Table Of ContentUlrich Thome
Neurochirurgische und neurologische Pflege
Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH
Ulrich Thome
Neurochirurgische
und neurologische Pflege
Spezielle Pflege und Intensivpflege
2., aktualisierte Auflage
Mit 143 Abbildungen
und 27 Tabellen
Springer
IV
Ulrich Thome
Heinrich-Heine-Straße 19a
35039 Marburg
ISBN 978-3-540-43281-4 ISBN 978-3-642-55782-8 (eBook)
DOI 10.1007/978-3-642-55782-8
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Lektoratsplanung: Ulrike Hartmann
Herstellung: PRO EDIT GmbH, Heidelberg
Satz: Storch Media Concept, Wiesentheid
Umschlaggestaltung: deblik, Berlin
Gedruckt auf säurefreiem Papier 22/3160/ML -543210
Vorwort
Thema des Buchs ist die neurochirurgisch-neurologische (Intensiv)krankenptlege.
Damit klar wird, was damit gemeint ist, mussen entsprechende Oberlegungen zur
Eingrenzung des Themas und Abstecken des zu besprechenden Rahmens angestellt
werden.
Neurochirurgie und Neurologie
Neben den primaren und originaren Aufgaben der neurologischen und der neuro
chirurgischen Medizin sind beide Disziplinen haufig im Verbund mit internistischer
Medizin und Chirurgie in komplexe Behandlungen bzw. Behandlungsstrategien ein
gebunden. Dies sind z.B. Tumorbehandlung oder neurologische Storungen bei inter
nistischen bzw. operativ zu versorgenden Erkrankungen. Aus dies en Grunden ergibt
sich eine recht haufige Fachprasenz des "Neuro-Bereichs", d.h. Neurochirurgie und
Neurologie, in der medizinischen Gesamtversorgung. Dies gilt insbesondere fur die
intensivmedizinische Versorgung. Aufgrund dieser Oberlegungen kann gefolgert
werden, nahezu jeder in der medizinischen Versorgung ratige wird irgendwann mit
Patienten mit spezifisch neurologisch-neurochirurgischen Problemen konfrontiert
werden. Neurochirurgische Versorgung und Ptlege ist ebenso wie das neurologische
Pendant ein spezialisierter Bereich. Trotzdem sind beide Bereiche aber nicht von
allem losgelOst. Bezughaftigkeit stellt sich in erster Linie zwischen beiden, also Neuro
logie und Neurochirurgie, dar. Beispiele fUr diese Bezughaftigkeit sind gleiche
klinische Terminologie, gleiche Kriterien zur Beurteilung des Patientenzustandes,
vergleichbare bzw. identische apparative Diagnostik und vieles andere mehr. Vor
allem aber ist die Zielgruppe "Patienten mit neurologischen StOrungen", an die sich
sowohl Neurologie als auch Neurochirurgie mit ihrem Versorgungsauftrag wenden,
praktisch identisch. Dies ist nicht im Sinne von Konkurrenz zu sehen, sondern in der
Vervollstandigung des Behandlungsrepertoires und macht in Hinsicht einer adaqua
ten Behandlung also Sinn. Als Beispiel sei hier der Patient mit einem Hirntumor ange
fuhrt. Dieser Tumor wird in einer neurologischen Klinik diagnostiziert. Nach
Abschlu6 der Diagnostik wird dieser Patient in einer neurochirurgischen Abteilung
vorgestellt und dort operativ versorgt. Danach wird er zur weiteren Behandlung und
Rehabilitationsvorbereitung wieder in diese neurologische Klinik zuruckverlegt.
Weitere Beispiele sind Epilepsie bzw. Epilepsie-Chirurgie und interventionelle Neuro
radiologie.
VI Vorwort
Neurologie und Neurochirurgie sind kaum trennbar. Tatigkeit in dem einen
Bereich schlie6t die weitgehende Bertihrung mit dem anderen Bereich immer
mit ein.
Aufgrund dieser Ubedegungen ist es adaquat, sowohl neurologische als auch neuro
chirurgische Versorgungsaspekte in den Besprechungen in diesem Buch zu thema
tisieren. Ja, man kann sogar von neurochirurgisch-neurologischer Versorgung spre
chen. Allerdings ist dieses Buch trotz aller Gemeinsarnkeiten schwerpunktgemaB und
von der Intention her als ein Buch tiber neurochirurgische {Intensiv-)krankenpflege
gedacht und konzipiert. Eine Vielzahl der im Text angesprochenen Erkrankungsum
stande sowie spezielle Versorgungsbedingungen sind sowohl in der Neurologie als
auch in der Neurochirurgie zu finden, andere nur im neurochirurgischen Versor
gungsbereich. Wenn in den Texten von speziellen bzw. spezifischen Problemen, Ver
sorgungsbedingungen und Umstanden die Rede ist, so ist damit in aller Regel der
neurochirurgisch-neurologische Gesamtkontext gemeint.
