Table Of ContentPeter Apathy (Hrsg)
Bürgerliches Recht
Springers Kurzlehrbücher
der Rechtswissenschaft
Peter Apathy, Peter Bydlinski,
Silvia Dullinger, Bernhard Eccher,
Gert Iro, Ferdinand Kerschner,
Willibald Posch, Andreas Riedler
Bürgerliches Recht
Band VIII
Prüfungstraining
Fallrepetitorium mit Lösungen
3., vollständig überarbeitete
und erweiterte Auflage
2010
SpringerWienNewYork
Univ.-Prof.Dr.PeterApathy
InstitutfürZivilrecht,Johannes-Kepler-Universität,Linz,Österreich
Univ.-Prof.Dr.PeterBydlinski
InstitutfürZivilrecht,AusländischesundInternationalesPrivatrecht,
Karl-Franzens-Universität,Graz,Österreich
Univ.-Prof.Dr.SilviaDullinger
InstitutfürZivilrecht,Johannes-Kepler-Universität,Linz,Österreich
Univ.-Prof.Dr.BernhardEccher
InstitutfürItalienischesRecht,Leopold-Franzens-Universität,Innsbruck,Österreich
Univ.-Prof.Dr.GertIro
InstitutfürZivilrecht,UniversitätWien,Wien,Österreich
Univ.-Prof.Dr.FerdinandKerschner
InstitutfürZivilrecht,Johannes-Kepler-Universität,Linz,Österreich
Univ.-Prof.Dr.WillibaldPosch
InstitutfürZivilrecht,AusländischesundInternationalesPrivatrecht,
Karl-Franzens-Universität,Graz,Österreich
Univ.-Prof.Dr.AndreasRiedler
InstitutfürZivilrecht,Johannes-Kepler-Universität,Linz,Österreich
DasWerkisturheberrechtlichgeschützt.
DiedadurchbegründetenRechte,insbesonderediederÜbersetzung,desNachdru-
ckes,derEntnahmevonAbbildungen,derFunksendung,derWiedergabeauffoto-
mechanischemoderähnlichemWegeundderSpeicherunginDatenverarbeitungsan-
lagen,bleiben,auchbeinurauszugsweiserVerwertung,vorbehalten.DieWiedergabe
von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Buch
berechtigtauchohnebesondereKennzeichnungnichtzuderAnnahme,dasssolche
NamenimSinnederWarenzeichen-undMarkenschutz-Gesetzgebungalsfreizube-
trachtenwärenunddahervonjedermannbenutztwerdendürfen.
Produkthaftung: Sämtliche Angaben in diesem Fachbuch/wissenschaftlichen Werk
erfolgentrotzsorgfältigerBearbeitungundKontrolleohneGewähr.EineHaftung
derAutoren,desHerausgebersoderdesVerlagesausdemInhaltdiesesWerkesist
ausgeschlossen.
©2002,2008und2010Springer-Verlag/Wien
PrintedinGermany
SpringerWienNewYorkisteinUnternehmenvon
SpringerScience+BusinessMedia
springer.at
Satz:JungCrossmediaPublishingGmbH,35633Lahnau,Deutschland
Druck:StraussGmbH,69509Mörlenbach,Deutschland
Gedrucktaufsäurefreiem,chlorfreigebleichtemPapier
SPIN12718764
BibliografischeInformationderDeutschenNationalbibliothek
DieDeutscheNationalbibliothekverzeichnetdiesePublikationinderDeutschen
Nationalbibliografie;detailliertebibliografischeDatensindimInternetüber
http://dnb.d-nb.deabrufbar.
ISSN0723-5097
ISBN978-3-211-73302-8[2.Auflage]SpringerWienNewYork
ISBN978-3-211-99434-4[3.Auflage]SpringerWienNewYork
Vorwort des Herausgebers
DieserBandergänztdieLehrbuchreiheBürgerlichesRechtundentspricht
demWunschderStudierendennachFällenzurPrüfungsvorbereitung.Da
die Falllösung sowohl bei der ersten wie bei der zweiten Diplomprüfung
imVordergrundsteht,sollanHandvon118Fällen,dievielfachaufhöchst-
gerichtlichen Entscheidungen beruhen, exemplarisch gezeigt werden, wie
man an einen Fall herangeht, welche Voraussetzungen bei verschiedenen
Anspruchsgrundlagenzuuntersuchensindundwodiewesentlichenjuris-
tischenProblemedesFallesliegen.Dabeiwurdebewusstdaraufverzichtet,
die Fälle in großer Breite und mit umfassendem Nachweis der Judikatur
und des Schrifttums zu bearbeiten. Vielmehr sollten zahlreiche Problem-
stellungeninteilskurzen,teilsumfangreicherenFällenpräsentiertundda-
beidieZusammenhängezwischendenverschiedenenGebietendesPrivat-
rechts veranschaulicht werden. Die 118 Fälle sind nach den Buchbänden
undnachKapitelngeordnet;siesindvielfachthemenübergreifendgestaltet
und erfassen alle Teilgebiete des bürgerlichen Rechts. Es werden wichtige
Sachprobleme und häufig erhobene Ansprüche behandelt; man möge je-
dochnichterwarten,indenhiererarbeitetenFalllösungenalle(prüfungsre-
levanten) Anspruchsgrundlagen vorzufinden. Die Verweise auf die ver-
schiedenen Bände der Lehrbuchreihe sowie die Randzahlen sollen den
Benützern helfen, rasch die dazugehörigen Lehrbuchpassagen zu finden.
