Table Of ContentMolekulare Medizin in der Frauenheilkunde
M . W. B E C K M A NN • P. D A LL
P.A. FASCHIN G J.-S. KRÜSSEL
D. NlEDERACHER • B. TUTSCHEK
(Hrsg.)
Molekulare Medizin
in der Frauenheilkunde
Diagnostik und Therapie
MIT 113 ZUM TEIL FARBIGEN ABBILDUNGEN
IN 171 EINZELDARSTELLUNGEN UND 78 TABELLEN
STEINKOPFF
DARMSTADT
Prof. Dr. med. MATTHIAS W. BECKMANN
PETER ANDREAS FASCHING
Universitäts-Frauenklinik
Universitätsstraße 21-23
91054 Erlangen
Prof. Dr. med. PETER DALL
Dr. med. JAN-STEFFEN KRÜSSEL
Dr. rer. nat. DIETER NIEDERACHER
Dr. med. BORIS TUTSCHEK
Universitäts-Frauenklinik
Moorenstraße 5
40225 Düsseldorf
ISBN 978-3-642-63289-1 ISBN 978-3-642-57533-4 (eBook)
DOI 10.1007/978-3-642-57533-4
Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme
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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2002
Ursprünglich erschienen bei Steinkopff Verlag Darmstadt 2002
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Redaktion: Dr. Maria Magdalene Nabbe, Jutta Salzmann - Herstellung: Klemens Schwind
Umschlaggestaltung: Erich Kirchner, Heidelberg
Satz: K+V Fotosatz GmbH, Beerfelden
SPIN 10774279 80/7231-5 4 3 2 1 - Gedruckt auf säurefreiem Papier
Mit den modernen molekularbiologischen Techniken, die innovative Möglichkeiten
für Diagnostik, Prävention und Therapie bieten, haben sich für fast alle Erkrankun
gen neue Einblicke und ein neues Verständnis ergeben. Vieles ist heute erst per
spektivisch erkennbar, und es besteht die Aussicht, dass aufg rund der Komplexizität
biologischer Abläufe noch eine lange Zeit erforderlich sein wird, um Verständnislü
cken zu schließen und neue Gedankenkonzepte auf der Basis von zunächst hetero
gen erscheinenden Befunden zu entwickeln.
Auf der Grundlage molekular biologischer Befunde ist eine neue Ebene in unser
Fach einbezogen worden. Mit dem vorliegenden Buch haben sich Herausgeber und
Autoren zum Ziel gesetzt, den aktuellen Informationsstand dieser Entwicklung dar
zustellen. Es wird deutlich, dass das Fach der Frauenheilkunde in seiner gesamten
Breite von dem Erkenntnisgewinn durch molekularbiologische Techniken profitiert.
Bei anderer Betrachtungsweise führen die derzeitigen Forschungstechniken das
Fach Frauenheilkunde wieder näher zusammen: Im Labor bedienen sich wissen
schaftlich engagierte Vertreter unseres Faches derselben oder ähnlicher Unter
suchungsmethoden zu Fragen der Reproduktion, der Pränataldiagnostik und der
gynäkologischen Onkologie.
Auch die Interdisziplinarität wird durch die Tatsache gestärkt, dass unsere Nach
bardisziplinen und wir uns durchweg ähnlicher Methoden bedienen und dadurch
das Verständnis füreinander und die Diskussion miteinander gefördert werden.
Den Mitarbeitern dieses Buches ist es mit einer Initiierung aus der Düsseldorfer
Frauenklinik gelungen, nach einer relativ kurzen Vorlaufphase eine große Vielfalt
von Detailaspekten der Frauenheilkunde unter Fokussierung auf molekulare Befun
de und Abläufe darzustellen und damit Informationen an die Hand zu geben, mit
denen wir unseren Patientinnen eine innovativ geprägte Betreuung auf höchstem,
wissenschaftlich untermauerten Niveau anbieten können. Molekulare Techniken
sind und bleiben jedoch ein Werkzeug. Dieses muss mit seinem vielfältigen Infor
mationsgehalt eingebettet werden in eine umfassende ärztliche Behandlung.
Ich wünsche diesem Buch die Verbreitung, die es verdient, und den Leserinnen
und Lesern durch die Benutzung einen Gewinn, der über die gesuchte Information
hinausgeht.
