Table Of ContentKlaus Bichler / Ralf Krohn / Guido Riedel/ Frank Schöppach
Beschaffungs- und Lagerwirtschaft
Klaus Bichler / Ralf Krohn /
Guido Riedel / Fra.nk Schöppach
Beschaffungs-und
Lagerwirtschaft
Praxisorientierte Darstellung
der Grundlagen, Technologien
und Verfahren
9., aktualisierte und
überarbeitete Auflage
•
GABLER
Bibliografische InformationderDeutschenNationalbibliothek
DieDeutscheNationalbibliothekverzeichnetdiesePublikationinder
DeutschenNationalbibliografie; detailliertebibliografische DatensindimInternetüber
<http://dnb.d-nb.de>abrufbar.
Prof. Cr.Klaus Bichler, LMBG Logistikund ManagementBeratungsgesellschaft mbH, eineUnterneh
mensberatung mit den Schwerpunkten Logistik, Produktionsoptimierung undOrganisation.
Cr.RalfKrohn,Geschäftsführerder MRPLANGmbH.
GuidoRiedei,Geschäftsführerder LMBG Logistikund ManagementBeratungsgesellschaftmbH.
FrankSchöppach,Geschäftsführerder LMBG Logistikund ManagementBeratungsgesellschaftmbH.
1.Auflage1981
8.Auflage2001
9.Auflage2010
AlleRechtevorbehalten
©GablerVerlagISpringerFachmedienWiesbadenGmbH2010
Lektorat:SusanneKramerIRenateSchilling
GablerVerlagisteineMarkevonSpringerFachmedien.
SpringerFachmedienistTeilderFachverlagsgruppeSpringerSclence-BuslnessMedia.
www.gabler.de
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berechtigtauchohnebesondereKennzeichnungnichtzuderAnnahme,dasssolcheNamenimSinneder
Warenzeichen-und Markenschutz-Gesetzgebung alsfreizu betrachten wären und dahervonjedermann
benutztwerdendürften.
Umschlaggestaltung: KünkelLopkaMedienentwicklung, Heidelberg
DruckundbuchbinderischeVerarbeitung:TenBrink,Meppel
Gedruckt aufsäurefreiemundchlorfreigebleichtem Papier
PrintedintheNetherlands
ISBN978-3-8349-1974-8
Vorwort
Die Materialwirtschaft, als Teilbereich der Logistik, umfasstdie Bereiche Beschaffung
und Lagerhaltung. Dieses Buch vermittelt die Grundlagen und zeigt zukünftige
Entwicklungen auf. Die Beschaffungs-und Lagerwirtschaftbesitztinnerhalb der Un
ternehmen einen bedeutenden Stellenwert. Die Beschaffung verursacht, bei immer
geringererFertigungstiefein denproduzierendenUnternehmen,bis zu 70%derHer
stellkosten.Vorallem jedochmüssensichbeideBereiche densich raschverändernden
Anforderungendes Marktes,wie derzunehmendenGlobalisierungundZulieferinteg
ration,kontinuierlichstellen. Warumdies soist,erklärteinBlickauf dieLogistik.
Logistik ist eine praxisorientierte wissenschaftliche Disziplin mit dem Ziel, eine ge
samtkostenoptimalebzw. ressourcenschonendeLösungfür alle Prozessezu erreichen.
Logistikbeginntzum Beispiel schonmit dem wöchentlichen Einkaufvon Lebensmit
teln, der meist samstags erfolgt. Es wird zunächst festgelegt, welche Gerichte inner
halbderWochegekochtwerdensollen(Programmplanung),danachwerdendie dafür
notwendigenZutatenbestimmt(AuflösungüberStückliste). Der Abgleichmit denim
"Lager" (Kühlschrank/Speisekammer) befindlichen Zutaten ergibt die zu beschaffen
den Lebensmittel (Disposition, Nettobedarf). Danach erfolgt eine Abstimmung der
Fahrtroute für den Einkauf (Tourenoptimierung) und die Durchführung des eigentli
chen Einkaufsvorgangs. Danach findet ein Verstauen (Lagerhaltung oder Pufferung)
an dendafürvorgesehenenPlätzenstatt.
