Table Of ContentENZYKLOPAEDIE
DER KLINISCHEN MEDIZIN
HERAUSGEGEBEN VON
L. LANGSTEIN C. VON NOORDEN C. PIRQUET
BERLIN FRANKFURT A. M. WIEN
A. SCHITTENHELl\I
KIEL
SPEZIELLER TEIL
AVITAMINOSEN
UND VERWANDTE KRANKHEITSZUSTÄNDE
Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH
1927
AVITAMINOSEN
UND
VERWANDTE KRANKHEITSZUSTÄNDE
BEARBEITET VOK
w.
FISCHER-ROSTOCK • P. GYÖRGY -HEIDELBERG· B. KIHN -ERLANGEN
C. H. LAVINDER-NEW YORK • B. NOCHT~HAl\IBURG • V. SALLE -BERLIN
A. SCHITTENHELM -KIEL· J. SHUIAZONO -TOKYO • W. STEPP -BRESLAU
HERAUSGEGEBEN VON
'v.
srrEPp P. GYÖRGY
UND
MIT 194 ZUM TEIL
FARBIGEN ABBILDUNGEN
Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH
1927
ISBN 978-3-662-27837-6 ISBN 978-3-662-29337-9 (eBook)
DOI 10.1007/978-3-662-29337-9
ALLE RECHTE,
INSBESONDERE DAS DER UBERSETZUNG IN FREMDE SPRACHEN,
VORBEHALTEN.
COPYRIGHT SPRINGER-VERLAG BERLIN HEIDELBERG 1927
URSPRÜNGLICH ERSCHIENEN BEI JULIUS SPRINGER IN BERLIN 1927
Softcover reprint of the hardcover 1s t edition 1927
Vorwort.
In verhältnismäßig kurzer Zeit hat sich die Vitaminlehre zu einem beachtens
werten Forschungsgebiet entwickelt, das in gleicher Weise das Interesse des
Theoretikers wie des Klinikers gefunden hat. Das ist gewiß kein Zufall. Die
wichtige Aufgabe, die den Vitaminen für das Leben von Pflanze und Tier
zukommt, tritt allenthalben zutage; ganz besonders aber beim wachsenden
Organismus. So hat die Vitaminforschung in der klinischen Medizin den weitest
gehenden Einfluß auf das Studium der Pathologie des Kindesalters genommen.
Was an zusammenfassenden Darstellungen auf diesem Gebiete bisher vor
liegt, beschäftigt sich vorwiegend mit den Ergebnissen von Laboratoriums
versuchen und entstammt ausschließlich der Feder experimenteller Forscher.
Der Kliniker sieht die Dinge meist etwas anders als der nur im Laboratorium
arbeitende Physiologe oder Chemiker und deshalb vermag er wohl den Gegen
stand mehr seinen besonderen Bedürfnissen entsprechend zu schildern als der
Theoretiker.
Für unseren Entschluß, unter diesem Gesichtspunkte eine Übersicht über die
Avitaminosen beim Menschen zu geben, war die Tatsache ausschlaggebend,
daß eine moderne umfassende Darstellung derjenigen Krankheitszustände,
die auf dem Mangel an Vitaminen beruhen (und daher als echte Avitaminosen
zu bezeichnen sind) oder bei denen ungenügende Vitaminzufuhr eine wichtige
Rolle spielt, von klinischer Seite überhaupt nicht existiert.
Daß sie sich nur auf einer Schilderung des experimentellen, physiologisch
chemischen Tatsachenmaterials aufbauen konnte, war selbstverständlich, ebenso
selbstverständlich war es freilich auch, daß dabei nur das für das klinische
Bedürfnis wirklich Notwendige gebracht werden konnte, und vieles an sich
Interessante und allgemeiq,-biologisch Wichtige außer Betracht bleiben mußte.
Die in Tierversuchen gewonnenen Ergebnisse wurden von den beim Menschen
erhobenen einschlägigen Befunden nach Möglichkeit getrennt behandelt, um
auch auf diese Weise dem Standpunkte des Klinikers besser und abgeschlossener
zum Ausdruck zu verhelfen. In einer möglichst eingehenden Behandlung der
rein klinischen Verhältnisse, so auch in der ausführlichen Beschreibung der
Krankheitsbilder, in der besonderen Berücksichtigung des krankhaft ver
änderten intermediären Stoffwechsels mit seinen verschiedenen Teilkomponenten,
erblickten wir eben aus diesem Grunde eine unserer Hauptaufgaben.
