Table Of ContentFORSCHUNGSBERICHT DES LANDES NORDRHEIN-WESTF ALEN
Nr. 3042 / Fachgruppe Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Herausgegeben yom Minister fur Wissenschaft und Forschung
Prof. Dr. Dr. h. c. multo Erwin Grochla
Dipl. -Kaufmann Hans-J oachim Hornberger
Betriebswirtschaftliches Institut fUr Organisation
und Automation an der UniversiUit zu Koln (BIFOA)
AUDAFEST
Ergebnisse einer empirischen Erhebung
zum Themenbereich
"Datenschutz und Datensicherung"
Westdeutscher Verlag 1981
AUDAFEST ist das Akronym fur
Die Auswirkungen des Bundesdatenschutzgesetzes.
- Eine Feldstudie -
CIP-Kurztitelaufnahme der Deutschen Bibliothek
Grochla, Erwin:
AUDAFEST : Ergebnisse e. empir. Erhebung zum
Themenbereich "Datenschutz und Datensicherung" /
Erwin Grochla ; Hans-Joachim Hornberger. -
Opladen : Westdeutscher Verlag, 1981.
(Forschungsberichte des Landes Nordrhein
Westfalen ; Nr. 3042 : Fachgruppe Wirt
schafts- u. Sozialwiss.)
ISBN-13: 978-3-531-03042-5 e-ISBN-13: 978-3-322-87564-8
001: 10.1007/978-3-322-87564-8
NE: Hornberger, Hans-Joachim:; Nordrhein
Westfalen: Forschungsberichte des Landes
© 1981 by Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen
Gesamtherstellung: Westdeutscher Verlag
ISBN-13: 978-3-531-03042-5
*AUOAFEST*
VORliORT
Oer vorliegende Bericht ist das Ergebnis einer empirischen Be
fragung zum Themenkreis 'Oatenschutz und Oatensicherung'.
Oiese wurde im Verlauf eines mit den Mitteln ~es Ministers fur
Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen ge
forderten Forschungsprojekts im Oktober 1979 yom Betriebswirt
schaftlichen Institut fur Organisation und Automation an der
Universitat zu Koln durchgefuhrt.
Mit Hilfe der Ergebnisse dieser Untersuchung sollte eine mog
lichst objekive und reprasentative Grundlage geschaffen werden,
anhand der die einzelnen Unternehmungen den Stand und die Voll
standigkeit ihres Oatensicherungssystems uberprufen bzw. sich
mit anderen Unternehmungen derselben Branche vergleichen kon
nen.
AuBerdem solI te durch diese Befragung festgestell t werden, in
welchen Bereichen die Forderungen des Bundesdatenschutzgesetzes
(BDSG) bereits angemessen erfullt und somit detaillierte Vor
schriften unnotig werden.
Oaruber hinaus solI ten jedoch auch diejenigen Punkte erkannt
werden, zu denen konkrete Ausfuhrungen seitens des Gesetzgebers
bzw. der Landesaufsichtsbehorden erforderlich sind.
Hierzu wurden 19.865 Unternehmungen der privaten Wirtschaft so
wie Stellen 6ffentlicher Verwaltung angeschrieben. Oabei diente
als Erhebungsunterlage ein Fragebogen mit 164 Fragen, die bis zu
flinf Unterfragen umfaBten.
An dieser Stelle gilt unser Dank einmal den 1.489 Unternehmungen
der privaten Wirtschaft und Stellen 6ffentlicher Hand, die aus
wertungsfahige Fragebogen zurlicksandten und damit die Grundlage
zu (in gegebenen Grenzen) reprasentativen Aussagen legten. Er
gilt aber auch jenen, die uns z.T. mit konstruktiver Kritik be
dachten.
Zu besonderem Dank sind wir der Gesellschaft fur Datenschutz und
Datensicherung e.V. verpflichtet, deren Vertreter, Herr Bernd
Hentschel, zahlreiche wertvolle Hinweise zur Uberarbeitung der
Erhebungsunterlagen gab.
