Table Of ContentWissenschaftsethik und Technikfolgenbeurteilung
Band 1
Schriftenreihe der Europliischen Akademie zur Erforschung
von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen
herausgegeben von Carl Friedrich Gethmann
Springer
Berlin
Heidelberg
New York
Barcelona
Hongkong
London
Mailand
Paris
Singapur
Tokio
Armin Grunwald
(Hrsg.)
Rationale
Technikfolgenbeurteilung
Konzeption und methodische Grundlagen
, Springer
Reihenherausgeber
Professor Dr. Carl Friedrich Gethmann
Europiiische Akademie zur Erforschung von Folgen
wissenschaftlich- technischer Entwicklungen
Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH
Postfach 1460, D-53459 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Bandherausgeber
Priv.-Doz. Dr. Armin Grunwald
Europiiische Akademie zur Erforschung von Folgen
wissenschaftlich- technischer Entwicklungen
Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH
Postfach 1460, D-53459 Bad Neuenahr-Ahrweiler
ISBN-13: 978-3-642-64227-2
Die Deutsche Bibliothek -Cip-Einheitsaufnahme
Rationale Technikfolgenbeurteilung : Konzeption und methodische Grundlagen / Hrsg.:
Armin Grunwald.-Berlin; Heidelberg; New York; Barcelona; Hongkong; London; Mailand;
Paris; Singapur; Tokio: Springer. 1999
(Wissenschaftsethik und Technikfolgenbeurteilung ; Bd. 1)
ISBN-13: 978-3-642-64227-2 e-IsBN-13: 978-3-642-60032-6
DOl: 10.1007/978-3-642-60032-6
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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1999
Softcover reprint of the hardcover 1st edition 1999
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Europaische Akademie
zur Erforschung von Foigen
wissenschaftlich-technischer Entwicklungen
Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH
Die Europaische Akademie
Die Europaische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-tech
nischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH widmet sich der Un
tersuchung und Beurteilung wissenschaftlich-technischer Entwicklungen flir
das individuelle und soziale Leben des Menschen und seine natiirliche Um
welt. Sie will zu einem rationalen Umgang der Gesellschaft mit den Folgen
wissenschaftIich-technischer Entwicklungen beitragen. Diese Zielsetzung solI
sich vor aHem in der Erarbeitung von Empfehlungen flir Entscheidungstrager
in PoIitik und Wissenschaft sowie die interessierte Offentlichkeit realisieren.
Diese werden von interdiszipIinaren Projektgruppen bestehend aus fachlich
ausgewiesenen Wissenschaftlern aus ganz Europa ersteHt. Dariiber hinaus be
arbeiten die Mitarbeiter der Europaischen Akademie iibergreifende und me
thodologische Fragestellungen aus den Bereichen Wissenschaftsethik und
Technikfolgenbeurteilung.
Die Reihe
Die Reihe "Wissenschaftsethik und Technikfolgenbeurteilung" dient der Ver
Offentlichung von Ergebnissen aus der Arbeit der Europaischen Akademie und
wird von ihrem Direktor herausgegeben. Neben den SchluBmemoranden der
Projektgruppen werden darin auch Bande zu genereHen Fragen von Wissen
schaftsethik und Technikfolgenbeurteilung aufgenommen sowie andere mo-
nographische Studien publiziert.
Geleitwort
Mit diesem Band eroffnet die Europaische Akademie Bad Neuenahr-Ahrweiler
GmbH eine Wissenschaftliche Schriftenreihe, die Untersuchungen zur Erfor
schung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen dokumentieren
soIl. Die Bande der Reihe soIIen den betroffenen wissenschaftlichen Gemein
schaften und der Offentlichkeit die wissenschaftlichen Ergebnisse der Arbeit der
Europaischen Akademie zuganglich machen. Sie soIIen zugleich den politischen
Institutionen der Legislative und Exekutive als Grundlage fUr ihre Entscheidungen
zur Verfiigung stehen.
Die Bande der Reihe werden zu diesen Zwecken zunachst die Projektberichte
der interdisziplinaren Projekt- und Studiengruppen umfassen, die die Europaische
Akademie mit Untersuchungen zu bestimmten Themen beauftragt. Die Themen
dieser Bande betreffen Problembereiche, die sich aus dem wissenschaftIich
technischen Fortschritt fiir GeseIIschaft und Politik ergeben wie z.B. im Bereich
von UmweIt, Biodiversitat, Klima, Robotik oder Gesundheit.
