Table Of ContentSpringer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH
In Verbindung mit den Biichern der Artzlichen Praxis und
nach den gleichen Grundsatzen redigiert, erscheint die Monatsschrift
••
Die Arztliche Praxis
Unter steter Bedachtnahme auf den in der Praxis stehenden Arzt
bietet sie aus zuverHissigen Quellen sicheres Wissen und be
richtet in kurzer und klarer Darstellung iiber alle Fortschritte,
die fiir die arztliche Praxis von unmittelbarer Bedeutung sind.
Der Inhalt des Blattes gliedert sich in folgende Gruppen:
Originalbeitriige: Diagnostik und Therapie eines bestimmten Krankheits
bildes werden durch erfahrene Facharzte nach dem neuesten Stfnd
des Wissens zusammenfassend dargestellt.
Fortbildungskurse: Die internationalen Fortbildungskurse der Wiener
medizinischen Fakultat teils in Artikeln, tells in Eigenberichten der
Vortragenden. Das Gesamtgebiet der Medizin gelangt im Turnus
zur Darstellung.
Seminarabende: Dieser Teil gibt d~e Aussprache angesehener Spezialisten
mit einem Auditorium von praktischen Arzten wieder.
Neuere Untersuchungsmethoden: Die Rubrik macht mit den neueren,
fur die Praxis geeigneten Untersuchungsmethoden vertraut.
Zeitschriftenschau: Klar gefaBte Referate sorgen daflir, daB dem Leser
nichts fUr die Praxis Belangreiches aus der medizinischen Fachpresse
entgeht.
Der Fragedienst vermittelt jedem Abonnenten in schwierigen Fall€n,
kostenfrei und vertraulich, den Rat erfahrener Spezialarzte auf
brieflichem Wege. Eine Auswahl der Fragen wird ohne Nennung
des Einsenders veroffentlicht.
Die Arztliche Praxis kostet im Halbjahr zurzeit Reiehs
mark 3,60 zuziiglich der Versandgebiihren.
Alle Arzte, welche die Zeitschrift noch nicht naher kennen,
werden eingeladen, Ansichtshefte zu verlangen.
Innerhalb Osterreich wird die Zeitschrift our in Verbindung
mit dem amtlichen Teil des Volksgesundheitsamtes unter dem
Titel ,,Mitteilungen des Volksgesundheitsamtes" ausgegeben.
PRAKTIKUM
DER KLEINEN CHIRURGIE
VON
DR. MAXIMILIAN HIRSCH
VORSTAND DER CHIRURGISCHEN STATION
DER ARBEITERKRANKENKASSE IN WIEN
MIT EINEM GELEITWORT
VON
PROFESSOR DR. JULIUS SCHNITZLER
WIEN
MIT 152 TEXTABBILDUNGEN
SPRINGER-VERLAG BERLIN HEIDELBERG GMBH
1923
ALLE RECHTE, INSBESONDERE DAS DER ÜBERSETZUNG
IN FREMDE SPRACHEN, VORBEHALTEN
COPYRIGHT 1932 BY SPRINGER-VERLAG BERLIN HEIDELBERG
URSPRÜNGLICH ERSCHIENEN BEI JULIUS SPRINGER IN VIENNA 1932
ISBN 978-3-7091-4571-5 ISBN 978-3-7091-4721-4 (eBook)
DOI 10.1007/978-3-7091-4721-4
Geleitwort
Eine ,,Kleine Chirurgie" ist als Behel£ fiir den praktischen Arzt
gedacht und soll diesem als Ratgeber dienen, wenn er in seiner all
gemeinarztlichen Tatigkeit chirurgisches Gebiet zu betreten genotigt
ist. Hier sollen nicht die Ergebnisse neuer und neuester wissenschaft
licher Forschung iibermittelt werden, und auch fiir theoretische Er
orterungen ist kein Platz. Doch soll eine ,,Kleine Chirurgie" auch nicht
eine textliche Umrahmung zu den Bildern eines Instrumenten- und
Bandagenkataloges darstellen. Es muB vielmehr dem praktischen Arzt
gesagt werden, welche operativen Eingriffe er ausfiihren kann, ohne den
Kranken zu gefahrden - aber auch, ohne sich selbst in unangenehme
Situationen zu bringen. Es miissen daher die Grenzen der chirurgischen