Düsseldorf, im August 2001 HANS G. BEN DER
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, liebe Kolleginnen und Kollegen,
molekularbiologische Entdeckungen - vom Gen zum Protein - und technische Ent
wicklungen - von der Immunhistochemie zur peR - haben zu umfassendem Wis
sens zuwachs im Fachgebiet Frauenheilkunde geführt. Das Verfolgen der aktuellsten
wissenschaftlichen Entwicklungen in allen Teilgebieten des Faches und deren Um
setzung ist neben der täglichen klinischen Arbeit schwierig und sehr zeitaufwändig.
Ein umfassendes deutschsprachiges Werk, welches die Integration von Basiswissen
in klinisches Wissen schafft, fehlte bis dato.
Inspiriert durch viele Gespräche und Diskussionen mit Kolleginnen und Kollegen
über das Fehlen eines aktuellen Buches mit Fokussierung auf molekulare Mechanis
men, Diagnostik und Therapie entstand auf der Rostocker Tagung des Arbeitskrei
ses Molekularbiologie in der Frauenheilkunde (AMF) in geselliger Runde die Idee
zu diesem Buch. Für die Verwirklichung dieses Buches haben deshalb viele Arbeits
gruppen des Arbeitskreises sofort ihre Bereitschaft zur Mitarbeit bekundet. Hier
durch war es möglich die verschiedenen Beiträge durch ausgewiesene Expertinnen
und Experten verfassen zu lassen.
Koordiniert durch die Düsseldorfer/Erlanger Arbeitsgruppe ist ein fünfteiliges
Buch mit den Kapiteln Grundlagen und Methoden, Prä- und Perinatalmedizin, Gy
näkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Gynäkologische Onkolo
gie und Molekulare Medizin in der Gesellschaft entstanden. Wir hoffen, dass es den
Autoren mit ihren Beiträgen gelingt, Ihnen die derzeitigen Entwicklungen in der
Molekularen Medizin des Faches Frauenheilkunde näherzubringen und dass die ge
wonnenen Erkenntnisse Sie bei Ihrer täglichen Arbeit unterstützen.
Für mögliche Fehler, die sich bei einem Erstlingswerk einschleichen können,
möchten wir uns an dieser Stelle im Vorgriff entschuldigen; für Korrekturen, Kritik,
aber auch positive Eindrücke sind wir jederzeit offen.
Erlangen/Düsseldorf, im Herbst 2001 MATTHlAS W. BECKMANN
für die Herausgeber
Inhaltsverzeichnis
1 Grundlagen und Methoden ..... ................. .. ....... .
J' ................................. . 3
1.1.1 Struktur und Funktion der Zellen (U. MAGDOLEN, T. LUTHER, V. MAGDOLEN) . 3
1.1.1.1 Aufbau der eukaryontischen Zelle ............ ................... . 3
1.1.1.2 Zellen - die strukturellen und funktionellen Grundbausteine des Organismus ... . 5
Literatur ................................................ . 6
1.1.2 Zellproliferation und Apoptose (D. NIEDERACHER) ...........•.....•.• 6
1.1.2.1 Die Kontrolle der Zellteilung ... ....... ......... ........... ... . . 7
1.1.2.2 Die Gl-Phase und der Restriktionspunkt ......... ... ............... . 8
1.1.2.3 Das RB-Protein und die R-Punktkontrolle ........... .. ... .......... . 9
1.1.2.4 Exogene Signale steuern die RB-Proteinphosphorylierung .. .. ... ... ...... . 9
1.1.2.5 Verlust des R-Kontrollpunkts in Tumorzellen .... .................... . 10
1.1.2.6 Zellzykluskontrolle durch intrazelluläre Signale .... ................... . 10
1.1.2.7 Zellzykluskontrolle und Induktion der Apoptose ......... .. ..... ...... . 11
1.1.2.8 Überwindung der Zellzykluskontrolle und der Apoptose in der Tumorprogression . 12
Literatur ... . ..... ............. ................ ... .... ... . 13
1.1.3 Genexpression - der Weg vom Gen zum Protein (T. SCHÖNDORF) •.....•... 14
1.1.3.1 Das Gen ............................................... . 15
1.1.3.2 Die Transkription .......................................... . 16
1.1.3.3 Die Translation ...... ...... ....... .......... ...... ...... . . . 17
Literatur ................................................ . 20
1.1.4 Genetische Alterationen und tumorassoziierte Gene
(B. JANDRIG, S. SCHERNECK) ... . ............... . .. .... . ...... 21
1.1.4.1 Chromosomenanomalien.... .. ......... ....................... 21
1.1.4.2 Punktmutationen............... .......... ... .............. . 22
1.1.4.3 Reparaturmechanismen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 3. . . . . . . . . .
1.1.4.4 Krankheitsrelevante Genomveränderungen ............ .... ... ... .... 23
1.1.4.5 Ausblick................... .................. . ........... 29
Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3. 0 . . . . . . . . . . . . .
