der Ergebnisse, zu denen Hagenmüller
aufgrund langjähriger Untersuchungen und intensiver Forschungstätigkeit auf die
sem speziellen Gebiet des Bankwesens gelangte und auf deren Darstellung auch im
Rahmen dieses Lehrbuches nicht verzichtet werden konnte.
Auf die Wiederholung der Kennzeichnung der zahlreichen Zitate und Verweisungen,
die das Werk Hagenmüllers enthält, konnte bei der vorliegenden Überarbeitung ver
zichtet werden, weil sie im wesentlichen der wissenschaftlichen Auswertung des be
handelten Stoffes dienen, auf die es hier nicht ankommt.
Gerhard Diepen
Vorwort zur 8. Auflage
Die Entwicklung im Bankgewerbe und die fortschreitende Auseinandersetzung mit
den Problemen des Bankbetriebs haben es notwendig gemacht, in der vorliegenden
neuen Auflage nicht nur das empirische Material auf den neuesten Stand zu bringen,
sondern auch Teile des Buches neu zu fassen. Die Überarbeitungen betreffen im we
sentlichen die Bereiche des nationalen Zahlungsverkehrs und der Fremdfinanzierung
der Kreditinstitute sowie das Kapitel "Bankorganisation", wo neue Konzeptionen
marktorientierter Organisationsformen zu behandeln waren.
Von einem Lehrbuch, das vornehmlich der Ausbildung im Bankbetrieb zu dienen be
stimmt ist, erwartet der Benutzer mit Recht, daß es im großen und ganzen dem aktuel
len rechtlichen, wirtschaftlichen und bankorganisatorischen Stand entspricht. Die
sem Aktualitätsprinzip wurde in der Weise Rechnung getragen, daß alle in der Zwi
schenzeit wirksam gewordenen gesetzlichen Änderungen im Bereich des bürgerlichen
und des Wirtschaftsrechts in das Werk eingearbeitet wurden. Ferner konnte es mit den
neuesten im Bankgeschäft gebräuchlichen Formularen ausgestaltet werden.
Für alle Anregungen und Hinweise, die mir aus dem Kreis der Benutzer zugegangen
sind, bin ich sehr dankbar; insbesondere danke ich jedoch Herrn Dipl.-Kfm. Dr. Tho
mas Kalveram, der sich in uneigennütziger Weise um das Werk verdient gemacht hat.
Gerhard Diepen
4
Inhaltsverzeichnis
Teil I
Strukturlehre
A. "Bankbetrieb" und "Bankbetriebslehre" ......................................... 19
B. GründungundErrichtungderKreditinstitute..................................... 23
I. DieBestimmungendesKreditwesengesetzes ................................. 23
II. Die Kaufmannseigenschaft ................................................. 25
1. Die Kreditinstitute als Gewerbebetriebe .................................. 26
2. Die Kreditinstitute als Kaufleute ......................................... 27
m.
DieFirmaderUnternehmung ............................................... 29
IV. Die Eintragung in das Handelsregister ....................................... 32
V. Die Rechtsform der Unternehmung ... ..................... ................ .. 35
1. Die Einzelunternehmung ................................................ 35
2. DiePersonengesellschaften .............................................. 36
a) Die Offene Handelsgesellschaft (OHG) ................................. 37
b) Die Kommanditgesellschaft (KG) . .. . . .. .. .. .. . .. . . .. .. .. .. . .. .. .. .. .. . 43
c) DieStilleGesellschaft ................................................ 45
d) Die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts ............................... 46
3. Die Kapitalgesellschaften ............................................... 48
a) DieAktiengesellschaft(AG) ........................................... 48
b) Die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) ......................... 60
c) DieGesellschaftmitbeschränkterHaftung(GmbH) ..................... 61
4. Die Genossenschaften ................................................... 66
VI. Die Finanzierung der Kreditinstitute ........................................ 72
1. AllgemeineFinanzierungsgrundsätze .... ......................... .. . ..... 72
2. Eigen-und Selbstfinanzierung der Kreditinstitute ......................... 74
a) DieAufbringungeigenerMittel ........................................ 74
b) Ausweis des Eigenkapitals in der Bankbilanz ........................... 78
C. Organisation der Kreditinstitute ................................................. 81
I. Aufgaben und Grundlagen der Organisation ................................. 81
II. Organisation des Aufbaus der Kreditinstitute ................................ 82
1. Organisation des persönlichenBereichs ................................... 84
2. Organisation des sachlichen Bereichs ..................................... 85
a) Weisungs-undKompetenzsysteme .................................... 85
aal Linienorganisation ............................................... 85
bb) Staborganisation ................................................. 86
cc) Stab-Linienorganisation ......................................... 88
b) Kommunikationssysteme ............................................. 90
c) ProduktionsabhängigeSysteme ....................................... 90
aal Sparten-Organisation ............................................ 91
bb) Kundengruppen-Organisation .................................... 92
cc) Profit-Center-Organisation .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
d) OrganisationdesFilialsystems ........................................ 94
m.