Die neurochirurgische und neurologische Versorgung
Gemessen an der Gesamtzahl der medizinischen Einrichtungen in Deutschland, ist
die Zahl der ausschlieBlich neurologischen oder neurochirurgischen Kliniken und
Fachabteilungen nur sehr gering. Neben den spezifischen Normalpflegestationen
befinden sich in noch geringerer Anzahl rein neurochirurgische oder neurologische
Intensivstationen. Sie stellen selbst bei Universitatskliniken oder anderen Hausern
der Maximalversorgung eine Seltenheit dar. Die neueste Entwicklung sind die bisher
83 in Deutschland vorhandenen Stroke-unit-Einheiten {Wachstationen, Schlaganfall
stationen}. Vereinfacht ausgedrtickt bieten sie einen pflegerischen und medizinischen
Ubergang von der Intensiv- zur Normalstation. Sie sind in ihrer Zahl noch zuneh
mend und spiegeln z.B. das erfolgreiche Behandlungskonzept des Schlaganfalls nach
"Angebot und Nachfrage" wider. In der Summe betrachtet haben neurologische und
neurochirurgische Medizin zahlenmaBig nur einen geringen Anteil am medizinischen
Gesamtversorgungskontext. Eine flachendeckende Versorgung ist immer nicht vor
handen, dadurch erhoht sich das Einzugsgebiet der spezifischen Einrichtungen und
somit die Auslastung vorhandener Betten. Solange Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu
den haufigsten Erkrankungen zahlen, werden diese wenigen Fachabteilungen sowie
Rehabilitationseinheiten einen groBen Stellenwert in der Patientenversorgung dar
stellen.
Informationsdefizit
Da es speziell im Bereich Neurochirurgie nur wenige Facheinrichtungen, d.h. rein
neurochirurgische Abteilungen mit eigenen Intensivstationen, gibt und diese zudem
oftmals nur an Krankenhausern der Maximalversorgung betrieben werden, darf
angenommen werden, daB es auBerhalb dieser Einrichtungen, von neurologischen
Kliniken abgesehen, nur relativ wenig Facherfahrung im Umgang mit neurochirurgi
schen Patienten und Intensivpatienten speziell gibt. Zudem existiert ftir diesen spezi
ellen Bereich der Normal-und Intensivpflege wenig bzw. kaum Literatur. Diese Uber
legungen lassen auf einen hinreichend groBen Mangel an fachspezifischen Informa
tionen schlieBen. Die Intention fUr dieses Buch ist eine Vermittlung von grundsatz-
VII
lichen Informationen in der Behandlung und Versorgung dieser speziellen Patien
tenklientel. Ausgehend von dieser Informationsvermittlung mochte ich mit dies em
Buch Verstandnis wecken und das Erkennen von ubergreifenden bzw. sogar fachu
bergreifenden Zusammenhangen ermoglichen. Die Grundlagen einer adaquaten, the
rapeutisch orientierten, selbstbewuBten pflegerischen Tatigkeit sind fundiertes Wis
sen und fachlich-personliche Kompetenz. Ich hoffe, dieses Buch genugt dem
Anspruch, dem Leser entsprechend spezielle Informationen differenziert und umfas
send anzubieten.
Somit richtet sich dieses Buch
• an Auszubildende in der Krankenpflege,
• an die Kolleginnen und Kollegen, die auf interdisziplinaren, operativen und
traumatologischen Normal-und Intensivstationen tatig sind,
• an Auszubildende in der Fachweiterbildung "Intensivpflege",
• an die in der neurochirurgischen bzw. neurologischen Allgemein- und Intensiv
medizin Tiitigen,
• an die allgemein in der Pflege tatigen Krankenpflegepersonen,
• naturlich auch an alle diejenigen, die an neurochirurgisch-neurologischer
Allgemein-und Intensivpflege bzw. Medizin interessiert sind.