Ist man ein guter Disponent bei stabiler Programmplanung, so resultieren daraus
geringe Lagerbestände und damit geringere Risiken der Beschädigung oder des Ver
derbens von Waren. Marktrecherchenund gute Marktkenntnis versetzeneinenin die
Lage, Sonderangebotezunutzenund somitzusätzliche Einkaufseffizienzenzuerwir
ken.Ist manein guterTourenplaner, wird wenig Zeit für Transporte verwendet, was
z.B.für Tiefkühlprodukte die Gefahreines möglichenAuftauensreduziertundsomit
die Qualitätserhaltung sichert. Reduzierte Fahrtaufwendungen führen auch zu Ein
spareffektenbei Energie (u.a.auchzurReduzierungdes C02-Ausstoßes)underhöhen
den Auslastungsgrad. Was dieses Beispiel verdeutlicht, ist die Nutzung logistischer
Methodensogarim täglichenLeben.
VonderweltweitenSupplyChainzurBeschaffungundLagerhaltung
DieLogistik hatsich seit den1970er-Jahrenin vielenUnternehmenzueinerwichtigen
Managementfunktion entwickelt. Zunehmende Globalisierung, die Vernetzung der
Marktstrukturensowieein enormerKosten- undInnovationsdruckführenzu weltwei
ten Netzwerken in deren Umfeld sich die Logistik als erfolgreicher "Schmierstoff"
behauptet.
V
Vorwort
Übergreifende Managementfunktionenund ganzheitliche Betrachtungsweisen- vom
Lieferantenüberdas eigene Unternehmenbis zumKunden- sowie großeFortschritte
in derDaten-undKommunikationstechnikhabeneine optimale Steuerung derWert
schöpfungskettenerst möglich gemacht. Durch verbesserte technische Schnittstellen,
eine aufeinander abgestimmte Organisation, durchgängige Kommunikation sowie
Standardisierungen wurden aus Logistiklösungen mit Inselch.arakter übergreifende
Kooperationen mit gesamtkostenoptimalen Systemlösungen über Prozessketten,. so
genannte Supply Chains, hinweg. Durch das Management dieser Ketten wird der
Fokus der Logistik erweitert und eine unternehmensübergreifende Logistik ermög
licht.
Abbildung0-1: EntwicklungderAufgabenderUnternehmenslogistiJc
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1960 1990 2020
Dennochvollzog sichinden einzelnenFunktionender Logistikbis heutekein grund
sätzlicher Wandel. Es gab zwar eineWeiterentwicklung bzw. Nutzbarmachung von
technischen Systemen, wie z: B. RFID, GPS-Navigation und computergesteuerten
Umschlagsystemen, aber die Innovationenresultiertenbislangeher aus der organisa
torischen Vemetzung. Als Beispiel sei die Einigung auf technische und informatori
scheStandardsundSchnittstellengenannt.DerweltweitemultimodaleTransportz.B.
wäreohne standardisiertenContainereffizient nichtdenkbar.Datenübertragungenim
VDA-oderOdette-Standarderlaubenerst denreibungslosenAustauschvon vor-,mit
undnachlaufendenInformationen.DieSetzungundAnwendungder Standardsresul-
VI
Vorwort
tierenaus einerhöheren Bereitschaft der Protagonisten, angesichts des oben genann
ten Wandels der Weltwirtschaft vernetzte Partnerschaften einzugehen und dement
sprechend früher vorhandene Barrieren der Zusammenarbeitzu überwinden. Offen
heitund Kooperationswille sind die Voraussetzungfür eine effiziente Logistikin der
gesamten Supply Chain. Ansatzpunkte sind dabei Beschaffungsstrategien bzw. die
Versorgungdes BetriebsunddamiteinhergehenddieLagerwirtschaft.