Die Reihe umfaBt ferner Biinde zu ethischen und wissenschaftstheoretischen
Grundlagenfragen, die sich mit Problemen befassen, die sich querschnittsartig zu
den Themen der Projektberichte verhaIten; hierzu gehort auch der vorliegende
Band, der von den Mitarbeitern der Europaischen Akademie zum Zwecke einer
ersten wissenschaftlichen Selbstverstandigung iiber die methodischen Grundlagen
ihrer Arbeit verfaBt wurde.
Dariiber hinaus wird die Reihe in thematisch geschlossenen Sammelbiinden die
Tagungen und Konferenzen der Europaischen Akademie und ihrer interdisziplina
ren Arbeitsgruppen dokumentieren. Monographien zu Themen aus dem Arbeits
spektrum der Europaischen Akademie (darunter auch von ihr gefOrderte Disserta
tionen und Habilitationsschriften) runden das Spektrum der Aufgaben der Reihe
abo Die Sprache der Bande ist nach MaBgabe ihrer Entstehensbedingungen und
ihres Adressatenkreises deutsch oder englisch.
Mit der Herausgabe der Schriftenreihe kommt die Europaische Akademie ih
rem Auft rag nach, Untersuchungen zu den Folgen wissenschaftlich-technischer
Entwicklungen der wissenschaftlichen und auBerwissenschaftIichen Diskussion
zuganglich zu machen. Diese VerpfIichtung ergibt sich aus der der Europaischen
Akademie gewahrten Forschungsfreiheit in einem fUr Wissenschaft und GeseII
schaft auBerst sen sib len Grenzbereich von Zustandigkeiten mit erheblichen Grau
zonen. Solche Grauzonen diirfen von den Wissenschaften nicht aus falsch ver
standen em methodischen Purismus groBraumig umfahren werden, sie bediirfen
vielmehr selbst der Aufklarung durch Klarheit und Wahrheit nach dem fUr wissen
schaftliches Arbeiten konstitutiven Prinzip der intersubjektiven NachvoIIziehbar
keit.
VIII Geleitwort
Die Europaische Akademie wird neben der mit dem vorliegenden Band erOff
neten Reihe im gleichen Verlag eine intemationale Fachzeitschrift POIESIS &
PRAXIS grunden, die der interdisziplinaren Diskussion von Themen der Wissen
schaftsethik und Technikfolgenbeurteilung gewidmet ist.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, im August 1998 Carl Friedrich Gethmann
Vorwort
Etwa 30 Jahre nach der grundlegenden und bis heute andauernden Erschlitterung
des Fortschrittsoptimismus in Bezug auf wissenschaftlich-technische Entwicklun
gen besteht an reflexionswissenschaftlichen Angeboten und Konzeptionen zum
Umgang mit Wissenschafts- und Technikfolgen kein Mangel. Technikfolgenab
schatzung, Technikgeneseforschung, partizipative Ansatze der Bewaltigung von
Technikkonflikten, Constructive Technology Assessment, Wissenschaftsethik,
Ethik der Technik und Bioethik sind nur einige prominente Beispiele solcher mehr
oder weniger ausgearbeiteter Konzeptionen. In dieses bereits stark ausdifferen
zierte Feld mit einem weiteren, in wesentlichen Teilen neuen Konzept hineinzu
gehen, ist daher ein riskantes Unternehmen und auf jeden Fall rechtfertigungs
pflichtig.
Die Begrlindung bezieht sich in aIler Klirze (vgl. Kap. 1) erstens auf bestimmte
Unzulanglichkeiten von Ansatzen aus dem Bereich der Technikfolgenabschatzung
(vgl. Abschn. 1.2) und - damit zusammenhangend - auf die Diagnose, daB die
Diskussionsstrange der eher sozialwissenschaftlich gepragten Technikfolgenab
schatzung und der philosophischen Angewandten Ethik bislang weitgehend un
verbunden nebeneinander verlaufen sind. Das gegenseitige Nicht-zur-Kenntnis
Nehmen oder die gegenseitige pauschale Ablehnung steIlen jedoch Hindernisse
flir die rationale Annliherung an die Technikfolgenfrage dar. Rationale Technik
folgenbeurteilung will daher einerseits deskriptivistische Defizite bisheriger Kon
zeptionen iiberwinden und andererseits einen kritischen Dialog mit bisherigen
Ansatzen der Technikfolgenabschatzung flihren.