Tatigkeit des Allgemeinpraktikers abgesteckt werden, es sollen die
Anzeigen zu den in das Arbeitsgebiet des praktischen Arztes fallenden
Eingriffen besprochen werden, es miissen die unentbehrlichen Behelfe,
die Moglichkeiten von Komplikationen und unerwiinschten Folgen
klar dargelegt werden. Eine ,,Kleine Chirurgie" soll dem praktischen
Arzt die Ausfiihrung mancher Operationen, das Wesentliche aus der
Vor- und Nachbehandlung operativer Eingriffe, das Wichtigste aus der
Behandlung von Verletzungen, insbesondere der Knochenbriiche,
iibermitteln, sie soll aber gleichzeitig immer wieder davor warnen, daB
der nicht speziell chirurgisch ausgebildete Arzt sich zu weit vorwagt
und ein Gebiet betritt, das Gefahren bringt, denen nur der Chirurg
gewachsen ist. Die Schilderung der auf dem Gebiet der kleinen Chirurgie
durchfiihrbaren Eingriffe ist die leichter zu losende Aufgabe fiir den
Verfasser eines derartigen Werkes; die Festsetzung der Grenze, bis zu
welcher sich der praktische Arzt auf chirurgischem Gebiet vorwagen
darf, der schwerer zu bewaltigende, vielleicht aber auch der wichtigere
Teil des Problems. DaB der Autor des vorliegenden Werkes diesem
Teil seiner Aufgabe besondere Sorgfalt zugewendet hat, erscheint mir
als ein wesentlicher Vorzug dieser ,,Kleinen Chirurgie". Die Darstellung
der wichtigsten physikalischen Heilbehelfe wird den Lesern des Werkes
ebenso willkommen sein als manche in das Gebiet der allgemeinen
Chirurgie gehorigen Ausfiihrungen, deren Beriicksichtigung unter
Umstanden wichtig erscheint; und die Schilderung einzelner MaBnahmen,
die zumeist von den Pflegeschwestern ausgefiihrt werden, die aber auch
dem Arzt nicht fremd sein sollen, bildet gewiB keine iiberfliissige Er
ganzung des Buches, das auf diese Weise wohl geeignet erscheint, seinen
Zweck zu erfiillen.
Wien, im Mai 1932.
Prof. J. Schnitzler
Vorwort
Unter ,,Kleine Chirurgie" mochte ich jenen Teil der Chirurgie
verstehen, der vom p r a kt i s ch e n Ar z t oh n e s p e z i e 11 e c h i r u r -
gische Schul ung und ohne sachkundige Assistenz geiibt
werden muB. Mein Bemiihen war darauf gerichtet, das Buch ganz
auf diesen Gesichtspunkt einzustellen. Der praktische Arzt soll darin
moglichst vieles aus der ihm begegnenden alltaglichen Chirurgie vor
finden; diejenigen Behandlungsmethoden und operativen Eingriffe,
die er - chirurgisch nicht geschult und ohne sachkundige Assistenz
arbeitend - ausfiihren muB, sollen ihm in ausfiihrlicher Schilderung
und durch schematische Abbildungen illustriert so geboten werden,
daB er sich stets Rat holen kann; anderseits soll aber immer wieder
darauf hingewiesen werden, welche Eingriffe iiber den Rahmen einer
,,Kleinen Chirurgie" hinausgehen, welche also der praktische Arzt
nicht selbst ausfiihren, sondern dem Fachchirurgen iiberlassen soll,
will er seinen Kranken vor Schaden und sich selbst vor Unannehm
lichkeiten bewahren. Aus der genauen Einhaltung dieser Richtlinien
erklaren sich die Auswahl des in diesem Buche gebotenen Stoffes,
gleichzeitig aber auch die Unterschiede gegeniiber anderen ahnliche
Titel fiihrenden Werken.
Meinem verehrten Lehrer, Herrn Prof. Dr. Schnitz 1 er, sei auch
an dieser Stelle der beste Dank fiir das fordernde Interesse an dem
Buche abgestattet.
Wien, im Mai 1932.