Die Netzwerkbildunginnerhalb von Unternehmen, mit anderen Unternehmen sowie
mit Haushalten und Konsumenten in aller Welt zur Versorgung mit den benötigten
Gütern und Waren ist ein wichtiger Bestandteil der Logistik geworden. Diese Netz
werkbildung funktioniert weltweit erfolgreich, trotz unterschiedlicher kultureller
Hintergründe. Die Motivation ist für alle Beteiligten die Notwendigkeit, Kosten im
globalen Wettbewerb einzusparen. Die deutschen Unternehmen spielen aufgrund
ihrer Exportaffinität hierbei eine treibende Rolle. Nicht ohne Grund haben sich des
halb namhafte Logistikdienstleister (Deutsche Post, Deutsche Bahn, diverse Speditio
nen) ausdemdeutschenMarktherauszumultinationalenUnternehmenentwickelt.
Bei aller Vernetzung, aller Standardisierung und aller Prozesskettenbildung gibt es
jedochGrundbausteinederLogistik, die weiterhinzentraleBestandteilebleiben.Dazu
gehörtdieBeschaffungs-undLagerwirtschaft,dieindiesemBuchthematisiertwird.
In diesem Zusammenhang schätzen wir die Kenntnisse von Herrn Prof. Dr. Klaus
Bichler,mit demwirseit mehrerenJahrenbereitsdiverseOptimierungenim Logistik
bereichgemeinsamerfolgreichdurchführenkonnten. HerrnProf.Dr.Bichlerschätzen
wir nicht nur wegen seiner guten praktischen Erfahrung und seines unternehmeri
sehenGeschickes, sondernauchaufgrundseinesprofundenlogistischenWissens, was
die Grundlage für sämtliche Systemoptimierungen darstellt. Ein wichtiger Teilaspekt
dieses Wissens soll mit dem vorliegenden Buch vermittelt werden. Es wendet sich
sowohlan Studentenals auchan Praktiker, die sichweiterbildenwollenundzuaktu
ellen StichwortenAntwortenbzw.Anregungensuchen.
Inderjetztvorliegenden9.AuflagewurdensämtlicheKapitel aktualisiert,ergänztund
weitere Illustrationen für eine noch bessere Anschaulichkeit hinzugefügt. Solch ein
Buchprojekt ist nicht ohne tatkräftige Unterstützung leistbar. Wir möchten hiermit
HerrnDipl.-Ing.FrankKotelmannfür seine wertvolleHilfe danken. Unserbesonderer
Dankgilt Herrn cand. Dipl.-Wirtsch.-Ing.StephanFlatowund Frau Gioia-OliviaKar
nagelM.A. für ihr sehrgroßesEngagementbei derÜberarbeitungdieses Buches.Sie
haben nicht nur redaktionell sondern auch gedanklich und inhaltlich einen großen
Beitrag zurÜberarbeitungdiesesBuches geleistet.
Wirhoffen, dassunserWerk nachhaltigzurVerbreitunglogistischerZusammenhänge
beiträgt,damitdieLogistikdas bleibt, was siebislangimmer war- lebendigundinte
ressant.
Berlin,imFrühjahr2010 GuidoRiedelundFrankSchöppach
VII
Vorwort
Zur 9. Auflage
UrsprünglichistEnde der1980er-Jahredieses BuchderBeschaffungundLagerhaltung
vonmir allein verfasstworden. DiesnichtnuraufderGrundlagemeinerBerufserfah
rungin der Lehre sondern auch durch die in meinerlangjährigenBeratungspraxis in
der Logistik gewonnenen umfangreichen Kenntnisse. In der 8. Auflage gewann ich
meinen damaligen Mitarbeiter, Herrn Dr. Ralf Krohn, als Co-Autor für die Fortfüh
rung. Nun ist die 9.Auflage von mir gemeinsam mit den Co-Autoren Guido Riede!
und Frank Schöppachkomplettüberarbeitet worden, mit Unterstützung ihrer Firma,
der Logistikund ManagementBeratungsgesellschaftmbH (LMBG)mit Sitzin Berlin.
