Table Of ContentFritz Leonhardt
Vorlesungen
uber
Massivbau
DritterTeil
Grundlagen zurn Bewehren
irn Stahlbetonbau
F. Leonhardt und E. Monnig
Dritte Auflage
Springer-Verlag
Berlin. Heidelberg· New York 1977
I
Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. FRITZ LEONHARDT
em. Professor am Institut fOr Massivbau der Universitiit Stuttgart
DipJ.-lng. EDUARD MONNING
em. Professor am Institut fUr Massivbau der Universitat Stuttgart
ISBN-13: 978-3-540-08121-0 e-ISBN-13: 978-3-642-61890-1
DOl: 10.1007/978-3-642-61890-1
Library of Congress Cataloging in Publication Data
Leonhardt, Franz, 1909--Grundlagen zum Bewehren im Stahlbetonbau.
(His Vorlesungen Ober Massivbau.; T. 3)
Bibliography: p.
1. Reinforced concrete construction. I. Monning, Eduard, joint author.
II. Title. III. Series.
TA681 L58 1973a [TA683] 624'.1834'085 [624'.1834] 76-7993
Teil 6. Grundlagen des MassivbrOckenbaues / von F. Leonhardt. -1979.
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Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York
ein Unternehmen der BertelsmannSpringer Science+Business Media GmbH
© Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 1974, 1976 und 1977
Softcover reprint of the hardcover I st Edition 1977
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schriften oder Richtlinien in der jeweils gOltigen Fassung hinzuziehen.
Druck: Mercedes-Druck, Berlin; Bindearbeiten: LOderitz & Bauer, Berlin
Gedruckt auf saurefreiem Papier SPIN 10772942 62/3111 10 9 8 7
Vorwort
Der erste und zweite Teil dieser "Vorlesungen tiber Massivbau" behandelten die Bemessung
im Stahlbetonbau. Der dritte Teil ist den Grundlagen des Bewehrens gewidmet.
Ftir die richtige Ftihrung der Bewehrungen muG man den Verlauf der Zugkriifte im Inneren
der Stahlbetontragwerke kennen. Die Bewehrungen mtissen zur Gewiihrleistung der Trag- und
der Gebrauchsfiihigkeit der Stahlbetontragwerke dem Verlauf der Zugkriifte moglichst genau
entsprechen. Diese Forderung kann aus fertigungstechnischen Grtinden meist nicht voll erfUllt
werden. Deshalb muG der Ingenieur, gesWtzt auf Versuchsergebnisse und Erfahrung, Losun
gen anstreben, die neben der unabdingbaren Standsicherheit kleinstmogliche RiGbreiten ge
wiihrleisten. Dazu muG er die Gesetze der Verbundwirkung und der Verankerungen kennen
und wissen, welche Einfltisse die GroGe der Stabdurchmesser, die AbsHinde der Bewehrungs
stiibe und die Abweichung ihrer Richtung von der Richtung der Hauptzugspannungen auf die
RiI3breiten haben.
Ftir die BauausfUhrung muG dartiber hinaus die Herstellung und das Zusammenfiigen der Be
wehrungen und Bewehrungskorbe im Auge behalten werden, wobei es heute darauf ankommt,
nicht unbedingt das Minimum an Stahlgewicht zu erreichen, sondern Arbeitslohne zu sparen.
Gerade die fertigungstechnischen Uberlegungen zur Verminderung der Lohnkosten haben in
den letzten Jahren die Art der Bewehrungen stark beeinfluGt. Diese Entwicklung ist noch im
Gange. Die hier gezeigten Bewehrungen tragen dieser Entwicklung wohl schon Rechnung, es
ist jedoch zu erwarten, daG die Rationalisierung der Bewehrungen in den niichsten Jahren noch
manche Veriinderungen besonders im Hinblick auf fabrikmiiGig vorgefertigte Bewehrungsteile
bringen wird.
Die Bewehrungen sind ein erheblicher Kostenfaktor bei allen Stahlbetonbauwerken. Die Wirt
schaftlichkeit eines Tragwerkes hiingt immer noch stark von den notigen Betonstahlmengen abo
Der entwerfende Ingenieur wird daher weiterhin bestrebt sein, Bewehrungen nur dort vorzu
sehen, wo sie fUr die Tragfiihigkeit und Gebrauchsfiihigkeit wirklich sinnvoll und notwendig
sind. Ftir den im Wettbewerb stehenden Ingenieur lohnt es sich daher, sich mit der Kunst des
Bewehrens grtindlich zu befassen, weil der Erfolg seiner Arbeit stark von der Qualitiit des
Entwurfs der Bewehrungen abhiingt.
