Table Of ContentSpringer-Lehrbuch
Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH
Thomas Zerres
Bürgerliches Recht
Ein einführendes Lehrbuch
in das Zivil- und Zivilprozessrecht
Dritte, überarbeitete
und erweiterte Auflage
Mit 53 Abbildungen
Springer
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((SSpprriinnggeerr--LLeehhrrbbuucchh))
ISBN 978-3-540-67775-8 ISBN 978-3-662-11283-0 (eBook)
DOI 10.1007/978-3-662-11283-0
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Geleitwort
Aus den gegenwärtig verfügbaren Einführungen in das Zivikecht hebt sich die Dar
stellung von Thomas Zerres mehrfach hervor: Zum einen informiert sie kurz und
bündig auch über die Grundzüge der ZPO; zum andern beschränkt sie sich, wie es
einer Einführung durchaus zukommt, im wesentlichen auf die ersten drei Bücher
des BGB, wobei deren Darstellung eine knappe Erläuterung der juristischen Ar
beitstechnik vorangestellt ist. Der wichtigste Vorzug des "einführenden Lehrbuchs"
scheint mir aber darin zu liegen, daß es sich gezielt an Studienanfänger und andere
interessierte Personen ohne rechtliche Vorkenntnisse richtet Diesen gegenüber geht
es zunächst um den Abbau der Scheu vor dem vermeintlich trockenen und überaus
abstrakten Gegenstand des allgemeinen Zivilrec,hts, um das Hineindenken in das
Zusammenspiel verschiedener Rechtsvorschriften und deren spezifische, von der
Alltagssprache häufig abweichende Begrifflichkeit. Durch Schaubilder, insbeson
dere aber durch eine Vielzahl von einfachen Beispielen gelingt es Ze"es, die Ein
stiegshürden so weit wie möglich abzubauen, ohne damit die gebotene inhaltliche
Präzision zu vernachlässigen. Ein "Lehrbuch", das ohne Fußnoten auskommt und
nur selten Belege im Text enthält, mag zwar eher ein "Lembuch" sein; das voran
gestellte Literaturverzeichnis ermöglicht es jedoch dem Leser, nach Durcharbeiten
des "Bürgerlichen Rechts" mit Gewinn zu weiterführenden Lehrbüchern, Mono
graphien und Beiträgen zu greifen. Andererseits leistet der "Zerres" aber auch zur
Rekapitulation des nötigen Grundwissens vor (mündlichen) Prüfungen gute Hilfe
- nicht nur angehenden Juristen, sondern gleichermaßen Ökonomen und Techni
kern. Gerade für diese verdeutlicht das Werk anschaulich, welche Bedeutung zivil
rechtliche Fragen in Beruf und Privatbereich einnehmen, und hilft so hoffentlich
auch dabei, daß einschlägige Probleme überhaupt erkannt und dann einer raschen,
fachkundigen Lösung zugeführt werden, ohne erst zeitaufwendige und kostspielige
Prozesse auszulösen.
Universitätsprofessor Dr. iur. Ludwig Gramlieh, TU Chemnitz-Zwickau
Vorwort zur 3. Auflage
Die relativ kurze Zeit, in der die ersten beiden Auflagen des "Bürgerlichen Rechts"
verkauft worden sind, belegt den Bedarf an prägnanten und gleichzeitig kompakten
Lehrbüchern dieser Art. Die nun vorliegende 3. Auflage wurde aktualisiert und
erweitert.
Die vorliegende Veröffentlichung ist als ein einführendes Lehrbuch in das Bür
gerliche Recht konzipiert. Es wendet sich an Studenten von Universitäten, Fach
hochschulen, Berufsakademien, Industrie- und Handelskammern, die sich zu Be
ginn ihres Studiums mit diesem Rechtsgebiet auseinander zu setzen haben bzw.
die sich im späteren Verlauf ihres Studiums vor einer Prüfung noch einmal einen
wiederholenden Überblick verschaffen wollen. Um dieser Intention gerecht werden
zu können, beschränkt sich das Buch im wesentlichen auf den Inhalt der ersten drei
Bücher des Bürgerlichen Gesetzbuchs, den Allgemeinen Teil, das (allgemeine und
besondere) Schuldrecht sowie das Sachenrecht; den Abschluss bilden grundlegende
Ausführungen zum Zivilprozess.
Das Buch basiert auf Lehrveranstaltungen, die der Verfasser an der Hochschule
und an anderen Bildungseinrichtungen abgehalten hat.