Ichhabein denvergangenenJahrendie beidenHerrenalsüberausqualifizierteLogis
tiker kennengelernt, daher freue ich mich sehr über deren Bereitschaft zur Mitarbeit.
Sobesteht die Möglichkeit, ein am Markt erfolgreiches und anerkanntes Buch durch
junge Autoren weiterzuführen, als ein Buch, das durch seine klare Darstellung der
notwendigenInhaltederMaterialwirtschaft,verbundenmiteinemÜberblicküber die
aktuellen und einem Ausblick auf die zukünftigen Entwicklungen in der Praxis, si
cherlichwiedereinebreiteAkzeptanzfindenwird.
Ich danke meiner lieben Ehefrau für die wertvolle Unterstützung, die sie mir bei der
AusarbeitungderverschiedenenAuflagengewährthat.
Nürtingen,imFrühjahr2010 Prof.Dr.Klaus Bichler
VIll
Inhaltsverzeichnis
Vorwort V
Teil 1: Grundlagen der Materialwirtschaft
1 Begriffe,BedeutungundAufgaben derMaterialwirtschaft 3
1.1 Begriffsbestimmung 3
1.1.1 Materialwirtschaft. 3
1.1.2 Beschaffung 4
1.1.3 Lagerhaltung 4
1.2 BetriebswirtschaftlicheBedeutungderMaterialwirtschaft 5
1.3 AufgabenderMaterialwirtschaft 5
1.3.1 Hauptaufgabe 5
1.3.2 Detailaufgaben 6
2 GrundbegriffederMaterialwirtschaft 7
2.1 Objekte derMaterialwirtschaft 7
2.2 OrganisationderMaterialwirtschaft 7
2.2.1 EingliederungindieUntemehmensorganisation 7
2.2.2 OrganisatorischeGliederung 9
2.3 PrinzipienderMaterialbereitstellung 9
2.3.1 Vorratshaltung 9
2.3.2 EinzelbeschaffungimBedarfsfall l0
2.3.3 LagerloseSofortverwendung(JITIJIS) 11
2.4 Materialmanagement/SupplyChainManagement 13
2.4.1 SupplyChainManagement(SCM) 13
2.4.2 GreenLogistics 15
2.5 Logistik 15
2.5.1 BegriffundBedeutung 15
2.5.2 Grundsätze 17
2.5.3 Aufgaben 18
2.6 Logistik-Controlling 19
2.6.1 AufgabenundZiele 19
2.6.2 Instrumente 21
2.6.3 Benchmarking 22
2.6.3.1 Begriffsabgrenzung 22
2.6.3.2 BestPractice/BestinClass 24
2.6.3.3 Kennzahlenaus derPraxis 25
IX
Inhaltsverzeichnis
Teil 2:Beschaffung
1 Beschaffungals GrundfunktionuntemehmerischenHandelns 29
1.1 BegriffundBedeutungder Beschaffung 29
1.2 Aufgabender Beschaffung 29
1.2.1 Hauptaufgabe 29
1.2.2 Detailaufgaben 30
2 Beschaffungsmanagement 31
2.1 Ansatzpunkte 31
2.2 Aufgabender Beschaffung 31
2.3 WegezumBeschaffungsmanagement 32
2.3.1 AufgabenundZiele 32
2.3.2 Sourcing-Strategien 33
2.3.3 InternationalisierungderBeschaffung 39
2.3.4 Lieferantenmanagement 40
2.3.5 InformationenersetzenBestände 41
2.4 StrategischeBedeutung 42
2.4.1 Make orBuy 42
2.4.2 LieferanteneinbeziehungindieKonstruktionundEntwicklung 44