Organisation des Arbeitsablaufs in den Kreditinstituten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
1. Sicherheit des Arbeitsablaufs ............................................ 95
2. Einzelbereiche der Ablauforganisation ................................... 97
a) Arbeitsplatzorganisation ............................................. 98
aal Stellen-bzw. Arbeitsplatzbeschreibung ........................ . . . . 98
bb) ArbeitsplatzkombinationJGroßraumbüro .......................... 101
5
b) Ablauforganisation .................................................. 104
aal AblaufamArbeitsplatz ........................................... 105
bb) Verbundabläufe . ....................... .......................... 106
D. Arten der Kreditinstitute . . .. .. .. . .. .. . . . . . . . . .. .. . . . .. . . . .. . .. . . . . . . . . .. . . .. .. . .. 111
I. Pl'ivatrechtliche Kreditinstitute . . . . .. . . .. . .. . . . .. . . . .. . . .. . . .. . . . . . . .. . .. .. . 111
1. Einzelunternehmen undPersonengesellschaften (Privatbankiers) ........... 111
a) Geschichtliche Entwicklung .......................................... 112
b) EigeneMittel ........................................................ 113
c) Geschäftstätigkeit ................................................... 114
d) BilanzierungundPublizität ........................................... 115
2. Aktienbanken ............................................. ............. 116
a) Geschichtliche Entwicklung .......................................... 116
b) EigeneMittel ........................................................ 118
c) Geschäftstätigkeit ................................................... 119
d) BilanzierungundPublizität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
3. Kreditgenossenschaften ................................................. 121
a) Geschichtliche Entwicklung .......................................... 121
b) EigeneMittel ........................................................ 124
c) Geschäftstätigkeit ................................................... 125
d) BilanzierungundPublizität ... ............ ...................... ...... 127
e) Verbandswesen und Zentralkassen .................................... 128
4. PrivatrechtlicheSpezialkreditinstitute ................................... 132
(A) Teilzahlungskreditinstitute .......................................... 132
a) GeschichtlicheEntwicklung ...................................... 132
b) GesetzlicheBestimmungen ....................................... 134
c) EigeneMittel .................................................... 134
d) Geschäftstätigkeit ............................................... 135
e) BilanzierungundPublizität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
(B) Investmentgesellschaften (Kapitalanlagegesellschaften) ............... 136
a) GeschichtlicheEntwicklung ...................................... 137
b) RechtlicheGrundlagen ........................................... 137
c) EigeneMittel .................................................... 138
d) Geschäftstätigkeit ............................................... 139
e) BilanzierungundPublizität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
(C) Kassenvereine(Wertpapiersammelbanken) ........................ "... 141
a) GeschichtlicheEntwicklung ...................................... 141
b) Geschäftstätigkeit ...... :........................................ 142
c) BilanzierungundPublizität .......... ...................... ... .... 143
(D) Bausparkassen ..................................................... 143
5. PrivatrechtlicheKreditinstitutemitSonderaufgaben ...................... 144
a) IndustriekreditbankAG-DeutscheIndustriebank . ..... ..... ........... 144
b) Ausfuhrkredit-Gesellschaft m. b. H. ................................... 145
c) Privatdiskont-AG .................................................... 146
II. Die Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147
1. Sparkassen............................................................. 148
a) GeschichtlicheEntwicklung .......................................... 148
b) GesetzlicheBestimmungen ........................................... 149
c) EigeneMittel ........................................................ 151
d) Geschäftstätigkeit ................................................... 151
e) BilanzierungundPublizität .................... ; ........ ;............. 153
f) Verbandswesen und Girozentralen . .. . . . . . . . . . . . . .. . . . .. . . .. . . . . . . . . . . . 153
2. Öffentlich-rechtliche Kreditinstitute mit Sonderaufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
a) KreditanstaltfürWiederaufbau ....................................... 156
b) Lastenausgleichsbank (Bank für Vertriebene und Geschädigte) .......... 157
cl LandwirtschaftlicheRentenbank ................................... '" 157
6
m. Realkreditinstitute ........................................................ 158
a) GesetzlicheBestimmungen ........................................... 158
b) EigeneMittel ........................................................ 160
c) Geschäftstätigkeit ................................................... 161
d) BilanzierungundPublizität ........................................... 161
IV. Die Deutsche Bundesbank .................................................. 162
a) RechtsstellungundOrganisation ...................................... 162
b) EigeneMittel ........................................................ 163
c) WährungspolitischeBefugnisse ....................................... 163
d) Geschäftstätigkeit ................................................... 167
e) BilanzierungundPublizität ........................................... 169
Teil II
Die Geschäfte und Dienstleistungen der Kreditinstitute
A. Der nationale Zahlungsverkehr .................................................. 177
I. Geschichtliche Entwicklung des Zahlungsverkehrs ........................... 177
II. Das Geld als Gegenstand des Zahlungsverkehrs .............................. 178
m.