Dr. Maximilian Hirsch
Inhaltsverzeichnis
Erster Abschnitt
Die physikalischen Heilbehelfe
Seite
.A. Hydrotherapeutische Ma.flnahmen ...................... . 1
I. Bader .................................................. . 1
.Anwendungsgebiete ... '. .................................. . 2
2. Packungen ............................................. . 4
3. Abreibungen ............................................ . 4
B. Kalte .................................................... . 4
Wirkungsweise und .Anwendungsgebiet ...................... . 4
Kalte Kompresse ........................................... . 5
Eisbeutel ................................................. . 5
Kiihlapparate ............................................. . 5
C. Warme ................................................... . 6
Wirkungsweise ............................................. . 6
Warmezufuhr ............................................. . 6
"\Varmestauung .............................................. . 8
Schlammpackung ........................................ . 8
Paraffinpackung ......................................... . 8
D. Hyperamie .............................................. . 9
Aktive oder arterielle Hyperamie ............................ . 9
Passive oder venose Hyperamie ............................. . 9
Stauungshyperamie ...................................... . 9
Saugungshyperamie ...................................... . 10
Zwei ter .Ab schni tt
Verhalten des praktischen Arztes vor und nach grof3eren Operationen
A. Vorbereitung............................................. 11
lVIittelbare Vorbereitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Konstitutionelle .Anomalien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Herz- und Kreislauforgane . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
.Atmungsorgane . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Urinuntersuchung .... ·. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Morbus Basedow . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Unmittelbare Vorbereitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
- VI -
Seite
B. Nachbehandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . .. . . .. . .. 15
Normaler Verlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Schmerzen ............................................. , . 15
Schlaflosigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Durst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Ernahrung................ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Stuhlgang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . 1 7
Verhiitung von Dekubitus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 7
Aufstehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Komplizierter Verlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Bedeutung von Puls und Temperatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Atmungsorgane . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Kreislauforgane . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Nachblutungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Gastrointestinale Atonie und Farese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Harnverhaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Parotitis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Psychosen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Nachbehandlung nach Analoperationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
C. Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Klysmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Entleerende oder Reinigungsklysmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Medikamenti:ise Klysmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Nahrklysmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Tropfklysmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 6
Magenausheberung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Kiinstliche Ernahrung mit der Schlundsonde . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Dritter A bschnitt
Verhalten des praktischen Arztes bei den das Leben plOtzlich
bedrohenden chirurgischen Affektionen
A. Innere Blutungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Intrakranielle Blutungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Die groBen Blutungen bei Ulcus ventriculi oder duodeni . . . . . . . 31
Massenblutung in die Bauchhi:ihle bei Ruptur einer Tubargraviditat 31
B. Subkutane Quetschungen des B auches mi t Verletzung von
Eingeweiden.............................................. 32
C. Spontane Perforationen intraabdomineller Hohlorgane. 35
D. Erstickungszustande ........... : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Klinisches Bild und Ursachen der Erstickungszustande . . . . . . . . . 36
Tracheotomie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Vierter A bschni tt
Die Schmerzverhiitung
A. Narkose................................................... 38
Vollnarkose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
- VII -
Seite
Die notigen Gegenstande . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Vorbereitung des Patienten fiir die Narkose . . . . . . . . . . . . . . . 40
Lager ung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Technik................................................. 40
Die Rauschnarkose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
B. Lokalanasthesie ............. , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Oberflachenanasthesie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Die Oberflachenanasthesie der H;aut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Die Oberflachenanasthesie der SchJeimhaut. . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Die Innenflachenanasthesie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Gewebsanasthesie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Um- und Unterspritzung.................................. 47
Oberstsche Leitungsanasthesie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
C. lndikationen der einzelnen Schmerzverhiitungs-
verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Fiinfter Abschnitt
Wundbehandlung
A. A sepsis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Asepsis der Hande . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Asepsis der Instrumente, des Naht- und Drainagematerials . . . . . 53
Asepsis. des Verbandmaterials . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Asepsis des Operationsfeldes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
B. Die eigentliche Wundversorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Der Verbandwechsel ......................... , . . . . . . . . . . . . . . . 55
Genahte Wunden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
Drainierte und offene Wunden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
Granuliereride Wunden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Ruhigstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
Lagerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
Schienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
C. Bandagen................................................. 66
Bruchbander . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
Leibbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Suspensorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Elastische Striimpfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Sechster Abschnitt
Elementare operative Eingriffe
A. Assistieren 69
B. Gewebungstrennung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
C. Gewebszerstorung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Mechanische Mittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Chemische Mittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Thermische Mittel........................................... 73
- VIII -
Seite
D. Gewebsvereinigung....................................... 75
Hautnahte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Hautnaht mit Klammern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Hautnaht mit Nadel und Faden........................... 76
Versenkte Nahte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
E. Blutstillung in Operationswunden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
F. Anhang: Verhalten bei Blutungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
1. Blutstillung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Blutungen nach auBen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Provisorische Blutstillung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Definitive Blutstillung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Besondere Falle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Blutungen in die Gewebszwischenraume . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Suffusionen und Hamatome . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Besondere Falle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Blutung in praformierte Hohlraume . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Blutung in Gelenke (Hamarthrose) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Blutung in die Pleurahohle (Hamatothorax) . . . . . . . . . . . . 90
Blutung in den Herzbeutel (Hamatopericard) . . . . . . . . . . . . 91
Blutung in die Scheidenhaute des Hodens . . . . . . . . . . . . . . 91
2. Behandlung der Blutungsanamie - Blutersatz . . . . . . . . . . . . . . 93
Allgemeine MaBnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Die besonderen .MaBnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Sieben ter A bschni tt
Injektionen
A. Allgemeines 95
B. Die Technik der Injektion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Subkutane Injektion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Intramuskulare Injektion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Intravenose Injektion. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
C. Besondere Eingriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
Subkutane Kochsalzinfusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
Intravenose Kochsalzinfusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
Intravenose Dauertropfinfusion ............................... 101
Blutentnahme ............................................... 101
Diagnostische Blutentnahme .............................. 101
Therapeutische Blutentnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
Eigenblutinjektion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Achter Abschnitt
Punktionen
A. Allgemeines 104
B. Punktion ohne Aspiration ............................... 106
Punktion der Hydrozele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
Parazentese der Bauchhohle ................................. 107