Die Vorlesungen tiber Bewehren ist geglie'!'lert in Angaben tiber allgemeine Regeln der Beweh
rungsfiihrung, tiber Regeln zur Verankerung oder StoGverbindung von Bewehrungsstiiben, so
wie tiber die Behandlung der Kriifte, die durch Richtungsiinderung von Bewehrungsstiiben ent
stehen. AnschlieGend wird die zweckmiiGige Bewehrung der verschiedenen Tragwerksarten
im Hinblick auf die verschiedenen Beanspruchungsarten behandelt. Ftir jede Tragwerksart
werden Beispiele fUr die zweckmiiGige BewehrungsfUhrung in vereinfachten Zeichnungen dar
gestellt.
Besonderheiten des Brtickenbaues, des bewehrten Leichtbetons, des erdbebensicheren und
hochfeuerbestiindigen Bauens mit Stahlbeton sind hier nicht behandelt, sie folgen noch in spii
teren Biinden fUr Vertiefer.
DIN 1045 enthiilt vielerlei Bedingungen fUr die BewehrungsfUhrung, die im allgemeinen ein
gehalten sind. Soweit jedoch neuere Versuchsergebnisse zu Erkenntnissen fUhrten, die von
derzeitigen Vorschriften abweichen, wurden diese dargestellt, wobei in der Regel auf die Ab
weichung von DIN 1045 hingewiesen wird.
IV Vorwort
Die hier vorgetragene Lehre uber Grundlagen des Bewehrens beruht weitgehend auf Versu
chen, die in mehreren Jahrzehnten an vie len Forschungsinstituten in der ganzen Welt durch
gefUhrt wurden, wobei wir vorwiegend die Erkenntnisse aus den Stuttgarter Versuchen der
letzten 15 Jahre verwertet haben. In manchen Sonderfallen werden die speziellen Probleme
nur aufgezeigt und fUr die Losungen wird auf Berichte im Schrifttum verwiesen. Damit solI
wieder erreicht werden, dal3 diese Vorlesungen nicht nur dem Studenten die Grundkenntnisse
vermitteln, sondern auch dem in der Praxis stehenden Ingenieur den Weg zur Losung seiner
Aufgaben weisen.
Bei der Bearbeitung dieses Bandes hat sich Herr Dipl, -Ing. R. Meschkat besonders verdient
gemacht, indem er u. a. die Anfertigung der zahlreichen Abbildungen betreute und deutsches
sowie auslandisches Schrifttum kritisch auswertete. Manche Anregung kam dadurch zustan
de, dal3 Herr Meschkat gleichzeitig das Handbuch "BewehrungsfUhrung in Stahlbetontragwer
ken" bearbeitete, das yom CEB (Comite Europeen du Beton) und von der FIP (Federation
Internationale de la Precontrainte) herausgegeben wird. Fur die gute Wiedergabe der Zeich
nungen danken wir Frau V. Zander und Frau M. Martenyi, fUr den Umbruch Herrn A. Hoch
und Herrn H. Lenzi. Frau 1. Paechter hat den Text mit grol3er Sorgfalt geschrieben.
Dem Verlag sei besonders dafUr gedankt, dal3 er sich bereit erklart hat, diese "Vorlesungen"
zu mal3igen Preisen herauszubringen, damit sie als Lernhilfe fUr Studenten und fUr im Beruf
stehende Ingenieure in gleicher Weise erschwinglich sind.
Stuttgart, Mai 1974 F. Leonhardt und E. Monnig
Vorwort zur zweiten Auflage
Die zweite Auflage enthalt einige Verbesserungen und Erganzungen der Darstellung in ver
schiedenen Abschnitten. Insbesondere wurde die "Erganzende Bestimmung zu DIN 1045
(Fassung April 1975)" und die bevorstehende Neufassung des Abschnittes 18 der DIN 1045
berucksichtigt.