Das Konto als Grundlage für den Zahlungsverkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
1. DieEröffnungdesKontos ................................................ 182
a) DerKontovertrag .................................................... 182
aal DieKontobezeichnung ........................................... 183
bb) Die Legitimationsprüfung ....... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
b) Die Rechtsfähigkeit des Antragstellers ................................. 185
c) Die Geschäftsfähigkeit des Antragstellers .............................. 189
2. DieVerfügungsberechtigung ...... ..... ........ .................. ........ 191
a) DiegesetzlicheVertretung ............................................ 191
b) Die vertragliche Vertretung ........................................... 193
c) SonderfällederVerfügungsberechtigung ............................... 194
IV. Die Technik des Zahlungsverkehrs .......................................... 199
.1. Barer und bargeldersparender Zahlungsverkehr ........................... 199
a) DerBarzahlungsverkehr .............................................. 199
b) DerbargeldersparendeZahlungsverkehr ............................... 201
2. BargeldloserZahlungsverkehr ........................................... 204
a) Allgemeines ......................................................... 204
b) DerÜberweisungsverkehr ............................................ 205
aal Wesen und Lauf des Überweisungsauftrags ......................... 205
bb) Gironetze des Überweisungsverkehrs .............................. 206
(1) Spargiroverkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
(2) Genossenschaftsring . .... ............. ........................ 211
(3) GironetzederprivatenKreditbanken ... ........ ......... . .. ... . 212
(4) GironetzderDeutschenBundesbank ........................... 212
(5) Postscheckring ............................................... 214
c) DerScheckinkassoverkehr ............................................ 221
aal Wesen, rechtliche Grundlagen und Formen des Schecks. . . . . . . . . . . . . . 221
bb) Die Scheckeinlösungsgarantie in Form der Scheckkarte ............. 230
cc) LaufundBearbeitungdesSchecks ................................. 234
dd) Scheckinkassoverfahren .... .... ............ .................... .. 235
(1) Abrechnungsverkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235
(2) Vereinfachter Scheck-und Lastschrifteinzug der
DeutschenBundesbank ....................................... 237
(3) SonstigerScheckeinzugderKreditinstitute ..................... 238
d) DerWechselinkassoverkehr ... .................. ..... . ........ ........ 240
aal Entstehung und Wesen des Wechsels ............................... 240
bb) FormenundArtendesWechsels ................................... 241
7
cc) Funktionen des Wechsels ......................................... 246
dd) AnnahmeundVersteuerungdesWechsels .......................... 248
ee) Übertragung des Wechsels ........................................ 250
ff) Geltendmachungwechselrechtlicher Ansprüche.... .... ....... ..... 253
gg) DasWechselinkassoderKreditinstitute ............................ 260
e) InkassovonLastschrilien ............................................. 264
f) Inkasso von Quittungen ............................................... 268
g) Sonstige Inkassogeschäfte ............................................ 269
V. Bedeutung des Zahlungsverkehrs für Aufwand und Ertrag .................... 270
1. AufwendungenirnZahlungsverkehrsgeschäft ............................. 270
2. ErträgeirnZahlungsverkehrsgeschäft .................................... 272
B. DieFremdfinanzierungderKreditinstitute(passivgeschäfte) ........................ 275'
1. DasDepositengeschäft ..................................................... 275
1. Geschichtliche Entwicklung, Wesen und Abgrenzung ...................... 275
2. RechtlicheGrundlagen .................................................. 276
3. Wesen und Technik des Depositengeschäftes .............................. 277
a) SichtverbindlichkeitengegenüberKunden (Sichteinlagen) .............. 277
b) Befristete Verbindlichkeiten gegenüber Kunden ........................ 280
c) VerbindlichkeitengegenüberKreditinstituten .......................... 282
4. Bedeutung der Sicht-und befristeten Verbindlichkeiten
für Aufwand und Ertrag ................................................. 285
II. Das Spargeschäft .......................................................... 290
1. Geschichtliche Entwicklung und Definition ............................... 290
2. RechtlicheGrundlagen .................................................. 291
3. Wesen und TechnikdesSpargeschäfts .................................... 292
4. Die Bedeutung des Spargeschäfts für Aufwand und Ertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300
Exkurs 1: Rechtsvorschrilien über die Liquidität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301
1. Die Bestimmungen des Kreditwesengesetzes .............................. 301
2. Grundsätze über das Eigenkapital und die Liquidität ....................... 301
3. Die Mindestreserven .................................................... 304
a) Wesen und Bedeutung ................................................ 304
b) GeschichtlicheEntwicklung .......................................... 305
c) RechtlicheGrundlagen ............................................... 306