3 BeschaffungsmarketingundBeschaffungsmarktforschung 47
3.1 Begriffsbestimmungen 47
3.2 Beschaffungsmarketing 48
3.2.1 AnspruchundStruktur 48
3.2.2 AufgabenundInstrumente 49
3.2.3 Marktbeeinflussung 49
3.3 Beschaffungsmarktforschung 50
3.3.1 ObjekteundAufgaben 50
3.3.2 DieInformationsbeschaffung 52
3.3.3 DieInformationsarten 53
3.3.4 Analyseder gesammeltenInformationen 54
3.3.4.1 Datenbanken 54
3.3.4.2 Analyseinstrumente 55
4 AnfrageundAngebot 59
4.1 Inhaltder Anfrage 59
4.2 AntwortdesLieferanten 60
4.3 AngebotsauswertungundPreisvergleich 60
4.4 Entscheidungskriterienfür denAngebotsvergleich 61
5 Bestellung 62
5.1 Kaufvertrag 62
5.2 Auftragsbestätigung 65
5.3 ÜberwachungderLieferung 65
5.4 Materialeingangsprüfung 66
5.5 Rechnungsprüfung 66
5.6 Grundregelnder Bestellung 67
x
Inhaltsverzeichnis
6 ElectronicBusiness(E-Business) 68
6.1 Begriffsbestimmung 68
6.2 Ausprägung 70
6.3 Bedeutung 71
Teil 3: Materialdisposition
1 Materialdispositionals unternehmerischeGrundfunktion 75
1.1 BegriffundAufgabenderMaterialdisposition 75
1.2 Beeinflussungdes Materialbestandesdurchdie Disposition 76
1.3 Materialbedarfsarten 77
1.3.1 Primärbedarf 77
1.3.2 Sekundärbedarf 78
1.3.3 Tertiärbedarf 78
1.4 OrganisatorischeGliederungderMaterialdisposition 78
1.4.1 GliederungnachTeilegruppen 79
1.4.2 GliederungnachFertigungserzeugnissenundBaugruppen 79
1.4.3 GliederungnachLieferanten 80
1.4.4 GliederungnachgeografischenGesichtspunkten 81
1.5 VerfahrenderBedarfsermittlung 81
1.5.1 Bedarfs- oderprogrammgesteuerteDisposition 82
1.5.2 VerbrauchsgesteuerteDisposition 82
2 GrundlagenderwirtschaftlichenMaterialdisposition 83
2.1 BedeutungderverschiedenenDispositionsarten 83
2.2 ABC-Analyse 83
2.3 XYZ-Analyse 84
2.3.1 Beispiel fürABC-/XYZ-Analyse 85
2.3.2 Neun-Felder-Matrix 86
2.4 Material-Wert-Statistik 86
2.4.1 Berechnung 86
2.4.2 Konsequenzen 87
2.4.3 Praxisbeispiel. 88
2.5 Produkt-Quantum-Analyse 90
2.6 BerechnungderwirtschaftlichenBestellmenge 91
2.6.1 Grundlagen 91
2.6.2 Lagerzyklus 92
2.6.3 Klassische Losgrößenrechnung 95
2.6.3.1 Voraussetzungen für dieAnwendungderklassischenLosgrößenformel 96
2.6.3.2 Kostenfaktorenbei derAnwendungderklassischenLosgrößenformel 97
2.6.4 Segmentierungin1-,11-undIII-Teile 98
2.6.4.1 I-Teile(verbrauchsgesteuert) 98
2.6.4.2 li-Teile(plangesteuert) 99
2.6.4.3 III-Teile(auftragsgesteuert) 99
2.6.4.4 Merkmaleder1-,11-,111-Teile 100
XI