Stuttgart, Februar 1976 F. Leonhardt und E. Monnig
Vorwort zur dritten Auflage
Die zweite Auflage ist vergriffen. Seit ihrer Bearbeitung hat der unter Leitung von Professor
Dr. -lng. G. Rehm stehende Ausschul3 fUr den Abschnitt 18 der DIN 1045 weitere erhebliche
Anderungen erarbeitet, die 1977 eingefUhrt werden sol1en und hier berucksichtigt wurden. Die
Anderungen sind mit "Neufassung Abschn. 18, DIN 1045" gekennzeichnet und betreffen haupt
sachlich neue Regeln fUr Verankerungen und Stol3verbindungen. Aul3erdem werden zukiinftig
Stabbundel auch in Deutschland zugelassen. Weiterhin kamen durch Versuche gewonnene neue
Erkenntnisse bei abgesetzten Auflagern, Rahmenecken, geknickten Treppenlaufen, kurzen Kon
solen und Streifenfundamenten zu unserer Kenntnis, die zu Anderungen und Erganzungen Anlal3
gab en.
Die Bearbeitung der 3. Auflage dieses Bandes hat unser fruherer Assistent, Herr Dipl, -Ing.
Werner Dietrich, betreut.
Stuttgart, Marz 1977 F. Leonhardt und E. Monnig
In haltsverzeich nis
1. Allgemeines tiber Entwurf und Konstruktion
1. 1 Ablauf der Ingenieurarbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
1. 2 Erforderliche Unterlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
1. 2. 1 Zeichnungen....................................................... 2
1. 2. 2 Sta tische Berechnungen ......... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
1. 2. 3 Bautechnische Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
1. 3 Richtlinien fUr die Formgebung von Betonbauteilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
1.4 Wahl der Baustoffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
1. 4.1 Zweckmaf3ige Wahl der Betongtiten ................................. . 3
1. 4. 2 Zweckmaf3ige Wahl der Betonstahlsorten ............................ . 4
1. 4.3 Verwendung verschiedener Stahlsorten nebeneinander ................ . 5
2. Schni ttgrof3en . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
2.1 Allgemeines .. . . . . . . . . . .. .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . 7
2. 2 Auflagerverhaltnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
2.2.1 Frei drehbare Lagerung ............................................ . 8
2.2.2 Geringe Einspannung ............................................... . 8
2.2.3 Maf3ige bis kr1i.ftige Einspannung .................................... . 9
2.3 Auflagertiefen............................................................ 10
2.4 Sttitzweiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
2. 5 Anleitung zur Ermittlung der Schnittgrof3en. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
2.6 Maf3gebende Schnittgrof3en ................................................ 16
2.6.1 Maf3gebende Schnittgrof3en . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
2.6.1.1 Negative Stiitzmomente. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
2.6.1.2 Positive Stiitzmomente .. , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
2.6.1.3 Positive Feldmomente ..................................... 16
2.6.1.4 Negative Feldmomente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
2.6.2 Maf3gebende Querkrafte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
2.6.3 Maf3gebende Stiitz- bzw. Auflagerkrafte .............................. 19
3. Allgemeines zum Bewehren ................................................... 21
3.1 Zweck des Bewehrens .................................................... 21
3.2 Gtinstigste Bewehrungsftihrung. . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
3.3 Verbindung der Bewehrungsstabe zum Bewehrungsgerippe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
3.4 Wahl der Stabdurchmesser und Stababstande ...... '.' . . .. . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . 23
3. 5 Haufung von Bewehrungsstaben ............................................ 25
3. 6 Betondeckung............................................................ 25
3.7 Rationalisierung der Bewehrung ........................................... 29
VI Inhaltsve rzeichni s
4. Verankerungen der Bewehrungsstabe ............................... ,......... 31
4.1 Spaltkrafte im Verankerungsbereich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