Gegenstand besonderer Sorge war uns die pathologische Anatomie der
experimentellen Avitaminosen. Soviel auch an Einzeluntersuchungen und
Beobachtungen auf diesem Gebiete vorliegt, handelt es sich doch immer nur
um Arbeiten, die sich ganz speziell mit einer einzigen Avitaminose beschäf
tigen. Das bedingt ohne Zweifel eine gewisse Einseitigkeit, und es fehlt der
verbindende Gedanke und die vergleichende Betrachtung. In Deutschland
verfügt eigentlich nur unser Mitarbeiter Kihn, der an der Seite Franz
Hofmeisters im Pathologischen Institut der Würzburger Universität unter
VI Vorwort.
M. B. Schmidts Leitung sich eingehend mit dem Studium der B-Avitaminose
beschäftigt und in den folgenden Jahren ganz systematisch die Anatomie
auch der anderen Avitaminosen studiert hatte, über eigene Erfahrungen. Wir
verkennen nicht, daß jede Darstellung, die sich vorwiegend auf eigene Unter
suchungen stützt, ihre Nachteile hat, aber ebenso unbestreitbar sind die
Vorzüge, die dadurch gegeben sind, daß ein und dieselbe Person die durch den
Mangel verschiedener Vitamine erzeugten Veränderungen studiert und würdigt.
Was die Nomenklatur anlangt, so sind wir hier ganz den Amerikanern
gefolgt und haben das antirachitische Vitamin als Vitamin D bezeichnet,
dem das Fortpflanzungsvitamin als Vitamin E zu folgen hat. Bekanntlich hat
Casi mir Funk die gleiche Bezeichnung: Vitamin D für sein Wachstumsvitamin
gewählt. Es ist im Interesse der Forschung sehr zu bedauern, daß damit Miß
verständnissen und Irrtümern Tür und Tor geöffnet ist, und wir möchten
an dieser Stelle den Wunsch aussprechen, daß eine internationale Kommission
sich dieser Frage annehmen sollte.
Übrigens scheint es uns nicht zulässig, die selbständige Existenz eines
Wachstumsvitamins anzunehmen. Ganz abgesehen davon, daß die Wachstums
förderung eine Funktion aller Nahrungsstoffe ist, die besonders dann hervor
tritt, wenn die in der Nahrung vorher vorhandene Menge sich unterhalb des
Minimums bewegt hat, und abgesehen davon, daß gerade die Spezifität der
Wirkung für die Vitamine in so hohem Maße charakteristisch ist, konnte unseres
Erachtens ein wirklich zwingender Beweis für die Existenz eines besonderen
Wachstumsvitamins bisher nicht erbracht werden.
Neben den als Avitaminosen allgemein anerkannten Störungen hielten
wir es für angezeigt, auch die ihnen verwandten Krankheitszustände zu
schildern, so die Pellagra, die Spru, die Ödemkrankheit und die alimentäre
Anämie. Wenn auch bei diesen Krankheiten Mangel an irgendeinem oder
mehreren Vitaminen noch nicht mit Sicherheit als ihre Ursache erkannt worden
ist, so spricht doch vieles dafür, daß irgendwelche Beziehungen zu den Vita
minen bestehen.
Angesichts der Seltenheit gewisser Avitaminosen und verwandter Zustände
- wie der Segelschiffberiberi, der Pellagra usw. - glaubten wir ohne die Mit
arbeit von :Forschern, die auf diesem Gebiete über besondere Erfahrungen
verfügen, nicht auskommen zu können, und so haben wir die verschiedenen
Kapitel in die Hand besonders berufener Autoren gelegt. Daß die Teilnahme
einer größeren Zahl von Mitarbeitern an einem Werke eine gewisse Uneinheitlich
keit des Ganzen zur Folge hat, ist unvermeidbar. Andererseits bringt aber
die Arbeitsteilung auch gewisse, sogar recht erhebliche Vorteile mit sich. Un
stimmigkeiten in den Auffassungen unserer Mitarbeiter haben wir tunlichst
auszugleichen versucht.
