Table Of ContentHeinen
Betriebswirtschaftliche Filhrungslehre
Entscheidungsorientierte
betriebswirtschaftliche Studien
Herausgeber: Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Edmund Heinen, Univ. Miinchen
Band 2
Betriebswirtschaftliche
Fiihrungslehre
Ein entscheidungsorientierter Ansatz
Herausgegeben von
Dr. Dr. h. c. multo Edmund Heinen
o.
o. Professor der Betriebswirtschaftslehre
an der UniversiHit Miinchen
Mit Beitragen von:
Edmund Heinen
Bernhard Dietel . Peter MUlier-Bader
Volker Schindel· Ekkehard Wenger
Christoff Aschoff . Hans Kellermann
ISBN 978-3-409-31692-7 ISBN 978-3-322-85432-2 (eBook)
DOI 10.1007/978-3-322-85432-2
© Betriebswirtscbaftlicher Verlag Dr. ть. Gabler KG, Wiesbaden 1978
SoCtcover reprint оС the hardcover 1st edition 1978
Inhaltsiibersicht
Erster Teil
Fiihrung als Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre
von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Edmund Heinen, Universitat MUnchen
Zweiter Teil
Elemente einer Theorie der Fiihrung
von Dr. Bernhard Dietel und Dr. Peter MUller-Bader, Universitat Mtinchen
D ritter Teil
Fiihmngsmodelle
von Dr. Volker Schindel und Dipl.-Kfm. Ekkehard Wenger, Universitat MUnchen
Vierter Teil
Personalinformationen als Voraussetzung zielorientierter Fiihmng
von Dr. Christoff Aschoff und Dipl-Kfm. Hans Kellermann, Universitat MUnchen
Inhaltsverzeichnis
Vorwort .............................................. , 13
Erster Teil
Fiihrung als Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre
A. Die Betriebswirtschaft als Organisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 19
I. Systemtheoretische Betrachtung der Organisation. . . . . . . . . . . . . .. 20
1. Organisationen als Systeme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 20
2. Bedingungen der Lebensfiihigkeit sozialer Systeme ............ 21
II. Koalitionstheoretische Betrachtung der Organisation. . . . . . . . . . . .. 22
1. Anreiz-beitrags-theoretische Grundlagen der Organisations-
mitgIiedschaft .................................... 23
2. Betriebswirtschaftliche Organisationen als KoaIitionen . . . . . . . . .. 24
3. Organisationsziele als Zielkompromi~ .................... , 26
B. Fiihrung in betriebswirtschaftlichen Organisationen . . . . . . . . . . . . . . . .. 30
I. Fiihrung als zielorientierte VerhaItensbeeinflussung . . . . . . . . . . . . .. 30
II. Zur Abgrenzung der Begriffe Fiihrung, Politik, Strategie . . . . . . . . . .. 33
III. Systemnotwendige FiihrungsinhaIte aus organisationstheoretischer
Sicht ............................................ 35
C. Fiihrung und entscheidungsorientierte Betriebswirtschaftslehre . . . . . . . .. 37
I. Fiihrung und Entscheidungsproze~ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 37
II. Zum gegenwiirtigen Stand der Fiihrungsdiskussion .............. 38
III. Zur "Wertfreiheit" wissenschaftlicher Aussagen iiber die Fiihrung .... 39
Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 42
Zweiter Teil
Elemente einer Theorie der Fiihrung
A. Aufgaben einer betriebswirtschaftlichen Fiihrungstheorie . . . . . . . . . . . .. 49
B. Bisherige fUhrungstheoretische Ansiitze ........................ , 50
I. Das Menschenbild als Grundlage fUhrungstheoretischer Ansiitze ..... , 50
1. Das mechanistische Menschenbild ....................... 50
8 Inhaltllverzeichnis
2. Das sozial orientierte Menschenbild ., . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 52
3. Das sozialwissenschaftlich fundierte Menschenbild ............ 54
II. Neuere fUhrungstheoretische Ansiitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 54
1. Der eigenschaftstheoretische Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ., 55
2. Der situationstheoretische Ansatz ....................... 56
a) Der fUhrungstheoretische Ansatz von Hollander . . . . . . . . . .. 57
b) Der fUhrungstheoretische Ansatz von Likert . . . . . . . . . . . . .. 58
c) Der fUhrungstheoretische Ansatz von Fiedler ............ , 60
C. Der entscheidungsorientierte Ansatz einer Fiihrungstheorie ........... , 63
I. Die Entstehung von Fiihrerschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 63
II. Der Ablauf des Fiihrungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 65
D. Elemente des Fiihrungsprozesses ............................ , 68
I. Information........................................ 68
1. Der Informationsverarbeitungsproze~ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 68
a) Innermenschliche Informationsverarbeitung . . . . . . . . . . . . .. 68
b) Zwischenmenschliche Informationsverarbeitung . . . . . . . . . .. 69
2. Information und Fiihrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 69
II. Motivation ........................................ 71