DieseunddiezitiertenGesetzesbestimmungenauchwirklichnachzulesen,
wirdnachdrücklichempfohlen.EineknappeErläuterungderFalllösungs-
technik findet sich im ersten Band der Lehrbuchreihe (I5/3/49). Die Ver-
weise auf die anderen Bände beziehen sich auf die 2010 erschienene Auf-
lage.
DieAutorenhabenentsprechenddenvonihnenindeneinzelnenBän-
den der Lehrbuchreihe bearbeiteten Teilen die Darstellung untereinander
aufgeteilt:
Bydlinski: Fälle 1–28 mit dem Schwerpunkt Allgemeiner Teil des Bür-
gerlichenRechts.
V
VorwortdesHerausgebers
Dullinger:Fälle29–39mitdemSchwerpunktSchuldrechtAllgemeiner
Teil.
Apathy: Fälle 40–44 und 55–61 mit dem Schwerpunkt Schuldrecht
BesondererTeil.
Riedler: Fälle 45–54 mit dem Schwerpunkt Schuldrecht Besonderer
Teil.
Iro:Fälle62–79mitdemSchwerpunktSachenrecht.
Kerschner:Fälle80–95mitdemSchwerpunktFamilienrecht.
Eccher:Fälle96–109mitdemSchwerpunktErbrecht.
Posch:Fälle110–118mitdemSchwerpunktInternationalesPrivatrecht.
Die Autoren danken Mag. Elke Heinrich, Mag. Thomas Petz (Graz),
Mag Thomas Aigner, Mag. Marlene Ecker und Mag. Katharina Sagerer
(Linz), für wertvolle und umfangreiche Mitarbeit bei der Materialsamm-
lungundderBearbeitungderFällesowiebeidenKorrekturen.
Linz,imJuli2010 PeterApathy
VI
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis ......................................... XIII
ErsterTeil: FällezumAllgemeinenTeildesBürgerlichenRechts
1. Grundlagen ............................................... 1
Fall1: „GeschmäckerundOhrfeigensindverschieden“ ............... 1
Fall2: „DaslangsameFahrrad“................................. 2
2. RechtssubjekteundRechtsobjekte ................................ 4
Fall3: „MaxundderLutscher“................................. 4
Fall4: „DerteureFriseurbesuch“ ............................... 7
Fall5: „EinMopedmitSechzehn“ .............................. 9
Fall6: „DerSteinchenwerfer“.................................. 16
Fall7: „KriminelleRechtsanwälte?“ ............................. 18
Fall8: „FrauWinterlächelt“................................... 26
3. SubjektiveRechteundihreGrenzen .............................. 30
Fall9: „ZweiechteFußballfans“ ................................ 30
4. VertragundRechtsgeschäft..................................... 31
Fall10: „DasschriftlicheZahlungsversprechen“ ..................... 31
5. DerVertragsschluss .......................................... 32
Fall11: „Gut’AutokaufbrauchtWeile“........................... 32
Fall12: „BallbesuchumjedenPreis?“ ............................ 35
Fall13: „DiebayerischeBrotzeit“ ............................... 38
Fall14: „EinSchadenimAnzug“ ............................... 43
Fall15: „DieSteuernachzahlung“ ............................... 46
Fall16: „DiesäumigeMöbelkäuferin“ ............................ 51
6. GültigkeitsvoraussetzungeneinesRechtsgeschäfts ..................... 54
Fall17: „DiebilligeLiegenschaft“ ............................... 54
Fall18: „DerbegehrteKachelofen“ .............................. 55
Fall19: „DasSponsionsgeschenk“............................... 59
Fall20: „DerglückloseFreier“ ................................. 61
7. WillensmängelundihreFolgen .................................. 64
Fall21: „DieSchwebende“ .................................... 64
Fall22: „EinWandererinNöten“ ............................... 70
Fall23: „DerFaschingsumzug“ ................................ 73
VII
Inhaltsverzeichnis
8. DieStellvertretung .......................................... 75
Fall24: „DervoreiligeFarbenkauf“.............................. 75
Fall25: „EinrascherEinkauf“ ................................. 79
Fall26: „DasmoderneRadio“ ................................. 86
9. DieIntensitätrechtsgeschäftlicherBindung ......................... 92
Fall27: „DerhartnäckigeHändler“ .............................. 92
Fall28: „EinArbeitsunfallmitFolgen“ ........................... 96
ZweiterTeil: FällezumSchuldrechtAllgemeinerTeil
1. SchuldrechtundSchuldverhältnis ................................ 99
Fall29: „Werzuerstkommt,mahltzuerst“......................... 99
2. Leistungsstörungen .......................................... 106
Fall30: „Ganzodergarnicht“ ................................. 106
Fall31: „DermissglückteAutokauf“............................. 109
Fall32: „WohnwandunterWasser“.............................. 115
Fall33: „TückenderTechnik“ ................................. 117
Fall34: „DiedefekteBenzinleitung“ ............................. 121