Wir betonen ausdrücklich, daß wir, wenn wir den Umfang des Werkes
einigermaßen in Grenzen halten wollten, auf ein ausführliches Literaturver
zeichnis verzichten mußten. Wie gewaltig die VitaminIiteratur in den letzten
Jahren angewachsen ist, zeigt das Literaturverzeichnis eines eben in Neuauflage
erschienenen größeren Werkes, das über 3400 Literaturangaben bringt. Trotz
aller Mängel, die wir selbst empfinden, hoffen wir, daß das neue Buch dem
klinisch arbeitenden Arzte von Nutzen sein möge.
Breslau und Heidelberg, Februar 1927.
Stepp. György.
Inhaltsverzeichnis.
Die experimentellen Grundlagen der Vitaminlehre.
Von Professor Dr. W. Stepp-Breslau.
~\Iit 6 Abbildungen.
Seite
Allgemeiner Teil ....................... . 1
A. Allgemeines über Ernährung ................. . 1
B. Entwicklung der Lehre von der qualitativ unzureichenden Ernährung -!
C. Definition der Vitamine und Namengebung . . . . . . . . . . . 8
D. Die verschiedenen Formen von qualitativer Insuffizienz der Nahrung 9
1. Allgemeines über den Nachweis der Unentbehrlichkeit einzelner Nährstoffe 9
2. Allgemeines über krankhafte Störungen als Folge mangelhafter oder fehlender
Zufuhr von unentbehrlichen Nährstoffen .............. . 10
3. Überblick über die verschiedenen Formen von qualitativer Insuffizienz der
Nahrung durch Mangel an den sog. Hauptnährstoffen ........ . 12
4. Insuffizienz der Nahrung durch Mangel an Vitaminen . . . . . . . . . 19
5. Allgemeine Methodik zur l:ntersuchung der Nährleistung verschiedener Nah
rungsmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
6. Über die Nährleistung einzelner Nahrungsmittel . . . . . . . . . . . . 22
7. Spezielle Methodik des Nachweises der Vitamine und nähere Beweisführung
für ihre Existenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
8. Zur Frage der Bildung der Vitamine im Tierkörper . . . . . . . 29
9. Krankhafte Störungen als Folge von Vitaminmangel in der Nahrung. . . 31
10. Allgemeines über die Wirkungsweise der Vitamine . . . . . . . . . . . 32
Besonderer Teil: Die bekannten Vitamine und die experimentellen Avita-
minosen ............................... . 34
A. Die beiden fettlöslichen Vitamine: Das antixerophthalmische Vitamin A und das
antirachitische Vitamin D . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
1. Das antixerophthalmische Vitamin . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
I. Die ersten Tierexperimente, die zur Entdeckung eines fettlöslichen und
eines wasserlöslichen Vitamins führten . . . . . . . . . . . . . . . 36
2. Die Entwicklung der weiteren Erforschung des fettlöslichen Vitamins und
der durch sein Fehlen hervorgerufenen Ausfallserscheinungen . . . . . 37
3. Die für den Mangel an A-Vitamin spezifischen Insuffizienzsymptome . 38
4. ~inige allgemeine Bemerkungen zur Physiologie des Vitamins A . . . 44
5. Uber HeHung der durch Mangel an Vitamin A erzeugten Insuffizienz
erscheinungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
H. Das antirachitische Vitamin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
1. Das Bild der experimentell erzeugten echten Rachitis . . . . . . . . 50
2. Methodik der Prüfung von Nahrungsmitteln auf Anwesenheit des anti
rachitischen Stoffes. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
3. Das durch Mangel an Calcium und antirachitischem Vitamin erzeugte
rachitisähnliche Bild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
4. Über die Wirkung organisch gebundenen Phosphors bei der phosphat
armen Rachitis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
5. Über die Bedeutung anderer Faktoren für die Entstehung der experimen
tellen Rachitis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
6. Neueste Untersuchungen zur experimentellen Rachitis der Ratten 55
VIII Inhaltsverzeichnis.