1. Allgemeine motivationstheoretische Grundlagen . . . . . . . . . . . . .. 71
2. Ansiitze zur Erkliirung der Arbeitsmotivation . . . . . . . . . . . . . . .. 72
a) Gleichgewichtstheorie (Homoostaseprinzip) . . . . . . . . . . . . .. 72
b) Anreiztheorie.................................. 72
c) Kognitive Theorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 73
(1) Gleichheitstheorie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 73
(2) Die Erwartungsvalenztheorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 74
d) Humanistische Theorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 75
(1) Die Konzeption von Maslow ..................... 75
(2) Die Konzeption von Herzberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 75
3. Motivation und Fiihrungsproze~ ........................ 76
a) Die Motivation, zu fUhren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 77
b) Die Motivation, sich fUhren zu lassen .................. 77
III. Macht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 78
1. Machtgrundlagen .................................. 78
a) Belohnungs-/Bestrafungsmacht...................... 78
b) Legitimierte Macht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 79
c) Identifikationsmacht............................. 80
d) Expertenmacht ................................ 80
e) Koorientierungsmacht............................ 80
f) VerfUgungsmacht............................... 80
g) Informationsmacht.............................. 81
2. Macht und Fiihrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 81
IV. Der Fiihrungsproze~ als Konflikt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 82
1. Ursachen von Konflikten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 82
2. Konfliktverhalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 82
3. Konflikthandhabung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 84
Inhaltsverzeichnis 9
V. Die Organisationsstruktur als EinflulMaktor des Fiihrungsprozesses . . .. 86
Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 90
Dritter Teil
Fuhrungsmodelle
A. Fiihrungsmodelle als Gestaltungshilfen . . ..... 97
B. Elemente eines Fiihrungsmodells ..... 101
I. Strukturale Elemente ................. . ............ 102
I. Strukturale Ziele von Fiihrungsmodellen ................... 103
2. Instrumente der Strukturgestaltung ...................... 104
a) Horizontale Aufgabengliederung ..................... 106
b) Gestaltung der Leitungsbeziehungen ................... 110
c) Delegation............................ . . liS
d) Standardisierung ................................ 117
3. Nebenbedingungen der Organisationsstruktur ................ 119
II. Personale Elemente ................................... 121
1. Personale Ziele von Fiihrungsmodellen .................... 122
2. Bestimmungsfaktoren des Fiihrungsprozesses ................ 123
a) Das Fiihrungsverhalten ............................ 124
(1) Die A uffassung von Fleishman und Harris .. . . . . . . . . . . 124
(2) Die Auffassung von Fiedler ...................... 125
(3) Das Fiihrungsverhalten im Verhaltensgitter nach Blake
und Mouton ................................ 126
(4) Das Fiihrungsverhalten als Element eines Fiihrungsmodells . 127
b) Der Fiihrungsstil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... 131
(1) Der Ansatz von Tannenbaum und Schmidt ........... 131
(2) Der Ansatz von Strauss ........................ 132
(3) Der Ordnungsversuch von Neuberger ............... 133
(4) Der Fiihrungsstil als Element eines Fiihrungsmodells ..... 134
c) Die Fiihrungssituation ............................ 135
(1) Die EinfluJ.)groJ.)en der Fiihrungssituation nach Fiedler .... 136
(2) Sonstige EinfluJ.)groJ.)en auf die Fiihrungssituation ....... 138
(3) Die Bedeutung der "Fiihrungssituation" im Rahmen eines
Fiihrungsmodells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... 139
III. Abstimmung und Handhabung der Variablen eines Fiihrungsmodells .. 140
I. Untersuchung der Abhlingigkeitsbeziehungen zwischen
den Instrumentalvariablen ............................ 141
2. Der EinfluJ.) der Nebenbedingungen auf die Instrumentalvariablen .. 143
c. Methodische Probleme der Entwicklung und Beurteilung von
Fiihrungsmodellen ...................................... 146
10 Inhaltsverzeichnis
I. Die Problematik der Zielbestimmung .................... . . 146
I. Die Ableitung von BeurteilungsmaBstaben und die Konstruktion
von MeBvorschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . · . 147
a) Die operationale Erfassung der Organisationsziele ... . · . 147
b) Die Messung der Ziele der Organisationsmitglieder .. . · . 148
2. Beziehungen zwischen Organisationszielen und den Zielen