Buchkonzept und Schwerpunktlegung
Der konzeptionelle Schwerpunkt des Buches liegt auf der intensivrnedizinischen Ver
sorgung. Diese Schwerpunktlegung rechtfertigt sich aufgrund ihrer zentralen Bedeu
tung im VersorgungsgefUge "Neurochirurgie und Neurologie". Ohne eine effizient
funktionierende intensivrnedizinische Versorgungsmoglichkeit ist Neurochirurgie
praktisch unmoglich, adaquate neurologische Versorgung nur sehr eingeschrankt ver
fUgbar. Aber trotz dieser Schwerpunktlegung haben aIle Besprechungen naturlich die
gleiche Relevanz fUr den Normalpflegebereich. Dies ist beispielsweise sehr deutlich
bei den Ausfiihrungen zur Krankenbeobachtung, Uberwachung, Lagerung und Mobi
lisation oder aber auch bei den Besonderheiten der Prophylaxenanwendung zu
bemerken. Zudem stellen sich gerade im "Neuro-Bereich" die Ubergange von Inten
sivbehandlung bzw. Intensivpflege zur Schwerstkrankenpflege und Normalpflege oft
mals eher flieBend dar.
Die thematischen Hauptbereiche
Die vorliegenden AusfUhrungen zur speziellen Allgemein- bzw. Intensivpflege sind
nicht als "Basislehrbuch" fur Krankenpflege zu verstehen. Aus dies em Grund sind hier
keine Ausfuhrungen zu allgemeineren Krankenpflegetatigkeiten, wie z.B. die ausfuhr
liche Beschreibung der Durchfiihrung einer Ganzkorperwasche, allgemeiner Pneu
monieprophylaxe o.a., zu finden. Vielmehr soIl der Leser durch die spezielle Gliede
rung und Konzeption spezielle Informationen vermittelt bekommen, nachdenklich
gemacht werden sowie Einsicht und Verstandnis fur Besonderheiten erhalten. Das
Buch ist inhaltlich an den primaren Aufgaben der neurochirurgisch-neurologischen
Allgemein- und Intensivmedizin orientiert. Dies sind vor allem
VIII Vorwort
Dberwachung und Beobachtung sowie entsprechendes spezielles Handling,
• MaBnahmen zur Sicherstellung der Versorgung des ZNS mit Sauerstoff und Nahr
stoffen in Abhangigkeit von primaren bzw. sekundar hinzukommenden Proble
men.
Gesamtstruktur
Die Gliederung des Buches orientiert sich an dem Lebensaktivitatsmodell von Nancy
Roper. In diesem Modell beschreibt Roper Tatigkeiten, Bedtirfnisse und Verrichtun
gen, die der Aufrechterhaltung und Sicherung des taglichen Lebens und der Gesund
heit dienen. Diese "Aktivitaten des taglichen Lebens", kurz "ATL" genannt, sind
leitende Buch- und Kapitelstruktur. Anhand dieser Leitstruktur werden alle wesent
lichen Bereiche der Versorgung und Behandlung eines "neurochirurgisch-neurologi
schen Allgemein-bzw. Intensivpatienten" besprochen. Am Beginn der Ausfiihrungen
steht eine allgemeine und kurze Dbersicht tiber das Zentralnervensystem (ZNS) sowie
eine Einfiihrung und Einleitung zu den Themen "spezielle Normal- und Intensiv
pflege". Dieser Einleitung folgen dann 12 einzelne Kapitel zu den jeweiligen ATL's.
Hierauf folgen 3 weitere spezielle Kapitel:
• Padiatrie und Neonatologie und die spezielle Normal- und Intensivpflege,
• Sterben, Hirntod, Explantation und spezielle Intensivpflege,
• Medikamente und deren Wirkungen im Rahmen der speziellen Normal- und
Intensivbehandlung.
Die Gesamtstruktur des Buches ist in Abb. V.l dargestellt.
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Abb. V 1 Oberblick Ober die Buchstruktur
IX
Kapitelstruktur
Neben der we iter oben beschriebenen, konzeptionellen Schwerpunktlegung des
gesamten Buches und den speziellen thematischen Hauptbereichen, sind die einzel
nen Kapitel zu einer "AktiviHit des taglichen Lebens" bzw. zu einem speziellen Thema
in einer ganz bestimmten, systematisierten Form gestaltet:
• Allgemeines zum Thema,
• KurzabriB der speziellen Anatomie und Physiologie bzw. Neuroanatomie und
-physiologie bzw. Grundlagen zum speziellen Thema,
• KurzabriB zu Pathophysiologie bzw. Sttirungsbedingungen,
• Besonderheiten, Handling, Umgang, Konzeptionen,
• Zusammenfassung.