Letztlich danken wir den Herren cando ing. grad. Norbert Ende
und cando math. Paul Loeffelsend, die uns bei edv-technischen
Problemen der Auswertung hilfreich unterstlitzten.
*AUDAFEST*
Seite
AUDAFEST-Datenschutzbefragung
1. Erste Reaktionen auf die Erhebung 3
2. Hinweise zu den Auswertungen 4
3. Allgemeine Hinweise zur Interpretation der in der 6
Anlage beigefugten Auswertungen
3.1 Hinweise zu den einzelnen Auswertungen 7
3.2 Hinweise zur Tabellenkennzeichnung 12
4. Interpretation der Ergebnisse
Einftihrende Fragen (Fragen 001-004.2) 13
Zugangskontrolle (Fragen 005-021) 15
Alarmtechnik (Fragen 022-025) 21
Datenschutzbeauftragter (Fragen 026-037) 23
Datenschutz-Unterweisung (Fragen 038-039.1) 29
Klassifizierung (Fragen 040-045) 31
Belegorganisation (Fragen 046-050) 33
Interner Transport (Formulare) (Fragen 051-051.2) 35
Datentrager-VerschluB am Arbeitsplatz (Fragen 052-054) 36
Fotokopien (Fragen 055-057.1) 37
Fernschreiber/-kopierer (Fragen 058-059.2) 38
Datentrager-Vernichtung (Fragen 060-063) 39
Direkte Abgangskontrollen (Fragen 064-067) 41
Datentrager-Versand (Fragen 068-069) 42
Allgemeine Fragen (Fragen 070-076) 42
Datenverarbeitung auBer Haus (Fragen 077-085.1) 45
Automatisierte Datenverarbeitung (Fragen 086-155) 51
- Erfassung (Fragen 088-088.2) 55
- Eingabe (Fragen 089-093) 57
- Datenorganisation (Fragen 094-096) 61
- Datenbank (Fragen 097-099.1) 62
- Dateien (Fragen 100-102.1) 64
- Programme (Fragen 103-113) 67
- Datentrager-Kopien (Fragen 114-115.1) 73
- Datenrestbestande (Fragen 116-118) 74
- Ausgabe (Fragen 119-122.1) 76
- Interner Datentrager-Transport (Fragen 123-123.2) 79
- Datentrager-Archiv (Fragen 124-128.2) 80
- Wechselspeicher (Fragen 129-129.1) 86
- Datenverschlusselung (Fragen 130-130.2) 86
- Datentrager-Austausch (Fragen 131-135.1) 88
- Datentrager-Versand (Listen) (Fragen 136-138) 91
- Nutzung von Terminals (Fragen 139-149.1) 93
- Datenubermittlung (Fragen 150-155) 104
- GeschaftsmaBige Datenverarbeitung fur Dritte III
(Fragen 156-157.3)
- Fragen zum BDSG (Fragen 158-164.1) 113
Tabellen 121
1
*AUDAFEST*
AUDAFEST-Datenschutzbefragung
1m Rahmen dieser Untersuchung wurden 19.865 Unternehmungen der
privaten Wirtschaft sowie Stellen offentlicher Verwaltung ange
schrieben. Als Erhebungsunterlage diente ein Fragebogen mit 164
Fragen, die bis zu flinf Unterfragen umfaBten.
Mit Hilfe der Ergebnisse dieser Untersuchung sollte eine mog
lichst objekive und reprasentative Grundlage geschaffen werden,
anhand der die einzelnen Unternehmungen den Stand und die Voll
standigkeit ihres Datensicherungssystems liberprlifen bzw. sich
mit anderen Unternehmungen derselben Branche vergle ichen kon-
nen.
AuBerdem solI te durch diese Befragung festgestell t werden, in
welchen Bereichen die Forderungen des Bundesdatenschutzgesetzes
(BDSG) bereits angemessen erflillt und somit detaillierte Vor
schriften unnotig werden.
Darliber hinaus solI ten jedoch auch diejenigen Punkte erkannt
werden, zu denen konkrete Ausflihrungen seitens des Gesetzgebers
bzw. der Landesaufsichtsbehorden erforderlich sind.