der Organisationsmitglieder ........................ . · . 149
II. Die Problematik der Ermittlung von Flihrungsmodellalternativen .. .. lSI
III. Die Problematik der Vorhersage der Zielwirkungen verschiedener
Flihrungsmodelle ................................ . . 152
D. Systematische Darstellung von Flihrungsmodellen . . . . . . . . . . 154
I. Teilmodelle............................ . . 154
I. Flihrung durch Delegation ................ . .. 154
2. Flihrung durch Vorgabe von Entscheidungsregeln . . . . . . . ISS
3. Flihrung durch Eingriffe in Ausnahmefallen . . . . . ISS
4. Flihrung durch Steuerungssysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
5. Flihrung durch Ergebnisliberwachung ..................... 156
6. Flihrung durch Motivation .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 156
7. Flihrung durch Beteiligung am EntscheidungsprozeB . . . . . .. IS 7
II. Totalmodelle ............................... . · .. 157
I. Das Harzburger Modell ..................... . · .. 157
a) Die strukturalen Elemente des Harzburger Modells .. . · .. 158
b) Die personalen Elemen te des Harzburger Modells .......... 160
2. Flihrung durch Zielvorgabe ..................... . . 162
a) Die strukturalen Elemente der Flihrung durch Zielvorgabe · . 163
b) Die personalen Elemente der Flihrung durch Zielvorgabe . · . 167
3. Das Modell der sclbststeuernden Gruppen ............. . · . 168
a) Die personalen Elemente des Modells der selbststeuernden
Gruppen ..................................... 169
b) die strukturalen Elemente des Modells der selbststeuernden
Gruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. 171
E. Einflihrung und Kontrolle von Flihrungsmodellen 174
I. Die Ausgangssituation .............. . 174
II. Bestimmung eines Verantwortlichen und seiner Rolle i
im Einflihrungsprozef.\ . . . . . . . . .... . 176
III. Untersuchung des Ist-Zustandes ................ . 178
IV. Entwicklung der Flihrungskonzeption und Durchflihrung
des Veranderungsprozesses . 181
V. Stabilisierung und Kontrolle ...... . · . 183
Literaturhinweise .................. . · . 185
Inhaltllverzeichnill 11
V ierter Teil
Personalinformationen als Voraussetzung zielorientierter Fiihrung
Einflihrung ............................................. 193
A. Grundlagen eines Personalinformationssystems .................... 195
I. Die Datenbank im Personalinformationssystem ................ 196
I. Art der zu erfassenden Daten .......................... 196
a) Beitragsbezogene Daten ........................... 199
(I) Beitragsforderungen ............. ............. 199
(2) Das Beitragsangebot .......................... 204
b) Anreizbezogene Daten ............................ 205
c) Daten tiber den Wert des Humanvermogens .............. 209
2. Die Struktur der Datenbank ........................... 215
3. Probleme des Datenschutzes ........................... 220
II. Die Methoden-und Modellbank im Personalinformationssystem ..... 220
B. Die Personalplanung ..................................... 222
I. Ziele und Begriff der Personalplanung ....................... 222
I. Ziele der Personalplanung ............................. 222
2. Begriff der Personalplanung ........................... 223
II. Die Personalbedarfsplanung ............................. 226
I. Modelle der Personalbedarfsgrobplanung ................... 226
2. Methoden der Personalbedarfsfeinplanung .................. 228
a) Arbeitswissenschaftliche Methoden der Personalbedarfs-
ermittlung .................................... 228
b) Personalbedarfsermittlung mit Kennzahlen .............. 234
c) Personalbedarfsermittlung mit Hilfe der Arbeitsplatzmethode .. 235
d) Personalbedarfsermittlung mit Hilfe der Kontrollspannen ..... 236
III. Die Personalbestandsplanung ............................ 237
1. Prognose des Personalbestandes ......................... 238
a) Prognose des auBerbetrieblichen Personalwechsels .......... 239
b) Prognose des zwischenbetrieblichen Personalwechsels ....... 240
c) Prognose des innerbetrieblichen Personalwechsels .......... 242
(1) Berechnung von Nachwuchsquoten ................ 242
(2) Bestandsprognose mit Hilfe der Markovanalyse ......... 243
2. Planung von MaBnahmen zur Deckung des Personalbedarfs ....... 246
a) Planung der Personalentwicklung ..................... 246
b) Planung der Personalbeschaffung ..................... 250
c) Planung der Personalfreisetzung ...................... 252
3. Die Personalbedarfsdeckung als Investitionsentscheidung ........ 253
IV. Die Planung des Personaleinsatzes ......................... 256
I. Das Personalzuweisungsproblem ........................ 256
2. Planung der Personaleinsatzzeiten ....................... 261