Anhang: Seite
Phosphatsteine im Harntractus bei Mangel an fettlöslichem Vitamin in der
Kost ........................... '. . 56
Zur Frage der Abhängigkeit experimentell erzeugten Schichtstares von
Mangel an A·Vitamin bei neugeborenen jungen Ratten. . . . . . 57
III. Über die Verbreitung der fettlöslichen Vitamine in der Natur. 57
]. Das Vitamin A oder antixerophthalmische Vitamin . . . . 58
2. Das Vitamin D oder antirachitische Vitamin . . . . . . . 61
IV. Allgemeines zur chemischen Natur der fettlöslichen Vitamine. 62
]. Neuere Untersuchungen über die Chemie des A·Vitamins 65
2. Neuere Untersuchungen zur Natur des D·Vitamins . . . . . . . . . 68
3. Über die Entstehung des antirachitischen Vitamins unter dem Einflusse
ultravioletten Lichts und über seinen chemischen Bau. . . . . . . . 69
B. Das antineuritisehe Vitamin oder Vitamin B. (Wasserlösliches Vitamin B, wasser·
löslicher Faktor B, Antineuritin, antineuritisches Prinzip, Beriberischutzstoff) 72
1. Die Entdeckung der experimentellen Beriberi . . . . . . . . . . . . . . 72
2. Das Studium der Insuffizienzerscheinungen bei Mangel an B·Vitamin in der
Nahrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
a) Die Insuffizienzerscheinungen bei Ausschaltung des B·Vitamins im Tier·
experiment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
b) z.ur Wirkungsweise des Vitamins B. . . . . . . . . . . . . . . . .. 78
c) Über den Einfluß des B·Vitamins auf den Stoffwechsel. . 80
3. Zur chemischen Natur des Vitamins B. . . . . . . 83
4. ~emerkungen zum Nachweis des Vitamins B . . . . 84
5. Über die Verbreitung des Vitamins B in der Natur. 85
C. Das antiskorbutische Vitamin oder Vitamin C (wasserlöslicher Faktor C, Anti·
skorbutin) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
1. Die Entwicklung der Insuffizienzerscheinungen beim ~Ieerschweinchen. . . 88
2. Die Wirkung antiskorbutischer Substanzen . . . . . . . . . . . . . . . 89
3. Der Nachweis des Vitamins C. . . . . . . . . . . .. 90
4. Experimenteller Skorbut bei anderen Tieren 91
5. S.toffwechselveränderungen bei Skorbut. . . . . . . . . . 92
6. Über die Verbreitung des Vitamins C in der Natur . . . . . . . 93
7. Zur :Frage der chemischen Natur des antiskorbutischen Yitamins und über seine
Empfindlichkeit gegenüber chemischen und physikalischen Einwirkungen . 94
D. Zur Frage der Existenz eines besonderen wachstumsfördernden (ansatzfördernden)
Vitamins. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
E. Zur Frage der Existenz eines besonderen, für die ungestörte Funktion der Zeugungs.
organe unentbehrlichen Vitamins ..................... 100
F. Vitaminhunger und Resistenz gegen Infektionen .............. 100
G. Zur Frage eines Synergismus der Vitamine ................. 102
H. V~rteilung der Vitamine in den wichtigste~ Erzeugnissen des Tier· und Pflanzen·
reIChes. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Literatur ..... . 108
Z ur pathologischen Anatomie der experimentellen Avitaminosen.
Von Dr. Berthold Kihn.Erlangen.
Mit 25 Abbildungen.
A. Einleitung . . . . . . . . . . . . . . .. ... . . . 109
B. Spezielle Anatomie der experimentellen Avitaminosen 112
1. Das Nervensystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
Die Gruppe der reinen Parenchymschäden . . . . . . . . 116
Die Gruppe der degenerativen Veränderungen mit Stasenbeimengungen 119
Die Regeneration. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 131
Die Gruppe der hämorrhagisch· degenerativen Veränderungen 133
2. Das Knochensystem . . . : . . . . . . . . 137
Die Rattenrachitis im engeren Sinne. . 140
Die rachitisähnlichen Erkrankungen . . 148
Die reine Osteoporose ........ 149
Die Osteoporose mit Markveränderungen 150
Inhaltsverzeichhis. IX
Seite
3. Labyrinth und Zähne ..... 151
4. Muskulatur . . . . . . . . . . 152
5. Die Drüsen mit innerer Sekretion 154
6. Der Magendarmkanal . . 162
7. Die großen Parenchyme. 164
Das Blut . . . . . . 166
8. Das Auge . . . . . . . 166
Die Haut . . . . . . 167
C. Versuch einer synthetischen ::\Iorphologie der experimentellen Avita-
minosen. . 167
Literatur ................................. 170
Xerophthalmie und Keratomalacie.