1.2 Molekulare Methoden der Grundlagenforschung, Diagnostik
Th r i ............................. .. ............ . 31
1.2.1 Zytogenetische Methoden zur Chromosomenanalyse (N. ARNOLD) .. ....... . 31
1.2.1.1 Klassische Zytogenetik ...................................... . 31
1.2.1.2 Molekulare Zytogenetik .. ..... ..... ........ . ... ..... .... ..... . 32
Literatur ....... . .. ...... .. .. .......... ..... ..... ........ . 40
1.2.2 Molekulargenetische Methoden zur DNA-Analyse 0. RAMSER, A. MEINDL) .... 42
1.2.2.1 Identifizierung von Kandidatengenen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.2 . . . . . . .
1.2.2.2 Mutationsanalysen . ...... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 6. . . . . . . . .
x •
Inhaltsverzeichnis
1.2.2.3 Expressionsprofile und Transkriptome ............................. 51
Literatu r ................................................ 55
1.2.3 Methoden der Gentherapie (H.-B. PRISACK, P. DALL) ...............•. 56
1.2.3.1 Allgemeines Vektordesign .................................... . 57
1.2.3.2 Nichtviraler Gentransfer ..................................... . 57
1.2.3.3 Viraler Gentransfer ........................................ . 58
1.2.3.4 Tumorspezifischer Gentransfer ................................. . 60
1.2.3.5 Entwicklungstendenzen ..................................... . 61
Literatur ............................................... . 62
2 Prä- und Perinatalmedizin ............................... . 63
2.1 Invasive Techniken zur Gewinnun eta en erials
:Jene '5 h Untersuchu (W. HENRICH, S. TERCANLI) 65
2.2.1 Amn iozentese ............................................ 65
2.1.2 Chorionzottenbiopsie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
2.1.3 Kordozentese. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Literatur ................................................ 71
2.2 Molekulare Grundlagen und Untersuchungstechniken
eie pr"nata 11 e ge tischen Storungen
(T. O. GOECKE) ........................•...............•.. 75
2.2.1 Prinzipien des Nachweises .................................... 75
2.2.2 Frequenzen von Erkrankungen und Nachfragehäufigkeiten ............... 76
2.2.3 Möglichkeiten molekulargenetischer Diagnostik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
2.2.4 Begrenzungen molekulargenetischer Diagnostik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
2.2.5 Einige monogene Erkrankungen, bei denen DNA-gestützte Pränataldiagnostik
durchgeführt wird . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
2.2.6 Übersicht über einige weitere monogene Erkrankungen, bei denen DNA-gestützte
Pränataldiagnostik möglich ist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Literatur ................................................ 84
2.3 ur r n
(B. EIBEN, K. R. HELD, W. HAMMANS, W. SCHMIDT) . . . . • . . . . . . . . . . . . 85
2.3.1 Klassische Karyotypisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
2.3.2 FISH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
2.3.3 PCR. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
2.3.4 Klinische Bedeutung des pränatalen Schnelltests . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
Literatur ................................................ 91
2.4 etale ellen un erlichen Blut
(W. HOLZGREVE, S. HAHN, B. PERTL) 93
2.4.1 Verfahren zur Anreicherung fetaler Zellen aus dem mütterlichen Blut ........ 93
2.4.2 Nichtinvasive Diagnostik fetaler Aneuploidien und die NIFTY-Studie ......... 94
2.4.3 Identifikation von Einzelgenerkrankungen .......................... 95
Inhaltsverzeichnis XI
2.4.4 Der Anteil fetaler Erythroblasten im mütterlichen Blut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
2.4.5 Erhöhter fetomaternaler Zelltransfer bei Präeklampsie ................... 95
2.4.6 Fetale DNS im mütterlichen Plasma: Diagnostische Wertigkeit
und klinische Anwendung eines neuen fetalen Markers . . . . . . . . . . . . . . .9 6 . . .
2.4.7 Verschiedene peR-Methoden ................................... 96
2.4.8 Klinische Anwendung ........ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 . . . . . .
literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
2.5 us dem mütterlichen Blut
(B. TUTSCHEK, J. REINHARD) 101
2.5.1 Hämatopoese ................. .......................... " 101
2.5.2 Fetale Blutbildung .......................................... 101
2.5.3 Anzüchtung fetaler Zellen aus dem mütterlichen Blut ................... 103
2.5.4 Anzüchtung in halbfestem Medium und Untersuchung einzelner Klone ...... " 105
2.5.5 Diskussion ............... .............................. " 106
literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . .1 .0 8. .