Vor dem Hintergrund seiner früheren beruflichen Tätigkeit als Rechtsanwalt
und als Verbandsgeschäftsführer hat sich der Verfasser um eine größtmögliche
Praxisnähe bemüht, die ihren Ausdruck in erster Linie in einer Veranschaulichung
der theoretischen Grundlagen durch eine Vielzahl von Beispielen findet.
Der Verfasser bedankt sich auch weiterhin für Anregungen und Kritik zu diesem
Buch.
Neu-Isenburg, im Juni 2000 Thomas Zerres
Inhaltsverzeichnis
Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. XIX
Abkürzungsverzeichnis .........................................X XIII
Teil A. Zivilrecht
L Einführung in die juristische Arbeitsmethodik . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
1. Juristische Arbeitsmethodik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
2. Grundstruktur des Bürgerlichen Gesetzbuchs ...... . . . . . . . . . . . . . 6
3. Sonderprivatrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
4. Öffentliches Recht ......................................... 15
5. Rechtsanwendung am Fallbeispiel ............................ 17
Anhang zur juristischen Arbeitsmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
n.
BGB - Allgemeiner Teil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
1. Rechtssubjekte und Rechtsobjekte .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
a. Rechtssubjekte......................................... 25
b. Rechtsobjekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
2. Die Rechtsgeschäftslehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
a. Rechtsgeschäft......................................... 28
b. Willenserklärung....................................... 29
aa. Begriff und Bedeutung .............................. 29
bb. Bestandteile einer Willenserklärung ................... 29
cc. Wirksamwerden einer Willenserklärung. . . . . . . . . . . . . . . . 33
dd. Auslegung einer Willenserklärung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
c. Vertrag................................................ 42
aa. Bedeutung und Erscheinungsform. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
bb. Grundsatz der Vertragsfreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
cc. Zustandekommen eines Vertrages ..................... 46
d. Willensmängel ......................................... 49
aa. Einführung........................................ 49
bb. Bewusstes Auseinanderfallen von WIlle und Erklärung ... 50
cc. Unbewusstes AuseinanderfaUen von Wille und Erklärung. 52
X Inhaltsverzeichnis
dd. Täuschung und Drohung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
e. Fonnvorschriften....................................... 57
f. Dissens............................................... 59
g. Zusätzliche Wirksamkeitserfordemisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 59
aa. Übersicht.......................................... 59
bb. Bedingung......................................... 60
cc. Befristung......................................... 60
dd. Zustimmung....................................... 61
h. Nichtigkeitsgründe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
aa. Geschäftsfähigkeit.................................. 63
bb. Verstoß gegen ein gesetzliches Verbot. . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
cc. Sittenwidrigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
1. Stellvertretung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
aa. Begriff und Bedeutung .............................. 66
bb. Voraussetzungen.................................... 67
cc. Vertreter ohne Vertretungsmacht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
dd. Grundsätze der Rechtsscheinvollmacht . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
ee. Mittelbare Stellvertretung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
m.
Schuldrecht - Allgemeiner Teil. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
1. Schuldverhältnis........................................... 77
2. Rechtsgeschäftliche Schuldverhältnisse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
a. Arten und Entstehung ................................... 79
b. Inhalt eines Schuldverhältnisses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
c. Leistungspflichten ...................................... 81
d. Leistungsgegenstand ........... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
e. Zeit und Ort der Leistung ................................ 85
f. Vertrag zugunsten Dritter. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
g. Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter. . . . . . . . . . . . . . . . 88
3. Beendigung von Schuldverhältnissen .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
a. Übersicht.............................................. 90
b. Erlöschen durch Erfüllung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
c. Leistung an Erfüllungs Statt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
d. Hinterlegung........................................... 92
e. Aufrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
f. Erlass................................................. 94
g. Aufhebungsvertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
h. Novation.............................................. 94
1. Vergleich ...... , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
j. Konfusion, Konsolidation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
k. Rücktritt und Kündigung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
4. Leistungsstörungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
a. Einleitung............................................. 96
b. Verzug................................................ 97
aa. Schuldnerverzug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Inhaltsverzeichnis XI
bb. Gläubigerverzug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 101
c. Unmöglichkeit......................................... 102
d. Positive Forderungsverletzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 110
e. Culpa in contrahendo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 112
f. Wegfall der Geschäftsgrundlage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 113
5. Gläubigerwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 115
a. Einleitung............................................. 115
b. Gesetzlicher Forderungsübergang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 115
c. Forderungsübergang durch Hoheitsakt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 116
d. Forderungsübergangdurch Rechtsgeschäft.................. 116
6. Schuldnerwechsel.......................................... 118
7. Gläubigermehrheit und Schuldnermehrheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 119
8. Einwendungen und Einreden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 119
a. Übersicht.............................................. 119
b. Einreden.............................................. 120
aa. Einleitung......................................... 120
bb. Einrede der Verjährung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 121
cc. Einrede des Zurückbehaltungsrechts . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 123
dd. Einrede des nichterfüllten Vertrages ................... 125
ee. Einrede der Vorausklage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 126
Iv. Schuldrecht - Besonderer Teil ............................... 127
1. Einleitung................................................ 127
2. Übersicht über die wesentlichen Vertragsarten des Schuldrechts ... 127
3. Kaufvertrag............................................... 130
a. Begriff und Zustandekommen .. . . . . .. . . . . . . . . . . . .. .. . . . . .. 130
b. Pflichten des Verkäufers ................................. 131
c. Pflicht des Käufers. . . . . .. . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . .. . . . .. ... 132
d. Nichterfüllung des Verkäufers. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 133
e. Gefahrtragungsregeln.................................... 135
f. Sachmängelhaftung..... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 137
aa. Übersicht.......................................... 137
bb. Haftung des Verkäufers für "Fehler" . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 137
cc. Haftung des Verkäufers für zugesicherte Eigenschaften... 141
dd. Ausschluss der Verkäuferhaftung .. . . . . . . . .. . . . . . . . . . .. 142
g. Rechtliche Durchsetzung der Gewährleistungsrechte . . . . . . . . .. 143
aa. Überblick......................................... 143
bb. Wandelung ........................................ 144
cc. Minderung........................................ 144
dd. Schadenersatzanspruch wegen Nichterfüllung. . . . . . . . . .. 145
ee. Sachmängel beim Gattungskauf....................... 147
ff. Nachbesserung..................................... 147
gg. Verjährung ........... ". . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 147
hh. Konkurrenzen...................................... 148
h. Sonderformen des Kaufs. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 150
XII Inhaltsverzeichnis
aa. Bar-und Kreditkauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 150
bb. Finanzierter Abzahlungskauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 151
ce. Kauf unter Eigentumsvorbehalt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 152
dd. Sonstige Kaufarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 153
i. Internationaler Kauf. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 154
4. Mietvertrag............................................... 155
a. Vertragsgegenstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 155
b. Vertragsfonn........................................... 156
c. Vertragsparteien .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 156
d. Pflichten des Vennieters ................................. 156
e. Pflichten des Mieters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 157
f. Leistungsstörungen ..................................... 158
g. Beendigung des Mietverhältnisses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 158
5. Leasingvertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 159
6. Dienstvertrag.............................................. 160
7. Werkvertrag............................................... 163
8. Allgemeine Geschäftsbedingungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 167
a. Bedeutung............................................. 167
b. AGB-Gesetz........................................... 168
V. Schuldrecht BT (Gesetzliche Schuldverhältnisse) . . . . . . . . . . . . . . .. 173
1. Übersicht................................................. 173
2. Geschäftsführung ohne Auftrag .............................. 173
a. Begriff und Bedeutung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . .. 173
b. Berechtigte GoA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 174
c. Sonderprobleme ....................................... , 179
d. Rechtsfolgen ........................... '. . . . . . . . . . . . . . .. 180
aa. Ansprüche des Geschäftsherrn (= Verpflichtungen des Ge-
schäftsführers) ........... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 180
bb. Anspruch des Geschäftsführers ....................... 181
e. Unberechtigte GoA ..................................... 182
aa. Voraussetzungen.................................... 182
bb. Rechtsfolgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 183
f. Unechte GoA ....................................... . .. 184
3. Ungerechtfertigte Bereicherung .............................. 185
a. Einleitung............................................. 185
b. Leistungskondiktion .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 187
aa. Etwas erlangt .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 187
bb. Leistung eines anderen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 187
ce. Ohne rechtlichen Grund. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 188
c. Kondiktion in sonstiger Weise (Nichtleistungskondiktion) . . . .. 191
aa. Eingriffskondiktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . .. 191
bb. Rückgriffskondiktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . .. 192
ce. Verwendungskondiktion ... . ................. ........ 193
d. Sonderprobleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 194