Von Privatdozent Dr. P. György -Heidelberg.
:\!it 6 Abbildungen.
Begriffsbestimmung. . . . . 172
Symptomatologie und Klinik 172
Pathologische Anatomie. . 177
:rathologische Chemie 178
Atiologie und Pathogenese 178
Diagnose ....... . 189
Prophylaxe und Therapie. 189
Literatur ...... . 190
Rachitis.
Von Privatdozent Dr. P. György -Heidelberg.
)fit 30 Abbildungen.
Begriffsbestimmung. . . . 191
Klinik. Symptomatologie 192
Pathologische Anatomie. 223
:rathologische Chemie 226
Atiologie ...... . 234
Pathogenese . . . . 259
Diagnose ... 278
Prophylaxe und Therapie. 281
Literatur ...... . 283
Die 'l'etanie der Kinder.
Von Privatdozent Dr. P. György -Heidelberg.
Mit 21 Abbildungen.
Begriffsbestimmung. . . . 287
Klinik. Symptomatologie 287
Pathologische Anatomie. . 310
Pathologische Chemie .. 310
Pathogenese und Ätiologie 315
Diagnose ....... . 368
Prognose ....... . 369
Prophylaxe und Therapie. 370
Literatur .... 373
Osteomalacie und die "idiopathische" 'l'etanie der Erwachsenen.
Von Privatdozent Dr. P. György -Heidelberg.
Mit 8 Abbildungen.
Begriffsbestimmung. . . . 378
Symptomatologie. Klinik 379
Pathologische Anatomie. . 388
x
Inhaltsverzeichnis.
Seite
:pathologische Chemie . . 389
Atiologie und Pathogenese 392
Diagnose ....... . 401
Prognose ....... . 401
Prophylaxe und Therapie. 401
Literatur ... 402
Der Skorbut im Säuglings- und Kindesalter.
Von Privatdozent Dr. P. György. Heidelberg.
Mit 24 Abbildungen.
Begriffsbestimmung. . . . . 403
Geschichte. . . . . . . . . 403
Klinik und Symptomatologie 406
Pathologische Anatomie. 426
:pathologische Chemie 436
Atiologie ........ . 437
Pathogenese ....... . 448
455
~~~~:~ 'u~d' Beha~dl~n"g:
456
Literatur ...... . 458
Skorbut der Erwachsenen.
Von Dr. V. Salle -Berlin.
Mit 6 Abbildungen.
Begriffsbestimmung .... 460
Geschichte und Epidemiologie 460
Klinik und Symptomatologie 463
:pathologische Anatomie. 477
Atiologie ....... . 478
Pathogenese. . . . . . . 481
Diagnose ....... . 483
Prophylaxe und Therapie. 483
Literatur ..... . 485
Alimentäre Anämie im Säuglings- und Kleinkindesalter .
Von Privatdozent Dr. P. György -Heidelberg.
Mit 3 Abbildungen.
Begriffsbestimmung. . . . . 487
Symptomatologie und Klinik 488
:pathologische Anatomie. . 497
Atiologie und Pathogenese . 498
Diagnose und Prognose. . . 517
Literatur. . . . . 519
Die Beziehungen des Wachstums und der Resistenz zu den Yitaminen.
Von Privatdozent Dr. P. György -Heidelberg.
Mit 11 Abbildungen. 521
Literatur ... 538
Beriberi.
Von Professor Dr. J. Shimazono -Tokyo.
Mit 35 Abbildungen.
Begriffsbestimmung. . . . . . 539
Die Geschichte der Krankheit 541
Geographische Verbreitung .. 541