Kennzeichen Rationaler Technikfolgenbeurteilung ist die Ausrichtung an einem
normativen Rationalitiitsverstiindnis (Abschn. 1.1, 2.1). Dies impliziert die kriti
sche wissenschaftstheoretische Auseinandersetzungen mit den Resultaten der
Wissenschaften und ihren Geltungsbedingungen (Abschn. 2.2) ebenso wie die
Einbeziehung der Ethik zur diskursiven Bewaltigung moralischer Konflikte. Wis
senschaftstheorie und Ethik sind die beiden Basis-Reflexionsdisziplinen, die flir
die interdisziplinare Bearbeitung komplexer Fragen des Umgangs mit den Folgen
von Wissenschaft und Technik Grundbegriffe und Verfahren zur Verfligung stel
len. Klarungen von Begriffen wie ,Diskurs', ,Risiko', ,Prognose', 'Verantwor
tung' oder ,System' und die dadurch erreichbaren Differenzierungen soIl en glei
cherrnaBen die Arbeit der Europaischen Akademie nach innen strukturieren, in
dem die hier dokumentierten Ergebnisse Eingang in ihre interdisziplinaren Pro
jekte finden, wie sie auch nach auBen der Offenlegung und Entfaltung ihres wis
senschaftlichen Ansatzes dienen und auf diese Weise ein Diskussionsangebot an
die interessierte wissenschaftliche Gemeinschaft darsteIlen soIlen.
Der hiermit vorgelegte erste Band der Schriftenreihe "Wissenschaftsethik und
Technikfolgenbeurteilung" der Europaischen Akademie dokumentiert sowohl den
X Vorwort
internen Diskussionsstand als auch den Ausgangspunkt einer externen Diskussion
urn wissenschaftliche Konzepte im Umgang mit Technikfolgen. Er markiert die
ersten Ergebnisse diesbezuglicher methodologischer Grundlagenarbeit der Euro
piiischen Akademie und ist hervorgegangen aus intensiven internen Diskussionen
seit Griindung der Europiiischen Akademie im Jahre 1996. Diese haben zu einer
starken Integration der Texte und zu einem - jedenfalls dem von den Autoren
erhobenen Anspruch nach - kohiirenten Konzept gefiihrt. 1st zwar mit dem vorlie
genden Band die Arbeit am Konzept einer Rationalen Technikfolgenbeurteilung
erst begonnen, sind die bislang erreichten Ergebnisse hinreichend bedeutsam und
ausssagekriiftig, urn in die offene wissenschaftliche Auseinandersetzung eintreten
zu konnen. Wenn sich die Geschichte der Technikfolgenabschiitzung selbst als ein
tastendes Probieren und als stiindiger LernprozeB interpretieren liiBt, bei dem jeder
Neuansatz bestimmte Unzuliinglichkeiten der jeweils bekannten Ansiitze zu ver
meiden beansprucht, dabei jedoch neue Fragen aufwirft und andere Unzuliinglich
keiten produziert, so wird es auch der Rationalen Technikfolgenbeurteilung nicht
anders ergehen: ihre Weiterentwicklung bedarf sowohl der internen Uberlegun
gen, der Erprobung an konkreten Fragen in der Projektarbeit als auch der externen
Kritik.
In Teilen konnte auf Vorarbeiten einiger Autoren zuriickgegriffen werden. Spe
ziell sind dies die SAPHIR-Studie (DLR 1993) und die sich daran anschlieBende
Diskussion (z.B. Grunwald, Sax 1994) sowie die ResuItate des Projektes "Um
weltstaat" (Gethmann 1993a-c). Der spezifischen Rolle der Ethik in Technikge
staltung und Technikfolgenreflexion wird der zweite Band in der mit dem vorlie
genden Band eroffneten Schriftenreihe "Wissenschaftsethik und Technikfolgen
beurteilung" gewidmet (Grunwald, Saupe 1998).
Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Am Beginn stehen die konzeptionelle Ent
faltung der Rationalen Technikfolgenbeurteilung (Abschn. 1.1) und ihre Abgren
zung zu Konzepten der TA (Abschn. 1.2). Der zweite Teil dient der Klarung von
Basisbegriffen wie der Entfaltung von Grundstrukturen der Rationalen Technik
folgenbeurteilung in Bezug auf Rationalitiit (Abschn. 2.1) und Wissenschaftstheo
rie (Abschn. 2.2). Diese Begriffsklarungen und Verfahrensbeschreibungen werden
im dritten Teil verwendet, urn einige Kernbegriffe der Technikfolgendiskussion
fur die weitere Verwendung in der Rationalen Technikfolgenbeurteilung zu rekon
struieren und zu priizisieren: Prognose (Abschn. 3.1), Systemanalyse (Abschn.
3.2), Risiko (Abschn. 3.3), Verantwortung (Abschn. 3.4).
In dieser Weise ist das vorliegende Buch methodologisch zu verstehen; es geht
urn die Explikation von Begriffen und Verfahren, die dazu beitragen, den wissen
schaftlichen Geltungsanspruch von Resultaten der Rationalen Technikfolgenbe
urteilung einzu16sen. Wer erwartet, ein Buch uber Akteursmodelle der Technikge
nese, strategische Uberlegungen zur Umsetzung der ResuItate wissenschaftlicher
Politikberatung oder Dialoge zur Entkrampfung des Verhiiltnisses von Politik,
Technik und Offentlichkeit vorzufinden, wird enttiiuscht werden. Lautet der Titel
eines Standardwerkes zur TA "Technikfolgenabschiitzung als politische Aufgabe"
(Westphalen 1997), so ware das analoge Motto des vorliegenden Buches "Ratio
nale Technikfolgenbeurteilung als wissenschaftliche Herausforderung".
Bad Neuenahr-Ahrweiler, August 1998 Armin Grunwald
Inhaltsverzeichnis
1 Konzeption ...................................................................................... .
Carl Friedrich Gethmann
1.1 Rationale Technikfolgenbeurteilung ................................................. ..
1.1.1 Technikfolgenabschatzung und Ethik technischen Handelns ., 2
1.1.2 Technikfolgenbeurteilung als rationales Unternehmen ........... 4
1.1.3 Zur Aufgabenstellung des Bandes ......... ............... ............ ....... 7
Armin Grunwald
1.2 Technikfolgenabschatzung. Konzeptionen und Kritik ........................ 11
1.2.1 Einflihrung und Zielsetzung ..................................................... 11
1.2.2 Konzeptionen und Kritik ......................................................... 12
1.2.2.1 Konzept des Office of Technology Assessment
(OTA) .......................................................................... 12
1.2.2.2 Systemanalytische Technikfolgenabschatzung ............ 13
1.2.2.3 TA als strategisches Rahmenkonzept .......................... 15
1.2.2.4 Technikbewertung (VDI) ............................................. 16
1.2.2.5 Constructive Technology Assessment (CTA) .............. 16
1.2.2.6 Partizipative Technikfolgenabschiitzung ..................... 18
1.2.3 Resumee ................................................................................... 25
2 Methodische Grundlagen ..................................................................... 29
Armin Grunwald
2.1 Die rationale Gestaltung der technischen Zukunft.. ............................ 29
2.1.1 Der Rationalitatsbegriff in der Technikfolgendiskussion ........ 29
2.1.2 Rationalitat. .............................................................................. 31
2.1.2.1 Rationalitatsbegriff ...................................................... 32
2.1.2.2 Warum Rationalitatsbeurteilungen ex ante? ................ 35
2.1.2.3 Prozedurale Rationalitat... ............................................ 37
2.1.3 Rationalitat im Umgang mit Technikfolgen ............................ 40
2.1.3.1 Planungsrationalitat ..................................................... 40
2.1.3.2 Entscheidungstheorie ................................................... 44
2.1.3.3 Rationalitat und Akzeptanz .......................................... 50
2.1.3.4 Folgen flir die Technikfolgenbeurteilung .................... 51