3. ÄnderungenimSchuldverhältnis................................. 125
Fall35: „Abtretung,AufrechnungundandereKalamitäten“ ............ 125
Fall36: „FactorgegenAnwalt“ ................................. 132
Fall37: „GutesGeldfürschlechteZigaretten“ ...................... 134
4. MehrheitvonBerechtigtenoderVerpflichteten ....................... 139
Fall38: „DasstählerneDreieck“ ................................ 139
Fall39: „NichtalleBürgenkannmanwürgen“...................... 141
DritterTeil: FällezumSchuldrechtBesondererTeil
1. Kaufvertrag ............................................... 145
Fall40: „DervereitelteErwerb“ ................................ 145
Fall41: „DersäumigeKäufer“ ................................. 147
2. Schenkungsvertrag .......................................... 150
Fall42: „Familienzwist“...................................... 150
3. Werkvertrag ............................................... 153
Fall43: „DasmisslungeneHallendach“ ........................... 153
Fall44: „ImUrlaubgestolpert“................................. 154
4. Auftrag .................................................. 163
Fall45: „AnwaltskostendesGmbH-Geschäftsführers“................ 163
5. Verwahrungsvertrag ......................................... 166
Fall46: „DieentlaufenenKatzen“ ............................... 166
Fall47: „DiebstahldesMercedesundReisegepäcks“.................. 168
6. Leihvertrag................................................ 170
Fall48: „DerverhängnisvolleLokalwechsel“ ....................... 170
7. Bestandvertrag ............................................. 173
Fall49: „DieSchwarzpappelnebendemMietparkplatz“ ............... 173
Fall50: „DerrauchendeKamin“ ................................ 175
VIII
Inhaltsverzeichnis
8. Darlehensvertrag............................................ 179
Fall51: „DieBürgschaftderTochterfürSchuldenderEltern“ ........... 179
9. WetteundSpiel ............................................. 182
Fall52: „EuropacupendspielParisSaintGermain/RapidWien“ .......... 182
10. Leibrentenvertrag .......................................... 184
Fall53: „Der‚günstige‘Liegenschaftskauf“ ........................ 184
11. GesellschaftbürgerlichenRechts................................. 187
Fall54: „DieRäumungsklagegegendieEx-Ehefrau“ ................. 187
12. Schadenersatz ............................................. 189
Fall55: „DiePistenraupeundderSchifahrer“....................... 189
Fall56: „DieDoggeimGasthaus“............................... 191
Fall57: „Leichtsinn“ ........................................ 192
Fall58: „DiefolgenschwereSchwarzfahrt“ ........................ 194
13. Bereicherungsrecht .......................................... 202
Fall59: „DieVersteigerung“ ................................... 202
Fall60: „DiefehlerhafteÜberweisung“ ........................... 203
Fall61: „DerBausparvertrag“.................................. 204
VierterTeil: FällezumSachenrecht
1. GrundbegriffeundGrundsätze.................................. 211
Fall62: „Das‚exklusive‘Restaurant“............................. 211
Fall63: „DerScheintrügt“ .................................... 217
2. Besitz .................................................... 223
Fall64: „DasumstritteneMansardenzimmer“ ...................... 223
Fall65: „Werzuerstkommt,mahltzuerst“......................... 226
3. Grundbuch ................................................ 231
Fall66: „DerStreitumdenKrautacker“ .......................... 231
Fall67: „DerfalscheFreund“ .................................. 234
4. BegriffundInhaltdesEigentumsrechts ............................ 239
Fall68: „DasbenachbarteFast-Food-Restaurant“ ................... 239
5. GemeinschaftdesEigentums.................................... 245
Fall69: „DereigenmächtigeMiteigentümer“ ....................... 245
6. ErwerbundVerlustdesEigentums ............................... 248
Fall70: „DasStrandbadauffremdemGrund“ ...................... 248
Fall71: „DerabgeluchstePerserteppich“ .......................... 251
Fall72: „Das‚günstige‘Fernsehgerät“ ............................ 254
7. Eigentumsvorbehalt.......................................... 258
Fall73: „LKW-KaufaufKredit“................................ 258
8. Pfandbestellung............................................. 263
Fall74: „Doppeltgenähthältbesser“............................. 263
9. ErlöschendesPfandrechts...................................... 271
Fall75: „TrügerischeSicherheit“ ................................ 271
IX