4.2 Zur Lage der Verankerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
4.3 Verankerungen fUr ZugsUibe ............................................ 34
4.3.1 Verankerungen gerader Stabenden durch Verbund ................... 34
4.3.1.1 Allgemeines........ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
4.3.1.2 Verbundglite abhangig von der Lage des Stabes
beim Betonieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
4.3.1.3 Zulassige Verbundspannung im Verankerungsbereich . . . . . . . 35
4.3.1.4 Erforderliche Verankerungslange . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
4.3.1.5 Sicherung gegen die Querzugkrafte (Spaltkrafte)
im Verankerungsbereich.. ....... ... .... ................ 38
4.3.2 Verankerung mit Raken und Winkelhaken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
4.3.3 Schlaufenanker.................................................. 41
4.3.3.1 Schlaufen ohne Querbewehrung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
4.3.3.2 Schlaufen mit Querbewehrung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
4.3.4 Verankerung mit aufgeschwei!3ten Querstaben, geschwei!3te Beton-
stahlmatten ..................................................... . 44
4.3.5 Verankerung von Stabbtindeln ........................••... 45
4.3.6 Ankerkorper ....................................... . 46
4.4 Verankerungen fUr Druckstabe ... 47
5. Sto!3verbindungen der Bewehrungsstabe 49
5.1 Allgemeines .............. . 49
5.2 Direkte Sto!3verbindungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
5.2. 1 Geschwei!3te Sto!3e fUr Zug und Druck 49
5.2.2 Gewindemuffensto!3e .......... . 51
5.2.3 Pre!3muffensto!3e fur gerippte Stabe 52
5.2.4 Thermit-Muffensto!3e 52
5.2.5 Kontaktsto!3e fUr Druckstabe 53
5. 3 Indirekte Sto!3verbindungen fUr Zug 54
5.3.1 Ubergreifungssto!3e mit geraden Stabenden, Raken
oder Winkelhaken .... 54
5. 3. 1. 1 Allgemeines ................ . 54
5.3.1.2 E.rforderliche Ubergreifungslange .tu 55
5.3.1.3 Ubergreifungssto!3e von Stabbtindeln 58
5.3.1.4 Querbewehrung ....... . 59
5.3.2 Ubergreifungssto!3e mit gro!3en Raken 60
5. 3. 3 Ubergreifungssto!3e mit Schlaufen 60
5.3.4 Ubergreifungssto!3e geschweif3ter Betonstahlmatten 61
5.3.4.1 Allgemeines .................. . 61
5.3.4.2 Ubergreifungssto!3e von Tragstiiben in zwei Ebenen
ohne Umschlie13ungsbewehrung ............. . 62
5,3,4,3 "L'bergreifungslange von Tragstaben in zwei Ebenen
ohne Umschlie13ungsbewehrung .• , .. 62
5,3,4,4 Dauerschwingbelastung , , , , . , 63
5,3,4,5 Sto13e der Querstabe von Matten 63
5,4 Ubergreifungssto!3e fUr Druck , . , . , , ...... . 64
6. Umlenkkrafte infolge Richtungsanderungen von Zug- oder Druckgliedern . 65
6.1 Allgemeines ... , . , ........ . 65
6. 2 Zugstabe an einspringenden Ecken. 65
6.2.1 Kleine Winkel 65
6.2.2 Gro!3e Winkel ......... 65
Inhaltsverzeichnis VII
6.3 Stetige Krummung von Staben. . . . .. . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . .. . . 66
6.3.1 Starke Krummung, Aufnahme der Umlenkkrafte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
6. 3. 2 Schwache Krummung, Aufnahme der Umlenkkrafte
durch die Betondeckung ........................................ 66
6.4 Gekrummte Stabe in einer Ebene parallel zur Au13enflache . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
6.5 Stark gekrummte oder aufgebogene Bewehrungsstabe ..................... 69
6. 6 Umlenkung von Druckkraften im Beton .................................. 70
7. Zur Bewehrung in biegebeanspruchten Bauteilen ............................. 71
7.1 Abstufung der Langsbewehrung ........... ....... . ............. .. ....... 71
7. 1. 1 Zugkraftlinie, Versatzma13 ..................................... . 71
7. 1. 2 Zugkraftdeckung, Abstufung ....................................• 73
7. 1. 3 Verankerung abgestufter Langsstabe ............................ . 74
7.1.3.1 Verankerungslangen gerader Stabe ..................... . 74
7.1.3.2 Verankerungslangen aufgebogener Stabe ................ . 75
7.2 Verankerung der Langsstabe an Auflagern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
7.2.1 Verankerungslangen an Endauflagern.............................. 76
7.2.2 Verankerungslangen an Zwischenauflagern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