Urn dieses Z iel zu erreichen, war die Erstellung einer relativ
aufwendigen und detaillierten Erhebungsunterlage notwendig. Das
zu manchen Fragen umfangreiche Angebot moglicher Antworten gab
den Adressaten einerseits Anregungen flir ihre eigenen Daten
schutz- und Datensicherungsaktivitaten und Moglichkeiten ihrer
Uberprlifung, andererseits verklirzte es erheblich die Bearbei
tungszeit des Fragebogens.
2
*AUDAFEST*
1. Brste Reaktionen auf die Brhebung
Folgende erste Reaktionen auf die AUDAFEST-Datenschutzbefragung
kBnnen als positiv gewertet werden.
• Checklistenfunktion der Erhebungsunterlage
Dieses im Antrag formulierte Ziel kann als erftillt angesehen
werden. Das ist - neben expliziten Hinweisen - auch aus der
Zahl der Unternehmungen zu schlieBen, die entweder urn die Zu
sendung eines Zweitexemplars ftir eigene Zwecke baten bzw. nur
Fotokopien der Erhebungsunterlagen zurticksandten.
• Rticklaufquote
Aus 19.865 versandten Fragebogen ergab sich eine Nettortick
laufquote von 7,5%. Diese ist erheblich groBer als die bei Um
fragen dieser Art (ungerichtete Streuung, keine Vorbereitung
der Adressaten und ohne NachfaBaktion) sowie GroBenordnung
tibliche Marge.
• Kontaktaufnahmen nach Presseveroffentlichungen
Aufgrund der im Zusammenhang mit der Vorbereitung der AUDA
FEST-Datenschutzbefragung veroffentlichten Pressenotizen er
folgten tiberaus zahlreiche Kontaktaufnahmen seitens Unterneh
mungen der privaten Wirtschaft7 hierbei wurden neben Detail
ausktinften in erster Linie Erhebungsunterlagen erbeten.
Diese Zahlen sprechen daftir, daB das Problem 'Datenschutz und
Datensicherung' in weiten Teilen der privaten Wirtschaft und of
fentlichen Hand erkannt und seiner Bedeutung entsprechend gewlir
digt wird.
Neben diesen positiven wurden jedoch auch elnlge negative und
sich auf die Rticklaufquote dampfend auswirkende Reaktionen deut
lich.
Die Detailliertheit des Erhebungsbogens ftihrte bei einigen Un
ternehmungen zu der Sorge, daB sich die entsprechenden Antworten
fUr die betreffende Unternehmung negativ auswirken konnten. Die
BefUrchtungen reichten von allgemeinen SicherheitsUberlegungen
tiber "mogliche Fehlinterpretation der Ergebnisse" bis hin zur
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*AUDAFEST*
Unterstellung einer "verschleierten Bestandsaufnahme der Landes
aufsichtsbeh6rden".
In den Fallen, wo diese Beflirchtungen den Mitarbeitern des AUDA
FEST-Projektes frlihzeitig bekannt wurden, konnten sie ausgeraumt
werden. Leider hat ten jedoch einige Verbande der privaten Wirt
schaft sowie Stellen der 6ffentlichen Hand entweder ohne oder
vor einer Kontaktaufnahme mit AUDAFEST ablehnende Empfehlungen
an ihre Mi tgl ieder bzw. nachgeordneten Stellen ausgesprochen.
Aus diesem Grund bemlihten sich sogar einige datenverarbeitenden
Stellen urn die Rlicksendung ihrer bereits vor dieser Empfehlung
beantworteten Fragebogen.