Zielgruppen
Bei den AusfUhrungen zu den Themen in diesem Buch habe ich die Beschreibungen
zu Tatigkeiten bewuBt allgemein gehalten, ohne einzelne Bereiche oder Tatigkeiten
einzelnen Berufsgruppen zuzuschreiben. Speziell und vor allem im Rahmen einer
Intensivbehandlung ist der Versuch einer solchen Zuschreibung als schwierig anzuse
hen. Die Rechtsprechung bzw. der Gesetzgeber hat fUr den arztlichen Berufsstand
grundlegende und eindeutige Vorgaben bezuglich des Berufsbildes, der Verantwort
lichkeit und der Zustandigkeit geschaffen. Fur die nichtarztlichen Heilberufe gibt es
hingegen nur wenige Eindeutigkeiten. So existiert immer noch keine schlussige und
eindeutige Beschreibung des Berufsbildes "Krankenpflege". Dieser Umstand und die
Tatsache, daB vor allem in Intensiveinrichtungen der Aspekt "Gewohnheit" bzw.
langjahriger Usus in einem bestimmten Umfang bestimmt, welche Berufsgruppe wel
che Zustandigkeiten hat bzw. welche Tatigkeiten ausfuhrt, wird so beispielsweise auch
erklarlich. Urn in dies em Dickicht der Uneindeutigkeiten endlich die notwendige
Klarheit zu schaffen, ist der Gesetzgeber gefordert. Aber selbst vor dem Hintergrund
dieser "Uneindeutigkeit" ist das personliche Engagement, die personliche Kompetenz
und die moralische Verantwortlichkeit bzw. das "sich in die moralische Pflicht genom
men Fuhlen" des einzelnen noch nicht berucksichtigt. So muB jeder einzelne, der im
klinischen Alltag tatig ist, so wie auch der Leser dieses Buches letztendlich selbst ent
scheiden, fur was er sich verantwortlich fuhlt, was er fur sich als bedeutend erlebt und
welche der Ausarbeitungen dieses Buches er in welcher Form fUr sich als wichtig
betrachtet. Ein herzliches Dankeschon geht an Herrn PD Dr. med. D. Hellwig und
Herrn Dr. med. Th. J. Kuhn fur die Oberlassung des fotografischen Bildmaterials.
Ebenso danke ich Frau Andrea Dormann, Frau Frauke Nierlein und Herrn Dr. Peter
meyer fUr die Mitarbeit bei der Dberarbeitung der 2. Auflage sowie dem Springer Ver
lag fur die Realisierung des Werkes.
Marburg, im Herbst 2002 Ulrich Thome
In ha Itsverzeich n is
Einfuhrung ............ .
Aktivititen des tlglichen Lebens
Kapitel 1 All "Ruhen und Schlafen" . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
1.1 Allgemeines zum Thema"Ruhen und Schlafen" 35
1.2 Physiologie des Schlafs ............... 36
1.3 Zentrale Regulation von Wachen und Schlafen . . 37
1.4 Allgemeine StOrungen von Schlafen und Ruhen . 38
1.5 Storungen von Schlafen und Ruhen im Zusammenhang
mit StOrungen des ZNS . 38
Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Kapitel 2 All "Sich bewegen" 41
2.1 Allgemeines zum Thema "Sich bewegen" 42
2.2 Funktionelle Einheit . . . . . . . . . . . . 43
2.3 Willkiirmotorik ............. . 43
2.4 Reflexe allgemein 49
2.5 Spastische Zeichen 51
2.6 Kleinhirnsystem . 53
2.7 Sensibilitat .... 54
2.8 Storungen des BewuBtseins und Bewegung . . . . . 56
2.9 ATL "Sich bewegen" und die spezielle Problematik 57
2.10 Lagerung bzw. Mobilisation in der Akutphase 58
2.11 Allgemeines zur Lagerung bzw. Mobilisation 60
2.12 Lagerung nach dem Bobath-Konzept . 63
2.l3 Schulter, Hand und Hiifte bei Parese
von Arm und Bein bzw. Hemiparese 67
2.14 Dekubitusprophylaxe und -therapie
und therapeutische Lagerung . . . . 70
2.15 Medikation und Dekubitusgefahrdung 72
2.16 Myoklonien, Strecksynergismen
und epileptische Krampfanfalle 73
Zusammenfassung . . . . . . . . . 76