7.3 Verbund in Biegezugbereichen 78
8. Platten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
8.1 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
8.1.1 Abmessungen................................................... 81
8. 1. 2 Zum Tragverhalten und zur Schnittgro13enermittlung ............... 81
8.2 Einachsig gespannte Platten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . .. .. 82
8.2.1 Einfeldrige Platten ohne Einspannung. . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . .. . . . .. . . 82
8.2.2 Einfeldrige Platten mit Endeinspannung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
8. 2. 3 Mehrfeldrige durchlaufende Platten .............................. 84
8.2.4 Querbewehrung ............................................... 85
8.2.4.1 Gleichma13ige Flachenlast ......... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
8.2.4.2 Statisch nicht berucksichtigte StUtzung parallel
zur Spannrichtung .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
8.2.5 Bewehrung an freien Randern ................................... . 89
8.2.6 Schubbewehrung von Platten .................................... . 89
8.2.7 Berucksichtigung von Einzellasten ............................... . 89
8.2.8 Berucksichtigung von Linienlasten .............................. . 94
8.2.9 Einachsig gespannte Platten mit Rechteck6ffnungen ................ . 95
8.3 Zweiachsig gespannte Rechteckplatten. . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
8.3.1 Vierseitig gelagerte Rechteckplatten . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . .. . 97
8.3.1.1 Allseitig frei drehbare Lagerung ...... , ............... . 97
8. 3. 1. 2 Eingespannte Rander ................................. . 100
8.3.1.3 Durchlaufende zweiachsig gespannte Rechteckplatten ..... . 100
8.3.2 Dreiseitig gelagerte Rechteckplatten . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
8.3.2.1 Frei drehbare Lagerung ............................. . 104
8.3.2.2 Volle Einspannung ................................... . 104
8.3.2.3 Dreiseitig eingespannte Platte mit auskragendem
Plattenteil ................... : ..... , . ................ . 105
8.3,3 Zweiseitig in einer einspringenden Ecke gelagerte Rechteckplatten. . . 108
VIII Inhaltsverzeichnis
8.3.3.1 Frei drehbare Lagerung . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
8.3.3.2 Volle Einspannung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
8.3.4 tiber eine Wandecke auskragende Platte.. . ... . .. . .. . . . . .. . . . . .. . . 109
8.3.5 Platte auf Einzelstutzen ........................................ 110
8. 3. 5. 1 Flachdecken 110
8.3.5.2 Pilzdecken .•......................................•.• 114
8.4 Offnungen in zweiachsig gespannten Rechteckplatten ...................... 114
8.5 Rechteckplatten mit unterbrochener Stutzung............. ... ..... ........ 115
8. 6 Dreieckplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
8. 7 Kreispla tten und Kreisringpla tten ...................................... 117
9. Balken und Plattenbalken .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 121
9.1 Allgemeines .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . 121
9.2 Arten und Wahl der Schubbewehrung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . .. . . 121
9.2.1 Bugel...... 122
9.2.2 Bugelmatten.................................... 124
9.2.3 Schubzulagen ............................•...... 125
9.2.4 Bugelabstii.nde und Bugeldurchmesser, Abstande der Schubzulagen 126
9.2.5 Schragstabe ... . . . . . . . . . . 126
9.2.6 Abstufung der Schubbewehrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
9.3 Langsbewehrung bei hohen Stegen • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
9.4 Besonderheiten bei Plattenbalken . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
9.4.1 Verteilung der Gurtbewehrung bei Plattenbalken .................. 130
9. 4. 2 Anschlu/3bewehrung fUr Gurtpla tten oder Flansche . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
9.4.3 Einleitung von Querbiegemomenten in den Steg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
9.5 Einfeldrige schlanke Balken ( e/h ~ 8) ................................. 132