Ebenfalls aufgrund allgemeiner Sicherheitsliberlegungen und/oder
aus Furcht vor etwaigen Folgen einer Kenntnisnahme seitens der
Landesaufsichtsbeh6rde wurden nur 44,7% der Fragebogen mit voll
standig ausgeflillten Angaben (zur Gr6Be der beantwortenden Stel
le etc.) zurlickgesandt. Dadurch muBten einige geplante Auswer
tungen entfallen (z.B. die Untersuchung auf Datenschutz- und
Datensicherungsgefalle innerhalb einer divisionalisierten Unter
nehmung) •
2. Hinweise zu den Auswertungen
Die Auswertungen der AUDAFEST-Datenschutzbefragung wurden liber
wiegend mit dem 'Statistik-Programm-System flir die Sozialwissen
schaften' (SPSS) durchgeflihrt.
Die Ergebnisse dieser Auswertungen wurden dann mit Hilfe spezi
eller AUDAFEST-Programme aufbereitet, wodurch jede Tabelle un
abhangig von weiteren Unterlagen interpretierbar ist.
Jede Tabelle hat als Kopf den Text der Frage(n) in der Form, wie
er in den Erhebungsunterlagen enthalten war. Bei einigen Fragen
waren neben vorbereiteten Antworten weitere 'freie' zugelassen.
Diese sind durch drei Punkte gekennzeichnet, denen die gegebenen
freien Antworten folgen. Die Buchstaben auf der rechten Sei te
kennzeichnen die entsprechende Antwort.
Die erhobenen Daten wurden mit Hilfe der SPSS-Routinen drei un
terschiedlichen Auswertungen unterzogen:
• Haufigkeit (SPSS-Terminus: FREQUENCIES)
1m Rahmen dieser Auswertungsroutine wurden Tabellen erstellt
mit: absoluten Haufigkeiten, relativen Haufigkeiten unter Ein
beziehung der fehlenden Werte, bereinigten relativen Haufig
keiten (d.h. die fehlenden Werte sind ausgeschlossen) und ku
mulierten, bereinigten Haufigkeiten fUr diskrete Variablen.
(Jede Frage des Erhebungsbogens wurde als diskrete Variable
definiert. )
• Kreuzauswertung (SPSS-Terminus: CROSSTABS)
Durch diese Auswertungsroutine wurden zweidimensionale Haufig
keitsverteilungen (Kontingenztafeln) fUr diskrete Variablen
gebildet. (Von n-dimensionalen Auswertungen wurde abgesehen,
da deren eindeutige Interpretation im vorliegenden FaIle nicht
moglich war.)
Durch die GegenUberstellung von jeweils zwei Fragen (Varia
bIen) wurden die Anworten hinsichtlich ihrer gegenseitigen
Abhangigkeiten ausgewertet.
• Einzelnennungen
Diese eigene Auswertungsroutine (mit der SPSS-Routine MULT RE
SPONSE vergleichbar) zahlt die einzelnen Anworten in den Fal
len aus, wo Mehrfachantworten auf eine Frage zulassig waren.
Diese Auswertungen wurden im vorliegenden FaIle zur Erhohung
der Aussagefahigkeit jeweils gesondert kreuztabelliert.
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*AUDAFEST*
3. Allgemeine Hinweise zur Interpretation der in der Anlage
beigefUgten Auswertungen
Den jeweiligen Auswertungen liegt grundsatzlich die Gesamtheit
aller im Nettorticklauf erfaBten Fragebogen zugrunde. Wurde je
doch eine Frage so beantwortet, daB die Unterfrage(n) und/oder
Folgefrage(n) gegenstandslos wurden, reduzierte sich die dieser
Auswertung zugrunde liegende Zahl der FaIle.
Wurden samtliche der vorgeschlagenen Antworten angekreuzt, so
ist dies durch mehrere Sternchen unter 'CODE' gekennzeichnet
CJC)
(siehe Beispiel 1).
In den Fallen, wo aufgrund zugelassener Mehrfachnennungen eine
tiber die Darstellungsmoglichkeit der verwendeten Statistiksoft
ware hinausgehende Zahl vorgebener Antworten darzustellen war
(SPSS kann in dieser Form maximal 8 Mehrfachantworten darstel
len), wurde ein Stern vor der Buchstabenkombination der NICHT(!)
angekreuzten Antworten aufgeftihrt.