2.6 Rhesus· und Thrombozytenantigene: e u d·
L~··" .. ~,tI .. (G. CROMBACH, G. GIERS) 109
2.6.1 Rhesus-Gene, -Antigene und -Antikörper 109
2.6.2 Klinische Bedeutung der pränatalen Analyse des fetalen RhD-Genotyps
bei Rhesus-Inkompatibilität .................................... 112
2.6.3 Thrombozytenantigene und Inkompatibilitäten . . . . . . . . . . . . . . . . ... . 11.2 . . .
literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .. .. .. .. .. 116
2.7 Molekulare Grundlag
r ~ . (R. B. ZOTZ, A. GERHARDT, R. E. SCHARF) . . . . . . . 119
2.7.1 Molekulare Interaktion von thrombogenen und fibrinolytischen Komponenten ... 120
2.7.2 Hereditäre Determinanten und Prädisposition ........................ 123
2.7.3 Identifikation von Risikopatientinnen und risikoadaptierte Prophylaxe . . . . . . ... 128
Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .. . . .1 3.1 . . . . . .
2.8 La
(U. FRIEBE-HoFFMANN, W. KLOcKENBuscH) 135
2.8.1 Molekulare Mechanismen der physiologischen Geburt .................. . 135
2.8.2 Molekulare Grundlagen der vorzeitigen Geburt ...................... . 141
2.8.3 Therapeutische Ansätze zur Geburtsinduktion ....................... . 142
2.8.4 Therapeutische Ansätze bei drohender Fehlgeburt .................... . 142
2.8.5 Zusammenfassung ......................................... . 144
literatur ................................................ . 144
145
2.9.1 Genetische Aspekte der Präeklampsie (E. BEINDER) ............. . ..... . 145
2.9.2 Maternofetale Interaktionen bei der Plazentation (F. REISTER, P. KAUFMANN) .. 145
XII
2.9.3 Gefäßreagibilität und Endothelaktivierung (E. BEINDER) ...............• 148
2.9.4 Therapeutische Ansätze (E. BEINDER) .............•.......•...•.. 150
Literatur ................................................ 152
c.
(H. SCHNEIDER, COUTELLE) . • . . • . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . 155
2.10.1 Gründe für eine Gentherapie in utero . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
2.10.2 Mögliche Indikationen ....................................... 156
2.10.3 Vektoren................................................ 158
2.10.4 Applikationsarten und Tiermodelle für die Gentherapie in utero . . . . . . . . . . . . 159
2.10.5 Zeitpunkt des Gentransfers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161
2.10.6 Ethische Gesichtspunkte im Blick auf klinische Studien . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
Literatur ................................................ 163
165
2.11.1 Nabelschnurblut zur Knochenmarkrekonstitution (G. KÖGLER) •.•.....•... 165
2.11.1.1 Grundlagen für die Verwendung von Nabelschnurblut ("cord blood", CB)
als Stammzelltransplantat .................................... . 166
2.11.1.2 Klinische Ergebnisse der Nabelschnurbluttransplantationen .............. . 168
2.11.1.3 Ex-vivo-Expansion hämatopoetischer Zellen zur Verbesserung
der hämatopoetischen Rekonstitution ............................ . 171
Literatur ............................................... . 172
2.11.2 Pränatale Stammzelltransplantation
(D. v. SURBEK, E. DANZER, w. HOLZGREVE) ......................• 174
2.11.2.1 Grundlagen und Rationale der intrauterinen Stammzelltransplantation ....... . 175
2.11.2.2 Intrauterine Stammzelltransplantation: In-vivo-Studien im Tiermodell ........ . 177
2.11.2.3 Intrauterine Stammzelltransplantation: klinische Erfahrungen ............. . 177
2.11.2.4 Neue Strategien zur Verbesserung des Engraftments .................. . 178
2.11.2.5 Intrauterine Gentherapie .................................... . 179
2.11.2.6 Die Zukunft der intrauterinen Stammzelltransplantation ................ . 179
Literatur ............................................... . 180
183
I ••••••
185
3.1.1 Molekulare Mechanismen endokriner Regulationskreisläufe .............. . 185
3.1.1.1 Physiologie der Steroidhormone und Antisteroide, Rezeptorinteraktionen
(B. HANSTEIN) •....•..........•.......................•.. 185
Literatur ............................................... . 191
3.1.1.2 Zerebrale Regulationskreisläufe (GnRH, Gonadotropine), Möglichkeiten und
Mechanismen des klinischen und experimentellen Einsatzes von GnRH-Analoga
und -Antagonisten (R. FELBERBAUM) •.......................•..• 193
Literatur ............................................... . 196