9. 6 Durchlaufende schlanke Balken ( ei /h ?: 8) 134
9.7 Schlanke Kragtrager . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
9.8 Gedrungene Balken (2 ~ e/h<8) und auflagernahe Lasten ............... , 133
9.9 Mittelbare Lasteintragung oder mittelbare Lagerung von Balken. . . . . . . . . . . 139
9.10 Angehangte Lasten .................................................. 142
9. 11 Abgesetzte Auflager. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
9. 12 Balken mit Offnungen im Steg 147
9.13 Balken mit Torsionsbeanspruchung. . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . .. . .. 148
9. 13. 1 Reine Torsion ....... '.' . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148
9. 13. 2 Kombinierte Beanspruchung durch Torsion,
Querkraft und Biegung............ . . ... ...... . .. . .... .... .. ..... 152
10. Rippendecken, Kassettendecken und Hohlplatten ............................ 153
10.1 Rippendecken •....... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . 153
10.2 Kassettendecken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
10.3 Hohlplatten ......................................................... 157
10. 3. 1 Einachsig gespannte Hohlplatten
(Hohlraume in Spannrichtung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
10.3.2 Zweiachsig gespannte Hohlplatten .... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
10.3.3 Zweiachsig gespannte Hohlplatten mit quaderformigen
Schalkorpern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158
10.4 Weitere Deckenbauarten ................ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158
Inhaltsverzeichnis IX
11. Rahmenecken ... . . . . . . . 159
11.1 Innerer Krafteverlauf • 159
11.2 Rahmenecken fUr negative Momente (aui3en Zug) 160
11.3 Rahmenecken fur positive Momente (innen Zug). . 163
11.3.1 Ecken mit rechtem Winkel. . . . . . . . . . . 163
11. 3. 2 E cken mit stumpfen oder spitzen Winkeln. . 169
11. 3. 3 WinkelstUtzwande ................ 170
11. 3.4 Einbinden von Rahmenstiltzen in Platten (bei groi3en H-Kraften) • 170
11.3.5 Anschlui3 von Riegeln an durchlaufende Aui3enstUtzen 171
12. Wandartige Trager oder Scheiben • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
12.1 Unmittelbar gestUtzte wandartige Trager, oben belastet . 173
12.1.1 Einfeldrige wandartige Trager. • 173
12.1.2 Mehrfeldrige wandartige Trager. . . . . 173
12.1.3 Auskragende Wandscheiben . . . . . . . . 177
12.2 Wandartige Trager mit unten angehangter Last 177
12.3 Mittelbar gestutzte wandartige Trager. . . . . . 180
12.4 Geschoi3decken, Windscheiben, Fahrbahntafeln als Scheiben . . . . . 182
12.5 Bewehren von Decken- und Wandscheiben 185
13. Konsolen ... . . . . . . . . . . . . . . . . 187
13. 1 Unmittelbar belastete Konsolen 187
13.2 Mittelbar belastete Konsolen 192
14. Druckglieder.............. . 193
14. 1 Grundsatzliches zur Bewehrung in Druckgliedern 193
14.2 Stahlbetonstutzen........ . . . . . . . . . • . . . 193
14. 3 SonderausfUhrungen von StUtzen fur Hochhauser 197
14. 3. 1 StahlkernstUtzen • . . . . . . . . . . . . . . . 197
14. 3.2 StUtzen mit hochfestem Stahl • . . . . . . . 198
14.4 Druchdringung von StUtzen- und Deckenbewehrungen 199
14.5 Tragende Wande .. . . . . . . . . . 203
14.6 Untergeschoi3wande bei Erddruck 205
15. Krafteinleitungsbereiche. 207
15.1 Grundsatzliches .. 207
15.2 Arten zweckmai3iger Spaltbewehrungen 208
16. Fundamente ..... . 213
16.1 Vorbemerkung. 213
16.2 Streifenfundamente fUr Wandlasten 215
16.3 Einzelfundamente fUr Stutzen .... 219
16.3.1 Vorwiegend mittig belastete Fundamente 219
16. 3. 1. 1 Unbewehrte Einzelfundamente 219
16. 3. 1. 2 Bewehrte Einzelfundamente .. 219
16. 3. 1. 3 Sicherung bewehrter Fundamentplatten gegen
Durchstanzen .................... . 220
16.3.1.4 Sicherung gegen Verbundbruch und Spaltbruch. 223
x Inhaltsverzeichnis
16.3.2 Ausmittig belastete Fundamente fUr Stiitzen 227
16.3.3 Becher- oder Hiilsenfundamente 227
16.3.3.1 Rauhe Schalungsflachen 227
16. 3. 3. 2 Glatte Schalungsflachen 230
16.4 Streifenfundamente fiir Einzelstiitzen 230
16.5 Griindungsplatten fUr Wandlasten .. 231
16. 6 Griindungsplatten fUr Einzelstiitzen 234
16.7 Verankerung von Stahlstiitzen in Fundamenten 234
16.8 Pfahlkopfplatten 236
Schrifttumverzeichnis 241