d) Berechnung der Mindestreserven ...................................... 308
Exkurs 2: Refinanzierung durch Wechsel, Effekten und
Ausgleichsforderungen .................................................. 311
1. Geschichtliche Entwicklung, Bilanzierung und Bedeutung ................. 312
2. RechtlicheGrundlagen .................................................. 313
3. ArtenderRefinanzierung ................................................ 314
a) Rediskontierungyon Wechseln ........................................ 314
b) Lombardierung von Wechse],n, Effekten und
Ausgleichsforderungen ............................................... 316
c) Geschäfte der Bundesbank am offenen Markt ........................... 317
d) Ankauf von Ausgleichsforderungen seitens der Bundesbank ............. 318
m. DasPfandbriefgeschäft .................................................... 318
1. Geschichtliche Entwicklung und Wesen ..... . . . . . . . . . . . .. . .. . . . .. . . . . . . . . . 318
2. RechtlicheGrundlagen .................................................. 319
3. Technik des Pfandbriefgeschäfts ......................................... 321
a) Ausstattung ......................................................... 321
b) Sicherheit ........................................................... 322
4. Bedeutung des Pfandbriefgeschäfts für Aufwand und Ertrag ................ 324
8
C. Das Kreditgeschäft .............................................................. 327
I. AllgemeineGrundlagendesKreditgeschäfts ................................. 327
1. Begriffe und Einteilung der Kredite .. . .. . . . . . . . .. . . . . . . . . .. . . .. . . . . . . . . . . . 327
2. Kreditantrag-Kreditwürdigkeitsprüfung-Kreditzusage .................. 327
3. Die Sicherheiten im Kreditgeschäft ....................................... 343
(A) Die Bürgschaft . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344
(B) DasPfandrecht ..................................................... 348
(C) DieSicherungsübereignung ......................................... 354
(D) Die Abtretung von Forderungen und Rechten (Zession) ................. 357
(E) DieGrundpfandrechte .............................................. 366
a) Das Grundbuch .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 366
b) Die Hypothek ..... .... .......... ... .. ..... ........ ..... ......... . 369
(1) DieVerkehrshypothek ........................................ 370
(2) DieSicherungshypothek ...................................... 372
(3) DieHöchstbetragshypothek . . ... ........... . ... .... ..... .... .. 372
c) Die Grundschuld . .. ............. ........ ...... .... ............. .. 375
d) Die Rentenschuld ................................................ 376
4. DieKreditüberwachung ................................................. 393
II. Geldleihgeschäfte ......................................................... 396
1. Der Kontokorrentkredit ................................................. 396
a) GeschichtlicheEntwicklung .......................................... 396
b) RechtlicheGrundlagen ............................................... 396
c) WesendesKontokorrentkredits ....................................... 398
d) TechnikdesKontokorrentkredits .... . ... .. ..... ..... .................. 399
e) Bedeutung des Kontokorrentkreditgeschäfts für Aufwand
und Ertrag ........................................................... 401
2. DerWechseldiskontkredit ............................................... 405
a) Geschichtliche Entwicklung .......................................... 405
b) RechtlicheGrundlagen ............................................... 405
c) Wesen des Diskontkredits ............................................ 406
d) Technik des Diskontkredits . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 407
e) Bedeutung des Diskontkreditgeschäfts für Aufwand
und Ertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 409
Exkurs 3: Eigene Ziehungen -Debitorenziehungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 410
3. DerRatenkredit ........................................................ 412
(A) DerTeilzahlungskredit .............................................. 412
a) GeschichtlicheEntwicklung ...................................... 412
b) RechtlicheGrundlagen ........................................... 413
c) WesendesTeilzahlungskredits .................................... 414
d) TechnikdesTeilzahlungskredits .................................. 414
e) Bedeutung des Teilzahlungskreditgeschäfts für Aufwand
und Ertrag ...................................................... 418
(B) DerKleinkredit ..................................................... 419
a) GeschichtlicheEntwicklung ...................................... 419
b) RechtlicheGrundlagen ........................................... 419
c) WesendesKleinkredits ..... :..................................... 419
d) Technik des persönlichen Kleinkredits und des
Anschaffungsdarlehens .......................................... 420
e) Bedeutung des Kleinkreditgeschäfts für Aufwand
und Ertrag ...................................................... 423
4. Der Lombardkredit ..................................................... 424
a) Geschichtliche Entwicklung .......................................... 424
b) RechtlicheGrundlagen ............................................... 425
c) WesendesLombardkredits ............................................ 425
9