(1) ,
So bedeutet der Code *AIK daB - bei moglichen Antworten
von A-M - aIle Antworten mit Ausnahme der unter A,I und K auf
geftihrten genannt wurden.
024. 3 FaLGE~OE SICH::RUNGS· UNO ALARMTECHNISCHE MASSNAHHEN
HUROEN EINGEFUEHRT (BZW. BESTA~OEN)I
F::NSTERSI~HERJ~G::N
HECHANISCH (;ITTER ET:.I - A
ElEKTRJNISCH (GLASBRUCHSENSOR ET::.) - A
TJERSICHERUNGE~ - C
A. . A RHANLA:;ENI HFRAROT - 0
U.TRASCHALL - E
LICHTSCHRANKEN - - F
1f::::HANISCHE (KONTAKEI - - G
A"ARHHELOJNG ERFOLGT UEBER SIRENE - H
BLINK-(BLITZ-)LICHT - I
OER ALARM ERFJLGT OIREKT BEll ~OLIZEI - K
,.ACHPERSOIIAL - L
5ICHERHEITSBEAUFTRAGTEN M
RELHIVE A OJUSr:: 0 CUM
ABSJLJTE FREQ FREQ FREQ
G)C:lOE nEl (PCn (PCT) (PCT)
GJ·UK 1 .2 .2 .2
·EFH 1 .2 '.2 .4
A U 2.g 3.8 4.2
ABCDEHL ~ .3 .It 4.7
- - - - - - - -
-
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*AUDAFEST*
3.1 Hinweise zu den einzelnen Auswertungen
Die drei Arten durchgeflihrter Auswertungen weisen folgende Be
sonderheiten auf:
• HXUFIGKEIT
Bei dieser Auswertung wird eine Zahlung gegebener Antworten
bzw. -kombinationen der dieser Frage zugrunde liegenden FaIle
vorgenommen (siehe Beispiel 2). In der ersten Spalte wird de
ren Antwortcode dargestellt (korrespondierend zum Kopftext).
In der mit 'ABSOLUTE FREQ' liberschriebenen Spalte wird die
Anzahl der auf diesen Code entfallenden Antworten aufgeflihrt,
in der folgenden Spalte - RELATIVE FREQ (PCT) - die entsprech
enden Prozentzahlen. Die vierte Spalte - ADJUSTED FREQ (PCT) -
enthalt die auf die tatsachlichen Antl.lorten bezogenen Prozent
zahlen, d.h. diese sind urn die unter 'KEINE ANGi".BEN' aufge
flihrten FaIle bereinigt. Die letzte Spalte - CUM FREQ (PCT) -
gibt die kumulierten Prozente der bereinigten FaIle an.
Die zwei der Tabelle folgenden Zeilen erlautern, wie sich die
neben 'TOTAL' aufgeflihrte Zahl auf die ausgewerteten FaIle
(VALID CASES) bzw. die unberlicksichtigten (MISSING CASES)
verteil t.
080 LIEGE'll IHNEN BESCtiR::IBUNGE'l VOR UEBER Or:: ART ETC. OER
ZUR V~RARBEITJNG IHRER OATEN EINGESETZTEN PROGRAHHE?
NE IN - - N
J',
DER P~OGRf\111E - A
FERNER OERa SOFTWARE (Z.B. OATENtlANKI - B
HARDWA~E-KONFIGURAT[JN - C
RELfI TIVE A OJUSEO CUH
ABSJLJTE FRE Q FREQ. FREQ
CJOE FRE~ (P:; TI (PCT) (PCTI
A 133 23.4 23.9 23.9
A3 21t 1t.2 4.3 28.2
A3C 83 15.5 15.8 44.0
A~ 23 5.1 5.2 49.2
B ; .9 .3 50.1
B~ 3 1.4 1.4 51.5
C :; .9 .9 52.4
N 26; 46.7 47.6 100.0
KEINE A'IIGABEf.! 1L 1.9
TOTAl 568 100.0 100.0
VALID CASES 557
HISSING CASES 1L
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
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