3.1.2 Molekulare Mechanismen und Möglichkeiten der Diagnose
endokriner Funktionsstörungen ................................. 197
3.1.2.1 Funktioneller Hyperandrogenismus (sog. polyzystisches Ovarsyndrom)
(F. GEISTHÖVEL) . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
3.1.2.1.1 Gruppe I: Kutane androgenisierende Symptomatik (CAS), Hauptorgan: Haut .... 198
nl!; XIII
3.1.2.1.2 Gruppe 11: Funktioneller ovarieller Hyperandrogenismus (FOHA),
Hauptorgan: Ovar .......................................... 201
3.1.2.1.3 Gruppe IV: Hyperandrogenämie-Hyperinsulinämie-Adipositas-Syndrom (HAlOS),
Hauptorgane: Fettgewebe, energiehaushaltregulierende Systeme ............ 206
3.1.2.1.4 Infertilitätstherapie (Gruppen 11, IV) ............................... 207
3.1.2.1.5 Zusammenfassung .......................................... 208
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 208
3.1.2.2 Ovarialinsuffizienz (Pathogenese, Diagnostik, Therapieoptionen) (M. GRAF) . . . .. 210
3.1.2.2.1 Climacterium praecox .................... . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 211
3.1.2.2.2 Einzelgenmutationen ........................................ 212
3.1.2.2.3 Resümee ................................................ 220
Literatur ................................................ , 221
3.1.2.3 Genetisch bedingte Störungen der Geschlechtsdifferenzierung (P. WIEACKER) . .. 222
3.1.2.3.1 Störungen der Gonadenentwicklung .............................. 222
3.1.2.3.2 Genetische Störungen der Steroidhormonsynthese ..................... 225
3.1.2.3.3 Androgeninsensitivität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 227
3.1.2.3.4 Genetische Störungen der hypothalamisch-hypophysär-gonadalen Achse ...... , 228
Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 229
w.
3.1.2.4 Molekulare Marker postmenopausaler Erkrankungen (D. JAP, M. BECKMANN). 231
Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 236
itions rlin ............................ . . . . . . . . . . . .. 239
3.2.1 Molekulare Diagnostik und Therapie andrologischer Fertilitätsstörungen
(F.-M. KÖHN, S. PFLIEGER-BRUSS, C. MÜLLER, H.-C. SCHUPPE,
W.-B. SCHILL) . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . • . . . . .. 239
3.2.1.1 Humangenetische Ursachen bei andrologischer Infertilität ................ 239
3.2.1.2 Endokrinologische Aspekte der männlichen Reproduktion . . . . . . . . . . . . . . . .. 241
3.2.1.3 Lokale Regulation der Hodenfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 243
3.2.1.4 Regulation von Spermatozoenfunktionen ........................... 243
Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 246
3.2.2 Molekulare Diagnostik und Therapie gynäkologischer Erkrankungen
unter reproduktionsmedizinischen Aspekten ......................... 248
3.2.2.1 Endometriose (C. DORN, O. RICHTER) . . . . . . • . . . . . . . . • . . . . . . . . . . .. 248
Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 256
3.2.2.2 Infektionskrankheiten (0. ADAMS) •..•.•......................... 260
Literatur ................................................ , 266
3.2.3 Molekulare Diagnostik und Therapie an embryonalen Zellen .............. . 267
3.2.3.1 Präimplantationsdiagnostik zur Diagnose genetisch determinierter Erkrankungen
(M. LUDWIG, K. DIEDRICH) ................................. . 267
Literatur ................................................ . 273
3.2.3.2 Präimplantationsdiagnostik unter reproduktionsbiologischen Aspekten
O.-S. KRÜSSEL, P. BIELFELD, A. HESS, J. HIRCHENHAIN) ............. . 275
Literatur ................................................ . 284
3.2.3.3 Embryonale Stammzellen und Zellkerntransfer: Stand der Forschung
0. HIRCHENHAIN, P. BIELFELD, A. HESS, J.-S. KRÜSSEL) ............. . 285
Literatur ................................................ . 291
3.2.4 Molekulare Diagnostik an endometriellen Zellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 293
3.2.4.1 Angiogenesefaktoren 0. HIRCHENHAIN, A. HESS, P. BIELFELD,
J.-S. KRÜSSEL) . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 293
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 296
3.2.4.2 Integrine und Zytokine (R. R. GREB, L. KIESEL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 297
3.2.4.2.1 Grundlagen der biologischen Bedeutung von Integrinen ................. 297